Rein rechnerisch liesse sich auch noch viel einsparen, indem man auch noch die Wochenlänge verändert und dadurch Wochenenden einspart, die nur unnützt viel kosten, aber recht unproduktiv sind.
Ausserdem könnte man diesen Schritt ja als Dezimalumstellung tarnen und die Woche hat anschliessend drei weitere Knechttage, also insgesamt zehn.
Die nächste Stufe wäre dann, die Wochenenden durch die Monatsenden zu ersetzen. Das heisst mit jedem Monat fängt einen neue Woche an und an den Monatsenden hat man dann einen freien Tag, sofern dieser Monat 31 Tage hat. Am Wochenende hat man dann nicht mehr frei, sondern arbeitet nur noch halbtags.
Am besten legt man die langen Monate gleich in die Urlazbszeit, dann muss man weniger freie Tage verschwenden.
Wenn man die Tage dann auch noch dezimal anpasst (10 Tagesstunden und 10 Nachtstunden), dann ist die Verwirrung so komplett, daß man mit den Leuten wahrscheinlich machen kann, was man will.
Aber vielleicht ist dieser Ansatz ja falsch und man sollte versuchen, zur Winter- und Sommerzeit noch eine Urlaubszeit einzuführen (Zeitumstellung um 12 Stunden), damit die Arbeitgeber sich im Urlaub wieder nach der Arbeit sehnen und auf Dauer weniger Urlaubstage verprassen.
Ausserdem könnte man die Uhr sowieso generell 3 oder gar 6 Stunden vorstellen, dann hat man es abends länger hell (und wem das nicht genügt, der stellt sie gleich 12 Stunden vor, damit man selbst im Winter die Mitternachtssonne geniessen kann).
Vorstösse wie 'Zeitumstellung nur für sozial Schwache' wären da viel zu diskriminierend. Für 'Islamisten' hingegen wäre es wahrscheinlich noch durchsetzbar, was wollen die auch bei uns?
Je mehr Modelle ich sehe, desto schwerer fällt es mir, mich zu entscheiden...