1 Sinnvoll: Ich finde Adoption im Allgemeinen schon sinnvoll, denn wenn einem Kind, sei es durch Unfall oder Unfähigkeit jener, seine Eltern genommen werden, ist das eine ernste Bedrohung für das soziale "Erwachsenwerden". Ein Heim kann niemals die elterliche Liebe ersetzen. In einem Heim kann man zwar den Pflegern alles anvertrauen, doch wenn Dienstschluss ist, dann kommt die nächste .... Ich glaube kaum, dass man sich so verstanden fühlen kann - es fehlen einfach die bestimmten Bezugspunkte. Ich denke auch Heimkinder sind eher suizidgefährdet, da sie im späteren Leben niemanden haben, zu dem sie zurückgehen können, wenn alles schief gelaufen ist - Kinder, deren Eltern später gestorben sind, haben wenigstens noch die Erinnerung an die sie sich Klammern können und daraus Kraft schöpfen können.
Die Adoption kann ihnen festen halt geben. Insofern die Zieheltern fähig sind Kinder großzuziehen - aber das ist wieder etwas anderes.
2. Ich habe nichts gegen Shomosexuelle, aber Kinder adoptieren? Ein ganz klares NEIN!
Ich möchte nicht wissen, was in einem Kind vorgeht, das "schwule" Eltern hat und rund um sich herum lauter heterosexuelle Paare sieht. In der Schule wie im Fernsehen und in seiner restlichen Umwelt. Klar kann das gut gehen, aber ich denke, das wäre eine enorme Belastung für das Kind - schon alleine, weil unsere Gesellschaft für so etwas noch nicht aufgeschlossen genug ist.
mfg
abso