ganz klar, wenn jemand nicht deiner meinung ist verzapft er Blödsinn ,

hier mal ein Link dazu, dass Waffen aus Privathaushalten sehr wohl eine Gefahr darstellen, :

und sowas postest du?
Denkst du ohne eine Schusswaffe wäre ein Mord weniger begangen worden? Sei bitte nicht so naiv. Der legale Waffenbesitz ändert gar nichts daran. Wäre keine Schusswaffe parat gewesen, greift man zum Messer, zu der Axt oder sonst zu einem so beliebten Werkzeug unter "Amokläufern".
weiß ja nicht ob du Kinder hast, in Ö gab es bislang kein school-shooting , aber ist vlt auch nur eine Frage der Zeit .. ob du dann den Besitz von Waffen in privaten Händen immer noch so verteidigst wenn es dein Kind trifft ?
Wenn es mein Kind trifft weiß ich, dass es genauso auch mit anderen Mitteln passieren hätte können. Die Waffe ist nie Schuld, sie ist nur Mittel zum Zweck und kann gegen zig Gegenstände ausgetauscht werden.
Ich weiß nicht, ob nun amerikanische Verhältnisse
Diese Phrase wird leider so oft gedroschen ohne einen wirklichen Inhalt zu haben. Schau dir die Länder an, die ein Totalwaffenverbot haben (welches nat. nur legale Waffe betreffen kann, denn Verbrecher halten sich nicht an Gesetze) und vergleiche die Anzahl der Strafdelikte mit Waffen mit der Zeit, wo der legale Waffenbesitz noch nicht verboten war, dann wird dir eventuell klar, dass ein strengeres Waffengesetz nicht zu weniger Waffengewalt führt.
vergleiche hiezu die Kirminalitätsstatistiken USA / UK.
wo jeder Depp mit einer Waffe rumlaufen kann.
Ein ähnlich liberales Waffengesetz hat auch die Schweiz, auch dort kann jeder "Depp" mit einer Waffe rumlaufen. Und was passiert? Nichts....
Und: Staaten mit einer höheren Anzahl von legalen Waffen zeigen niedrigere Mordraten auf, so beispielsweise Texas, wo die höchste Waffendichte zu finden ist.
Was ich mit einer Waffe gegen den Staat unternehmen soll ist mir auch noch schleierhaft.
Natürlich wird es dir schleierhaft sein, wenn du dich in deinem Leben noch nie näher mit Geschichte beschäftigt hast.
Was jede Regierung zuerst tut, die Angst hat, man könne sie irgendwann mal ihrer Macht entheben, ist, die Waffengesetze zu verschärfen. Irgendwann gibts dann ein Totalwaffenverbot. Natürlich kann sich das Volk nicht mehr im geringsten wehren. Hier eine kleine Grafik, die dir vielleicht auf die Sprünge hilft:
http://i405.photobucket.com/albums/pp134/brandonamoore/Guns and Games/expertsagree.jpg?t=1245244838
Ach ja, noch was: Natürlich kann man mit Autos, Flugzeugen und Küchenmessern jemanden umbringen, der Unterschied ist, dass Autos zum Fahren und Küchenmesser zum Brot schneiden gemacht sind, eine Waffe ist zum Töten gemacht.
Du hast es nicht verstanden. Die Gefahr welche von einem Ding ausgeht, wird nicht dadurch bestimmt, als was es gebaut wurde, sondern alleine, wie es verwendet wird.
Da komme ich momentan auch nicht mit. Wenn vor einem die Armee steht mit einem Panzer, wird man mit einer Pistole nicht viel ausrichten können.
Ja macht nix, dass du nicht mitkommst, ich erkläre es dir gerne:
Deutschland ist eine Demokratie, die Macht sollte vom Volk ausgehen. Wenn ein Tyrann an die Macht kommt, liegt es am Volk, diesen zu stürzen oder man lässt sich tyrannisieren. Derzeit gibt es 3,5 Millionen LEGALE Waffenbesitzer in Deutschland, du stehst also nicht alleine mit der Pistole vor dem Panzer.
Natürlich sind das Szenarien, auf welche wir nicht hoffen dürfen, allerdings wäre es nicht realsitisch, wenn wir so tun würden, als ob sowas nicht wieder vorkommen könnte. In anderen Ländern passiert sowas täglich und auch hier kann schneller etwas passieren, als man denkt.
Schlimmer noch, falls es tatsächlich zu chaotischen Zuständen und Anarchie kommen sollte, dann erachte ich zu viele Waffen in Privatbesitz als problematisch.
Gerade da empfiehlt es sich Waffen zu haben. bei Hurrikane Katharina durfte die Armee in den USA aus Gesetzesgründen nicht einschreiten. Die legalen Waffenbesitzer hielten jedoch die Plünderer in Schach. Da man in solchen Situationen in den USA jedoch angewiesen war, die legalen Waffenbesitzer in Krisen zu entwaffnen, wurde es gemacht, da man der gleichen Ansicht wie du war. Man merkte jedoch schnell, dass der legale Waffenbesitz einzig und alleine die Städte vor dem Chaos bewahrte und aus genau diesem Grund wurde das Ganze jetzt auch gesetzlich verankert, dass bei Katastrophen die legalen Waffenbesitzer nicht zu entwaffnen sind.
Übrigens, in der Stadt Kennesaw in den USA wurde ein Gesetz erlassen, dass die Einwohner verpflichtet eine Waffe zu besitzen. Das war vor etlichen Jahren. Das geschah:
Kennesaw Historical Society president Robert Jones said following the law's passage, the crime rate dropped 89 percent in the city, compared to the modest 10 percent drop statewide.
.
Wovor sollen sich Kriminelle noch fürchten, wenn er weiß, dass mt keiner Gegenwehr zu rechnen ist? Vor der Polizei? Die in 3 Minuten da ist? Im kleinen Dorf?!
Sicher mag es heute nicht für alle "politisch korrekt" sein, den legalen Waffenbesitz zu fördern, doch ist es meiner Meinung nach ein Grundrecht eines mündigen Bürgers sich verteidigen zu dürfen.
liebe Grüße,
und bitte verzeiht mir jegliche Polemik aber schon während meines Studiums musste ich mich mit derlei "Arguementen" gegen den Waffenbesitz zu Hauf auseinandersetzen.