Die Ursache von Amokläufen Thema 

Hey ich muss dir zustimmen, sowas nagt ziemlich an einem, wurde früher auch n bisschen gemobbt hatte aber zum glück immer 1-2 freunde die zumir gehalten haben.

zurzeit gehe ich auch wieder auf die schule und Ja wir haben ein mobing opfer in der Klasse

Aber mahl ehrlich, der ist selbst schuld!!!!!

Wir sind definitiv aus dem Alter raus, indem es uncool ist gute noten zu haben, und unser Opfer hat sehr gute Noten gerade in Mathe und Physik steh er auf ner 1 aber denkt ihr das er sich im stillen freut und einfach nr happy darüber ist????


NEIN!!!!

Er kam neulich zu mir: "....Ich bin ja eh der einzige der bereits auf Prüfungsnivau ist ich habe das Blatt in der Stunde geschafft....."



Zu einem Klassenkammerad: "... wo bist du..." der andere: ".... ich laber die ganze zeit, bei Aufgabe 2..." das Opfer: "...Ich bin schon fertig..."



Ganz aktuell: Ich habe eine 1,1 in ner Physik Klassenarbeit *stolz bin^^*

Was sagt unser Opfer????: ".... Ich hab ne 1,2 aber ich such ob der n Punkt vergessen hat..." dann rechnet der n schnitt aus und erzählt mir: "...insgesamt bin ich besser wie du, ich hab in Mündlich ne 1,0 und du nur ne 1,5 deshalb bin ich im schnitt.... besser als du"


Mal erhlich, das den keiner mag ist wohl klar, das waren nur einige beispiele, aber das der 0 freunde hat ist wohl sonneklar

Mal ehrlich so ein Mensch gehört doch gemobbt!!!!

Der kann zwar in Mathe super mit X, Y usw rechnen aber eine einheit kennt er nicht: FREUNDE


DAS IST KEINE RECHTFERTIGUNG FÜR MOBBING


Aber macht euch nicht selbst zum Ausenseiter, bei Kindern ist das oft schnell passiert aber bei mir in der Klasse sind nur 18-26 jährige

Ich bin der 18 jährige, und komme mit wirklich allen ganz gut aus....

Klar, es gibt genug leute die unverschuldet das opfer werden (war bei mir ja auch mal so) man muss nicht mit allen gut freund sein aber ein gewissen gespür für menschen ist wohl bei allen vorhanden.

Und deshalb sag ich nicht zu jemand der gerade ne 5 kassiert hat "Ich hab ne 1 und nicht gelernt"

sondern "...schade, war doch nur n ausrutscher.... wir können mal lernen..."

Ich kann es nur aus der "Strebersicht" schreiben, da ich zurzeit mit einem ziemlichen zutuen haben und früher auch klassenbester war warum ich teilweise gemoppt wurde... (ich hör mich grade an wie unser opfer aber war so!!!)

Naja also meine Botschaft an die welt : MACHT EUCH NICHT ZUM AUSSENSEITER SONDERS SCHWIMMT ZUMINDEST TEILWEISE MIT DEM STROM SO WERDET IHR VIELLEICHT NICHT KLASSENOBERHAUBT ABER EIN NORMALES; VOLLWERIGES MITGLIED^^.
 
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Lebwohl, Internet-Gemeinde :dreck:
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Mal ehrlich so ein Mensch gehört doch gemobbt!!!!
Mal ehrlich, du willst 18 sein, omg.

Der Eingangspost ist übrigens sehr gelungen und auch der SpOn Artikel, auf welche joungster hinwies, ist zu empfehlen.

Auch diesen Text finde ich auch ganz interessant:

Der Angehörige der weißen Mittelschicht, der keine Ersatzwelt gefunden hat (den Sport, die Droge, die Musik), muss irgendwann bemerken, dass er den Zeitpunkt verpasst hat, eine Person zu werden. Er kann sich nun nicht einfach einer »Todessehnsucht« hingeben und sich selbst töten, denn paradoxerweise wäre das nur als Person möglich. Der Selbstmörder ist als Person an den Verhältnissen, etwa in Form anderer Personen, gescheitert. Der Amokläufer aber ist schon daran gescheitert, eine Person zu werden.
[...]

Ödipal ist die Struktur der Todeszirkel – egal ob es sich um die der jugendlichen Amokläufer, Totschläger, Komasäufer oder Neonazis handelt – im übrigen auch insofern, als dass diese mehr oder weniger alle die Fetischangebote aus der Welt der Erwachsenen annehmen und sich ihre virtuellen »Väter« wählen (oder ihre »Godfathers«). Das entleerte Subjekt bringt einen Bruch in der ödipalen Kette nicht zustande, wie auch? An seine Stelle aber setzt es seine mediale Spur. Egal welcher Todeskult – stets geht es am Ende darum, das eigene Bild in die Netze zu bringen. Denn genau das ist der »Sinn« des Todestriebs: nicht zu erlöschen und zu verschwinden, sondern sich in einen Untoten zu verwandeln, in ein unsterbliches Bild. Die Videos der Todesboten bleiben im Netz, allen mehr oder weniger ernstgemeinten Versuchen des Löschens zum Trotz.

Der Amoklauf beinhaltet drei Vorgänge in einem: eine Tat, mit der der Amokläufer auf einem Schlag zur Person werden will, eine blutig nachgeholte Initiation, mit der sich das Ich durch ein Niedermähen, ein Entleiben und Entpersonalisieren der anderen bilden soll. Zum Zweiten: ein Ende des eigenen, unmöglichen Lebens. Und zum Dritten die gewaltsame Aufforderung an eine andere, womöglich ihrerseits reichlich »ödipale« Institution, das Opfer zu vollziehen. Vielleicht müsste man deshalb auch einmal über die ikonografische und mythische Verwandtschaft zwischen dem schwarz gekleideten school shooter und den Polizisten der Sondereinsatzkommandos nachdenken, die diesen am Ende jagen oder erschießen sollen.

Der Amoklauf verbindet also die drei Katastrophen der Biografie: Mord, Selbstmord und Opfer.
 
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Meine Meinung zu diesem Thema lautet:
Erstens!: Killerspiele sind kein Faktor für die sogenannten Schoolshotings.
Zweitens!: Es kommt auf die Psyche des Täters an. Wer sich ganz normal verhält und trotzdem gemobbt wird, wird keinen Amoklauf an seiner Schule begehen!!!

mfg thea
 
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