Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Lieber Langschläfer...
woher nimmst DU die Gewissheit richtig zu liegen? So sehr das Du die andere Möglichkeit 100 % ablehnst?
Ich meine, das Du Dir nur dann sicher sein kannst, wenn DU das Ergebnis herleiten kannst....
Du müsstest also Fossilien finden und zweifelsfrei einordnen und DU müsstest die Gene analysieren ...
Das geht nicht, deswegen vertraust DU den Schriften die andere verfassten, das birgt die Gefahr das Du dem Irrtum eines Autors auf den Leim gehst. Hat dieser Autor einen finanziellen Vorteil die Wahrheit "angepasst" nieder zu schreiben und als Buch zu verkaufen steckt dann Methode dahinter.

Ich erkenne gewisse Parallelen zu den niedergeschriebenen Werken religöser Autoren. Auch da ist es wichtig das man sich nicht die Meinung eines Gurus zu eigen macht, sondern das man versucht ein möglichst objektives Bild zu finden.

Da beginnen meine Probleme... besonders enttäuschend wen die Wissenschaft schon mehrfach des Betruges und der Lüge überführt wurde... gerade in der biologischen Wissenschaft leider weit verbreitet. Beispiel geklonte Viecher eines Japaners oder wars ein Chinese? Oder die spektakulären Funde von Schädeln die dem Wesen gehören das zwischen Mensch und Affe war... dabei war es der Fund eines Backenzahnes sonst nichts! Dank messerscharfer wissenschaftlicher Arbeit mit High Tech Mitteln konnte daraus der Rest des Schädels bestimmt werden und um den Zahn herum modelliert werden und so von der Fachwelt anerkannt als Bindeglied präsentiert werden. Gott war tot! Nie da gewesen! Die Kasse klingelte wie verrückt! Eines Tages "stellten modernste Geräte"(man beachte die Anführungszeichen) fest das es sich um einen Schweinezahn handelte...

Ich glaube das Leichtgläubigkeit fehl am Platz ist! Hüben wie drüben! Es gibt jede Menge solcher Irrtümer! Eventuell solltest Du auch mal danach suchen und Dir ein erweitertes Bild verschaffen...


Liebe Grüße
Carmen
 
Lieber Langschläfer...
woher nimmst DU die Gewissheit richtig zu liegen? So sehr das Du die andere Möglichkeit 100 % ablehnst?
Ich meine, das Du Dir nur dann sicher sein kannst, wenn DU das Ergebnis herleiten kannst....
Du müsstest also Fossilien finden und zweifelsfrei einordnen und DU müsstest die Gene analysieren ...
Das geht nicht, deswegen vertraust DU den Schriften die andere verfassten, das birgt die Gefahr das Du dem Irrtum eines Autors auf den Leim gehst. Hat dieser Autor einen finanziellen Vorteil die Wahrheit "angepasst" nieder zu schreiben und als Buch zu verkaufen steckt dann Methode dahinter.

ooooch, möchtest Du auf den Arm?



Carmen schrieb:
Da beginnen meine Probleme... besonders enttäuschend wen die Wissenschaft schon mehrfach des Betruges und der Lüge überführt wurde... gerade in der biologischen Wissenschaft leider weit verbreitet. Beispiel geklonte Viecher eines Japaners oder wars ein Chinese? Oder die spektakulären Funde von Schädeln die dem Wesen gehören das zwischen Mensch und Affe war... dabei war es der Fund eines Backenzahnes sonst nichts! Dank messerscharfer wissenschaftlicher Arbeit mit High Tech Mitteln konnte daraus der Rest des Schädels bestimmt werden und um den Zahn herum modelliert werden und so von der Fachwelt anerkannt als Bindeglied präsentiert werden. Gott war tot! Nie da gewesen! Die Kasse klingelte wie verrückt! Eines Tages "stellten modernste Geräte"(man beachte die Anführungszeichen) fest das es sich um einen Schweinezahn handelte...

Du musst ganz schön verzweifelt sein, aber Glaubwürdiger wirst Du dadurch sicher nicht.
 
Immer diese menschlichen Gleichnisse und "Einzelfälle" die einem Gott näher bringen sollen; lächerlich. Ein deutliches Indiz, dass Gott zu 100 % menschliche Fantasie ist.
Einfach mal Gott zeigen. Das kann doch nicht so schwer sein, wenn ihr ihn schon erlebt habt:rolleyes:
 
Die Evolution ist längst anerkannt und hat sich zurecht durchgesetzt. Nenne mir einen seriösen Wissenschaftler der sie komplett ablehnt! Du wirst außer fanatischen Gottesanbetern, die ignoriert werden, keinen aufzeigen können.

Als tolerantes Wesen solltest du das akzeptieren.
 
Nein Idin, es geht nicht darum, ob man Gott tatsächlich "sehen" kann.

Sondern ob man ihn wirklich wahrnehmen kann, mit seinen Sinnen. Und das kann NIEMAND. Du kannst glauben, Gott wahrzunehmen, aber niemals beweisen, weil sich das alles nur in deinem Kopf abspielt.
 
Wenn du so willst, spielt sich aber auch unsere Weltwahrnehmung nur in unseren Köpfen ab. Was solls?
Es gibt in der Indischen Literatur Didaktiken, die das Selbst (aka Gott) überall wahrnehmbar machen.
Aber vor der Möglichkeit, daß da was dran ist, scheinen manche hier ja mehr Angst zu haben als "der Teufel vor dem Weihwasser":weg:
 
Dann lies doch mal den Link, den ich extra für dich gepostet habe; anstatt hier immer wieder mit der gleichen Aufforderung zu kommen, maan:löl:

Warum sollte ich diesen Link lesen ? Ich kenne dich doch mittlerweile. Es war bisher nur Schwachsinn, der evtl. einer kleiner Minderheit zusagt. Ist ja okay. Aber sag bloß du bist auch so ein Buchstabengläubiger ? Du kennst also die Verfasser ? Woher sollen die das Wissen?
Kann doch nicht so schwer zu begreifen sein, dass wenn es einen so allmächtigen Gott gibt, es noch viel Allmächtigere geben muss, die sie erschaffen haben , usw. Von Nichts kommt doch nichts ;)

D.h. Gott ist Fantasie.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Meine Güte, das kannst du doch durch dein eigenes Denken überprüfen, ob da was dran ist! Oder kannst du nicht??

Man liest sowas, deckt Widersprüche auf, oder Ungereimtheiten, und bildet sich sein Urteil.
Sowas nennt man wissenschaftliches Arbeiten!!

Und wenn eine kluge Didaktik dich zu Gedanken führt, die du vorher noch nicht gehabt hast; was ist dagegen einzuwenden??

Wenn man natürlich Angst um sein Weltbild hat, weil man ahnt, auf was für schwachen Füßen es steht, meidet man lieber alles, was das eigene Weltbild in Frage stellen könnte;
und schlimmer noch einen zu einem mit einer Außenseitermeinung machen könnte.

mfg
 
Idin ,natürlich habe ich den ersten Satz gelesen. Aber das ist halt mal gar nichts für mich. Es erklärt auch nichts. Ich gehe ja von einem real existieren Gott aus, was ja tatsächlich heutzutage noch geglaubt wird.

Klar, dass z.B. Leute Christus anhimmeln, das sind Minderheiten. Aber das da irgendwas sein muss behaupten gar nicht wenige. Es ist aber alles Fantasie und Spekulation.
Das will ich nur verdeutlichen.
 
Wenn man natürlich Angst um sein Weltbild hat, weil man ahnt, auf was für schwachen Füßen es steht, meidet man lieber alles, was das eigene Weltbild in Frage stellen könnte;

Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass deine südasiatischen Schamanengeschichten, oder die altertümlichen Mythen eines armen Wüstenvolks, einen in der Realität lebenden Freidenker aus den Socken haut.
 
Ich behaupte, daß die In Geschichtenform gekleidete Meditatonsanweisung auf Neue Seite 1 das Weltbild soweit verändern kann, daß man zumindest mal ins Staunen gerät.

Aber warscheinlich ist es wirklich ein bißchen viel verlangt, sich ein völlig neues System an Begriffen und Symbolen, die überdies auch noch religiös geprägt sind, anzueignen, nur um überprüfen zu können, ob und inwiefern eine innere Meditationshaltung geeignet ist, ein mit der Wirklichkeit übereinstimmendes Verständnis des Bewusstseins des Bewusstseins zu erlangen.

Denn eins muß festgehalten werden: Wenn in der indischen Philosophie von Gott die Rede ist, ist zu einem nicht geringen Teil, und damit meine ich überwiegend, Bewusstsein gemeint.

Und das lehrt nicht nur die indische Philosophie sondern auch sehr moderne agnostische, geisteswissenschaftliche Systeme: Bewusstsein ist Gott. Bewusstsein erschafft sich die Wahrnehmung der Welt.
 
Die Upanishaden sind eine Indische Literatursammlung; und nicht wie du meinst eine Religionsgemeinschaft. . …
Schön, es ist also eine „Literatursammlung“ indischer Esotheriker bzw. Sektierer; dadurch wird das von mir Geschriebene in der Sache nicht weniger richtig.

… Du hättest also lieber gegoogelt anstatt dich in überheblichen Selbstbeweihräucherungen zu ergehen.
Hier wäre ich Dir aufrichtig (!) dankbar, wenn Du mir aufzeigen könnten, in welchen Sätzen/Worten ich mich „in überheblichen Selbstbeweihräucherungen“ ergangen habe. Es ist selbstverständlich mein Ziel, Deine Missionierungsbemühungen in Demut, Bescheidenheit, Unterwürfigkeit (und Dämlichkeit) entgegenzunehmen.*

Ich kann mich noch gut an die Jahre erinnern, als es für verwöhnte Bürgersöhnchen und –töchter („Aussteiger“) en vogue war, nach Indien zu pilgern, um sich von den dortigen Scharlatanen (Schamanen?) ausnehmen bzw. als Schwanzfutter benutzen zu lassen: Praktische Religionsausübung (die indische Art?)!

* So hättet ihr es wohl gerne
 
Aber warscheinlich ist es wirklich ein bißchen viel verlangt, sich ein völlig neues System an Begriffen und Symbolen, die überdies auch noch religiös geprägt sind, anzueignen, nur um überprüfen zu können, ob und inwiefern eine innere Meditationshaltung geeignet ist, ein mit der Wirklichkeit übereinstimmendes Verständnis des Bewusstseins des Bewusstseins zu erlangen.

Es ist doch gleichgültig, ob man diese Volksverdummer und Gehirnwäscher nun Missionar, Prediger, Scharmane, oder Guru nennt, glaubwürdig ist der eine so wenig , wie der andere.
 
Euer Spott und eure Voreingenommenheit tragen nicht gerade zum gegenseitigen Respekt bei und sprechen auch nicht gerade für euer aufrichtiges Bemühen um Erkenntnis.

@inco Morgen werde ich versuchen zu beweisen, daß das Bewusstsein die Wirklichkeit erschafft.
Heute bin ich schon zu erschöpft.

mfg
 
..hi..

es gibt keinen "Gott" - wir sind "Das" - das Bewusstsein, das Sein

mehr oder weniger wissen wir es nicht - damit das "Spiel" funktioniert, das Leben halt, damit wir alles sein können (die Erklärung hab ich gelesen, weiss ich leider noch nicht)

Warum dann weiter aufeinander einprügeln, Recht haben wollen..

Toleranz .. Achtung - wäre es nicht aufregender sich auf dieser Basis zu begegnen? Den anderen SEIN lassen, Luft, Raum geben - so auch sich selbst - um dann voll Neugier aufeinander zu zugehen.:)
 
@ IDIN
egal ob Du Recht hast oder nicht, egal ob es Sinn macht oder nicht was Du anbringst. Sie werden dagegen sein. Es geht nicht um Erkenntnisgewinn sondern um sinnloses hin und her...
Sie versuchen nicht einmal nach zu vollziehen...
Wozu die Mühe?

Liebe Grüße
Carmen
 
Hey Carmen,

Die Mühe lohnt sich, weil ich bei der Formulierung meiner Argumente selbst überprüfen kann, wieviel ich wirklich weiß.

Denn nur was ich in verständlichen Worten ausformulieren kann, habe ich auch verstanden.

Der Undank und die Kränkungen, die mir dafür teilweise entgegen gebracht werden, tun mir zwar sehr weh und machen mich niedergeschlagen; aber das vergeht auch wieder, und andere die hier mitlesen, erkennen vielleicht den Unterschied zwischen plumper Demagogik und brillianten Argumenten.

Und es ist ja noch nicht bei allen Hopfen und Malz verloren.

Mancher adererseits kann nicht mal zwischen den eigenen Zeilen lesen.
Aber was solls; wir sind alle wie wir sind,
und auch alle in Ordnung;
irgendwie...mehr oder weniger.:)


mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
lieber Langschläfer,
noch einmal:
Ich erkenne nicht die Erkenntnisse der Evolution nicht an, sondern bezweifele die Bereiche die ohne Fakten sind. Zur Wiederholung:
>>>Die Evolutionstheorie ist bewiesen. Aussage und Urheberrecht by Langschläfer & Partner.B] nur bezweifel...

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gering der "Fortschritt" der Menschheit in Fragen der Erkenntnis
bzw. des Erkenntnisinteresses ist,
zeigt sich leider auch hier mal wieder...
Nach über 2000 Beiträgen ;)

Erkenntnis ist nun einmal ausschließlich subjektiv geprägt.
Zudem ist der Nachweis von "Beweisen" zumeist ausschließlich empirischer Art.
Von daher sollte es auch jeder,
der zum Einen ernst genommen
und zum Anderen auch respektiert werden möchte,
es tunlichst unterlassen
mit seiner ureigensten Meinung andere zu dominieren bzw. sogar zu diskreditieren.
Glaube, Erkenntnis und eigener Wille unterliegen nun einmal nicht dem Willen oder Credo einer Majorität.
Zumindest sollten sie es m.E. zumindest nicht ;)
Und solange ein gegenseitiges Bemühen um Verstehen UND Verständnis
- vielleicht auch inklusive alles fehlerhaften Wissens eines jeden Einzelnen -
dazu führt, den eigenen Horizont noch ein klein wenig zu erweitern,
wäre hier auch i-wann ein erfreulicher "Sinn" zu finden.
Einen sinnigen Spruch (Zitat) dazu erspare ich hier Euch mal

Übrigens...
Ich habe hier jetzt (ausnahmsweise mal *g*) nicht nachgezählt,
wie viele wohlmeinende Aufrufe es hier schon gab,
Diskussionen auf gegenseitigem Respekt
und der Achtung vor der Meinung
aber auch vor dem Glauben eines Anderen zu führen.
lisa2370 schrieb:
Toleranz .. Achtung - wäre es nicht aufregender sich auf dieser Basis zu begegnen? Den anderen SEIN lassen, Luft, Raum geben - so auch sich selbst - um dann voll Neugier aufeinander zu zugehen.
Genau das ist mir völlig aus dem Herzen gesprochen :)
Und meine Ratio wehrt sich auch noch nicht einmal dagegen ;)

Ich hoffe,
hier fühlen sich (jetzt) einige angesprochen
- in der einen wie auch der anderen Richtung ;) -
und tragen zukünftig vielleicht auch hier ein bisschen mehr dazu bei,
das "babylonische" sprachliche wie gedankliche Wirrwarr nicht noch durch
Ignoranz, Intoleranz und ähnlichem mehr zu vergrößern.

Hopefully
muesli

PS dazu
@ joungster bzw. andere mehr :)
Solche Sätze solltest Du Dir (auch im Nach herein noch) doch noch einmal durch Deine Synapsen jagen ;)
Idin ,natürlich habe ich den ersten Satz gelesen. Aber das ist halt mal gar nichts für mich. Es erklärt auch nichts.
Eine Bewertung dazu erspar ich Dir, denn dazu hast Du ja bereits zu Genüge Deinen Intellekt hier unter Beweis gestellt, um hier nicht selbst revidieren zu können.

Gedanken, Ideen Anderer sind allemal eigene Überlegungen wert.
Sofern man nicht gewillt ist, sich damit auseinander zu setzen,
ist mal allerdings auch kaum berechtigt,
sie vorschnell in Bausch und Bogen abzulehnen.
Dazu gab es doch - Dir sicherlich bewusst -
schon zu viele konkrete Beispiele auch in der Geschichte :)
Seien es nun z.B. auch nur Gedankengänge eines Galileo
oder auch andere "Einschätzungen" bezüglich des "Nutzens" von "Erfindungen" oder gesellschaftlichen Verbesserungen.

Ach ja, hoppla... OT
Welcher der ersten IBM-Verantwortlichen sagte doch noch vor weniger als hundert Jahren:
Es wird zukünftig wohl nicht viel mehr als 5 Computer auf der Welt geben? :D

lg
muesli
 
Danke muesli. Hier etwas Nachdenkenswertes, was mir gerade (mal wieder) über den Weg gelaufen ist:
CarlosCastaneda schrieb:
Sprache
Ein Mann blickte auf seine Gleichungen
und sagte, das Universum hat einen Anfang.
Es hat einen Knall gegeben, sagte er.
Einen Urknall, und das Universum war geboren.
Und es dehnt sich aus, sagte er.
Er berechnete sogar die Lebensdauer:
Zehn Milliarden Umkreisungen der Erde um die Sonne.
Die Welt jubelte.
Man hielt seine Berechnungen für Wissenschaft.
Niemand bedachte, daß der Mann mit der Annahme,
das Universum habe einen Anfang, lediglich der Logik
seiner Muttersprache gefolgt war.
Diese Logik verlangt den Anfang wie eine Geburt
und Entwicklungen wie das Heranwachsen
und das Ende wie den Tod als Darlegungen von Fakten.
Das Universum hatte einen Anfang,
und es wird alt, so versicherte uns der Mann,
und es wird sterben, wie alles stirbt,
wie auch er starb, nachdem er mathematisch
die Logik seiner Muttersprache bestätigt hatte.


Die andere Sprache
Hatte das Universum wirklich einen Anfang?
Entspricht die Theorie vom Urknall der Wahrheit?
Das sind keine Fragen, obwohl es den Anschein hat.
Ist die Logik, die einen Anfang, Entwicklungen
und ein Ende als Darlegung von Fakten verlangt,
die einzig bestehende Logik?
Das ist die eigentliche Frage.
Es gibt mehr als eine Logik.
Es gibt zum Beispiel eine, die verlangt, daß man eine
Vielfalt von Intensitäten als Fakten anerkennen muss.
Nach dieser Logik beginnt nichts und endet nichts.
So gesehen, ist die Geburt kein klares, eindeutiges Ereignis,
sondern eine besondere Art der Intensität.
Das gilt auch für das Heranreifen und für den Tod.
Ein Mann mit dieser Logik stellt fest, wenn er
seine Gleichungen betrachtet,
daß er genug unterschiedliche Intensitäten berechnet hat,
um glaubwürdig sagen zu können,
das Universum hatte keinen Anfang,
und es wird niemals enden,
aber es durchlief, es durchläuft und wird in Zukunft
endlose Veränderungen der Intensität durchlaufen.
Dieser Mann könnte sehr wohl zu dem Schluß kommen und sagen:
Das Universum ist das Vehikel der Intensität.
Man kann es benutzen,
um sich endlos lange durch Veränderungen zu begeben.
All das und noch viel mehr wird er erkennen, ohne vielleicht jemals zu begreifen,
daß er bloß die Logik seiner Muttersprache bekräftigt.

mfg
 
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