Wie immer bei mir ..... DRTL
@ Carmen
da Du Fingerzeige und Korrekturen ja gut gemeinten, erst zwar verdeckten, dann immer deutlicher werdenden Hinweisen vorziehst...
Also,
lies Dir Deine weiter unten geposteten Zitate, bzw. auch den Kontext sowohl bzgl. der von Dir behaupteten Fakten als auch bzgl. diverser Widersprüche noch einmal genauer durch.
Es lag mir bisher sowie liegt mir auch jetzt fern, Dich der Lächerlichkeit Preis zugeben, insofern solltest Du aber auch schon bereit (gewesen) sein, selbst nach zu lesen und... Zu erkennen.
Deine Aufforderung im Post # 220 nehme ich hiermit also einmal ganz wörtlich...
Ja, und erst jetzt auch mit deutlichem Fingerzeig^^
Um es auch einmal mit einem von mir sehr geschätzten Zitat zu verdeutlichen:
"Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden."
Wilhelm Busch
Auch der von Dir zitierte Werner Heisenberg, der sich unbestritten große Verdienste um die heutige Physik erworben hat, aber auch recht zweifelhafte Koalitionen sowohl mit dem NS-Regime als auch den Nachkriegsmachthabern eingegangen ist, sagt ja zurecht in Abwandlung eines ähnlichen klassischen Zitats folgendes:
"Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß."
Werner Heisenberg
Carmen #-BeitragNr. schrieb:
# 73
Ein Entstehungsprozess muß in großen Teilen logisch nachvollziehbar sein.
Hat die Natur sich selbst erschaffen so muß um so mehr alles erklärbar und beweisbar sein. Das ist das Merkmal der Enstehung ohne einen Gott. Findet man 1 Detail, das im Widerspruch zur Logik ist, so ist der Beweis erbracht, dass die Enstehung aus sich selbst nicht real sein kann.
+
Ich gehöre keiner Religion an und symphatisiere auch mit keiner.
# 87
Natürlich schließt die Evolution nicht die Existenz eines Gottes aus, er könnte ja auch der Initiator sein.
Ich kann es nicht glauben das es egal ist an welchen Gott man glaubt.
# 90
Gott ist wer die Macht über das entstehen von Leben und aller Dinge hat.
+
Dies zielt auf die Frage warum, wieso bin ich und alles um mich herum.
+
Die die sagen es gäbe keinen Gott, erklären unsere Existenz mit der Urknalltheorie und der Evolutiontheorie, weil dies GOTT überflüssig machen würde.
Wenn der Anfang ohne Gott geschah, dann gäbe es einen Ursprungsstoff ohne Raum und Zeit
Da es keinen Gott gibt, gibt es auch nichts das mit dem URSPRUNG interagieren kann um eine Reaktion auszulösen.
# 153
Beweis für die Nichtexistens? Nun ja, wenn es wissenschaftlich Bewiesen wäre, das zB.: die Urknall- Theorie und die Evolutions-Theorie alles entwickelte, dann wäre die Existenz Gottes mehr als fragwürdig. So gesehen...
kann Gott eine Erklärung für das Sein sein.
# 162
Warum greift Gott nicht ein, wenn es ihn gibt?
Das ist eine Frage die die richtige Religion beantworten könnte. Das hat aber nicht geklärt ob Gott, welcher auch immer, uns erschaffen hat.
# 170
Außerdem sind von meiner Seite Argumente gegen die Evolutionstheorie, am Beispiel der Giraffe genannt worden.
+
Im übrigem ergeife ich erst jetzt Partei, ich bin zu dem zwingenden Schluß gekommen das Gott der Schöpfer ist und das man keiner Religion zugehörig sein sollte. Das sind aber Themen die ich hier nicht diskutieren werde. Wenn mir jemand den wissenschaftlichen Weg aufzeigen könnte wäre ich überaus erleichtert!
# 175
Allein schon die Expansion des Alls ist ein stimmiger Beweis für einen Urknall.
+
Die imensen Widersprüche in der Evolutions Theorie sind, für mich, derart unglaubwürdig das es mich wundert.
Neutral gelesen sind jedoch einige Bibeltexte, nur durch eine höhere Macht erklärlich. Das ist aber hier nicht zu diskutieren, es gibt zu viele wahnsinnige Fanatiker!
# 186
Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Naturgesetze. Es gab keine Schwerkraft, Gravitation weil es nichts gab das in Wechselwirkung stehen konnte. Es gab keine Zeit, weil es keine Zyklen gab. Es gab keine Bewegung. Ein Gesetz beschreibt die Eigenschaften. Es gab nur ein Gesetz. Ruhe!
+
Wäre nach dem Knall zufällig nur ein Element anders entstanden als es geschah, gäbe es andere Naturgesetze.
+
Leben wäre nicht mehr Möglich gewesen.
+
Wären die Anhäufungen von Masse anders verteilt worden gäbe es eventuell keinen Planeten der eine Schwerkraft hätte das Leben zulässt.
+
Die heutigen Naturgesetze entstanden nach dem oder mit dem 1. Auftreten der neu geschaffenen Elemente und Massen und Kräfte und Energien und Strahlungen ( Energie = Strahlung = elektromagnetische Welle, wie etwa Licht oder Funk usw.).
# 196
Du kritisierst als ob du die Physik erfunden hättest, leider hälst du dich dabei nicht an Fakten die Wissenschaftler als Basis für ihre Theorien nehmen.
# 214
zwangsläufig war der Zustand vor dem Big Bang ohne Raum, ohne Zeit und ohne jegliche "Naturgesetze" wie sie heute gültig sind. Es gab genau genommen kein Gesetz!
+
Der heutige Stand der Wissenschaft hat sich in diesem Punkt nicht verändert und er wird sich auch nicht verändern, was diesen Punkt angeht.
# 220
irgendwie scheinen euch Argumente zu fehlen, denn sonst würdet ihr mit Fakten argumentieren.
Glauben heißt nichts Wissen, heißt es doch. Wenn Ihr mal endlich konkret werden würdet, wäre es ein hilfreicher Beitrag zum Thema.
# 226
Der Erkenntnisgewinn der Forschung in der Evolution schreitet von mal zu mal voran und verbessert sich dadurch. Was heute galt ist morgen event. anders:
Beispiel:
Heute gilt der Neanderthaler als Homo Sapiens.
Um hier nur einmal die letzten Posts auf zu greifen:
Ob es nun die Widersprüche zwischen Post 214 + 226 sind, oder fehlerhafte Fakten in Post 186, die Widersprüche häufen sich und stehen zudem nicht immer in Kongruenz mit allgemein anerkannten Theorien, aber schau halt selbst.
Da Du übrigens trotz deutlichen Hinweises es immer noch nicht begriffen hast, dass eine "ABC Strecken Theorie" so nicht existiert,
lass es Dir an dieser Stelle noch einmal eindrücklich gesagt sein.
Es ist ein Sinnbild, welches hier am Beispiel von Strecken einen anderen Prozess möglichst simpel für Andere verdeutlichen sollte. Nothing more
Mach etwas daraus
Um meine "Einstellung" - unbewiesen, aber doch immer wieder staunend -
zum Thema "Gibt es einen Schöpfer"
zumindest ein wenig auch zum Ausdruck zu bringen,
benutze ich einmal (aus momentaner Faulheit) eine mir ansonsten eher unsympatische Form des Zitierens
Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.
Charles Darwin
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."
Sir Isaac Newton
Ohne allen Zweifel konnte diese Welt, so wie wir sie erfahren, mit all ihrer Vielfalt an Formen und Bewegungen, nur und aus nichts anderem entstehen als aus dem absoluten und freien Willen Gottes, der über alles herrscht und regiert.
Sir Isaac Newton
"Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls nahe liegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige Vorstellung ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer dies aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen."
Albert Einstein
"Und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.
Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht diesen geheimnisvollen Schöpfer so zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!"
Max Planck
Religion und Naturwissenschaft - sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Wohl den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft auch bei gründlich-kritischer Betrachtung bildet die historische Tatsache, daß gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von tiefer Religiosität durchdrungen
waren.
Max Planck
Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!
Max Planck
Ach ja, mir durchaus bewußt das Hochmut eines der Grundübel nicht nur jeder Diskussion ist,
hier noch ein Bonmot.
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe."
Descartes
lg
muesli