J
joungster
Westliche Finanzinstitute haben dem libyschen Machthaber Gaddafi massive Verluste eingebrockt. Nun wird ein neuer Fall bekannt, ein fehlgeschlagenes Investment der Libyer in Frankreich. Die Großbank Société Générale verspielte fast drei Viertel einer Milliardeninvestition.
Die "Financial Times" berichtet aus internen Dokumenten, aus denen hervorgeht, dass die Anlage des libyschen Staatsfonds 72 Prozent bis Mitte 2010 an Wert verloren habe. Im Klartext: Die Franzosen verzockten fast drei Viertel des Geld Einsatzes.
So langsam müsste auch BILDgebildeten Intelligenzallergikern klar werden, warum die Nordatlantische Terrororganisation – inspiriert vor allem durch das französische Vorpreschen – das libysche Volk bombardiert: Neben dem Gewinn an der Rüstungsbörse sparen sie zusätzlich den Schadenersatz.
Nebeneffekt: Die massive – durch kein Abkommen gedeckte – Bombardierung der Bevölkerung und die vorsätzliche Ermordung von Familienmitgliedern (Natürlich: versehentlicher Kollateralschaden) kann dem BILDgebildeten als Widerstandskampf gegen einen Despoten verkauft werden (dem man noch vor einem Jahr in den Hintern gekrochen ist um sich gegenseitig bei profitablen Geschäften auszustechen).
Der Fall der Franzosen ist nur eines von vielen Beispielen, wie sich Großbanken am Vermögen des libyschen Volkes bereicherten.
World business, finance and political news from the Financial Times
Die "Financial Times" berichtet aus internen Dokumenten, aus denen hervorgeht, dass die Anlage des libyschen Staatsfonds 72 Prozent bis Mitte 2010 an Wert verloren habe. Im Klartext: Die Franzosen verzockten fast drei Viertel des Geld Einsatzes.
So langsam müsste auch BILDgebildeten Intelligenzallergikern klar werden, warum die Nordatlantische Terrororganisation – inspiriert vor allem durch das französische Vorpreschen – das libysche Volk bombardiert: Neben dem Gewinn an der Rüstungsbörse sparen sie zusätzlich den Schadenersatz.
Nebeneffekt: Die massive – durch kein Abkommen gedeckte – Bombardierung der Bevölkerung und die vorsätzliche Ermordung von Familienmitgliedern (Natürlich: versehentlicher Kollateralschaden) kann dem BILDgebildeten als Widerstandskampf gegen einen Despoten verkauft werden (dem man noch vor einem Jahr in den Hintern gekrochen ist um sich gegenseitig bei profitablen Geschäften auszustechen).
Der Fall der Franzosen ist nur eines von vielen Beispielen, wie sich Großbanken am Vermögen des libyschen Volkes bereicherten.
World business, finance and political news from the Financial Times




