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(ist eine Stadt im Kaiserstuhl und liegt inmitten der oberrheinischen Tiefebene
im nordwestlichen Teil des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald [Kfz-Kennz.:
FR für den Verwaltungssitz in der kreisfreien Stadt Freiburg im Breisgau],
der im Regierungsbezirk Freiburg des Landes Baden-Württemberg liegt und
zur Region Südlicher Oberrhein gehört;
die aus der baden-württembergischen Gemeindereform hervorgegangene
Stadt Vogtsburg ist in den 1970er Jahren durch Eingemeindungen und
Gemeindezusammenschluss aus sieben Kaiserstuhlgemeinden entstanden
und hat rund 5.700 Einwohner auf rund 37 km² in 7 Ortsteilen [Achkarren,
Bickensohl, Bischoffingen, Schelingen, Burkheim (der der einzige Ortsteil ist,
der auch schon vor dem Zusammenschluss die Stadtrechte besaß, die er
auf Vogtsburg übertrug), Oberbergen (zu dem auch Alt-Vogtsburg gehört)
und Oberrotweil (der der zentrale Ortsteil und Sitz der Stadtverwaltung ist
und zu dem auch das bereits vorher eingemeindete Niederrotweil gehört)];
die einzelnen Ortschaften von Vogtsburg sind (bis auf die Ausnahme Burkheim)
in die Täler des inneren Kaiserstuhls eingebettet, wobei der sich nach Westen
öffnende hufeisenförmige Hauptkamm des Kaiserstuhlgebirges im Wesentlichen
die äußere Gemarkungsgrenze von Vogtsburg bildet, die im Westen durch den
Rhein markiert wird und hier an das Elsass und somit an Frankreich angrenzt;
das Kaiserstuhlgebirge entstand durch gewaltige bruchtektonische Ereignisse, die
in zeitlich viel kleinerem Ausmaß von vulkanischen Tätigkeiten geprägt wurden,
wobei die bis zu 30 m dicken Löss-Schichten ein weiteres auffälliges geologisches
Merkmal bilden und neben dem Klima mitverantwortlich für die hohe Fruchtbarkeit
der Gegend sind;
mit 1.400 Hektar Rebfläche ist Vogtsburg die flächengrößte weinbaubetreibende
Gemeinde in Baden-Württemberg)