Forenspiel - Städtekette Fun 

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Werneuchen>>Zwingenberg(liegt im Kreis Bergstraße in Südhessen und ist seit der Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1274 die älteste Stadt im hessischen Teil der Bergstraße.)
 
Zwingenberg -> Harzgerode

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(ist eine 8419-Einwohner-Stadt im Süden des Landkreises Harz im Land Sachsen-Anhalt;
Kfz-Kennzeichen: HZ für den Harz, alternativ: HBS für die Kreisstadt Halberstadt,
QLB für die Stadt Quedlinburg oder WR für die Stadt Wernigerode)
 
Villars-sur-Glâne -> Havelberg (Hansestadt, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt)
 
Havelberg -> Les Hauts-Geneveys

Hauts-geneveys.png


(921-Einwohner-Dorf im Distrikt Val-de-Ruz des Kantons Neuenburg in der Schweiz,
das seit dem 1. Januar 2013 Teil der neu gebildeten Gemeinde Val-de-Ruz ist
[-> Wappen, 15'961 Einwohner])
 
Les- Hauts -Geneveys>>Kirchschlag in der Buckligen Welt(Passionsspielort im Bezirk Wiener Neustadt-Land in Niederösterreich mit 2890 Einwohnern)
100px-Wappen_Kirchschlag_BW.jpg
 
Kirchschlag in der Buckligen Welt -> Altenbeken (Kreis Paderborn, Nordrhein-Westfalen)
 
Altenbeken -> Faistenau

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(ist eine Gemeinde im Land Salzburg in Österreich mit 2.951 Einwohnern;
liegt im Flachgau rund 30 km östlich der Stadt Salzburg, ist mit 784 m ü. M.
die höchstgelegene Gemeinde im politischen Bezirk Salzburg-Umgebung
und gehört zum Gerichtsbezirk Thalgau)
 
Faistenau -> Katzenfurt (Ortsteil der Gemeinde Ehringshausen, Lahn-Dill-Kreis, Hessen)
 
Katzenfurt -> Hitzkirch

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(ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Hochdorf des Kantons Luzern
in der Schweiz;
liegt im Luzerner Seetal zwischen Hallwilersee und Baldeggersee,
rund 20 km nördlich von Luzern, 25 km südwestlich von Zürich
und 60 km südöstlich von Basel;
ist seit der Gemeindefusion vom Jahre 2009 mit Gelfingen, Hämikon,
Mosen, Müswangen, Retschwil und Sulz mit über 4800 Einwohnern
die drittgrösste Gemeinde im Luzerner Seetal
und mit mehr als 28 km² flächenmässig die grösste)
 
Bauschheim -> Limbach

WappenLimbach.png


(ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach [Kfz-Kennz.: KH]
in Rheinland-Pfalz und gehört der Verbandsgemeinde Kirn-Land an;
das 315 Einwohner zählende und 9,18 km² große Haufendorf, zu
dem auch der knapp 3 km südsüdwestlich liegende Wohnplatz
Welschrötherhof gehört, liegt am gleichnamigen Limbach im
Nordpfälzer Bergland;
im Norden liegt Merxheim an der Nahe, im Nordosten Kirschroth,
im Osten befindet sich Bärweiler, im Südosten liegen Hundsbach
und Schweinschied, im Süden Hoppstädten, im Südwesten Otzweiler,
im Westen Becherbach bei Kirn, und im Nordwesten liegen Heimweiler
und Meckenbach bei Kirn;
stand ab 1794 nach der Eroberung der Region durch französische
Revolutionstruppen unter französischer Herrschaft, nach dem Ende der
französischen Herrschaft 1815 wurde Limbach Teil des Amts Becherbach,
das nun Bestandteil des der Landgrafschaft Hessen-Homburg zugefallenen
Oberamts Meisenheim war;
während der landgräflichen Zeit erbauten in den Jahren 1858 bis 1860
evangelische Einwohner von Limbach eine neue spätgotische Kirche nach
den Plänen des Meisenheimer Architekten Krausch, die heutige katholische
Kapelle wurde 1893/94 an der Stelle des alten Kirchplatzes errichtet;
1866 wurde der Ort preußisch und kam nach der Auflösung des Landkreises
Meisenheim im Jahr 1932 zum Landkreis Bad Kreuznach, als Bestandteil
des Amts Becherbach kam Limbach nach dessen Auflösung im Jahr 1940
zum Amt Kirn-Land)
 
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Thallichtenberg -> Vogtsburg im Kaiserstuhl

210px-Wappen_Vogtsburg_im_Kaiserstuhl.png


(ist eine Stadt im Kaiserstuhl und liegt inmitten der oberrheinischen Tiefebene
im nordwestlichen Teil des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald [Kfz-Kennz.:
FR für den Verwaltungssitz in der kreisfreien Stadt Freiburg im Breisgau],
der im Regierungsbezirk Freiburg des Landes Baden-Württemberg liegt und
zur Region Südlicher Oberrhein gehört;
die aus der baden-württembergischen Gemeindereform hervorgegangene
Stadt Vogtsburg ist in den 1970er Jahren durch Eingemeindungen und
Gemeindezusammenschluss aus sieben Kaiserstuhlgemeinden entstanden
und hat rund 5.700 Einwohner auf rund 37 km² in 7 Ortsteilen [Achkarren,
Bickensohl, Bischoffingen, Schelingen, Burkheim (der der einzige Ortsteil ist,
der auch schon vor dem Zusammenschluss die Stadtrechte besaß, die er
auf Vogtsburg übertrug), Oberbergen (zu dem auch Alt-Vogtsburg gehört)
und Oberrotweil (der der zentrale Ortsteil und Sitz der Stadtverwaltung ist
und zu dem auch das bereits vorher eingemeindete Niederrotweil gehört)];
die einzelnen Ortschaften von Vogtsburg sind (bis auf die Ausnahme Burkheim)
in die Täler des inneren Kaiserstuhls eingebettet, wobei der sich nach Westen
öffnende hufeisenförmige Hauptkamm des Kaiserstuhlgebirges im Wesentlichen
die äußere Gemarkungsgrenze von Vogtsburg bildet, die im Westen durch den
Rhein markiert wird und hier an das Elsass und somit an Frankreich angrenzt;
das Kaiserstuhlgebirge entstand durch gewaltige bruchtektonische Ereignisse, die
in zeitlich viel kleinerem Ausmaß von vulkanischen Tätigkeiten geprägt wurden,
wobei die bis zu 30 m dicken Löss-Schichten ein weiteres auffälliges geologisches
Merkmal bilden und neben dem Klima mitverantwortlich für die hohe Fruchtbarkeit
der Gegend sind;
mit 1.400 Hektar Rebfläche ist Vogtsburg die flächengrößte weinbaubetreibende
Gemeinde in Baden-Württemberg)
 
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Havelberg -> Schwaighof

(ist eine Ortschaft in der österreichischen Stadtgemeinde Friedberg
in der nordöstlichen Steiermark [-> Wappen, 2582 Einwohner,
Gerichtsbezirk Fürstenfeld, politischer Bezirk Hartberg-Fürstenfeld];
das noch bäuerlich geprägte Dorf befindet sich im höher gelegenen
Gemeindeteil Friedbergs am südöstlichen Ausläufer des Wechselmassivs,
nahe dem Dreiländereck Steiermark/Niederösterreich/Burgenland
in einer Entfernung von ca. 20 km zur Bezirkshauptstadt Hartberg;
bei der Volkszählung 2001 wurden 229 Einwohner [Hauptwohnsitzfälle]
und 2011 wurden 219 Einwohner gezählt, daneben gibt es noch mehrere
Nebenwohnsitze bzw. Wochenendhäuser)
 
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Schwaighof -> Simmersfeld (Landkreis Calw, Nordschwarzwald, Baden-Württemberg)
 
Stadthagen -> Besenfeld (größter Teilort der Gemeinde Seewald, Landkreis Freudenstadt, Schwarzwald, Baden-Württemberg)
 
@ andy1967: Laut Regeln müssen sich mindestens ein s und ein d
im Wortinnern des nachfolgenden Ortsnamens befinden, also z. B.:

Simmersfeld -> Dingelstädt

(ist eine Landstadt [-> Wappen] im thüringischen Landkreis Eichsfeld
und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Dingelstädt)

Dann kann es ruhig weitergehen mit:

Dingelstädt -> Stadthagen

und mit:

Stadthagen -> Besenfeld -> Edenkoben -> Wackernheim

Ich schlage nun vor:

Wackernheim -> Oranienbaum-Wörlitz

140px-Wappen_Oranienbaum-Woerlitz.png


(ist eine Stadt mit 8592 Einwohnern im Landkreis Wittenberg
[Kfz-Kennz.: WB für den Verwaltungssitz in der Lutherstadt Wittenberg,
alternativ: GHC für die Stadt Gräfenhainichen oder JE für die Stadt Jessen (Elster)]
im Osten des Landes Sachsen-Anhalt;
liegt im Biosphärenreservat Mittelelbe südlich der Elbe an der sogenannten
Oranier-Route;
in Richtung Süden breiten sich weite Kiefernwälder aus – die nördlichen Ausläufer
der Dübener Heide;
nördlich der Stadt liegt Coswig (Anhalt), im Nordosten die Lutherstadt Wittenberg,
im Osten Kemberg, im Süden Gräfenhainichen und im Westen die kreisfreie Stadt
Dessau-Roßlau)
 
Oranienbaum-Wörlitz -> Dotzheim (Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden)
 
Dotzheim -> Emden

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(ist die größte Stadt Ostfrieslands;
liegt an der Emsmündung, am Nordufer des Dollarts;
mit 49.787 Einwohnern, festgestellt beim Zensus 2011, ist Emden
die kleinste der kreisfreien Städte Niedersachsens [Kfz-Kennz.: EMD];
die Einwohner heißen Emder, das Adjektiv lautet ebenfalls so;
ist als friesischer Handelsort um das Jahr 800 entstanden und ist
bis heute wesentlich durch ihren Seehafen geprägt;
im 16. Jhdt. gehörte Emden neben Genf und Wittenberg zu den
bedeutendsten Stätten der Reformation;
bekannt ist Emden zudem als Geburtsort der Komiker Otto Waalkes
und Karl Dall, die durch ihr Wirken den sprichwörtlichen Ostfriesenwitz
geprägt haben)
 
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