Forenspiel - Städtekette Fun 

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Emden -> Weinsheim (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz)
 
Weinsheim -> Bad Wimpfen

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(ist eine Kurstadt am Neckar im Landkreis Heilbronn [Kfz-Kennzeichen: HN]
in Baden-Württemberg;
die 6784-Einwohner-Stadt war einst mittelalterliche Stauferpfalz, später
Freie Reichsstadt und von 1803 bis 1945 eine hessische Exklave)
 
Bad Wimpfen -> Bad Münster am Stein-Ebernburg (Stadtteil von Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz)
 
Bad Münster am Stein-Ebernburg
(Stadtteil [-> Wappen] von Bad Kreuznach [-> Wappen], Kreisstadt
des Landkreises Bad Kreuznach [-> Wappen; Kfz-Kennzeichen: KH]
im Land Rheinland-Pfalz [-> Wappen] – aber erst seit vier Wochen;
vor dem 1. Juli 2014 selbstständig und ursprünglich am 7. Juni 1969 aus
den bis dahin eigenständigen Gemeinden Bad Münster und Ebernburg als
Ortsgemeinde unter dem Namen „Bad Münster-Ebernburg“ gebildet,
am 1. November 1969 in „Bad Münster am Stein-Ebernburg“ umbenannt,
Erteilung der Stadtrechte am 29. April 1978)

-> Ennetbürgen

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(ist eine politische Gemeinde im Norden des Schweizer Kantons Nidwalden
mit 4484 Einwohnern, direkt nordöstlich des Kantonshauptorts Stans;
zur Gemeinde gehören ein Teil der Grossen Allmend, ein Teil des
Bürgenbergs und Anteile am Vierwaldstättersee;
liegt auf einer Höhe von 435 m ü. M. am Ufer des Vierwaldstättersees
und am Südhang des Bürgenstocks;
vom gesamten Gemeindegebiet sind nur 14,7 % Siedlungsfläche,
einen grossen Teil des Gemeindeareals bedecken mit 33,5 % Anteil
Gehölz und Wald, eine noch grössere Fläche wird mit 51,7 % Anteil
landwirtschaftlich genutzt, und bloss 0,1 % sind unproduktive Flächen)
 
Ennetbürgen -> Braunschweig (Niedersachsen)
 
Braunschweig -> Eckartsberga

Wappen_Eckartsberga.png


(ist eine Kleinstadt mit 2412 Einwohnern, die der Verbandsgemeinde
An der Finne im Westen des Burgenlandkreises im Süden des Landes
Sachsen-Anhalt angehört;
neben Eckartsberga selbst gehören auch noch die Ortsteile Burgholzhausen,
Funkturmsiedlung, Lindenberg, Lißdorf (das bereits im Jahre 800 in
einer Urkunde erwähnt wird), Marienthal, Mallendorf, Millingsdorf,
Niederholzhausen, Seena, Thüßdorf und Tromsdorf zum Stadtgebiet;
Kfz-Kennzeichen: BLK für den Burgenlandkreis, alternativ: NMB
für den Verwaltungssitz in der Kreisstadt Naumburg (Saale), HHM
für die Stadt Hohenmölsen, NEB für die Stadt Nebra (Unstrut),
WSF für die Stadt Weißenfels (Saale) oder ZZ für die Stadt Zeitz;
liegt an der Finne, einem Bergrücken an der Landesgrenze
Sachsen-Anhalt/Thüringen, im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland
und ist ca. 22 km von Naumburg (Saale) und je knapp 30 km von
Jena und Weimar entfernt;
die Nachbargemeinden sind: An der Poststraße und Lanitz-Hassel-Tal
in Sachsen-Anhalt sowie Bad Sulza in Thüringen)
 
Brandenburg an der Havel -> Hildburghausen

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(hat 11.695 Einwohner und ist die Kreisstadt des gleichnamigen
Landkreises Hildburghausen [Kfz-Kennzeichen: HBN];
ist eine ehemalige Residenzstadt im fränkisch geprägten Süden
des Freistaates Thüringen;
besteht aus der Altstadt und der kleineren, 1710 von Hugenotten
angelegten Neustadt, außerdem gehören die Ortsteile Birkenfeld,
Bürden, Ebenhards, Gerhardtsgereuth, Häselrieth, Leimrieth, Pfersdorf,
Wallrabs und Weitersroda zum Stadtgebiet;
liegt im Tal der Werra, etwa 381 m ü. NN hoch, am südwestlichen Rand
des Buntsandsteinlandes zwischen dem Thüringer Wald im Norden und
dem Grabfeld im Süden, nördlich liegt außerdem der Hildburghäuser
Stadtwald mit bis zu 550 m hohen Bergen;
vom (noch flacheren) Coburger Land wird die Stadt (nach Südwest bis Süd)
durch den Häselriether Berg (526 m), den Stadtberg (496 m) und
den Krautberg (488 m) getrennt;
angrenzende Gemeinden sind Auengrund, Brünn in Thüringen, Römhild,
Kloster Veßra, Reurieth, die Stadt Schleusingen, Straufhain und Veilsdorf)
 
Blankenheim-> Ransbach-Baumbach

140px-Wappen_Ransbach-Baumbach.png


(ist eine 7.394-Einwohner-Stadt im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz
[Kfz-Kennz.: WW, Verwaltungssitz: Montabaur] und Verwaltungssitz
der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, der sie auch angehört,
und ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen;
liegt teilweise im Westerwälder Teil des Naturparks Nassau, ca. 15 km
nordöstlich von Koblenz;
1330 bzw. 1373 erstmals urkundlich erwähnt, wurde am 7. Juni 1969
aus den bis dahin eigenständigen Gemeinden Ransbach (Westerwald)
und Baumbach die neue Gemeinde Ransbach-Baumbach gebildet,
welche am 10. Mai 1975 die Stadtrechte erhielt)
 
Helmstedt -> Biesenthal

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(ist eine zum nordöstlich von Berlin gelegenen Amt Biesenthal-Barnim
gehörige Stadt mit 5.525 Einwohnern auf 60,48 km² im Landkreis Barnim
[Kfz-Kennzeichen: BAR für den namensgebenden, den Landkreis prägenden
pleistozänen Höhenzug Barnim, alternativ: EW für die Kreisstadt Eberswalde
oder BER für den Altkreis Bernau] im Land Brandenburg;
zur Stadt Biesenthal, die zwischen Eberswalde, Werneuchen, Bernau und
Wandlitz liegt, gehört das frühere Dorf Danewitz, das am 26. Oktober 2003
nach Biesenthal eingemeindet wurde und heute Ortsteil ist;
geomorphologisch wurde die Region wesentlich in der Weichsel-Kaltzeit
vor etwa 15.000 Jahren geformt – im Südwesten der Gemeinde ist
die glaziale Prägung im Naturschutzgebiet Biesenthaler Becken anhand
vieler Zungenbeckenseen besonders erkennbar)
 
Biesenthal -> Olsberg (Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen)
 
Olsberg -> Nagold

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(ist eine Stadt mit rund 21.000 Einwohnern in Baden-Württemberg, rund 50 km
südlich von Pforzheim und rund 24 km nordöstlich von Freudenstadt;
ist nach der Kreisstadt Calw die zweitgrößte Stadt des zur Region Nordschwarzwald
im Regierungsbezirk Karlsruhe gehörenden Landkreises Calw [Kfz-Kennz.: CW],
in dessen äußerstem Süden an der Grenze zu den Nachbarkreisen Freudenstadt,
Tübingen und Böblingen es liegt, und bildet ein Mittelzentrum für die umliegenden
Gemeinden;
seit dem 1. Januar 1981 ist Nagold Große Kreisstadt, und mit der Stadt
Haiterbach und den Gemeinden Ebhausen und Rohrdorf ist die Stadt
eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft eingegangen;
Nagold liegt am Rande des Oberen Gäus zum Schwarzwald in einer
Talweitung beim Einfluss der Waldach in die Nagold, wobei die Altstadt
am rechten Flussufer liegt – am Ufer gegenüber liegt der Schlossberg
mit der Ruine Hohennagold auf einer Höhe von 529,9 m ü. NHN;
im Nagoldtal ist der für den Schwarzwald charakteristische Buntsandstein
angeschnitten, die Höhen bestehen überwiegend aus Muschelkalk und
gehören zum Heckengäu)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bad Freienwalde -> Obermoschel

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(ist mit 1.066 Einwohnern die kleinste Stadt in der Pfalz und liegt
zwischen Rockenhausen und Bad Kreuznach im Nordwesten des
Donnersbergkreises [Kfz-Kennzeichen: KIB für den Verwaltungssitz
in Kirchheimbolanden, alternativ: ROK für die Stadt Rockenhausen]
im Land Rheinland-Pfalz;
gehört der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel an, die ihren
Verwaltungssitz in der Gemeinde Alsenz hat;
ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß
Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen;
liegt im Nordpfälzer Bergland nördlich des Pfälzerwaldes und wird
von den vier Bergen Steinhübel, Selberg, Kahlforster Höhe und
Moschellandsberg [auf dem auch die Burgruine Landsberg liegt]
eingerahmt;
zu Obermoschel [das bereits am 7. September 1349 von König Karl IV.
zur Stadt erhoben wurde und die Marktrechte erhielt] gehören auch die
Wohnplätze Kahlforsterhof und Gaststätte Waldhaus)
 
Wolfratshausen -> Bad Liebenwerda (Landkreis Elbe-Elster, Brandenburg)
 
/EDIT:/ Oh, zu langsam!

Dann also:

Bad Liebenwerda -> Garbsen

(ist eine 59.674-Einwohner-Stadt [-> Wappen] in der Region Hannover
[Kfz-Kennzeichen: H] im Land Niedersachsen, nordwestlich von Hannover)

Und jetzt mein ursprünglicher Vorschlag:

Garbsen -> Lengwil

180px-GW-TG-Lengwil.png


(ist eine politische Gemeinde mit 1437 Einwohnern im Bezirk Kreuzlingen
des Kantons Thurgau in der Schweiz und entstand 1998 durch den
Zusammenschluss der Ortsgemeinden Illighausen [-> Wappen] und
Oberhofen bei Kreuzlingen [späterer Name: Lengwil-Oberhofen, -> Wappen];
besteht heute aus den vier Ortschaften Lengwil, Oberhofen, Dettighofen
und Illighausen;
liegt südlich der Stadt Kreuzlingen auf dem Seerücken, 2 km vom Südufer
des Bodensees entfernt)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Illertissen -> Ober-Kinzig

(ist ein Stadtteil der Stadt Bad König [-> Wappen] im hessischen
Odenwaldkreis
[Kfz-Kennzeichen: ERB für die Kreisstadt Erbach]
und hat rund 700 Einwohner;
liegt im nördlichen Odenwald nordwestlich von Bad König im oberen
Tal der Kinzig [eines linken und westlichen Zuflusses der dem Main
zufließenden Mümling – nicht zu verwechseln mit der in Hanau in
den Main mündenden Kinzig im Main-Kinzig-Kreis];
umfasst eine Gemarkungsfläche von 658,20 ha, davon sind 178 ha
bewaldet;
zur Gemarkung zählen auch Gumpersberg [ein Weiler auf der Ostseite
des Böllsteiner Höhe genannten Höhenzuges] sowie der [kinzigabwärts
gelegene] Ortsteil Mittel-Kinzig;
ganz in der Nähe befindet sich die Römische Villa Haselburg, eine
römische villa rustica aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die eine der
größten wiederentdeckten römischen nichtmilitärischen Anlagen
hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes ist)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hoppegarten > Rhens (Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz) :)
 
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