Brandenbur
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(hat 11.695 Einwohner und ist die Kreisstadt des gleichnamigen
Landkreises Hildburghausen [Kfz-Kennzeichen: HBN];
ist eine ehemalige Residenzstadt im fränkisch geprägten Süden
des Freistaates Thüringen;
besteht aus der Altstadt und der kleineren, 1710 von Hugenotten
angelegten Neustadt, außerdem gehören die Ortsteile Birkenfeld,
Bürden, Ebenhards, Gerhardtsgereuth, Häselrieth, Leimrieth, Pfersdorf,
Wallrabs und Weitersroda zum Stadtgebiet;
liegt im Tal der Werra, etwa 381 m ü. NN hoch, am südwestlichen Rand
des Buntsandsteinlandes zwischen dem Thüringer Wald im Norden und
dem Grabfeld im Süden, nördlich liegt außerdem der Hildburghäuser
Stadtwald mit bis zu 550 m hohen Bergen;
vom (noch flacheren) Coburger Land wird die Stadt (nach Südwest bis Süd)
durch den Häselriether Berg (526 m), den Stadtberg (496 m) und
den Krautberg (488 m) getrennt;
angrenzende Gemeinden sind Auengrund, Brünn in Thüringen, Römhild,
Kloster Veßra, Reurieth, die Stadt Schleusingen, Straufhain und Veilsdorf)