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Valangin -> Ravengiersburg (Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz)
 
Ravengiersburg -> Wittenberge

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(ist eine amtsfreie Stadt im Nordwesten Brandenburgs und
mit 17.297 Einwohnern der bevölkerungsreichste Ort in der
Prignitz;
die Stadt befindet sich ungefähr auf der Hälfte der Strecken
Berlin–Hamburg und Rostock–Magdeburg und gehört zum
Landkreis Prignitz (Kfz-Kennzeichen: PR);
die etwa 11 km südwestlich der Kreisstadt Perleberg, am
nördlichen Ufer der Elbe gelegene Stadt entwickelte sich mit
der Gründerzeit als Standort eines Eisenbahnreparatur- und
Nähmaschinenwerkes;
es finden hier jährlich die Elblandfestspiele statt)
 
Schweppenhausen -> Oberhosenbach

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(ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld [Kfz-Kennzeichen: BIR]
in Rheinland-Pfalz;
hat 145 Einwohner und gehört der Verbandsgemeinde Herrstein an;
liegt rund 18 km nördlich von Idar-Oberstein in der Nähe der Deutschen
Edelsteinstraße und der Hunsrück-Schiefer- und Burgenstraße;
die Hälfte der Gemarkungsfläche ist bewaldet;
die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 1318 als
Volmarshusenbach)
 
Oberhosenbach>>Kammersrohr (liegt im Bezirk Lebern des Kantons Solothurn in der Schweiz. Das am Jurasüdhang gelegene Dorf ist mit 38 Einwohnern bei 0,94 Quadratkilometern sowohl von seiner Fläche als auch von der Einwohnerzahl her die kleinste Gemeinde des Kantons.)
 
Baumholder -> Niederhosenbach

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(ist eine Ortsgemeinde mit 300 Einwohnern im Landkreis Birkenfeld
[Kfz-Kennzeichen: BIR] in Rheinland-Pfalz;
gehört der Verbandsgemeinde Herrstein an und liegt nördlich der Nahe
zwischen Kirn und Herrstein;
43,4 % der Gemarkungsfläche sind bewaldet;
Hildegard von Bingen wurde vermutlich in Niederhosenbach geboren)
 
Niederhosenbach -> Langenlonsheim (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz)
 
Mutterschied -> Emden

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(ist eine Stadt im Nordwesten von Niedersachsen und die größte Stadt Ostfrieslands;
liegt an der Emsmündung am Nordufer des Dollarts;
mit 49.787 Einwohnern, festgestellt beim Zensus 2011, ist Emden die kleinste der
kreisfreien Städte [Kfz-Kennzeichen: EMD] des Bundeslandes und steht auf Platz 20
der Städte in Niedersachsen;
die Stadt ist als friesischer Handelsort um das Jahr 800 entstanden und bis heute
wesentlich durch ihren Seehafen geprägt, der im 20. Jahrhundert die Basis für
die Ansiedlung größerer Industriebetriebe wie die Werft Nordseewerke und das
Volkswagenwerk war;
im 16. Jahrhundert gehörte Emden neben Genf und Wittenberg zu den bedeutendsten
Stätten der Reformation;
als Wirtschaftsstandort hat die einzige kreisfreie Stadt Ostfrieslands, die seit 1973
Hochschulstandort ist, für die Region eine überragende Bedeutung;
die Landesplanung des Landes Niedersachsen weist Emden seit 2007 als Mittelzentrum
mit oberzentralen Teilfunktionen aus)
 
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Emden -> Überlingen

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(ist eine Stadt mit 22.046 Einwohnern am nördlichen Bodenseeufer
in der Region Bodensee-Oberschwaben;
ist nach der Kreisstadt Friedrichshafen die zweitgrößte Stadt
im Bodenseekreis [Kfz-Kennzeichen: FN für Friedrichshafen]
im baden-württembergischen Regierungsbezirk Tübingen und
ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden;
die Stadt war von 1939 bis 1972 Kreisstadt des damaligen
Landkreises Überlingen, seit dem 1. Januar 1993 ist Überlingen
Große Kreisstadt)
 
Überlingen -> Wolfenbüttel

Wf_wappen.png


(ist eine an der Oker gelegene Kreisstadt und größte Stadt des
Landkreises Wolfenbüttel [Kfz-Kennzeichen: WF] in Niedersachsen;
mit etwa 52.000 Einwohnern ist Wolfenbüttel eine selbständige
Gemeinde und Mittelstadt;
die Stadt ist als Bischofsstadt Sitz der Kirchenregierung für die
Evangelisch-Lutherische Landeskirche in Braunschweig;
ist außerdem Fachhochschulstandort und beheimatet einige
mittelständische Unternehmen;
das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von über 78,6 km²)
 
Killwangen -> Achenkirch

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(ist eine Gemeinde mit 2.118 Einwohnern im Bezirk Schwaz, Tirol;
gehört zum Gerichtsbezirk Schwaz;
die Gemeinde Achenkirch besteht aus mehreren verstreuten Dörfern
im Achental (Achenkirch, Achensee, Achental und Achenwald) und
erstreckt sich von der Nordspitze des Achensees bis zum Achenpass
an der bayerischen Grenze)
 
Reckershausen -> Boncourt

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(ist eine politische Gemeinde mit 1'253 Einwohnern im Bezirk Porrentruy
des Kantons Jura in der Schweiz;
der frühere deutsche Name Bubendorf wird heute nicht mehr verwendet;
Boncourt liegt auf 373 m ü. M., zehn Kilometer nordnordwestlich des
Bezirkshauptorts Porrentruy (dt. Pruntrut);
das Dorf erstreckt sich in der Talniederung der Allaine (dt. Hall) im
äussersten Norden der Ajoie (dt. Elsgau) an der Grenze zu Frankreich;
der alte Dorfkern befindet sich westlich der Allaine, während neuere
Wohngebiete entlang der Hauptstrasse entstanden)
 
Boncourt>>Leibnitz( ist eine Stadt im österreichischen Bundesland Steiermark)
 
Leibnitz -> Elzweiler

Elzweile.jpg


(ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel [Kfz-Kennzeichen: KUS]
in Rheinland-Pfalz;
hat 102 Einwohner und gehört der Verbandsgemeinde Altenglan
in der Westpfalz an;
Elzweiler ist vermutlich eine fränkische Gründung, später war es
Reichsland und gelangte 1350 unter die Herrschaft der Wildgrafen;
ab Mitte des 16. Jahrhunderts gehörte es zu Pfalz-Zweibrücken –
die alten Stadtmauern sind noch erkennbar;
nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde es als Siedlung aufgegeben
und wurde zur Wüstung – Elzweiler wurde erst 1710 wieder besiedelt)
 
Elzweiler>>Unterägeri (Kanton Zug-Schweiz* Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Zug.)
 
Trechtingshausen -> Unterliederbach

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(ist seit dem 1.4.1928 ein Stadtteil von Frankfurt am Main [-> Stadtwappen, Kfz-Kennz.: F]
im Land Hessen;
hat 14.996 Einwohner und befindet sich im Nordwesten des Ortsbezirks 6 (Frankfurt-West),
etwa 9,6 km westlich der Hauptwache;
grenzt im Westen an den Stadtteil Zeilsheim, im Südosten an den Stadtteil Höchst
und im Nordosten an den Stadtteil Sossenheim;
im benachbarten Main-Taunus-Kreis grenzt Unterliederbach an die nordwestlich
liegenden Gemeinden Liederbach am Taunus und Sulzbach;
namensgebend für den Stadtteil war der Liederbach, der am alten Ortskern vorbei
fließt und zum ersten Mal um 800 n. Chr. in einer Schenkung an die Grafen von
Nürings als Liderbach oder Leoderbach erwähnt wird;
das Dorf selbst ist allerdings bereits um 550 n. Chr. gegründet worden – um die Zeit
entstanden auch die Nachbardörfer Niederhofheim und Oberliederbach (beide heute
zu Liederbach am Taunus gehörend);
der Name Unterliederbach beziehungsweise Inferior Liderbach taucht um 1200
das erste Mal auf;
im Laufe der weiteren Geschichte gehörte Unterliederbach zur Herrschaft Eppstein,
zur Landgrafschaft Hessen, zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, zum Herzogtum
Nassau-Usingen und schließlich zum Herzogtum Nassau;
nach dem Deutsch-deutschen Krieg von 1866 wurde es mit Kurhessen und Nassau
zusammen preußisch (als Teil des Regierungsbezirks Wiesbaden der preußischen
Provinz Hessen-Nassau);
1917 wurde Unterliederbach in Höchst am Main eingemeindet und wurde so 1928
gemeinsam mit Höchst Stadtteil von Frankfurt am Main)
 
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Unterliederbach -> Gau-Odernheim (Landkreis Alzey-Worms, Rheinland-Pfalz)
 
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