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Böblingen -> Labenz

210px-Wappen_Labenz.png


(ist eine 839 Einwohner starke Gemeinde, die dem Amt Sandesneben-Nusse
angehört und im Kreis Herzogtum Lauenburg im Land Schleswig-Holstein
liegt;
Kfz-Kennz.: RZ für den Kreisverwaltungssitz in der Stadt Ratzeburg;
ist eine slawische Gründung [der Name stammt aus der slawischen Sprachen-
familie mit deutscher Beimischung für „Schwan“, „fischreicher Fluss“ oder
„hart am Wasser gelegen“], wurde 1390 erstmals urkundlich erwähnt und
liegt an der alten Handelsstraße Lübeck–Hamburg;
die Blasonierung des Gemeindewappens ist wie folgt definiert: „Von Silber und
Blau gespalten. Vorn eine rote Windmühle mit spitzer Kuppel und fünf blauen
Flügeln, hinten ein golden bewehrter, kampfbereiter silberner Schwan.“, wurde
1995 genehmigt und wurde von Siegbert Herbst aus Bäk entworfen;
den Ortsmittelpunkt bildet der Mühlenteich, eine Wasserverbindung zwischen
Wehrensteich und dem ehemaligen Duvenseer See)
 
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Labenz>>Wazlenhausen( ist eine politische Gemeinde im Vorderland des Kantons Appenzell Ausserrhoden in der Schweiz.)
 
Hainzenberg -> Schweigen-Rechtenbach (Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz)
 
Schweigen-Rechtenbach -> Eschersheim

(Eschersheim ist seit dem 1. April 1910 ein Stadtteil von Frankfurt am Main
[-> Stadtwappen;
794 erstmals urkundlich erwähnt, seit dem Hochmittelalter bis zum Ende
des Heiligen Römischen Reichs 1806 Freie Reichsstadt und bis zur Annexion
durch Preußen 1866 Stadtstaat, bis 1806 Wahl- und seit 1562 auch Krönungs-
stadt der römisch-deutschen Kaiser;
heute mit rund 718.000 Einwohnern (auf 248,31 km²) Hessens größte und
Deutschlands fünftgrößte Stadt;
kreisfreie Stadt innerhalb des hessischen Regierungsbezirks Darmstadt;
Kfz-Kennzeichen: F;
Zentrum des Ballungsraums Frankfurt/Rhein-Main mit etwa 2,2 Millionen
Einwohnern sowie der Metropolregion Rhein-Main mit etwa 5,5 Millionen
Einwohnern;
wichtiges internationales Finanzzentrum und ein bedeutendes Industrie-,
Messe- und Dienstleistungszentrum, das unter ökonomischen Kriterien
zu den Weltstädten gezählt wird (Sitz der Europäischen Zentralbank,
der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse, zahlreicher
Finanzinstitute und der Messe Frankfurt), dazu europäischer Verkehrs-
knotenpunkt, dessen Flughafen zu den weltgrößten Flughäfen gehört,
dessen Hauptbahnhof ein zentraler Bahnknotenpunkt ist und der mit dem
Frankfurter Kreuz den meistbefahrenen Straßenknotenpunkt Deutschlands
besitzt];
Eschersheim ist der 28. Stadtteil von Frankfurt am Main und liegt nördlich
der Frankfurter Innenstadt, gemeinsam mit Dornbusch und Ginnheim, im
Ortsbezirk 09 (Frankfurt–Mitte-Nord);
wird von sieben anderen Stadtteilen umschlossen: Dornbusch, Ginnheim,
Heddernheim, Niederursel, Kalbach-Riedberg, Frankfurter Berg sowie
Eckenheim – die Nidda bildet dabei die westliche Grenze zu den Stadt-
teilen Heddernheim, Niederursel und Kalbach-Riedberg, im Norden wird
der Ort durch die Autobahn A 661 und im Süden durch die Hügelstraße
begrenzt;
durch den Stadtteil zieht sich die Eschersheimer Landstraße von Süden nach
Norden durch, welche eine der größeren Straßen der Stadt Frankfurt ist, zu-
dem befinden sich im Stadtteil zwei U-Bahnstationen (Weißer Stein und
Lindenbaum), welche jeweils von den Linien U1 (Frankfurt-Südbahnhof
– Ginnheim), U2 (Frankfurt-Südbahnhof – Bad Homburg-Gonzenheim), U3
(Frankfurt-Südbahnhof – Oberursel-Hohemark) und U8 (Frankfurt-Südbahnhof
– Riedberg) angefahren werden;
im Nordwesten Eschersheims erstreckt sich der ländlich und von zahlreichen
hugenottischen Familien geprägte historische Ortskern Alt-Eschersheim auf
schmalem Raum zwischen der Main-Weser-Bahn, an der sich der S-Bahnhof
Frankfurt-Eschersheim (wird von der Linie S6 von Frankfurt-Südbahnhof nach
Friedberg bedient) befindet, und der Nidda, wo sich ein Strandbad befindet
– im Süden und Südwesten sind hauptsächlich Einfamilienhäuser und Villen-
kolonien aus der Gründerzeit vorzufinden, und im Osten existieren hauptsäch-
lich Mehrfamiliensiedlungen, wie zum Beispiel die Anne-Frank-Siedlung;
die Gesamtfläche von Eschersheim beträgt 333,9 Hektar, und hier leben rund
15.000 Menschen)
 
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Eschersheim>>Andermatt(in der Talschaft Urseren des Kantons Uri in der Schweiz und liegt am Fusse des Oberalppasses.)
 
Hallo nauby bitte beachte du kannst nur Ortsteile, Stadtbezirke u. Dörfer, wichtig ist das es diese Städte, Dörfer usw. auch wirklich gibt und diese in Deutschland, Österreich oder Schweiz liegen.
 
Bitte nur Großstädte, Städte, Kleinstädte, Großgemeinden, Einheitsgemeinden,
Gemeinden, politische Gemeinden, Marktgemeinden oder Marktflecken sowie
Stadtbezirke, Stadtteile, Stadtviertel, Kieze, Katastralgemeinden, Ortsbezirke,
Ortsteile, Ortschaften, Ortslagen, Wohnlagen, Dörfer, Siedlungen, Weiler oder
Gehöfte, die erstens tatsächlich existieren oder zumindest mal existierten und
dann zu Wüstungen wurden, dem Kohletagebau weichen mussten, einem Stau-
see zum Opfer fielen oder wegen der Einrichtung eines militärischen Sperrge-
bietes oder eines Truppenübungsplatzes aufgegeben werden mussten (also
keine sogenannten paper towns [-> „Papierstädte“]) und zweitens in der
Bundesrepublik Deutschland, in der Republik Österreich oder in der
Schweizerischen Eidgenossenschaft liegen oder lagen (und zwar auf
den Gebieten innerhalb der völkerrechtlich anerkannten Grenzen, wie sie
seit dem 3. Oktober 1990 bestehen)!

* * *

Andermatt -> Katharinenrieth

(wurde im Jahre 1184 erstmals urkundlich erwähnt, hat heute 211 Einwohner,
liegt zwischen Sangerhausen und Querfurt an der Helme und ist eine Ortschaft
der nahe der thüringischen Landesgrenze gelegenen Stadt Allstedt [-> Wappen;
8.089 Einwohner in 13 Ortschaften auf 149,77 km²] im Landkreis Mansfeld-Südharz
im Südwesten Sachsen-Anhalts;
Kfz-Kennzeichen: MSH für Mansfeld-Südharz, alternativ: SGH für den Kreisverwal-
tungssitz in der Stadt Sangerhausen bzw. für den Altkreis Sangerhausen, HET
für die Stadt Hettstedt, EIL für die Lutherstadt Eisleben oder ML für den Altkreis
Mansfelder Land)
 
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Ludwigsburg -> Gau-Algesheim

149px-Wappen_von_Gau-Algesheim.png


(ist eine Stadt im Landkreis Mainz-Bingen [Kfz-Kennz.: MZ, alternativ: BIN]
im Land Rheinland-Pfalz und ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbands-
gemeinde Gau-Algesheim, der sie auch angehört;
ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung
als Grundzentrum ausgewiesen;
besteht aus den Stadtteilen Gau-Algesheim und Laurenziberg [einem 240 m
hoch gelegenen Weiler mit ca. 200 Einwohnern und der Laurenzikirche,
ca. 4 km vom Stadtzentrum entfernt] und liegt knapp 3 km vom Rhein ent-
fernt am Rande der Mainz-Ingelheimer Rheinebene auf den Terrassen zum
Rheinhessischen Westplateau, in dessen vielgestaltige Bodenstruktur der
„Geoökologische Lehrpfad“ am Hang des Westerbergs einen Einblick er-
möglicht;
durch das Gemeindegebiet fließt der Welzbach)
 
Winterbach>>Lüterkofen-Ichertswil( politische Gemeinde im Bezirk Bucheggberg des Kantons Solothurn in der Schweiz. Die Gemeinde entstand 1960 durch die Fusion der früher selbständigen Gemeinden Lüterkofen und Ichertswil)
 
Lüterkofen-Ichertswil -> Hettenleidelheim (Landkreis Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz)
 
Aschaffenburg -> Ravengiersburg (Rhein-Hunsrück-Kreis Rheinland-Pfalz
 
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