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Sohrschied -> Niederflosbach

(ist eine weitere Ortschaft im Flosbachtal in der nordrhein-westfälischen
Gemeinde Wipperfürth, gehört zum Gemeindewahlbezirk 150 und damit
zum Wipperfürther Ortsteil Thier und wurde 1443 erstmals unter der
Bezeichnung „Vloesbeke“ in einer Einkunfts- und Rechteliste des Kölner
Apostelstiftes genannt)
 
Rhaunen >>Fornach ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Vöcklabruck im Hausruckviertel mit 949 Einwohnern.
 
Fornach -> Mayrhofen

150px-Wappen_at_mayrhofen.png


(ist eine Marktgemeinde mit 3.870 Einwohnern auf 178,79 km² im Zillertal
und gehört zum politischen Bezirk Schwaz in Tirol, Österreich;
der Ort, dessen Name „Mayrhofen“ auf einen bischöflichen Meierhof zurück-
geht, wurde um 1200 in einem Urbar des Erzstiftes Salzburg erstmals ur-
kundlich genannt, liegt im Gerichtsbezirk Zell am Ziller und ist heute vor
allem als Wintersportort für alpines Skifahren bekannt;
ist flächenmäßig die viertgrößte Gemeinde Tirols und besteht aus den zum
Teil weit auseinander liegenden Ortsteilen Straß, Hollenzbrücke, Dorf-Haus,
Edenlehen, Hochstegen, Rauchenwald, Kumbichl, Dornau, Laubichl, Durst,
Hollenzen, Eckartau und Ginzling [nur zum Teil, denn lediglich der Ortsteil
rechts des Zemmbachs gehört zur Marktgemeinde Mayrhofen, der Ortsteil
links davon (Dornauberg) gehört zur Gemeinde Finkenberg];
liegt im hinteren Zillertal östlich des Ziller bzw. des Zemmbachs, am Ende
des Tales, wo sich mehrere Seitentäler bzw. „Gründe“ vereinen: Zemmtal,
Stilluptal, Zillergrund und das Tuxertal;
das Gemeindegebiet umfasst unter anderem den Ochsner (3.107 m), die
Zsigmondyspitze (3.089 m), den Floitenturm (2.805 m) und an der Grenze
zu Italien den Großen Löffler (3.379 m), alle in den Zillertaler Alpen ge-
legen, und an der Gemeindegrenze steht die Berliner Hütte, die 1879 er-
öffnet wurde und der bald weitere Schutzhütten in den Zillertaler Alpen
und die 1902 eröffnete Zillertalbahn folgen sollten)
 
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Mayrhofen>>St. Marienkirchen bei Schärding( Gemeinde in Oberösterreich im Innviertel mit 1840 Einwohnern.)
 
St. Marienkirchen bei Schärding -> Kriegsfeld (Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz)
 
Bocksdorf -> Tiefenbach (im Hunsrück, Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz)
 
Deutsch Kaltenbrunn -> Bundenbach (Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz)
 
Schönenberg-Kübelberg -> Wangershausen

(wurde am 20. Juli 1238 in einem Verkaufsprotokoll zwischen Erzbischof Siegfried III.
von Mainz und den Grafen von Battenberg erstmals urkundlich erwähnt, sicher ist aber,
dass der Ort schon mehrere hundert Jahre früher gegründet wurde (ca. 8./9. Jahrhundert
zur Zeit der Franken und Sachsen);
Wangershausen hat heute 200 Einwohner (die älteren sprechen einen hessischen Dialekt
mit fränkischem Einschlag) und ist seit dem 31. Dezember 1970 ein Stadtteil der Stadt
Frankenberg (Eder) [-> Wappen; 17.848 Einwohner auf 124,9 km²] im nordhessischen
Landkreis Waldeck-Frankenberg [Teil des hesssichen Regierungsbezirks Kassel; Kfz-Kennz.:
KB für den Kreisverwaltungssitz in der Hansestadt Korbach, alternativ: WA für die Stadt
Waldeck oder FKB für die Stadt Frankenberg (Eder) selbst];
Wangershausen befindet sich ca. 6,5 km nordwestlich von Frankenberg (Eder), nahe
der nordrhein-westfälischen Grenze, und die Gemarkung des von Feldern und Wäldern
umgebenen Ortes umfasst etwa 2.900 Hektar)
 
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Nonnweiler>>Interlaken(Kanton Bern in der Schweiz.)
 
Hörbranz -> Dornholzhausen

(hat 1.106 Einwohner und ist seit dem 1. Januar 1977 ein Ortsteil
der mittelhessischen Gemeinde Langgöns [-> Wappen; 11.507 Ein-
wohner auf 52,54 km²] im Landkreis Gießen [Teil des hessischen
Regierungsbezirks Gießen; Kfz-Kennzeichen: GI für die namens-
gebende Kreisstadt Gießen];
zum Ort, der erstmals im Jahre 815 im Lorscher Codex mit dem
Ortsnamen Holzhusen urkundlich erwähnt wurde und 1294 Durre-
holzhusen
genannt wurde, gehören auch noch die Siedlungen
Knorrhof und Strauchhof;
Dornholzhausen liegt an der Landesstraße 3129 am Westrand der
Wetterau
, an die sich im Westen die Nordostausläufer des Wetzlarer
Hintertaunus
anschließen;
der Ort befindet sich an der Nordostgrenze des Naturparks Taunus, ca.
3,5 km westlich von Langgöns im Tal des Lahn-Zuflusses Kleebach, in
den im Dorf der Strauchbach mündet – in Richtung Norden und Osten
öffnet sich die Landschaft zur von sanften Hügeln gekennzeichneten
und wesentlich dichter besiedelten Wetterau;
nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Ortsteil der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe im
Hochtaunuskreis (Hessen) oder der Gemeinde Dornholzhausen im rheinland-pfälzischen
Rhein-Lahn-Kreis)
 
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Dornholzhausen -> Guldental (an der Nahe, Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz)
 
Guldental>>Gilgenberg am Weilhart(Bundesland Oberösterreich - Bezirk Braunau)
 
Gilgenberg am Weilhart -> Sankt Goarshausen (am Rhein, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz)
 
Sankt Goarshausen -> Linsengericht

210px-Wappen_Linsengericht_%28Hessen%29.svg.png


(ist eine Gemeinde mit 9.914 Einwohnern auf 29,82 km² im
Main-Kinzig-Kreis in Hessen, die zwischen Schöllkrippen und
Gelnhausen liegt, und besteht aus den Ortsteilen Altenhaßlau,
wo sich die Gemeindeverwaltung befindet, Eidengesäß, Geislitz
(mit Hof Eich und Eichermühle), Großenhausen (mit Waldrode)
und Lützelhausen;
Kfz-Kennzeichen: MKK für den Main-Kinzig-Kreis, alternativ:
GN für den Kreisverwaltungssitz in Gelnhausen oder SLÜ für
Schlüchtern)
 
Beltheim -> Bad Camberg

Wappen_Bad_Camberg.png


(besteht aus den sechs Stadtteilen Kernstadt Bad Camberg,
Erbach, Würges, Oberselters, Schwickershausen und Dombach
und ist mit rund 14.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im
Landkreis Limburg-Weilburg [Kfz-Kennzeichen: LM für den Kreis-
verwaltungssitz in der Stadt Limburg an der Lahn, alternativ:
WEL für die Stadt Weilburg] im Westen von Hessen;
liegt im Hintertaunus, 20 km südöstlich der Kreisstadt Limburg
an der Lahn, 30 km nördlich der Landeshauptstadt Wiesbaden,
48 km nordwestlich von Frankfurt am Main, 72 km östlich von
Koblenz und 75 km südwestlich von Gießen;
ist ein Unterzentrum mit Teilfunktion eines Mittelzentrums am
Rande des Rhein-Main-Gebietes mit guter Infrastruktur;
der anerkannte Kneippkurort ist der älteste seiner Art in Hessen
und der drittälteste in Deutschland – das Wahrzeichen der Stadt
ist die Kreuzkapelle;
die Stadt Bad Camberg – die südlichste Gemeinde des Landkreises
Limburg-Weilburg und des gesamten Regierungsbezirkes Gießen –
liegt im Hintertaunus im Goldenen Grund, dessen Zentralort sie ist
und welcher als Verbindung der Idsteiner Senke mit dem Limburger
Becken den Hintertaunus in eine Ost- und eine Westhälfte teilt –
auch in Nord-Süd-Richtung ist die Stadt zentral in diesem gelegen)
 
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Bad Camberg- Böblingen(Landkreis: Böblingen, Baden-Württemberg)
 
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