Gibt es etwas nach dem Universum? Diskussion 

So kann man es auch ausdrücken ;)

Ich bin etwas vorsichtig bei dem ganzen Dimensionen wirrwarr . Jeder sagt das der Mensch nur 4 davon begreift aber komischerweise Theorien über den Anfang mit 11 Dimensionen entwickeln kann . Gibt mir schon zu denken


Ekpyrotisches Modell

Sehr elegant lassen sich diese Probleme ebenfalls mit einem im Jahr 2002 von Paul Steinhardt und Neil Turok entwickelten Modells des Ekpyrotischen Universums erklären.
Hierbei soll unser Universum, basierend auf der M-Theorie eines elfdimensionalen Raumes (siehe Stringtheorie), durch die Kollision von zwei Paralleluniversen entstanden sein.
In diesem vieldimensionalen Raum können gleichzeitig mehrere Paralleluniversen existieren, wobei Energie aus einem anderen Universum in unseres eindrang und mit der Fläche bzw. Membran unseres Universums kollidierte (Abb. rechts).
Dabei entstand, nahezu gleichzeitig im ganzen Universum, ein heisses Bad (daher ekpyrotisch - aus der griechischen Mytologie ekpyrosis für Weltenbrand) aus Energie und Materie, aus dem anschließend unsere Materie hervorging.
 
ehm, was ich nicht versteh, warum schreiben hier so viele was von den 4 dimensionen, die der mensch begreift, soweit ich weiß sinds doch wohl eher 3?

es wurden ja auch beispiele genannt mit 2 dimensionalen wesen usw. aber bei der vorstellung ist schon das problem: wie stellt man sich ein 2 oder 1 dimensionales wesen vor??
ein 2 dimensionales ist auch auch UNDENDLICH schmal und ein 1 d UNEDNLICH klein.
selbst weniger dimensionen kann ich mir zumindest nicht vorstellen.
 
...Jeder sagt das der Mensch nur 4 davon begreift aber komischerweise Theorien über den Anfang mit 11 Dimensionen entwickeln kann . Gibt mir schon zu denken

Das kommt daher, das es das Problem des Anfangs gibt. Das Nichts kann nicht stabil gewesen sein, weil es uns gibt. Da aber Gott keine wissenschaftliche Begründung ist die akzeptiert wird, braucht es auch Surrealismus um doch Wege zu finden. Leider verschiebt sich das Grundproblem nur weiter nach hinten, egal wieviele Dimensionen postuliert werden.

Carmen
 
ehm, was ich nicht versteh, warum schreiben hier so viele was von den 4 dimensionen, die der mensch begreift, soweit ich weiß sinds doch wohl eher 3?
Die vierte Dimension ist doch die Zeit. Es geht nicht nur um das "Wo", sondern auch um das "Wann". Ohne die Zeit ist eine korrekte Standortbestimmung nicht möglich. Vielleicht hier auf der Erde, aber nicht im Kosmos, wo ständig alles zueinander in Bewegung ist.
 
Alles was in der uns bekannten "Natur" geschiet, folgt sehr einfachen Regeln.
(so wird es angenommen)
Einge können wir erproben und andere müssen wir noch entdecken,
aber zuerst müssen wir uns diese neue Regeln vorstellen.

Nun bedarf es sehr viel Weitsicht und die Anknüpfung an bekannten Regeln um neue Theorien zu formulieren.
Genau hier haben wir "Sapiens" ein Problem, denn alles uns Bekannte lässt nicht zu, solche Fragen zu beantworten.
So entwickeln wir in unsere Fantasie immer mehr abstrakte Gebilde die unsere
Fragensdurst stillen sollen.

So wird die Wissenschaft zu einer Sache des Glaubens.

Hier habe ich ein einfaches Beispiel:

Es wird "postuliert" das zwei paralelle Linien sich niemals treffen.
Auf diese Tatsache beruht die ganze Geometrie.
Ein Postulat ist eine Annahme, der mit den paralellen Linie ist noch aus der Antike.
Das mit den Postulat ist nicht schlecht so, denn sonst würden wir nicht so fortschritlich sein.

Nach anderen Theorien ist es bewiesen das in der Natur alles im Wandel sei.
Also dann, aus Nichts kann auch Nichts entstehen, aber aus Materie-> Energie und
umgekehrt ist durchaus vorstellbar, denn es entsprich weitgehend den uns bekannten Regeln. (wenn aber der Beweiss noch nicht erbracht)
Da Materie auch Raum benötigt ist allen von uns klar.
So könnte durch die Umwandlung von Enerie in Materie auch Raum entstehen.
Das mit der Zeit ist wie Einstein es sagte "relativ" mann braucht nur den Bezugspunk
für die Zeitmessung zu wissen und schon haben wir auch die relative Zeitmessung.
Unsere Zeitmessung ist allerdings auch relativ, wir haben als theoretischer Bezugspunkt A.D.0

Das mit den Universen und Paralelluniversen ist allerdings genau wie mit der Stringstheorie nur Unfug,
durch die Populistische und Verkaufsgeile Autoren den unwissenden Menschen das Geld aus der Tasche
mit holen.
Habt Ihr schon so eine vernebelungs Literatur wirklich verstanden?
Dann seid bitte beruhigt, es gibt ja nichts zu verstehn.
Es ist ja genau wie das deutshe Steurrecht formuliert, nur noch etwas konfuser :-)
und dient auch demselben Zweck.

Lasst die Finger weg von allem was mit pseudo Wissenschaften und Esoterik zu tun hat,
ihr werdet dadurch nicht schlauere und auch nicht bessere Menschen und ihr werdet damit auch keine Freunde finden sondern nur, im besten Fall, Gesprechspartner oder Zuhörer.
Es ist nur Zeitverschwendung eures kurzen Leben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
so eine frage genau wie die was war vorher steigt über unser denken hinaus wir können uns das schlecht vorstellen aber wenn du mich fragst denk ich is das wie son ball wenn man am ende angekommen ist driftet man am rand entlang ohne das zu merken
 
... Lasst die Finger weg von allem was mit abstrakte Wissenschaften und Esoterik zu tun hat, ....

Langer Text, aber falsches Fazit! Ohne Neugier und Nachdenken gäbe es weder die spezielle, noch die allgemeine Relativitätstheorie! Gedanken machen und forschen darf man immer, nur sollte man, und da gebe ich dir recht, nicht einfach wild drauflos spekulieren und so tun, als hätte man nun die allein selig machende Wahrheit gefunden.
 
Da hast Du Recht, lieber Faehnrich. Nur sind die Einstein's sehr viel seltener als von uns Laien angenommen. Deswegen wird auch so einiges an abstrakten aus der Welt der "Wissenschaft" geboten.

Je komplizierter es wird umso überzeugter sind dann die Laien.

Carmen
 
@Toxido
incognitous setzt doch nur die Nichtexistenz vor der Geburt und die Nichtexistenz nach dem Tod gleich und niemand hat eine Erinnerung aus der Zeit vor seiner Geburt (aus dem Nichts sozusagen). Wenn es kein Leben vor der Geburt gab, warum dann nach dem Tod ? - Insofern war das für mich kein "Mist".
Es gibt allerdings eine Theorie, dass wir irgendwann in ferner Zukunft alle emuliert werden (Omegapunkttheorie, Omegapunkt = Gott).
 
Na ja, die Omegapunkttheorie ist nicht mehr, als wirres Gelaber, ein bisschen physikalisch und ganz viel religiös untermauert. So etwas muss man nicht mal ansatzweise ernst nehmen!

Omegapunkt ? Wikipedia

Wem es Spass macht, so was zu lesen, kann gerne den Link anklicken. ;)
 
und @ incognitous: Beweise mir, dass es nach dem Tod nichts gibt.. Bevor man Mist labert, erst mal nachdenken. Und genausowenig kannst du beweisen dass es keinen Gott gibt. Man kann weder dafür noch dagegen beweisen und wird es auch nie können, außer man ist tot und es gibt etwas nach dem Tod...
Da du dich so sehr nach einen Beweis für ein Weiterleben sehnst, verdeutlicht mir dein Wunsch danach. Es gibt keinen Beweis, aber jede Menge menschliche Erfahrung und Indizien.

Zu deinem fiktivem Gott Beweis, den du gerne hättest. Bevor du mich nach einem Beweis für deinen persönlichen Gott fragst, Beweis du mir, dass es keine fliegenden, rosa-roten Elefanten, welche die wahren Götter sind, gibt. Wirst du nicht können; die entspringen nämlich aus menschlicher Fiktion. Wie jeder Gott.
 
Bleibt bitte beim Thema , und Gott hat wissenschaftlich gesehen nichts damit zu tun !


in diesem thema sind und werden wir für immer alle laien bleiben ;)
Falls du das auf uns Boardmember beziehst , geb ich dir recht . Es lohnt sich dennoch darüber zu schreiben und Meinungen auszutauschen . Das Universum ist ein hochinteressantes Thema/Gebiet das der Mensch noch nicht wirklich umfangreich versteht .
 
Bleibt bitte beim Thema , und Gott hat wissenschaftlich gesehen nichts damit zu tun !

Sorry, aber wir müssen auch die religiösen Gefühle Anderer bei diesem Thema beachten.:) Immerhin haben auch diese Menschen ihre Vorstellungen zum "nach dem Universum" - Thema. Falsch werden wir wohl alle liegen.
Wissenschaftlich zählt hier bei diesen Gedankengängen sowie so nichts. Gilt für uns alle, da ein Mensch wohl kaum über 100 werden wird.
Aber ich versuche mich mehr zurückzuhalten ;)
 
Aber ich frage mich eher wenn das Universum schon unendlich ist, wodrin liegt es denn? Gibt es da noch mehr?

mfg
 
...Ich meine, das man nicht den Rand des Universums aufsuchen kann und ins "Nichts" fallen kann, weil es keine Gesetzesmäßigkeiten gibt die es erlauben.... quasi ein unüberwindliches Hindernis, weil man im "Nichts" keine Wirkung ausüben kann. Keine Regeln= keine Wirkung= keine Ursache= kein Rand.... ;)

Carmen
Ich vermute das es keine bessere Aussage zu Deiner Frage gibt.

LG
Carmen
 
ich sag mal so.. nachdem ich einige dokus jetz angeschaut habe, wird das Universum wirklich nie enden, denn es gibt aber milliarden von Galaxien... und Planten und sterne.. holla die waldfee sag ich da nur ^^ ich hab n Bild aufm Rechner, da gibts n Planeten, der is warscheinlich doppelt so groß wie unsere Galaxie o.0
vondemher... es wird nie ein Ende geben.. =)
vllt. werden wir ja eines tages wieder auf einer anderen Galaxie mit höhern entwickeltem Leben geboren... (: (was ich mir auch schon lange überlegen, ob es das wirklich gibt)
 
typzi1 schrieb:
Aber ich frage mich eher wenn das Universum schon unendlich ist,

Mal eine Frage:

Wenn das Universum unendlich ist, dann müssten doch an jedem Punkt useres Himmels unendlich viele Sterne hintereinander stehen. Das würde doch bedeuten, dass es nachts nicht dunkel werden dürfte, oder?

HellX92 schrieb:
ich hab n Bild aufm Rechner, da gibts n Planeten, der is warscheinlich doppelt so groß wie unsere Galaxie

:boing:
 
Mal eine Frage:

Wenn das Universum unendlich ist, dann müssten doch an jedem Punkt useres Himmels unendlich viele Sterne hintereinander stehen. Das würde doch bedeuten, dass es nachts nicht dunkel werden dürfte, oder?

nein. denn die sterne, welche wir am himmel sehen, sind eigtl. alle aus unserer milchstraße. weiter entfernte leuchten nur noch so schwach, dass sie eigtl. nur mit speziellen teleskopen sichtbar sind.

die entfernungen sind einfach so riesig, da wird das licht vieeeeeel zu schwach für unsere augen
wir müssten ja jetzt schon vieel, vieel, vieeeeel mehr sterne am himmel sehen, tuns es aber nicht, weil sie zu weit weg sind


@hellx92: meinst du echt nen planeten oder viell. einen roten riesen? genauere infos und quellen wären interessant
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Schlussfolgerung von McKilroy ist schon logisch. Es hat nichts mit der Entfernung zu tun, sondern mehr mit der Verdichtung der Lichtstrahlung. Wenn das All unendlich wäre (so wie wir es kennen), müsste das Licht der Sterne, deren Anzahl ja auch unendlich wäre zu einer einheitlichen mehr oder minder hellen Fläche verschmelzen. Das tut es aber nicht. Mit dieser Auffassung stehe ich auch nicht allein da. Es gibt eine Reihe von Wissenschaftler, die der gleichen Meinung sind, u.a. auch Einstein.
 
HellX92 schrieb:
...ich hab n Bild aufm Rechner, da gibts n Planeten, der is warscheinlich doppelt so groß wie unsere Galaxie o.0

Unser Milchstraßensystem (Galaxis) hat ein Durchmesser von mehreren Lichtjahren . Und du hast ein Planeten auf dem Rechner der doppelt so groß sein könnte ? Man.....hast du ein Monitor :D

Aber mal im ernst . Davon hab ich noch nichts gesehen oder gehört . Das wäre ja eine Sensation !


Mal eine Frage:

Wenn das Universum unendlich ist, dann müssten doch an jedem Punkt useres Himmels unendlich viele Sterne hintereinander stehen. Das würde doch bedeuten, dass es nachts nicht dunkel werden dürfte, oder?



:boing:

Doch , das darf es ! (wie man sieht :D ) . Sterne die hintereinander stehen blockieren sich ja gegenseitig ;) . Wie bei einer Sonnenfinsternis . Bei uns ist es nur so hell weil die Sonne direkt nebenan ist . Um des mal im Verhältnis zu sehn .
 
ja genau.

der himmel wär ja jetzt schon lückenlos voller sterne, also weiß, wenn wir alle sterne sehen könnten, die es gibt.
aber die sind einfach zu weit weg! und sterne die hintereinander stehen, da verdeckt der vordere den hinteren
 
falsch. wäre das universum in dem wir leben unendlich, gäbe es unendlich viele sterne und somit auch unendlich viel licht.
das würde bedeuten, dass durch noch so kleine lücken zwischen staub,gas und was weiß ich alles an materie würde unendlich viel licht durchschimmern.
folge: es wär nachts nicht dunkel.

insofern hat mckilroy definitiv recht.
und das is keine annahme, das is ne tatsache.
 
Wie kommt ihr darauf , nur weil etwas unendlich ist wäre unendlich viel Licht an jedem Ort ?
Das Universum ist so groß das uns das Licht von 99,999999% (oder mehr) aller Sonnen noch nichtmal erreicht hat ! Lichtgeschwindigkeit spielt im All kaum eine Rolle .
 
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