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Macke, du hast mich überzeugt!

Die DDR war ein Paradies.

In der DDR gab es alles im Überfluss.

Die DDR war keine Diktatur.

Es gab keine Stasi.

Die Bürger waren frei - in jeder Hinsicht.

Es hat die Mauer und die Grenzanlagen nie gegeben.

Es hat also auch keine Toten an dieser Grenze gegeben.

Es gab in der DDR bei Wahlen auch keine Einheitslisten.

Die Infrastruktur in der DDR war 1989 top in Ordnung und ist nach der Wende von den Bürgern der BRD zerstört worden.



Wie konnte ich mir sowas nur von allen möglichen Zeitzeugen einreden lassen, wo ich doch einfach nur dich als allwissenden Fachmann hätte fragen müssen. Vielleicht sollten die Geschichtsbücher auf der Grundlage deines umfangreichen Wissens neu geschrieben werden.
 
Henry277 schrieb:
... Gegen Dummheit ist einfach kein Kraut gewachsen.

Wie kamst du nur so schnell zu der überaus zutreffenden Selbsterkenntnis deinerseits?
:D


Macke100% schrieb:
...
Woher weißt Du, dass wir uns nicht engagieren, hast Du einen heißen Draht zum Verfassungsschutz!? ..

Top! Du hast es erfasst! Big Brother is watching you!
:D




Sorry for off topic,
aber bei so einem Sammelsurium an Lobhudeleien der Ex-DDR kann man nicht mehr ernst bleiben.

Liebe (N)Ostalgiker, ich gönne euch von ganzem Herzen euer - leicht - verbogenes Weltbild in Sachen DDR, SED, StaSi und Grenzsicherung. Ich hoffe mal nur, dass euer DDR-Wunschstaat, euer -Pseudosozialismus, eure -Zensur (auch wenn's mancher Kasper nicht wahr haben will) und eure -StaSi, bis hin zum ABV-Blockwart (!), nie wieder Realität werden auf deutschem Boden.

Übrigens wärt ihr in einer Diktatur die ersten, die aufgrund eurem Geschrei und eurer Jammerei verhaftet werden würdet. Aber wäre für euch sicher kein Akzeptanzproblem, schließlich gäbe es dann ein Gesetz gegen jammernde Kritik(er), von dem ihr wissen würdet. Und Gesetze muss man doch, nach eurem Gelaber, schließlich immer einhalten - auch in einer pseudosozialistischen Diktatur. Viel Spaß dann dabei.

:D :fuck: :D



Ach ja, so ein kleiner Nachsatz dann noch:
Ich kenne etliche Ex-DDR-Bürger, die sich in unserer Gegend ein neues Auskommen gesucht haben, hier prima akzeptiert sind und gerne im 'Westen' leben. Die einzigen, die ein Problem mit Gesamtdeutschland haben, seid ihr.

Mein Sportkollege, aus Stralsund stammend, war übrigens auch in der NVA und wir haben schon viel und oft über die getrennte Vergangenheit und gemeinsame Zukunft gesprochen. Ohne Vorbehalte, ohne Probleme. ;)
 
Henry277 schrieb:
Ok, jetzt wird es langsam Zeit sich aus der Diskussion zu verabschieden.

Wieso Henry ? ,oder ist dir die Meinungsfreiheit hier im Westen ,die du bis vor 20 Jahren nicht kanntest über den Kopf gewachsen :p

Mein, von dir zitierter Satz war keine Unterstellung auch keine Beleidigung, sondern lediglich nur eine freie und ehrliche Meinung, denn so wie du dich hier gibst muss man davon ausgehen, dass du dein dienst an der Grenze gerne geleistet hast, sonst würdest du dies nicht hervorheben und mit irgendwelcher unsinnigen Beispielen (VW-Werk etc.) Argumentieren.

Wenn du es nicht gerne gemacht hättest, würde irgendwo in deinen Beiträgen der Satz "hatte Glück, dass ich nicht dazu gezwungen war" stehen, erst dann hätte ich dir mein glauben geschenkt, dass es ein muss und nicht freiwilliger dienst war..oder nicht?.

Da du auch auf meine frage, ob du stolz drauf warst, nicht geantwortet hast, gehe davon aus, dass du dich freiwillig für den Dienst an der Grenze gemeldet hast, denn wie du auch wissen solltest, gab es in DDR auch soeine Art wie "Kriegsdienstverweigerung" nur eben, das dies waffenloser Bausoldatendienst bedeutete und diese keine Privilegien gegenüber die hatten,die sich freiwillig bei der Volksarmee meldeten, denn wer sich für Bausoldatendienst entschied, durfte nicht mehr Studieren und keine Berufsausbildung machen.

Ja, sowie ihr McKilroy überzeugt habt, bin auch mittlerweile davon überzeugt, was das für ein toller "eigenständiger"Staat gewesen sein muss und ihr mit Recht hinterher weint und dies euch wieder (mit deinen Worten)
die DDR zurückwünschen

Abgesehen von allem, wenn man sich die Abkürzung DDR mal so über die Zunge zergehen lässt, springen die Mandeln aus dem Hals freiwillig raus.
DDR=Deutsche-Demokratische-Republik

Deutsch Ja,Republik, naja, aber Demokratisch :confused: , sollte es doch nicht eher Deutsche-Diktatorischer-Republik heißen.:rolleyes:


Uludag
 
Freiheit - dies scheint wohl ein Schlagwort für einige zu sein.

Zur Definition:
Freiheit (lateinisch libertas) wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können. Der Begriff benennt allgemein einen Zustand der Autonomie eines handelnden Subjekts.

Die Unterscheidung der Freiheit nach „negativer“ und „positiver“ Freiheit geht zurück auf Immanuel Kant.[1] Isaiah Berlin stellt in Two Concepts of Liberty[2] (1958) diese beiden Formen von Freiheit folgendermaßen gegenüber:

Negative Freiheit (Freiheit von) bezeichnet einen Zustand, in dem keine von anderen Menschen ausgehenden Zwänge ein Verhalten erschweren oder verhindern.

Positive Freiheit (Freiheit zu) bezeichnet einen Zustand, in dem die Möglichkeit der passiven Freiheit auch tatsächlich genutzt werden kann oder nach noch weitergehender Auffassung einen Zustand, in dem die Möglichkeit tatsächlich genutzt wird.

Ein Beispiel für negative Freiheit ist, wenn jemand seine Meinung frei äußern darf, ohne dass die entsprechende Person von anderen z. B. durch Zensur gehindert wird. Positive Freiheit würde in diesem Beispiel bedeuten, dass auch die Kommunikationsmittel und der Zugang zu den Medien zur Verfügung stehen oder nach weitergehender Auffassung, dass die jeweilige Meinung auch tatsächlich geäußert wird.


Quelle: Freiheit ? Wikipedia

Das laßt Euch mal durch den Kopf gehen.
Es gibt auch hier keine Freiheit.
Die Reisefreiheit wird immer so toll angepriesen - (Negative Freiheit (Freiheit von) bezeichnet einen Zustand, in dem keine von anderen Menschen ausgehenden Zwänge ein Verhalten erschweren oder verhindern.)
Ein Harz IV Empfänger wird die Reisefreiheit erschwert - erst einmal weil ihm das nötige Geld fehlt unter anderem, weil er eventuell Pech hat, daß ihm das Bezugsgeld auch noch gekürzt wird.
Unter anderem erlassen die Länder Einreisebedingen, die die Freiheit gewaltig einschränken.
Ausreisefreiheit - ja, aber doch auch nur mit Einschränkungen.

Auch Jungs - träumt weiter von Eurer Freiheit.
Jeder der mit zwei Beinen im Leben steht, kennt doch die Zwänge, die ihm auferlegt werden.
Einige sind sogar so frei für 1 Euro zu arbeiten.


Freiheit gibt es nicht - weder in einem sozialistischen Staat noch in einem Demokratischen Staat.


@uludag
»Abgesehen von allem, wenn man sich die Abkürzung DDR mal so über die Zunge zergehen lässt, springen die Mandeln aus dem Hals freiwillig raus.
DDR=Deutsche-Demokratische-Republik«


Dann lass Dir doch gleich mal CDU - christlich demokratisch über die Zunge gehen - eventuell bekommst Du dann noch Sodbrennen.


@McKilroy
»Freiheit, einigermaßen soziale Gerechtigkeit, Rechtstaatlichkeit, Glaubensfreiheit.

Wenn du das nicht kapierst, dann tust du mir einfach nur leid. «


Du bist auf dem Weg der Besserung - zumindest erkennst Du schon - daß es an der sozialen Gerechtigkeit hapert. Gratuliere - tolle Erkenntnis.

Rechtstaatlichkeit - nur auf Papier. Wer genug Beziehungen und das nötige Kleingeld hat, da werden die Deals mit der Staatsanwaltschaft abgeschlossen. Sollte wohl jeder Bundesbürger inzwischen wissen. Tolle Rechtsstattlichkeit.

Glaubensfreiheit - versuch doch mal als Atheist bei einer katholischen Einrichtung eine Anstellung zu bekommen?

Freiheit - meine Meinung steht oben.....

Soziale Gerechtigkeit - ???????????????? da kennst Du Dich ja wohl schon ein bißchen mit aus.

Ich zitiere Dich noch einmal: Wenn du das nicht kapierst, dann tust du mir einfach nur leid.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn du das nicht kapierst, dann tust du mir einfach nur leid.

Sorry Daisy, wenn hier irgendeiner was nicht kapiert, dann bist du es..;)

Ein Harz IV Empfänger wird die Reisefreiheit erschwert

Hartz IV Empfänger wird es erschwert, das sie keine Reisefreiheit haben?, schon mal gedacht , wer die Hartz IV Empfänger unterstützt ?

Deine vergleiche mit der Freiheit wird immer dümmer, mehr muß ich wohl nicht zu deinem Beitrag Argumentieren.

Uludag
 
Vom Förderverein DDR - Auszeichnungen, wird den Einzelkämpfern McKiroy, Faehnrich, Uludag und mkhp an der unsichtbaren Front, die Auszeichnung – Held der DDR – verliehen!

Grund der Auszeichnung:
Sie verstehen es geschickt die Spaltung der Deutschen aufrecht zu halten!
Der Förderverein begrüßt es ausdrücklich, dass die Schläfer McKiroy, Faehnrich, Uludag und mkhp aufgewacht sind und ihre in der Ausbildung gelernten tschekistische Fähigkeiten jetzt hervorragend einsetzen!

Der Förderverein DDR - Auszeichnung wurde gegründet im falle einer Eroberung der DDR durch den Klassenfeind!


Hi, Commuity,

entschuldigt bitte, dass ich mich aus diesen Spaßthread verabschiede!
Muß noch auf Anweisung Erich Mielkes die restlichen Stasiakten vernichten, besonders den Schießbefehl der seit 20 Jahren in meinen Händen ist!
Außerdem braucht die Gauck – Birthler – Behörde unbedingt Arbeit, dass sie ihre Arbeit einstellt wegen Mangel an ihr, wollen wir doch nicht!

Mit tschekistischen Grüßen ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zitat:Andere Staaten in der - Europäschen Union – sind da viel weiter, sollte Deutschland übernehmen!!!

?????
Geht es etwas genauer?

Zumal sich Thanks dazu gar nicht äußert, er geht auf die mangelnde basisdemokratische Legitimation des EU-Prozesses in der BRD ein, übersieht dabei, dass es in den meisten EU-Staaten genauso gehandhabt wird - generell ist das aber einanderes Thema.

Ciao

mkhp

Gern!

Dachte es ist klar, was ich meine!

Gäbe es überall diese vermeintliche Demokratie, wie in Deutschland, so hätten wir beispielsweise eine EU-Verfassung übergestülpt bekommen, die vielen Europäern mehr Nachteile als Vorteile gebracht hätte. Dank dessen, dass andere Länder eine wesendlich bessere Demokratie haben als die Deutschen, ist diese EU-Verfassung nicht in Kraft getreten. Genauso sieht es mit dem EURO aus! Die DM war eine bessere und stabilere Währung als in etwa die italienische Lira. Nun sind Währungsmäßig beide Länder im Einklang, was zur Folge hat und haben musste, dass ein schwächeres Italien zu Lasten eines stärkeren Deutschland heute besser dasteht als einst. Deutschland zahlt zudem ein Drittel in den EU-Haushalt aber die EU-Geldverteiler kommen hauptsächlich aus Frankreich Italien und England, was zur Folge hat, dass unser Geld auch mehr in diese Richtungen fließt. Wäre das deutsche Volk in einem demokratischen Land, so gebe es auch keinen EURO.

Egal welche Meinung der Einzelne zum EURO, zur EU, oder dessen Verfassung auch immer haben möge, in einer wirklichen Demokratie muss das Volk durch Volksabstimmung entscheiden und nicht etwa die so genanten Volksvertreter, welche sich nur durch ihre Verlogenheit und ihrer Vorteilsbedachtheit in diese Position gebracht haben!

@Macke100%
Ich habe bereits den Genannten sogar schon den Lenin-Orden der Unwissenden vergeben! :D

Hartz IV Empfänger wird es erschwert, das sie keine Reisefreiheit haben?, schon mal gedacht , wer die Hartz IV Empfänger unterstützt ?

Was hat die Unterstützung mit der Reisfreiheit zu tun? Schon mal überlegt, wer strickende und schlafende Abgeordnete im Bundestag unterstützt? Ist denen vieleicht das Reisen deshalb untersagt?

Deine vergleiche mit der Freiheit wird immer dümmer, mehr muß ich wohl nicht zu deinem Beitrag Argumentieren.
Uludag

Dem kann ich umgekehrt auch nur Zustimmen!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zitat Fahnrich: "Die Chinesen übrigens würden sich über Reisfreiheit sicher mehr freuen, als ihr (N)Ostalgiker."

Also wenn das nicht der Satz des Tages ist!? :hit: Ich habe schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht.

Was das Thema betrifft, so muss ich einfach staunen. Es gibt doch noch einige Leute, welche unter dem Deckmantel der sozialistischen Ideologie jedwelche politische Unterdrückung verneinen. Vielleicht liegt es an der urmenschlichen Eigenart, negative Erlebnisse erfolgreich zu verdrängen und nur noch das Positive zu behalten - dieses Phänomen ist auch im Militärdienst bekannt. Gruss freefloating
 
Faehnrich schrieb:
Und ich dachte, du wärst nur ein Alt- oder Neo-Stalinist.

Ich habe schon mal erklärt, dass Stalin ein Verbrecher war über den das ganze russische Volk, warum auch immer, nach seinem Tod geweind hat. Ich selbst verachte Stalin und seine Verbrechen!

Faehnrich schrieb:
Na meinetwegen, bist du halt auch noch Leninist. Der war auch gut für ein paar tausend politisch motivierte Morde!

Hier kommt leider wieder nur die bundesrepublikanische Geschichtsleere zum Vorschein. Verweis nun bitte diesmal nicht auf Wikipedia, was da nämlich zu Lenin steht ist eine Verwechslung der Personen Stalin und Lenins bezüglich des roten Terrors. Lenin hatte vor seinem Tod mit den Aktivitäten Stalins nichts zu tun. Lenin wurde kurz vor seinem Tod erst wirklich bewusst, was in Stalin für ein Diktator steckt. Lenin benannte deswegen nicht Stalin als seinen Nachfolger und warnte sogar noch kurz vor seinem Tote seine engsten Vertrauten vor Stalin. Als Lenin starb, weinte das ganze Volk, wie noch nie zuvor beim Abdanken einer russischen Persönlichkeit. Gleich nach dem Lenin tot war, ließ Stalin den durch Lenin berufenen Nachfolger umbringen. Nach alter russischer Sitte trug dann Stalin vorn rechts den Sarg Lenins. Die russische Sitte besagt, dass der Nachfolger den Sarg vorn rechts zu Grabe tragen muss.

Als Stalin an der Macht war, lies er alle Vertrauten von Lenin umbringen. In der Revolution mit Lenin selbst waren natürlich auch Tote Volksausbeuter zu beklagen. Das sind nun mal die Colateralschäden einer jeden Volksrevolution, wenn die Machthaber nicht freiwillig auf ihre Macht zu Gunsten eines Volkes verzichten!


Faehnrich schrieb:
Wobei du sicher wieder versuchen wirst, das zurecht zu schwafeln - das mit den Morden von Lenin & Stalin!

Das habe ich für dich, wie immer, ganz ausführlich gemacht! Hoffe mal, dass ich deinen Geschichteshorizont etwas erweitern konnte! ;)

Faehnrich schrieb:
Die Chinesen übrigens würden sich über Reisfreiheit sicher mehr freuen, als ihr (N)Ostalgiker.

:confused:
 
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Leute, ich glaube, ihr habt mich überzeugt.

Habe mal versucht, diese ganzen Darstellungen, aus der Sicht eines Ausländers zu betrachten - erschreckend.

Ein Volk - und so zerstritten.

Null Toleranz. 16 Millionen DDR Bürger haben um Veränderungen gekämpft - und die Mauer zu Fall gebracht. Als Lohn wurde Ihnen ein kapitalistisches System auf`s Auge gedrückt.
Ob die das so wollten - können nur die beurteilen.

Bei uns gibt es natürlich hartnäckige Verfechter dieses System - es gibt ja schließlich auch kein Besseres. Warum da noch Demokratie üben - wer nicht für uns ist, ist gegen uns - nur keine andere Meinung zulassen - es könnten ja Zweifel an unserem System entstehen.

Ich habe aber eingesehen, dass die DDR Bürger unter der DDR Diktatur hart gelitten haben. Wahrscheinlich hatten sie auch kaum etwas zu essen und konnten sich nur durch die Westverwandschaft und deren Pakete über Wasser halten. Schlechtes Bildungssystem, nur Politik, keine oder schlechte Allgemeinbildung, keine Religionsfreiheit - wie konnte man nur überleben.
Wer dort dann auch noch aufmupfte mußte furchtbare Qualen in den Stasikellern erleiden. Wie mir berichtet wurde, mußten ja einige sogar wochenlang bis an den Hals in kalten Wasser stehen - kein Wunder, dass die Menschen todesmutig zu fliehen versuchten.
Zum Glück haben einige ja alle Folterungen gut überstanden - so auch die »Mutter aller Deutschen« Was mußte sie doch leiden, konnte nur im Untergrund und aus den Gefängnissen der Stasi agieren.

Deshalb kann ich auch die DDR Bürger nicht verstehen, dass sie unserem System so negativ gegenüberstehen.
Was sind schon ein paar Millionen Arbeitslose und noch ein paar Millionen verschleierte. Wozu Angst haben um seinen Arbeitsplatz schließlich gibt es doch Sozialhilfe - davon kann man doch sorgenfrei leben - aber immer jammern.
Ich finde es nur bedauerlich, dass es immer noch zu wenig 1 Euro Jobs gibt. Wenn man nach Arbeit schreit, dann sollte auch ein 1 Euro Job genügen. So könnte ich auch endlich in den Genuß kommen und mir eine Hilfe im Haushalt zu leisten.

Früher gab es mal eine Zeit, da hatte man mehrere Leibeigene - dabei sollte es sogar Leute gegeben haben, die ihre Herren dankbar waren - dass waren noch Zeiten. Schade, dass diese abgeschafft wurden.

Also Leute aus der DDR, lasst endlich das Gejammer, im kapitalistischen System liegt Eure Zukunft. Besorgt Euch einen Job für 1 Euro, dann habt ihr genug zu tun und müsst nicht weiter jammern.

Seit froh der unmenschlichen Diktatur, dem Hunger, den Entbehrungen den Folterungen der Stasi und all dem Ungemach eines sozialistischen System entronnen zu sein.

In diesem Sinne - »Mit kapitalistischen Gruß«

Eine bekehrte D.
 
@ Thanks


ja ich war 12 Jahre alt..ja, mit 12 Jahren ist man ein Kind(aber kein Baby)..wo liegt das Problem?Stell dir vor, mit 12 Jahren kann man schon etwas mitbekommen von der Aussenwelt..;)
Ich habe in diesem Alter schon mitbekommen, wie meine gesamte Familie behandelt wurde..

WAS ist falsch an dem Satz, das ich mit 32 Jahren froh bin, das die Mauer vor 20Jahren
gefallen ist?

Wenn sie nicht gefallen wäre, würde ich wohl mit meinen 32 Jahren
meinen ersten Trabi bekommen und damit nach Thüringen fahren...Vielleicht
wäre mein Bruder als politischer Häftling schon wieder draussen, wer weiß..

DAS war Sarkasmus, bevor hier wieder jedes Wort auf die Goldwaage gelegt
wird;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Uludag

Hab ich doch gesagt, die in der DDR mußten immer Hunger leiden.

»"In den Restaurants war fast immer das Essen aus“

Wer jemals in einem Restaurant in der DDR aß, kennt folgenden Gesprächsablauf: „Ich hätte gern das Schnitzel mit Kartoffeln.“ „Das ist aus.“ „Dann nehme ich das Gulasch mit Nudeln.“ „Das ist auch aus.“ „Ja was haben Sie denn noch?“ „Nur die Bockwurst mit Brot!“
«

Was ist das nur ein Leben gewesen.
Da muss man doch die bewundern, die mit letzter Kraft noch eine Flucht gewagt haben. Und die bösen NVA Soldaten haben diese schon verhungerten Menschen dann auch noch erschossen.
Auch die unzähligen Menschen, die sich vor Hunger und Magenkrämpfen dann auch noch zu den Demos gewagt haben - unglaublich, was die geleistet haben.
Wenn die Versorgung der Bevölkerung schon so katastrophal war, wie musste es da in den politischen Gefängnissen nur gewesen sein - nach Augenzeugenberichten, gab es nur einmal in der Woche eine warme Kohlsuppe, ansonsten nur Wasser und Brot.

Das schlimmste an der Sache ist, dass sich einige so daran gewöhnt haben, dass sie sich immer noch die Abfälle von Aldi, Lidl und Co holen - so sind die von dem Terror dort psychisch krank geworden.
Eine bedauernswerte Bevölkerung - wäre es da nicht angebracht, den Solidaritätszuschlag etwas zu erhöhen - nur als Ausgleich für die erlittenen Qualen?
 
Ich habe aber eingesehen, dass die DDR Bürger unter der DDR Diktatur hart gelitten haben.

Tja, es wäre schön, wenn du das wirklich einsehen würdest. ;)


Ein Volk - und so zerstritten.

Zum Glück nicht so sehr, wie du es darstellen willst. Zum Glück wächst das Volk zusammen, bis auf die paar ewig Gestrigen, die es auf beiden Seiten gibt (hier im board wohl vor allen Dingen auf einer Seite) ;).

Wir müssen wohl warten, bis sich dieses Problem biologisch löst. :D

Ich hoffe nur, dass es diesen Leutz nicht gelingt, bei ihren Kindern auch eine solche Gehirnwäsche vorzunehmen.


16 Millionen DDR Bürger haben um Veränderungen gekämpft - und die Mauer zu Fall gebracht. Als Lohn wurde Ihnen ein kapitalistisches System auf`s Auge gedrückt.

Als Lohn haben sie Freiheit bekommen - mit all den Vorteilen aber auch den Nachteilen ;). Dafür hat ein Großteil der Leutz gekämpft. Und den meisten war wohl auch bewusst, dass auch die BRD kein Paradies ist, in dem man nichts tun muss und alles im Überfluss bekommt. Scheinbar haben ein paar Leutz hier im Forum eine andere Erwartung gehabt - deshalb das Gejammere.


So könnte ich auch endlich in den Genuß kommen und mir eine Hilfe im Haushalt zu leisten.

Dann tu mal endlich was dran. Die Möglichkeit hast du jedenfalls. Wenn du es nicht hin bekommst, dann ist das dein persönliches Versagen. :devil:

Schon schlimm, wie neidisch manche Leutz auf die anderen sind, die etwas mehr verdienen.

Und noch etwas Daisy:

Auch die unzähligen Menschen, die sich ... dann auch noch zu den Demos gewagt haben -
(den Quatsch habe ich raus gelassen).

Wenn die DDR so ein Paradies war, warum haben dann so viele LEutz gegen das System demonstriert? Warum sind die Leutz nach der Grenzöffnung in den Westen geströmt? Warum hat es keine Mauer von West nach Ost gegeben? Warum wurde in der BRD nicht dafür demonstriert, dass wir endlich in den Osten reisen können? Wenn eure Regierung und eure Stasi so gut und so menschenfreundlich waren, warum habt ihr dann demonstriert, um das abzuschaffen?

Das sollte dir doch zu denken geben! ;)
 
Das schlimmste an der Sache ist, dass sich einige so daran gewöhnt haben, dass sie sich immer noch die Abfälle von Aldi, Lidl und Co holen

Meine Liebe, würde man sich bemühen, würde man auch nicht mit dem Kopf in Abfall Körben hängen. ;)

wäre es da nicht angebracht, den Solidaritätszuschlag etwas zu erhöhen - nur als Ausgleich für die erlittenen Qualen?

Es wäre besser angebracht, die Solidaritätszuschlag gar nicht einzuführen, ist der Westen für die "erlittenen Qualen" verantwortlich, warum hat man überhaupt die Soli eingeführt, wenn doch die Ex.-DDR,ler ihre Vergangenheit wieder wünschen. ?

@Daisy, irgendwie hast du die Zeitgeschichte nicht mitbekommen, oder willst hier nur polemisieren :rolleyes:


Uludag
 
Uludag schrieb:
Hihihihi, super Beitrag.

Es bestand Schulpflicht für Kinder ab Alter sechs bzw. sieben Jahren. Alle Kinder und Jugendliche mussten mindestens 9 Jahre eine POS (Polytechnische Oberschule) besuchen, obwohl die meisten zehn Jahre blieben.
Aha, dann war der 8 Klassenabgang wohl auch nur eine Stasi Lüge. Es gab sogar Leute die schaften nur 6 Klassen.
10 Klassen = 2 jährige Lehrausbildung = Facharbeiter
8 Klassen = 3 jährige Lehrausbildung = Facharbeiter
6 Klassen = 3 jährige Lehrausbildung = Hilfsarbeiter (die 8. oder 10. Klasse konnte aber jederzeit nachgemacht werden)

Ab der fünften Klasse konnte man \"freiwillig\" in die sogenannte FDJ (freien demokratischen Jugend) eintreten; jedoch war eine dortige Mitgliedschaft Vorraussetzung für den Besuch der zum Abitur führenden erweiterten Oberstufe und zum Studium. Deswegen lag die Teilname in der FDJ 1972 bei etwa 2,3 Millionen der 14 – 25 Jährigen, was etwa zwei Drittel aller Jugendlichen dieser Altergruppe entspricht.
Noch mal aha! Ab der 5. Klasse? 14 – 25 Jährige?
Rechnen wir doch mal nach. Oben steht "Es bestand Schulpflicht für Kinder ab Alter sechs bzw. sieben Jahren.". Mal ganz abgesehen davon das es "ab einem Alter von" heißen müsste, würde das bedeuten das alle mit 6 eingeschulten DDR Kinder bis zur 5. Klasse 8 Jahre gebraucht haben. Die mit 7 entsprechend ein Jahr weniger.

Und jetzt gucken wir uns die Quellen des ganzen an!

Quellen: Geschichtsbuch der gymnasialen Oberstufe 11
SUPER. Ich lach mich tot. Westdeutsches Bildungsniveau vom feinsten ..... einen besseren Link hätte es hier gar nicht geben können.
Jetzt wundert mich hier auch nichts mehr ...... :D :D :D :D


Uludag schrieb:
Es wäre besser angebracht, die Solidaritätszuschlag gar nicht einzuführen, ist der Westen für die "erlittenen Qualen" verantwortlich, warum hat man überhaupt die Soli eingeführt, .......
Ja warum haben die Westpolitiker den wohl eingeführt? Wenn du ein wenig intelligenter wärst könntest du dir die Frage selber beantworten. Aber naja, ok ich erkläre es dir. :ätsch:
Um die Haushaltslöcher in diesem vollkommen maroden und heruntergewirtschaftetem Staat ein wenig zu stopfen. Und zu Glück gibt es Leute wie dich, denen man erzählen kann dass man das Geld für den Osten braucht. :fuck: :fuck: :fuck:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Macke100% schrieb:
Zitat: tom cat
Weg mit dem Solitaritätszuschlag, staatliche Gelder da einsetzen wo sie gerade benötigt werden.

Nach der Wende, die am Boden liegende DDR ausplündern, dann den Solidaritätszuschlag streichen!
tom cat, Du bist einfach große Klasse, Hauptsache Du hast hier einen Post gemacht!
Außerdem, den Solidaritätszuschlag zahlen wie auch!

Hallo,
wir schreiben mittlerweile das Jahr 2009, rein zur Information :D
Mein Anliegen ...bzw Wunsch:
Weg mir dem Ost West Denken ! Wir haben an verschieden Stellen Probleme. Es geht hier nicht um die große Kolonial-Macht welche die armen Negerlein ausbeutet.
Du solltest dich mal hier im Westen umsehen. Wirtschaftsmetropolen wie z.B. Frankfurt/ M haben Straßen ähnlich Feldwegen. Wie viele Firmen wurden vom "Westen" EU subventioniert in den Osten verlagert. Wie viele Menschen wurden zu Gunsten des Ostens hier arbeitslos ??

Wir armen Ossies, ihr bösen Wessies. Ist es das ?
Solidarität ja, Unterstützung ja aber alles da wo es aktuell benötigt wird.

Gruß

Nachtrag: Schon längst sind teilweise aus Tätern Opfer geworden und umgekehrt.
Bitte nicht wieder mit dem scheinbaren "Tunnelblick" bewerten !!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
...Schon längst sind teilweise aus Tätern Opfer geworden und umgekehrt. ...

Deren verquere Ansichten ändern wir sowieso nicht mehr.
Ist genau so, wie bei Altstalinisten, Altnazis, Altmaoisten, etc.
Entweder waren es Profiteure des DDR-Diktaturregimes oder sie sind einer bis heute anhaltenden Gehirnwäsche unterzogen worden.


Mag die Pro-Kopf-Verschuldung in der einstigen DDR nicht so auffallend hoch gewesen sein, die realen Altlasten zeigten aber ein anderes Bild: Überwiegend marode Industriebetriebe. Landwirtschaftliche LPGs mit einer Unmasse an Beschäftigten, so dass diese Agrarbetriebe überwiegend Verlust geschrieben hatten. Am Bedarf vorbei erstelle 5-Jahres-Pläne. Seelenlose Plattenbauten, in die man die Menschenmengen einfach hinein verfrachten konnte. Verkommende historische Innenstädte, eine desolate Verkehrswegeinfrastruktur, Umweltverschmutzung allüberall, etc. etc.

Auf so ein 'Paradies' konnte und kann ich gerne verzichten. Und wenn ich ausreisen will, wohin auch immer, brauche ich niemanden um Erlaubnis zu bitten und laufe auch nicht Gefahr, vom SCHIESSBEFEHL einer dekadenten SED-Diktatur erlegt zu werden! Egal, was so manche hier plappern, die Toten an der innerdeutschen Grenze sind Beweis genug!
 
Faehnrich schrieb:
Ich habe in dieser Hinsicht ein mulmiges Gefühl! Ähnlich wie bei religiösen Sektierern, werden wohl auch die (N)Ostalgiker hier versuchen, ihre verqueren Vorstellungen ihrem Nachwuchs aufzuprägen. Hoffen wir mal, dass diese sich von Kommi-Sozi-DDR-SED-Fantasien ihrer Eltern emanzipieren können.

:D

Das schlimme ist ja daran vielmehr, dass viele unbeleckte Westalgiker die keinen Dunst von der Materie haben können unserer aller Nachwuchs so einen allgemein gehaltenen Dünnschiss über die DDR versuchen zu verklären! Es ist klar, dass dann Ostalgiker dagegen halten müssen, um eine allgemeine und totale Volksverblödung zu verhindern. Eine objektive Allgemeinbildung zur DDR kann man sich mithin nur dann bilden, wenn man insbesondere auch die Meinungen derer hört, welche in der DDR lebten. Was sind schon die Meinungen von Westalgikern wert? Für objektive Menschen leider überhaupt nichts! Die Objektivität kann nur darin bestehen, dass man neben dem Schlechten auch das Gute sieht. Solang man nur am Negativen wirkt, kann man schon aus der Logik heraus auch nur subjektiv sein und bleiben!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Entweder waren es Profiteure des DDR-Diktaturregimes oder sie sind einer bis heute anhaltenden Gehirnwäsche unterzogen worden.

faehnrich - Du hast es erkannt.

In den Stasi-Kellnern gab es Geheimlabore, dort wurden in geheimen Versuchen Psycho Drogen für die gesamte Bevölkerung hergestellt. Da diiese Drohen, wie auch andere, auf den Menschen echt unterschiedlich wirken - gab es eben die eine Sorte der »Profituere« , dass waren eben die Glücklichen von diesen Drogen und eben die andere Sorte, bei den es total danebenging, die leiden heute noch an den Nebenwirkungen und wahrscheinlich werden die Folgen auch noch vererbt.

Aber so ist das nun mal in einer Diktatur, die menschen wurden mit Absicht dumm gehalten und konnten die Gefahr gar nicht erkennen. Ein Glück, dass es hier bei uns weitsichtige und vor allem christliche Führer gab, die das restliche deutsche Volk zu Wohlstand brachte.
Natürlich können und wollen eben nicht alle an dem Wohlstand teilhaben, die ziehen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe vor. Denn es lebt sich ja viel leichter auf Kosten der Allgemeinheit - wie sehen es ja auch an den ehemaligen DDR - Bürgern, auch die wollen sich nicht bewegen, um zu Wohlstand und Anerkennung zu kommen und ziehen sich zurück.

Aber solange es Menschen wie Dich gibt, kann es ja nur besser werden.
 
die menschen wurden mit Absicht dumm gehalten und konnten die Gefahr gar nicht erkennen.

Zum Glück haben genug Menschen in der DDR die Gefahr erkannt und eben auch die Chance, die sich ihnen geboten hat. Und sie haben eben diese Chance genutzt und die Freiheit erreicht.

Zum Glück war der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht so verblendet, wie ihr paar Leutz hier.

Und da du die Kirchen ins Spiel bringst:

Auch wenn ich normalerweise von den Kirchen nichts halte, in den Zeiten der Wende hat die Kirche in der DDR ihre Rolle ausnahmsweise mal gut gespielt. Es war nämlich extrem wichtig, dass die Proteste friedlich abgelaufen sind. Und da haben die Kirchen einen Anteil dran gehabt.

Es ist halt nicht so einfach, wenn die Welt zusieht, auf protestierende Menschen zu schießen, die friedlich eine Kerze in der Hand halten.


Thanks schrieb:
Eine objektive Allgemeinbildung zur DDR kann man sich mithin nur dann bilden, wenn man insbesondere auch die Meinungen derer hört, welche in der DDR lebten.

Das tun wir zur Genüge und darauf beruhen auch unsere Aussagen. Aber eben von normalen Bürgern. Und eben nicht nur von den jammernden ewig Gestrigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
tom_cat schrieb:
Wie viele Firmen wurden vom "Westen" EU subventioniert in den Osten verlagert. Wie viele Menschen wurden zu Gunsten des Ostens hier arbeitslos ??
Da hast du Recht, nur leider haben die Ostdeutschen davon wenig denn diese Firmen zogen nach Polen, Bulgarien, Ungarn ....... und mittlerweile noch weiter östlich nach China.

McKilroy schrieb:
Zum Glück haben genug Menschen in der DDR die Gefahr erkannt und eben auch die Chance, die sich ihnen geboten hat. Und sie haben eben diese Chance genutzt und die Freiheit erreicht.

Zum Glück war der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht so verblendet, wie ihr paar Leutz hier.
Also ich war Grenzer, bin dann zu den Demos gegangen und schreibe jetzt hier. Was bin ich denn nun? Einer der die Chance genutzt hat oder ein Verblendeter?

McKilroy schrieb:
Es ist halt nicht so einfach, wenn die Welt zusieht, auf protestierende Menschen zu schießen, die friedlich eine Kerze in der Hand halten.
Dann wäre es ja eine "Westdemo" geworden ...... :fuck:

McKilroy schrieb:
Das tun wir zur Genüge und darauf beruhen auch unsere Aussagen. Aber eben von normalen Bürgern. Und eben nicht nur von den jammernden ewig Gestrigen.
Aha! Wenn ich, als jemand der 25 Jahre seines Lebens in der DDR verbracht hat, vom dem was ich persönlich erlebt habe berichte und das nicht eurer Vorstellung von der DDR entspricht dann bin ich kein normaler Bürger sondern ein jammernder ewig gestriger?
Ich lach mich scheckig ..................... da fällt mir gleich wieder "Quellen: Geschichtsbuch der gymnasialen Oberstufe 11" ein. Ein dummes Volk lässt sich einfacher regieren und hier haben wir einige schöne Beispiele davon. Du musst ihnen dann nur noch ein paar mal einreden "Hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse" und es wird nicht lange dauern bis sie das nachplappern. Da kann man dann selbst mit Argumenten nichts mehr ausrichten ....... wie schon zweimal gesagt "Gegen Dummheit ist einfach kein Kraut gewachsen!".

Was auch noch gut dazu passt, hab ich gestern gesehen. Über 50% aller Realschulabgänger sind in Deutsch und Mathe auf dem Niveau von Grundschülern! Da züchtet man sich schon die nächste Generation von Dummköpfen heran. Hurra hoch lebe Deutschland und alles wird gut, denn wir dürfen nie, wirklich nieeeee vergessen "Hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse, hier alles gut - drüben alles böse .............................." :tata: :weg: :ätsch: :fuck: :löl:
 
So, hab hier mal bisschen aufgeräumt. Ich will keine Beschwerden hören, warum dieser und jener Post gelöscht wurde.
Ab jetzt keine Diffamierungen und Angreifungen mehr, sonst ist hier zu!

Phunny
 
Zitat von Henry277:Aha! Wenn ich, als jemand der 25 Jahre seines Lebens in der DDR verbracht hat, vom dem was ich persönlich erlebt habe berichte und das nicht eurer Vorstellung von der DDR entspricht dann bin ich kein normaler Bürger sondern ein jammernder ewig gestriger?

Was unter normalen Bürger zu verstehen ist hat doch McKilroy deutlich in einem Satz gesagt.
Zitat von McKilroy:Zum Glück haben genug Menschen in der DDR die Gefahr erkannt und eben auch die Chance, die sich ihnen geboten hat. Und sie haben eben diese Chance genutzt und die Freiheit erreicht.

Also ist nix mit "hier alles gut - drüben alles böse" ,sondern Hier wurde alles gegeben - Drüben keine Dankbarkeit bekommen.,gilt aber nicht für die Leutz wie "Zusammen", der weis wovon er spricht, auch wenn er nur 12 Jahre in einer Diktatur verbracht hat.
Mann schließt aber auch daraus, dass die Kinder früher erkannt haben, als wie die Erwachsenen zu der Zeit (ist jetzt nicht verallgemeinert), die bis Heute die Unterschiede nicht erkannt haben, was Freiheit bedeutet .

Will auch nicht sagen, dass hier alles bestens ist, aber immerhin kann man hier u.A. ausreisen wann man will und wohin man will, ohne das man sich vorher einen Kugelschutzweste anzieht, es sei denn die Finanzen jedes einzelnen erlaubt dies auch.

Ihr trägt mit euren Beiträgen nichts gutes zu der Vereinigung bei, sondern verschafft hier ein völlig falsches Bild über die ehemaligen DDR Bürger, die froh sind Frei zu sein und ab der wende auch ihr Leben führen können ohne bevormundet zu werden, ist das für euch denn nichts wert ?


Uludag
 
Du darfst nicht alles durcheinander bringen. Mein Zitat in deinem Beitrag bezog sich nicht auf das Zitat von McKilroy. Du darfst hier nicht einfach irgend welche Sätze wild durcheinander mischen und dann behaupten ich sei kein normaler Bürger. ;)
Auch finde ich traurig das du dich jetzt auf einen damals 12 Jährigen berufst um mir zeigen zu wollen was für ein schlechter Mensch ich doch bin und meine Erfahrungen, die ich in 25 Jahren gemacht habe nichts Wert oder aber alles Lügen sind.

Was soll ich hier denn schreiben? Leider hat mich nie ein Stasimitarbeiter belästigt. Soll ich nun hier schreiben das ich verfolgt wurde und mich keinen Tag in der DDR sicher gefühlt habe?
Ich bin auch nie verhaftet worden obwohl ich damals, genau wie heute auch noch, meine Meinung offen gesagt habe. Soll ich nun schreiben wie schlecht es mir im Stasiknast ging und wie ich dort gefoltert wurde?
Ich hatte einen sicheren Arbeitsplatz in der Industrie und habe, rein von der Summe her, mehr Geld verdient als heute. Ich hatte auch mehr Urlaubstage als heute und alle halbe Jahre eine medizinische Untersuchung beim Betriebsarzt. Dazu gab es für unsere Abteilung (Galvanik) jeden Tag eine Flasche Milch auf Firmenkosten. Und da war auch nichts marode, wir hatten vollautomatische GGA's (Galvanische Gestellanlagen) mit Absauganlagen an jedem Säure-, Laugen-, Natronbecken. Ich hab nach der Wende in einer Galvanik in Karlsruhe gearbeitet, in der ganzen Halle eine einzige Absaugung, Arbeitsschutz = Fehlanzeige. Du siehst, ich hab auch hier den Vergleich zwischen Ost und West.
Ich kenne auch keine Produktionsausfälle wegen angeblich fehlendem Material oder Ersatzteilen. Was soll ich denn nun hier schreiben? Das alles kaputt war, danieder lag und marode war und eh alles Schrott weil wir einen 5 Jahresplan hatten? Ich hab es so nie erlebt. Und deswegen bin ich nun ein ewig gestriger?
Eine Wohnung hatte ich auch im 8. Stock eines (Zitat "Faehnrich") seelenlosen Plattenbaus. Kostete 50 Mark Miete (Kabelfernsehen, Heizung und Warmwasser incl.) Kostet heute 330,- Euro. Soll ich mich hier nun aufregen wie scheiße ich doch damals in der DDR wohnen musste?
Eine Busfahrt kostet 0,20 Pfennig, eine Monatskarte 10,- Mark ne Bahnfahrt nach Berlin hin und zurück 29,- Mark. Heute musste Glück haben das überhaupt noch ein Zug fährt. Soll ich hier nun schreiben wie schlecht das damals alles war?
Und wenn der Faehnrich schreibt "Überwiegend marode Industriebetriebe. Landwirtschaftliche LPGs mit einer Unmasse an Beschäftigten, so dass diese Agrarbetriebe überwiegend Verlust geschrieben hatten." dann frag ich mich woher weiß er das? Hatte er Einsicht in LPG Unterlagen und warum existieren die noch heute wenn die doch so schlecht waren? Oder das hier "Seelenlose Plattenbauten, in die man die Menschenmengen einfach hinein verfrachten konnte." Es ist nun mal eine Tatsache (und keine kommunistische Propaganda von mir) das die Plattenbauten in der DDR eigentlich recht beliebt waren und die Leute froh waren wenn sie eine Wohnung in einem solchen bekamen. Und ehrlich gesagt, die scheußlichsten Plattenbauten die ich in meinen Leben gesehen habe standen/stehen in Westberlin. Vielleicht sollte der Faehnrich mal Berlin Gropiusstadt besuchen und sich davon überzeugen.
Und weiter gehts mit Faehnrich Zitaten "Verkommende historische Innenstädte,". Da hat er teilweise Recht. Es gab etliche Innenstädte die ordentlich runtergekommen waren. Ganz besonders im sächsischen Raum wie Leipzig oder Halle aber auch in Berlin. Die DDR hat da mehr auf Neubau statt auf Sanierung gesetzt.
Hierzu allerdings "eine desolate Verkehrswegeinfrastruktur" muss ich wieder sagen das wir hier (in meiner Gegend) noch nie so runter gekommene Straßen hatten wie Heute. Loch an Loch hält aber noch und im Frühjahr ein bisschen ausflicken mit Rollsplitt. Und wenn wir hier von Verkehrswegeinfrastrucktur sprechen dann dürfen wir hier auch nicht den Schienenverkehr vergessen. Hier war das Tarnsportaufkommen zu DDR Zeiten um etliches höher als im wiedervereinigtem Deutschland und wurde auch in dieser Höhe nie wieder erreicht.

Ok und zum Schluss das Beste "Umweltverschmutzung allüberall, etc. etc.". Hier hat der Faehnrich zwar Recht unterschlägt aber das der Rhein, der Main oder die Donau auch nicht grade Trinkwasser mitgeführt haben. Und der Himmel über dem Ruhrgebiet ist auch erst wieder seit dem Industriesterben blau. Und in einem Westdeutschen Kaliabbaugebiet sah es nicht viel anders aus als in einem Ostdeutschen. Glaubt es mir!

Und jetzt frage ich dich noch mal. Wie kommst du dazu sowas hier zu behaupten.

Uludag schrieb:
Ihr trägt mit euren Beiträgen nichts gutes zu der Vereinigung bei, sondern verschafft hier ein völlig falsches Bild über die ehemaligen DDR Bürger, die froh sind Frei zu sein und ab der wende auch ihr Leben führen können ohne bevormundet zu werden, ist das für euch denn nichts wert?
Warum vermittle ich als ehemaliger DDR Bürger ein völlig falsches Bild über die ehemaligen DDR Bürger bzw. die ehemalige DDR? Nur weil ich, und andere ja auch, nicht das berichten was du gerne hören möchtest oder es so erzählen wie du dir vorstellst das es gewesen sein muss? Ich hab auch vor der Wende gelebt ohne mich bevormunden zu lassen und ich habe ein gutes Leben geführt. Ja gut, ich gebe es zu, ich besitze heute mehr materielle Dinge als damals. Obwohl was heißt mehr? Ich hatte damals einen Farbfernseher ohne Fernbedienung und heute besitze ich einen mit. Ich besitze heute eine Yamaha damals eine MZ. Ich besitze heute ein Auto, nun ja damals hatte ich keins. Ok, gewonnen damals ging es mir eindeutig schlechter. :ätsch:
Und die Sache mit den Frei sein. Ja heute hab ich die Freiheit zu Reisen (wenn ich es denn bezahlen kann). Und Meinungsfreiheit hab ich auch, nutzt mir nur nix denn wenn ich meinem Chef die Meinung sage dann hab ich die Freiheit das Arbeitsamt zu besuchen.

Oh man, ich glaub ich mach jetzt erst mal Schluss, sonst sind nachher noch einige von den vielen Informationen überfordert. :fuck: :fuck:
 
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