Also das folgende bezieht sich auf den Teil ab “Doch mal im Ernst,...”
Kein lebender Mensch weiß, was nach seinem Tod passiert - wir wissen nicht, ob danach Schluss, Aus, Ende ist, oder ob es doch noch irgendwas gibt. Selbst du kannst mir nicht beweisen, dass nach meinem Tod mit mir nix mehr los ist.
Mit Beweis meine ich dabei einen wissenschaftlichen Beweis, bei dem aufgrund von objektiven Erkenntnissen darauf geschlossen wird, dass es etwas gibt oder nicht. Mit objektiv meine ich dabei, dass man die Versuche, bei denen man zu den Erkenntnissen gelangt ist, mit jedem beliebigen Beobachter machen kann und der dasselbe erkennt (Vorraussetzung natürlich, dass der Beobachter die gleichen physischen Vorraussetzungen hat und er den kompletten Vorgang aus derselben Blickrichtung betrachtet).
Da man bei solchen “übernatürlichen Dingen” wie “Gott” oder der “Charaktergestalt” davon ausgeht, dass sie nicht objektiv wahrnehmbar sind (also zumindest sind Gott, meine Seele und mein Geist das aus meiner Sicht nicht), kann man ihre Existenz nicht wissenschaftlich beweisen und auch nicht widerlegen.
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Ob es sich mit der Entstehung des Lebens und der Evolution wirklich so verhält, wie du - und viele Wissenschaftler auch - es schildern, weiß auch keiner - denn es gibt nunmal keine Augenzeugen davon

Wissenschaftlich beweisen kann man diese Theorien auch nicht wirklich - es gibt sowohl Argumente dafür als auch welche dagegen - weshalb man so zu keinem einheitlichen Ergebnis kommt.
Jo - das wär’s auch erstmal
fu_mo