silvest
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Ihr vergesst ganz das was den Menschen ausmacht, den Forscherdrang. Denn die Neugier wird ihn dazu veranlassen in „unendliche Weiten“ vorzustoßen aus welchen Gründen auch immer.
Egal was es kostet und was man mit dem Geld sonst noch machen könnte.
Wo wäre die Menschheit denn heute, wenn es nicht diesen Drang gäbe sich zu verändern und zu verbessern. Jeder will doch wissen was hinter der verschlossenen Tür ist. Das gleiche hat doch auch die großen Entdecker angetrieben. Und Moral und die „Oberste Direktive“ haben doch noch nie gestört.
Gruß Silvest
Egal was es kostet und was man mit dem Geld sonst noch machen könnte.
Wo wäre die Menschheit denn heute, wenn es nicht diesen Drang gäbe sich zu verändern und zu verbessern. Jeder will doch wissen was hinter der verschlossenen Tür ist. Das gleiche hat doch auch die großen Entdecker angetrieben. Und Moral und die „Oberste Direktive“ haben doch noch nie gestört.
Gruß Silvest
Von daher ist dir meine Sympathie gewiss. Sicherlich, der menschliche Forschungsdrang ist gross...nur, Star Trek ist Fiktion, wir leben in der Realität. Was bitte wollen wir auf dem Mars? Wir sprechen von einem durch und durch lebensfeindlichen Planeten. Wer sollte den Transport und die Erstellung der ganzen Infrastruktur (Kuppeln, Atemluft, Pflanzen, Wasser, Nahrung) organisieren und insbesondere finanzieren? Die Amerikaner sind ja jetzt schon pleite und bei den Russen explodieren die Raketen heuer schon beim Start. Aber nehmen wir mal an es würde klappen (siehe Babylon 5). Was für ein Leben wäre das? Du könntest nicht mal nach draussen gehen. Laut Wikipedia liegt die mittlere Temperatur auf dem Mars bei Minus 55 Grad. Davon abgesehen: Wäre es nicht weiser, zuerst die Probleme auf der Erde zu lösen? Hier könnte uns Star Trek wirklich ein Vorbild sein. 
cience Fiction ist für mich ein Lebenselixir 
