J
joungster
@frank110159
Das allerdings ist herzlos, ja unmenschlich. Es erinnert an die Abschiebepraxis der BRD (wo im Laufe der Abschiebung gelegentlich schon „vorab“ getötet wird):
Aus dem von Dir angegebenen Link:
„China beruft sich dabei auf das Freundschaftsabkommen mit Nordkorea, das die Abschiebung bilateral regelt. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1954 sei nicht anzuwenden, da es sich bei den Nordkoreanern um Wirtschaftsflüchtlinge handele, argumentiert Peking.“
Interessant im Übrigen die bei der abgebildeten Prozession gezeigten Schilder (aus industrieller Fertigung).
Das allerdings ist herzlos, ja unmenschlich. Es erinnert an die Abschiebepraxis der BRD (wo im Laufe der Abschiebung gelegentlich schon „vorab“ getötet wird):
Aus dem von Dir angegebenen Link:
„China beruft sich dabei auf das Freundschaftsabkommen mit Nordkorea, das die Abschiebung bilateral regelt. Die Genfer Flüchtlingskonvention von 1954 sei nicht anzuwenden, da es sich bei den Nordkoreanern um Wirtschaftsflüchtlinge handele, argumentiert Peking.“
Interessant im Übrigen die bei der abgebildeten Prozession gezeigten Schilder (aus industrieller Fertigung).

und ein weiteres Wunder wurde erblickt: Den Staatsmedien zufolge habe ein weißer Vogel ("größer als eine Taube") den Schnee von einer Kim-Statue gewischt. ! . Und auf seinem angeblichen Geburtsort, dem Berg Paekdu, sei plötzlich Eis "mit einem Donnern" gebrochen. An der Bergspitze sei ein Leuchten zu sehen gewesen.... nun denn! gegen Götter kommt man nicht an... lassen wir die Götter machen was des Gottes ist....
zigen Länder, die mit irgendwelcher Täuschungen schwache Länder angreifen und bei anderen Länder zusehen, wie sie Familien,Kinder etc. ausrotten.
