Paniomania
Registered +
- Registriert
- Nov. 2003
- Beiträge
- 132
Ein Par Aufgaben meiner endlos langen Physikklausur verstehe ich nicht ganz:
1.) In einer Reihenschaltung befniden sich eine Spule, L = 20mH, ein Widerstand R = 100 Ohmen,´und ein Kondensator C= 1mikroF, die Versorgungsspannung beträgt U = 12V, f = 50 Hz
a) Berechnen Sie den Strom, der durch die Schaltung fließt.
b) Was passiert mit dem kapazitiven Widerstand, wenn der Kondensator größer wird? Wie ändert sich dann der Gesamtstrom?
c) Machen sie eine Aussage über die Spannung UL wenn die Induktivität größer wird.
2.) Welche Leistung ist mit einer Solarzelle zu erzielen, die bei Leerlauf eine Spannung von U = 2,4 V, bei R = 1kOhmen U = 2,2V und bei R = 500 Ohmen U = 1,6 V abgibt. Was bedeutet der MPP, wo liegt er?
3.) Eine Resonanz tritt auf bei f = 550 kHz (Deutschlandfunk), die Spule hat eine Induktivität von L = 0,15 mH. Auf welchen Wert muss dazu der Kondensator eingestellt werden? (C=?)
4.) Wann schaltet ein Transistor durch? Wie liegt der Unterschied, ob ein Transistor als Verstärker oder als Schalter arbeitet? Skizzieren Sie ein Ausgangskennlinienfeld.
5.) Skizzieren Sie eine Aplitudenmodulation von f = 200 Hz auf f1 = 1000 Hz, Beschreiben Sie wie eine Demodulation wirkt.
6.) Skizzieren Sie für eine Dimmerschaltung den Zustand, dass ein Viertel der Leistung zur Verfügung steht, sagen Sie dazu, wann der TRIAC durchschaltet.
7.) Erstellen Sie für folgende Aussagenlogik die Schaltung und die Umwandlung in der Bool'schen Algebra nach de Morgan:
S=(A (Klammer nach unten geöffnet) B) (Klammer nach oben geöffnet) ( A (Klammer nach unten geöffnet) C)
Wäre sehr nett, wenn mir jemand dabei helfen könnte bzw. Lösungsansetze posten könnte.
Mfg
Panio
1.) In einer Reihenschaltung befniden sich eine Spule, L = 20mH, ein Widerstand R = 100 Ohmen,´und ein Kondensator C= 1mikroF, die Versorgungsspannung beträgt U = 12V, f = 50 Hz
a) Berechnen Sie den Strom, der durch die Schaltung fließt.
b) Was passiert mit dem kapazitiven Widerstand, wenn der Kondensator größer wird? Wie ändert sich dann der Gesamtstrom?
c) Machen sie eine Aussage über die Spannung UL wenn die Induktivität größer wird.
2.) Welche Leistung ist mit einer Solarzelle zu erzielen, die bei Leerlauf eine Spannung von U = 2,4 V, bei R = 1kOhmen U = 2,2V und bei R = 500 Ohmen U = 1,6 V abgibt. Was bedeutet der MPP, wo liegt er?
3.) Eine Resonanz tritt auf bei f = 550 kHz (Deutschlandfunk), die Spule hat eine Induktivität von L = 0,15 mH. Auf welchen Wert muss dazu der Kondensator eingestellt werden? (C=?)
4.) Wann schaltet ein Transistor durch? Wie liegt der Unterschied, ob ein Transistor als Verstärker oder als Schalter arbeitet? Skizzieren Sie ein Ausgangskennlinienfeld.
5.) Skizzieren Sie eine Aplitudenmodulation von f = 200 Hz auf f1 = 1000 Hz, Beschreiben Sie wie eine Demodulation wirkt.
6.) Skizzieren Sie für eine Dimmerschaltung den Zustand, dass ein Viertel der Leistung zur Verfügung steht, sagen Sie dazu, wann der TRIAC durchschaltet.
7.) Erstellen Sie für folgende Aussagenlogik die Schaltung und die Umwandlung in der Bool'schen Algebra nach de Morgan:
S=(A (Klammer nach unten geöffnet) B) (Klammer nach oben geöffnet) ( A (Klammer nach unten geöffnet) C)
Wäre sehr nett, wenn mir jemand dabei helfen könnte bzw. Lösungsansetze posten könnte.
Mfg
Panio

