Henry277
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Oha, jetzt artet die ganze Sache hier auch noch zum Fortsetzungsroman aus .... mir bleibt aber auch nichts erspart.
Aber um deine Frage zu beantworten. Weil das auf politischer Ebene entscheiden wurde und das Volk der DDR eigentlich niemand mehr gefragt hat. Es ging um Macht, um Geld, um Absatzmärkte, um riesen Gewinne, um Gebiete, um Einfluss ....
Also stell dir vor, du hast einen Garten und genau neben deinem Garten, hat auch dein Bruder einen (falls du keinen hast, nehmen wir jetzt mal an du hättest einen), also neben deinem Garten, hat auch dein Bruder, mit dem du dich überhaupt nicht gut verstehst, einen Garten. Die beiden Gärten befinden sich auf einem Grundstück das ihr geerbt habt. Der Notar nahm einen Stock, stellte sich in die Mitte des Grundstücks, zog einen Strich quer drüber und sagte "Das ist dein Stück und das gehört deinem Bruder.". Nun gehst du jeden Tag in deinen Garten, baust dir einen Schuppen, legst Wege und Beete an, gießt und pflegst deine Erdbeeren und Äpfel und stellst jeden Tag aufs neu fest, das sich dein Bruder die schönsten geholt hat, noch bevor du sie ernten konntest. Zu allem Überfluss hat er dir auch noch die Hälfte deiner Werkzeuge geklaut, den Gartenschlauch angeschnitten und versucht den Schuppen anzuzünden.
Was würdest du jetzt tun? Würdest du ihn weitermachen lassen, oder würdest du vielleicht sogar einen Zaun bauen und dir einen Wachhund anschaffen? Und wärst du dann der Böse?
Wenn du auch nur einen, meiner hier zum Thema geschriebenen Beiträge verstanden hättest, dann wäre dir aufgefallen, das ich in keinem die DDR "schöngefärbt" habe. Im ersten Beitrag, ging es um die Teilung Deutschlands und warum diese stattfand und im zweiten, um die Art der Grenzanlagen, den Werdegang von Frau Merkel und darum das es Leute gibt, die sich heute als politische Gefangene darstellen, obwohl sie eigentlich gar keine waren.Es wird immer lustiger deine Beiträge zu lesen Henry, alles nur Schönfärberei.
Als in der BRD nicht wie ....... man das tut so weh beim lesen, aber es wir ja noch schlimmer.Wenn schon alles so gut in der DDR war und alles besser war wie in der BRD, warum gibt es die eigentlich nicht mehr?
Aber um deine Frage zu beantworten. Weil das auf politischer Ebene entscheiden wurde und das Volk der DDR eigentlich niemand mehr gefragt hat. Es ging um Macht, um Geld, um Absatzmärkte, um riesen Gewinne, um Gebiete, um Einfluss ....
Die meisten? Gerechnet auf die Anzahl der Bevölkerung, haben die meisten Leute sonst was gemacht, aber nicht den Arsch hoch bekommen. Das erinnert mich gleich wieder an die Frau Merkel die ihren Arsch lieber in der Sauna hatte.Aber ich kanns dir sagen, warum die DDR nur 40 Jahre gehalten hat, weil die meisten Leute vom sozialistischen Staat die Schnauze voll hatten, den Arsch in die Hose hatten und sich erhoben, ist einfach so.
Ja die berühmten Montagsdemos von Ostberlin ......Später war ich selber vor Ort bei den Montagsdemos in Ost-Berlin habe nicht wie einige aus sicherer Entfernung faul vor der Glotze gelegen, sondern habe mich aktiv dran beteiligt.
07.05.89 ein Sa, 07.06.89 = Mi, 07.07.89 = Fr, 07.08.89 = Mo, 07.09.89 = Do, die ersten größeren Demos mit ca. 3000 Demonstranten am 07. und 08.10.89 = Sa und So, 16.10.89 = Mo, Menschenkette am 21.10.89 = Sa, 22. - 24.10.89 = So, Mo, Di ...... gar nicht so viele Montage dabei. Aber wahrscheinlich hattest du an den anderen Tagen keine Zeit.jugendopposition.de schrieb:Seit der Wahlmanipulation bei den Kommunalwahlen am 7. Mai 1989 protestieren regelmäßig am Siebten jeden Monats junge Oppositionelle auf dem Ostberliner Alexanderplatz.
Erzähle doch mal was du heute so alles machst, was du früher nicht machen konntest? Das interessiert bestimmt nicht nur mich.Jetzt sind wir lange schon ein Deutschland, bin stolz darauf das ich viele Dinge machen kann, die ich früher nicht machen durfte.
Das ist natürlich eine sehr einfache Sicht der Dinge ....... aber da wir nun alle Merken, das du wohl eher nicht die hellste Kerze am Leuchter bis, werde ich versuchen es dir ganz langsam zu erklären. Wir machen das auch nicht mit der Grenze und der Politik, sondern mit ganz einfach Dingen, die du dir vielleicht sogar Bildlich vorstellen kannst.Natürlich ist die DDR ganz allein dran schuld, wer denn noch? Wer hat denn die Grenzanlagen gebaut, die DDR oder die BRD?
Also stell dir vor, du hast einen Garten und genau neben deinem Garten, hat auch dein Bruder einen (falls du keinen hast, nehmen wir jetzt mal an du hättest einen), also neben deinem Garten, hat auch dein Bruder, mit dem du dich überhaupt nicht gut verstehst, einen Garten. Die beiden Gärten befinden sich auf einem Grundstück das ihr geerbt habt. Der Notar nahm einen Stock, stellte sich in die Mitte des Grundstücks, zog einen Strich quer drüber und sagte "Das ist dein Stück und das gehört deinem Bruder.". Nun gehst du jeden Tag in deinen Garten, baust dir einen Schuppen, legst Wege und Beete an, gießt und pflegst deine Erdbeeren und Äpfel und stellst jeden Tag aufs neu fest, das sich dein Bruder die schönsten geholt hat, noch bevor du sie ernten konntest. Zu allem Überfluss hat er dir auch noch die Hälfte deiner Werkzeuge geklaut, den Gartenschlauch angeschnitten und versucht den Schuppen anzuzünden.
Was würdest du jetzt tun? Würdest du ihn weitermachen lassen, oder würdest du vielleicht sogar einen Zaun bauen und dir einen Wachhund anschaffen? Und wärst du dann der Böse?
Hätte sie das wirklich?Die Innerdeutsche Grenze hätte eine ganz normale Grenze sein können, ohne Stacheldraht, Minen und Selbstschussanlagen.
Das werden wir wohl nie erfahren ...... allerdings ist das Gebiet der ehemaligen DDR auch heute noch besiedelt ..... ja selbst du bist noch hier und hast das Land nicht gleich am 10.11.89 verlassen. Damals konnte ja auch noch niemand wissen wie es weiter geht und das es zu einer Wiedervereinigung kommen würde.Bloß was wäre dann wohl passiert? Das Territorium DDR wäre dann wohl sehr zügig zum Ödland verkommen.
Ich bin ja immer noch der Meinung, das wir dieser Grenze, 40 Jahre Frieden in Europa verdanken. Denn kaum war sie gefallen schon bombten sich die Westmächte ihren Weg nach Osten frei. Angefangen mit Jugoslawien bis hin zur Ukraine.Was hatte die Innerdeutsche Grenze der im Osten der sogenannte Antifaschistische Schutzwall hieß denn für Aufgabe? Die DDR vor den Faschisten zu schützen?
Selbstverständlich gab es auch in der DDR Altnazis. Wo hätten die denn auch alle hin sollen? Immerhin war ja auch die DDR ein Teil von ehemals Nazideutschland. Und natürlich konnte man auch in der DDR, am Anfang nicht völlig auf alte Nazis verzichten.Alt-Nazis gab es auch noch reichlich in der DDR die dort untertauchten und die selbst noch in in der Volkskammer saßen.
Natürlich sollte auch das unkontrollierte Abwandern verhindert werden. Es gab aber die Möglichkeit einen Ausreiseantrag zu stellen und so auf legalem Weg das Land zu verlassen.Vielmehr hatte der A.-Schutzwall die Aufgabe die DDR von der Abwanderung der eigenen Bevölkerung in den Westen zu bewahren.
Es gab aus politischen Gründen, auch Übersiedlungen von West nach Ost. Man sollte nicht vergessen, das z.B. die KPD in Westdeutschland verboten war/ist und die Mitglieder dieser Partei verfolgt und inhaftiert wurden.Ist denn überhaupt jemand mal aus politischen Gründen von West nach Ost geflüchtet? Gut, ich meine nicht die illegale Grenzübertritte die es täglich gab, nicht die Westberliner Kinder die beim spielen ihren Ball gegen die Mauer warfen, oder
Fußgänger oder Radfahrer die dummerweise die Demarkationslinie im Bereich der Mauer überschritten hatten.
Wer sagt denn, das die Führung von einem "roten" Politiker übernommen worden wäre?Jepp, aber zu welchen roten Politiker hatte das DDR Volk man noch Vertrauen? Wer sollte die Führung übernehmen, welche Partei?
Kein Wunder, wenn die Mitglieder dieser Partei, vom regierendem Regime und den Medien, ständig und überall diffamiert werden. Und da sich Deutschland, immer mehr zum Staat der unterbelichteten BILD Zeitungsleser entwickelt, die nicht mitbekommen, das sie von der Regierung und den wirklichen, heimlich im Hintergrund agierenden Machthabern, ständig weiter über den Tisch gezogen werden, wird sich das wohl leider auch nicht ändern.Man siehts ja heute noch das "Die Linken" Nachfolgepartei der PDS/SED es nicht so einfach haben sich zu behaupten.
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