Carmen schrieb:
Die DDR, besser gesagt die SED/ heutige Linke, hat nicht einen einzigen Nobelpreisträger hervorgebracht!
Ohja, ohne Nobelpreisträger konnte das ja nichts werden.
Carmen schrieb:
Das soll jetzt der vorbildliche Weg sein? Statt eigene Wege zu finden, war man gezwungen Industriespionage zu betreiben. Wohlgemerkt, eine Spionage die der Staat DDR veranlasst hatte...
Ja diese drecks Kommunisten. Haben einfach spioniert ....... zum Glück hat der Westen das nieeeeee nötig gehabt. So was gab es da nicht. Hatte man ja nicht nötig, immerhin hat man ja tausende Nobelpreisträger. :löl:
Carmen schrieb:
Linke Menschen machen linke Politik, da kommt nichts besseres dabei raus.
Ehrlich? Das ist eine Schande. Wegsperren das ganze linke Pack. Am besten wir öffnen die Lager wieder. Hat ja schon mal geklappt .......
Carmen schrieb:
Die SED hat uns außerdem hinterlassen:
Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, kurz Stasi-Unterlagen, lassen sich in Karteien, Akten, audio-visuelle Medien und maschinenlesbare Daten (Disketten, Magnetbänder, Magnetplatten, Datenbanken) aufteilen. Es sind bisher 39 Millionen Karteikarten und 111 Kilometer Akten aufgefunden worden. In der Stasi-Unterlagen-Behörde werden außerdem 1,4 Mio Fotografien, 2.734 Filme und Videos sowie 31.300 Tonbänder verwahrt.
Stasi-Unterlagen
Das ist das ERBE der Links Partei!
Ja genau diese linken Schweine haben Akten angelegt und Fotos, Filme und Tonbänder verwahrt. Die haben aber auch vor nichts zurückgeschreckt, diese "Untermenschen"!
Na zum Glück hatte der Westen solche Methoden nie nötig. Die netten Herren von BND, Verfassungsschutz und was es da noch so an Organisationen gibt tauschen den ganzen Tag Kochrezepte oder besuchen Strickkurse. Akten anlegen, Filme oder Fotos machen würde denen nie in den Sinn kommen ......
....... obwohl, diese linken Bazillen sollten sie vielleicht doch mal ein wenig im Auge behalten. Aber Unterlagen darüber anlegen, ich weiß nicht darf man das in einer Demokratie?
mkhp schrieb:
Allzu heftigen Kritikern, die über das Maß hinausschießen, möchte ich in der Tat einen Besuch in Hohenschönhausen empfehlen - sehr beeindruckend!
Ich denke eine Besuch in Stammheim wäre genau so beeindruckend! Dazu noch die "richtigen"
Bilder an die Wand gehängt und es ist schön gruselig.
Steppel schrieb:
Nicht vergessen sollte man auch die von den LILA DRACHEN eingerichteten Jugendwerkhöfe in der DDR.
Das ist wahr und ist traurige Tatsache.
Mag sein das ich mich jetzt unbeliebt mache, aber die Jugendwerkhöfe waren eine der besten Einrichtungen die es überhaupt gab. Hier wurden Jugendliche untergebracht nachdem sie mit dem Gesetzt in Konflikt geraten sind. Hier hat man versucht sie von der kriminellen Laufbahn abzubringen. Die Alternativen wären der Knast gewesen. Ich kenne einige die es als jugendliche Straftäter in den Jugendwerkhof geschafft haben. Keiner von denen hatte es nicht verdient. Eine Institution deren Wiedereinführung ich sofort massiv unterstützen würde. Aber wahrscheinlich wäre es heute eh schon zu spät. Die Jugendkriminalität und die Jugendgewalt bekommt man damit wohl eh nicht mehr in den Griff. Also schauen wir auch weiter Ohnmächtig zu wenn 14, 15, 17 Jährige, Schule schwänzen, Klauen gehen, andere überfallen oder aus Spaß, Menschen in Bahnhöfen tot treten.
Vielleicht sollte man sich mal fragen, warum es sowas in der DDR so gut wie nicht gab!
Carmen schrieb:
Diese Frage erkläre ich Dir sehr gerne, wenn Du mir erklärst wo es in den Gesetzen der BRD steht, das katholische Pfarrer Kinder mißbrauchen dürfen..
Ach und in der DDR gab es solche Gesetze? Ich sach es ja, diese roten Bastarde haben aber auch vor nichts zurückgeschreckt. Zum Glück hat Carmen nun aufgedeckt des die Kommunisten in der Zone sogar Gesetzte hatten nach denen man Kinder mißbrauchen durfte. Danke Carmen!
Carmen schrieb:
Aber wenn Du schon Vergleiche ziehen willst... dann kannst Du auch sicher sagen wo in unseren Gesetzen der BRD das hier staatlich angeordnet und erlaubt ist:
...Die Kinder und Jugendlichen sollten dort nach den Geboten der Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit umerzogen werden. Untergebracht wurden insbesondere Jugendliche, die aus Sicht verschiedener staatliche Organe nicht in das Gesellschaftsbild der DDR passten.
Für die Unterbringung reichten teilweise schon kleinere Vergehen aus, die staatlichen Organen, in der Schule oder auch den Nachbarn auffielen, wie z. B. Schulverweigerung. In der Regel hatten die Inhaftierten keine Straftat begangen, sondern konnten oder wollten sich meistens nicht den Maßstäben sozialistischer Persönlichkeitsentwicklung unterwerfen...
... Jugendliche, mit denen andere Jugendwerkhöfe Disziplinschwierigkeiten hatten oder die von dort mehrmals entwichen waren, konnten in den geschlossenen Jugendwerkhof Torgau eingewiesen werden, eine Strafanstalt, in dem sie mittels Gewalt, Schikanen und Demütigungen gebrochen werden sollten. ...
Ich meine das so was mit den Menschenrechten kollidiert, natürlich nur wenn man solche Rechte hat. Ich denke
in der BRD hatte man diese und hat sie immer noch.
Ein gutes Beispiel für sogenannte "Siegerjustitz". Man verbreitet richtig böse Schauermärchen von z.B. Jugendlichen die gar nichts gemacht haben die ganz lieb waren und dann einfach weggesperrt und gequält wurden. Und natürlich wurden die auch sexuell Missbraucht, kann ja nicht sein das nur Westpriester sowas machen. Sollte sich keiner finden der das bestätigt dann steckt ihm der BILD Reporter schnell ein paar Scheine in die Tasche und schon erzählt derjenige alles was der Reporter hören will.
Wie gesagt, ich kenne persönlich mehrere Leute die in Jugendwerkhöfen waren und keiner von denen war wegen Kleinigkeiten dort. Die Jugendwerkhöfe waren eine Art Jugendknast ohne aber wirklich ein richtiges Gefängnis zu sein. Man hätte natürlich die Jugendlichen auch einfach mit Mördern und Schwerverbrechern in den Knast stecken können, so wie es z.B. die demokratische USA machen.