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Trekki76
Ich glaube nicht daran, was "Angie" heute gesagt hat...
Sieht man doch vom ersten Bundeskanzler an, bis zum heutigen:
VOR der Wahl versprechen die das Blaue vom Himmel, NACH der Wahl werden die Wähler in den Ars*** getreten...
Adenauer: Ist zu lang her, aber irgendwas mit der Rente / Krankenkasse....
Helmut Schmidt: Einführung der Mineralölsteuer Mitte der 70er, erstmal nur für 2-3 Jahre, um den "Haushalt zu sanieren"
-> gibt es nach über 30 Jahren immer noch....
Kohl: 1990 Einfühung des "Solidaritätstzschlag" für 10 Jahre, um die Wiedervereinigung zu finanzieren....
-> gibt es nach fast 20 Jahren (10 Jähre länger als geplant) immernoch, wird zweckentfremdet, weil es in den neuen Bundesländern nicht mehr gebraucht wird
Schröder, der Steuerkönig: Anhebung fast aller Steuern, um den Haushalt zu sanieren...
-> Im Endeffekt ist die Schuldenlast in der Zeit noch mehr gestiegen, da alles noch teurer, und deswegen weniger gekauft wurde
Egal wer an der Macht ist, bisher hat KEINER es geschafft, die Bürger zu entlasten, die Kaufkraft zu erhöhen und die Arbeitslosenzahlen nachhaltig zu senken...
Das einzige was alle geschafft haben:
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, der Mittelstand wird immer ärmer..
Um D wieder in Schwung zu bringen, sollten:
Massiv die Einkommen-Steuern gesenkt werden, um die Kaufkraft zu stärken => Mehreinnahmen durch Mehrwertsteuer etc da mehr gekauft werden kann
Ökosteuern senken, kurbelt den Benzinmarkt wieder an, damit den KFZ-Handel, Werkstätten und co => wieder Mehreinnahmen durch MWST
Mieten / Nebenkosten begrenzen, kubelt die allgemeine Kaufkraft an => wieder Mehreinnahmen durch MWST
Dazu endlich eine regelung für die Einkommen von Managern, damit die bei Pleiten haften und nicht der Staat wieder aufkommen muß.
Weiterhin sollte es Politikern verboten sein, einen "Nebenjob" in Aufsichtsräten, Vorständen etc zu haben. Wegen der Nebenjobs sind die Politiker nicht mehr unabhängig, sondern "befangen", vorallen wenn sie in großen Wirtschaftsbereichen (KFZ-Firmen) tätig sind. (Wenn ein Politiker seine Anwaltskanzlei etc behält, ist es OK).
Dazu die Diäten an die Renten koppeln -> Diätenerhöhung gibt es nur noch, wenn die Renten steigen (und nicht mehr jedes Jahr 200-300 € mehr an Diäten)
Und ganz wichtig:
Eine Amtshaftung in der öffentlichen Verwaltung!!
Wer unnötig Steuergelder verschwendet, sollte dafür (zumindest teilweise) mit seinem Einkommen haften.
Sieht man doch vom ersten Bundeskanzler an, bis zum heutigen:
VOR der Wahl versprechen die das Blaue vom Himmel, NACH der Wahl werden die Wähler in den Ars*** getreten...
Adenauer: Ist zu lang her, aber irgendwas mit der Rente / Krankenkasse....
Helmut Schmidt: Einführung der Mineralölsteuer Mitte der 70er, erstmal nur für 2-3 Jahre, um den "Haushalt zu sanieren"
-> gibt es nach über 30 Jahren immer noch....
Kohl: 1990 Einfühung des "Solidaritätstzschlag" für 10 Jahre, um die Wiedervereinigung zu finanzieren....
-> gibt es nach fast 20 Jahren (10 Jähre länger als geplant) immernoch, wird zweckentfremdet, weil es in den neuen Bundesländern nicht mehr gebraucht wird
Schröder, der Steuerkönig: Anhebung fast aller Steuern, um den Haushalt zu sanieren...
-> Im Endeffekt ist die Schuldenlast in der Zeit noch mehr gestiegen, da alles noch teurer, und deswegen weniger gekauft wurde
Egal wer an der Macht ist, bisher hat KEINER es geschafft, die Bürger zu entlasten, die Kaufkraft zu erhöhen und die Arbeitslosenzahlen nachhaltig zu senken...
Das einzige was alle geschafft haben:
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, der Mittelstand wird immer ärmer..
Um D wieder in Schwung zu bringen, sollten:
Massiv die Einkommen-Steuern gesenkt werden, um die Kaufkraft zu stärken => Mehreinnahmen durch Mehrwertsteuer etc da mehr gekauft werden kann
Ökosteuern senken, kurbelt den Benzinmarkt wieder an, damit den KFZ-Handel, Werkstätten und co => wieder Mehreinnahmen durch MWST
Mieten / Nebenkosten begrenzen, kubelt die allgemeine Kaufkraft an => wieder Mehreinnahmen durch MWST
Dazu endlich eine regelung für die Einkommen von Managern, damit die bei Pleiten haften und nicht der Staat wieder aufkommen muß.
Weiterhin sollte es Politikern verboten sein, einen "Nebenjob" in Aufsichtsräten, Vorständen etc zu haben. Wegen der Nebenjobs sind die Politiker nicht mehr unabhängig, sondern "befangen", vorallen wenn sie in großen Wirtschaftsbereichen (KFZ-Firmen) tätig sind. (Wenn ein Politiker seine Anwaltskanzlei etc behält, ist es OK).
Dazu die Diäten an die Renten koppeln -> Diätenerhöhung gibt es nur noch, wenn die Renten steigen (und nicht mehr jedes Jahr 200-300 € mehr an Diäten)
Und ganz wichtig:
Eine Amtshaftung in der öffentlichen Verwaltung!!
Wer unnötig Steuergelder verschwendet, sollte dafür (zumindest teilweise) mit seinem Einkommen haften.