Bundespräsident Wulff zurückgetreten! Thema 

Er ist durch den erzwungenen Rücktritt und das ganze Drumherum schon gewaltig demontiert worden, sodass sich auch die Frage nach seinen zukünftigen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten stellt - sieht für nen 52-jährigen nicht so dolle aus!

...

Lasst dem Mann jetzt seine Ruhe ;)

naja, ich würde mich als knapp 51-jähriger damit begnügen...

ich meine, er hat eine hübsche junge frau, jede menge geld ... was will man da noch ?

aber einige haben recht ! es gibt wichtigere themen !
 
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Er ist durch den erzwungenen Rücktritt und das ganze Drumherum schon gewaltig demontiert worden, sodass sich auch die Frage nach seinen zukünftigen beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten stellt - sieht für nen 52-jährigen nicht so dolle aus!

Nun ja, so ganz unschuldig ist er da ja nicht.

Wenn ich jetzt mal den Vergleich zu einem "einfachen" Arbeitnehmer, der 30 Jahre in einer Firma gearbeitet hat und dann aus welchen Gründen auch immer mit über 50 entlassen wird, für den stehen die Chancen weitaus schlechter. Mit einer möglich Abfindung kommt man vielleicht ein Jahr über die Runden, wenn überhaupt.

Bei Wulff mach ich mir bezüglich seiner Zukunft wenig Sorgen. Wenn der Ehrensold monatlich nicht ausreicht, kann er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt wieder aufnehmen.

Es bleibt nach m.E eh abzuwarten, wie das Strafverfahren ausgeht, möglicherweise wird ihm der Ehrensold bei Verurteilung wieder entzogen.

Wir werden sehen, lassen wir die Ära Wulff hinter uns und warten gespannt, was uns Herr Gauck oder Frau Klarsfeld für Darstellungen bietet :D
 
Für was braucht er überhaupt das Geld, er hat doch genug "Freunde" bei denen er übernachten kann und zu sonstigem einladen wird. Und wenn er wirklich mal knapp bei Kasse sein sollte, bekommt er günstig was geliehen.
 
[...]Wenn ich jetzt mal den Vergleich zu einem "einfachen" Arbeitnehmer, der 30 Jahre in einer Firma gearbeitet hat und dann aus welchen Gründen auch immer mit über 50 entlassen wird, für den stehen die Chancen weitaus schlechter. Mit einer möglich Abfindung kommt man vielleicht ein Jahr über die Runden, wenn überhaupt.[...]

Und welchen Vergleich hast du zu dem Zug vom damaligen Finanzminister Oskar Lafontaine, der sich von heute auf morgen vom Amt entzog ?

Ein Arbeiter würde dafür 12 Wochen kein Arbeitslosengeld bekommen und wie bewertet man das in der Politik ?

Ich glaube nicht das nur der Hr. Wulff hier der einzige ist den man mit Schlamm bewerfen muss, sondern alle die im Bundestag sitzen, wobei ich mir das ganze Schlamassel mit den abgeordneten jetzt verkneifen werde..


Pueblo
 
Und welchen Vergleich hast du zu dem Zug vom damaligen Finanzminister Oskar Lafontaine, der sich von heute auf morgen vom Amt entzog ?

du meinst, nach dem Attentat auf ihn?
Ich hab sagen hören, sowas bleibt nicht ohne Folgen (so ein Attentat):
insofern, das kam ja nicht einfach so....

und ich stimme SaNI zu. :)
 
Der Arbeiter hat auch kein Amt, von welchem er zurücktreten könnte.
Es sei denn, er ist ehemaliger Werftarbeiter in Danzig.

Aber was hat der Rücktritt eines Finanzministers, der aus anderen Gründen nicht mehr weitermachen will (innere Gründe), mit dem Rücktritt eines Bundespräsidenten, dem mittlerweile kaum einer mehr glaubt (äussere Gründe), zu tun? Ersterer hat im Gegensatz zu Letzterem nicht an seinem Amt geklebt und Wulff hat nur den Hut genommen, weil er spätestens durch die drohenden Ermittlungen gegen ihn begriffen hat, daß nichts mehr zu vertuschen ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja und jetzt kann man diesem korrupten Schweinehund nicht mal mehr seinen "Ehrensold" nehmen, selbst wenn er verurteilt werden sollte. Ehrensold, sollte das neue Unwort des Jahres werden! :würg:
 
Zitat von Konradin: [...] Aber was hat der Rücktritt eines Finanzministers, der aus anderen Gründen nicht mehr weitermachen will (innere Gründe), mit dem Rücktritt eines Bundespräsidenten [...]

Rein gar nichts Konradin,wir müssen gründe vorweisen, warum gilt das nicht bei den Politikern ?

Rest war uninteressant von daher habe ich es entfernt "zwinker"

Pueblo
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso sind eigentlich alles froh das er geganen ist?

Sind wir doch mal ehrlich, welcher Politiker hat keinen Dreck am Stecken. Wenn man es genau nimmt, müsste jeder von den Damen und Herren Toppolitiker zurücktreten.
 
...es ging mir nicht mal nur um den Dreck, sondern viel MEHR noch auch darum, wie er mit demselben umgegangen ist, denn daraus schließe ich durchaus, wie er auch mit anderen, hypothetisch zukünftigen Darstellungen/Entscheidungen umgegangen wäre.

:)
 
Baumi76 schrieb:
...welcher Politiker hat keinen Dreck am Stecken...
Resignativer kann man kaum sein. Belohnen wir doch auch den Kapitän, der sein Kreuzfahrtschiff auf Grund laufen lässt (wer ist schon unfehlbar), hören auf, Dealer und andere Kriminelle zu bestrafen (wer will denn kein Geld verdienen) und richten Shuttle-Busse nach Afrika ein (wer will denn nicht in Freiheit und Wohlstand leben).

Eigentlich ist dieser Standpunkt konsequent. Wir wollen ja nicht, daß ein Bundespräsident unser Vorbild ist, sonder einer von uns mit all unseren Schwächen. Und wenn die Mehrheit von uns grenzdebil ist, dann hat es der Präsident gefälligst auch zu sein. Nur, dann darf man eben keinen Berufspolitiker wählen, sondern die Tante Emma von nebenan.
 
Resignativer kann man kaum sein. Belohnen wir doch auch den Kapitän, der sein Kreuzfahrtschiff auf Grund laufen lässt[...]

Das ist doch Unsinn, wie kann man ein Vergleich zw. Hr.Wulff und dem Kapitän vom Costa Concordia gleichsetzen ?

Das eine hat mit dem anderen nichts gemeinsam, du solltest an deinen Beispielen ein bisschen arbeiten mein lieber Konradin ;)

Ich würde sogar dazu sagen "wer ohne Sünde sei werfe den ersten Stein"

Ist es nicht im leben so, wenn man einen gewissen hohen Status erreicht hat, dies auch auf gewisser maßen auszunutzen und sich auf Beziehungen stützt, sowie z.B. angefangen vom Bürgermeister bis zum hohen Politiker wie auch hier im FSB ;)

Hr. Wulff hat vielleicht Fehler gemacht, aber nicht sein Amt vernachlässigt.

Von daher finde ich den Sprachgebrauch "Resignativer" bzw. "grenzdebil" zu denen die Einwände haben völlig daneben, wo bitte ist euer Verständnis zum Meinungsfreiheit geblieben ;)


Pueblo
 
Das ist doch Unsinn, wie kann man ein Vergleich zw. Hr.Wulff und dem Kapitän vom Costa Concordia gleichsetzen ?

....und warum vergleichst Du den ehemaligen Finanzminister Lafontaine, der vor Urzeiten (1999) zurückgetreten mit Wulff?

Das eine hat mit dem anderen nichts gemeinsam, du solltest an deinen Beispielen ein bisschen arbeiten mein lieber Konradin ;)

Man sollte nicht anderen etwas vorwerfen, was man selbst nicht einhalten kann.
 
Ich würde den ersten Stein durchaus werfen, pueblo, stehe ich doch zu meinen 'Sünden' und vertusche sie nicht. Aber ich habe hier keinen Stein zu werfen, mir fehlt dazu der Grund.

pueblo schrieb:
Hr. Wulff hat vielleicht Fehler gemacht, aber nicht sein Amt vernachlässigt.

Von daher finde ich den Sprachgebrauch "Resignativer" bzw. "grenzdebil" zu denen die Einwände haben völlig daneben, wo bitte ist euer Verständnis zum Meinungsfreiheit geblieben
Was bitte hat das Eine mit dem Anderen zu tun?

Niemand hat behauptet, Herr Wulff hätte sein Amt vernachlässigt. Es ging auch nicht um einen Fehler, sondern um die wiederholte penetrante Vertuschung desselben, wobei er sich immer mehr in Unglaubwürdigkeiten verstrickte. Selbst die Begründung seines Rücktritts ist eine Farce.

Nicht, weil ihm mittlerweile fast niemand mehr glaubt, ist er zurückgetreten, sondern weil durch das Auftreten der Staatsanwaltschaft klar wurde, daß jeder Vertuschungsversuch zum Scheitern verurteilt war. Wenn du schon Schwirigkeiten hast, pueblo, Vergleiche und Gleichsetzungen auseinanderzuhalten, eine ganz direkte Gleichsetzung:

Das Verhalten von Herrn Wulff ist nicht anders als das eines beliebigen Straftäters, der nur aufgrund des Beweisdrucks seine Tat gesteht, um den Strafmaß möglichst gering zu halten. Der eine gesteht und heuchelt Reue, der andere tritt zurück und heuchelt Sorge um das Amt. Im Grunde genommen das Gleiche in Grün. Verantwortungsbewusstes Handeln sieht anders aus.

Das 'Resignativ' bezog ich keineswegs (klar erkennbar) auf Herrn Wulff, sondern auf den Standpunkt, daß man 'Dreck am Stecken' der Politiker einfach so hinzunehmen habe, weil schließlich alle Dreck am Stecken haben. Das mag vielleicht auf viele zutreffen, aber es pauschal (und ohne hinreichenden Beweis) dem Einzelnen anzulasten halte ich gelinde gesagt für eine Unverschämtheit. Aber selbst wenn, gerade dann sollte man doch erst recht darum kämpfen, dies zu ändern. Sich abfinden mit einem schlechten Zustand nennt man Resignation.

Ebensowenig habe ich das Wort 'grenzdebil' im Zusammenhang mit Herrn Wulff benutzt. Aber überlege dir mal selbst, was ich damit aussagen wollte, pueblo. Andere verstehen es schließlich auch.

Ich bin nämlich nicht dein Nachhilfelehrer und zu meine Vergleichen stehe ich nach wie vor.
 
Zitat von Konradin: [...] Niemand hat behauptet, Herr Wulff hätte sein Amt vernachlässigt. .[...]

Du unter anderem bewirfst ihn mit Steinen , aber siehst doch ein, dass er sein Amt nicht vernachlässigt hat, also warum geht es denn hier überhaupt?

Um sein Privatleben? Darf er keins haben, nur weil er BP geworden ist ?

Das ganze ist doch nur Quatsch und der Staatsanwalt sollte sich um andere Dinge kümmern, die wichtiger sind und nicht um solche belanglose Dinge, dass alles ist nur lächerlich, wobei ich fast glaube, dass das ganze nur ein PR Gag ist, die leider von eurer Meinungen angetrieben werden ;)

Zitat von Konradin: [….]Ich bin nämlich nicht dein Nachhilfelehrer und zu meine Vergleichen stehe ich nach wie vor.

Selbstverständlich bist du das nicht Konradin, obwohl ich gestehen muss das ich einiges dazu gelernt habe dank dir, aber dennoch sollte es doch mir erlaubt sein, dir mitzuteilen, dass in einigen Themen deine vergleiche hingen, wobei ich keine Probleme hätte dies auch von dir zu meinen Beiträgen zu lesen.:)

Zitat von Saint Nicolas: ....und warum vergleichst Du den ehemaligen Finanzminister Lafontaine, der vor Urzeiten (1999) zurückgetreten mit Wulff? [...]

Saint Nicolas, lesen heißt auch verstehen :)
ich habe nicht Hr. Lafontaine mit Hr. Wulff verglichen, sondern die Politiker mit einem Normale , die sich das nicht leisten können, was uns Politiker vormachen ;)


Pueblo
 
pueblo schrieb:
Um sein Privatleben? Darf er keins haben, nur weil er BP geworden ist ?
Ach, Privatleben=kriminell, pueblo? Du erwartest also allen Ernstes, daß jemand (in diesem Fall Herr Wulff) das Recht hat, Straftaten (strafrechtlich relevante Handlungen) zu begehen und nennst dieses dreist Privatleben?

Du meinst also, der Staatsanwalt soll sich nicht um die Verfolgung von Straftaten, sondern um 'andere Dinge' (welche?) kümmern? Was für ein Rechtsverständnis hast du eigentlich? Meinst du also, Leute wie Wulff dürfen ruhig Straftaten begehen, während der gewöhnliche Kleinkriminelle scharf bestraft wird?

Ich habe Herrn Wulff übrigens nicht mit Steinen beworfen, ich habe lediglich festgestellt, daß seine fortgesetzte Lügerei die Sache nicht gerade besser gemacht hat. Die ganze Affäre wäre vermeidbar gewesen, hätte Herr Wullf zu seinen Fehlern gestanden, anstatt uns alle für dumm verkaufen zu wollen. So jemanden brauchen wir als Bundespräsidenten nicht.
Dann könnten wir ja gleich einen wie dich nehmen... :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Saint Nicolas, lesen heißt auch verstehen :)
ich habe nicht Hr. Lafontaine mit Hr. Wulff verglichen, sondern die Politiker mit einem Normale , die sich das nicht leisten können, was uns Politiker vormachen ;)

...und offenbar verstehst Du selbst noch nicht einmal, was Du schreibst - wie sollen andere es dann verstehen!
 
Ich bekomme auch regelmäßig meinen Rentenbescheid, auf dem mir mitgeteilt wird, wie hoch in knapp 17 Jahren (mit dann fast 67) meine Rente sein wird.

Das sind dann sage und schreibe 860€.

Dafür habe ich mir dann als Verkäuferin im Groß- und Einzelhandel durch u.A. arbeiten bei 4 - 12 Grad die Knochen voller Arthrose geschafft.

Nach einem ärztlichen Gutachten dürfte ich keine Arbeit ausüben, die mit Zugluft zu tun hat, müsste abwechselnd gehen, stehen und sitzen, müsste zwischendurch längere Ruhepausen einlegen etc.

Diesen Arbeitsplatz gibt es nicht.

Also stehe ich an der Kasse, bin ständig Zugluft ausgesetzt und nehme mittlerweile ständig Schmerzmittel im Opiatbereich, damit ich über den Tag komme.

Interessiert es irgendwen?
Nö.

Und da soll ich Verständnis dafür aufbringen, dass ein Politiker, der ein Verhalten an den Tag gelegt hat, für das jeder kleine Beamte längst seinen Beamtenstatus und seine Arbeit verloren hätte, einen "Ehrensold" in dieser Höhe erhält?

Nie und nimmer.
 
[...]Und da soll ich Verständnis dafür aufbringen, dass ein Politiker, der ein Verhalten an den Tag gelegt hat, für das jeder kleine Beamte längst seinen Beamtenstatus und seine Arbeit verloren hätte, einen "Ehrensold" in dieser Höhe erhält?[...]
Du arbeitest für Deinen Lebensunterhalt? Dann gehörst Du zu der Gesellschaftsschicht, die – gefälligst – dafür Verständnis aufzubringen hat (die Vertreter des Regimes werden sich hüten, danach zu fragen).

Ich finde es nur gerecht, dass Wulff seine hervorragende Arbeit, die er dem Wohle der Untertanen geleistet hat, auch honoriert sehen will. So fordert (!) Wulff zusätzlich für die Ehre, die dem arbeitenden Teil der Untertanen jährlich 199.000 Euro kostet, ein vom Untertan (man nennt ihn auch „den Souverän“ ) finanziertes Büro samt Personal zum Schnäppchenpreis von 280.000 Euro/Jahr.
Ex-Bundespräsident: Wulff will Büro und Mitarbeiter für 280.000 Euro im Jahr - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Ach ja (einfach köstlich):

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." - Der „Amtseid“ des Bundespräsidenten
Amtseid
 
Der Mann bekommt im Jahr 200.000€ fürs nichtstun.

Dafür geht mein Vater 4 Jahre lang arbeiten, andere noch wesentlich länger. Da stimmen die Relationen einfach nicht mehr. Das die Politkaste in den Bezügen eh etwas über der Realität schwebt ist das eine, aber 200.000€ sind eine Geldmenge, die für den Normalbürger nicht fassbar und für einen Berufslügner und Vertuscher einfach zu hoch sind.

Da erinnert man sich ja fast mit Wohlwollen an gewisse Gruppen, die man unter normalen Umständen mit nichts gutem in Zusammenhang bringen würde... Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat... (auch wenns nen anderen betrifft, man kanns ja fast eins:eins übertragen :p)
 
Rosenrot schrieb:
Das die Politkaste in den Bezügen eh etwas über der Realität schwebt ist das eine,

Verglichen mit Bezügen von Managern in Industrie und Finanz, sind Politikergehälter eher gering. 200.000 für den ersten Mann im Staat sind nicht so besonders viel.

Klar, mit dem Lohn eines Arbeiters verglichen, sind das immer noch hohe Summen. Der Zetsche von Daimler wird mal eine monatliche Rente von mindestens 120.000 Euro erhalten.


Nichtsdestotrotz finde ich, dass man Wulff für sein deutliches Fehlverhalten als einstiger Ministerpräsident daher den 'Ehrensold' nicht zugestehen sollte. Wobei es mir da nicht um die 'Peanuts' von wegen BobbyCar oder Einladung in den Urlaub geht, sondern um solche Dinge, wie seinen BW-Bank Kredit oder seine Mauscheleien in Sachen Filmförderung. Da hat er sich m.E. strafbar gemacht. Bin mal gespannt, ob es zu einem Verfahren und ggf. einer Verurteilung kommt!
 
Oder auch Sportler, bestes Beispiel Boxen.

Jean-Marc Mormeck: 200.000 Dollar pro Treffer - Boxen - Boxen.de
Muß mit soviel Kohle rum geschmissen werden????
Vielleicht hat jemand den Kampf gesehen, war doch ne Lachnummer am Samstag Abend.

Für 200000 Euro würde ich mir auch gerne mal die Fresse von Klitschkow polieren lassen :D.

Mal im Ernst, die finanz. Spanne vom Politiker, Managern u. Sportlern zum normalen Arbeiter ist übertrieben und viel zu groß. Der einfache Arbeiter ist und bleibt ein kleines A...loch
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht aber doch garnicht um die Höhe der Einkünfte an sich, sondern eher darum, ob der Steuerzahler, der von Herrn Wulff belogen und betrogen wurde, diesen noch zusätzlich zu seine beruflichflichen Verdienstmöglichkeiten bis an dessen Lebensende mit über einer Viertelmillion Euro pro Jahr (199000 Ehren(!)sold + ca. 280000 Dienstwagen und Büro) belohnen muss. Selbst wenn es ihm unwidersprochen zustehen würde - ein Ehrenmann nimmt so etwas unter den gegebenen Umständen nicht an.

Aber nicht jeder ist eben ein Ehrenmann.

P.S. Ob millionenschwere Managergehälter und -abfindungen und Sportlereinkünfte (die oft noch einer Aufbesserung durch Werbeeinnahmen bedürfen) gerechtfertigt sind steht auf einem anderen Blatt. Der Zusammenhang zu Herrn Wulff erschliesst sich mir in diesem Zusammenhang nicht.
 

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