odessa
Urgestein
- Registriert
- März 2013
- Beiträge
- 614
Hey liebe Forenmitglieder,
bei jeder bisherigen Wahl forderte ich zum wählen auf, denn ich sehe das wählen sowohl als Bürger-Recht, wie auch als Bürger-Pflicht und die Demokratie als höchstes Gut. Das sehe ich immer noch so, aber bei dieser diesjährigen Bundestagswahl stoße ich an meine persönliche Grenze. Ich fordere von mir, zu wählen, ABER ich weiß nicht wen, die etablierten Parteien ändern nichts, im Gegenteil, sie haben alle wieder dieselben Köpfe an die Spitze gestellt, wie zuvor – null Änderung und statt im Wahlkampf mit Argumenten zu punkten und mit Programmen, die realistisch sind, wird nur gegeneinander ausgeteilt, mit teils persönlichen Angriffen und die CDU weicht immer mehr gen rechts und bei den meisten Programmen sind die Ärmsten der Armen die Opfer (ja, es gibt Sozialschmarotzer, aber das ist die absolute Minderheit). Und sorry, ein Multimillionär, der sagt, er gehöre zur Mittelschicht, der lebt wohl kaum in der Realität...
Wir brauchen einen Neuanfang, mit neuen Leuten, die noch nicht so abgehoben und realitätsfremd sind (keine Bange, ich rede nicht von der selbsternannten Alternative) und es gibt ja genügend Kleinparteien. Eine überzeugt mich mit ihrem Programm größtenteils ( 100 % Übereinstimmung gäbe es wohl nur, wenn man selbst eine Ein-Personen-Partei gründen würde) Aber mir ist durchaus bewusst, dass diese wohl leider an der 5% Hürde scheitern wird. Und genau da ist meine Unsicherheit, Ist es sinnvoll diese zu wählen, oder sollte man lieber eine Partei wählen, von der auszugehen ist, dass sie die 5% schaffen, um dieser Partei eventuell eine Mitregierungschance zu ermöglichen? Was denkt ihr, ist sinnvoller?
Ich hoffe auf Argumente und sinnvolle Diskussion und nicht auf eine Art Wahlkampf.
LG odessa
bei jeder bisherigen Wahl forderte ich zum wählen auf, denn ich sehe das wählen sowohl als Bürger-Recht, wie auch als Bürger-Pflicht und die Demokratie als höchstes Gut. Das sehe ich immer noch so, aber bei dieser diesjährigen Bundestagswahl stoße ich an meine persönliche Grenze. Ich fordere von mir, zu wählen, ABER ich weiß nicht wen, die etablierten Parteien ändern nichts, im Gegenteil, sie haben alle wieder dieselben Köpfe an die Spitze gestellt, wie zuvor – null Änderung und statt im Wahlkampf mit Argumenten zu punkten und mit Programmen, die realistisch sind, wird nur gegeneinander ausgeteilt, mit teils persönlichen Angriffen und die CDU weicht immer mehr gen rechts und bei den meisten Programmen sind die Ärmsten der Armen die Opfer (ja, es gibt Sozialschmarotzer, aber das ist die absolute Minderheit). Und sorry, ein Multimillionär, der sagt, er gehöre zur Mittelschicht, der lebt wohl kaum in der Realität...
Wir brauchen einen Neuanfang, mit neuen Leuten, die noch nicht so abgehoben und realitätsfremd sind (keine Bange, ich rede nicht von der selbsternannten Alternative) und es gibt ja genügend Kleinparteien. Eine überzeugt mich mit ihrem Programm größtenteils ( 100 % Übereinstimmung gäbe es wohl nur, wenn man selbst eine Ein-Personen-Partei gründen würde) Aber mir ist durchaus bewusst, dass diese wohl leider an der 5% Hürde scheitern wird. Und genau da ist meine Unsicherheit, Ist es sinnvoll diese zu wählen, oder sollte man lieber eine Partei wählen, von der auszugehen ist, dass sie die 5% schaffen, um dieser Partei eventuell eine Mitregierungschance zu ermöglichen? Was denkt ihr, ist sinnvoller?
Ich hoffe auf Argumente und sinnvolle Diskussion und nicht auf eine Art Wahlkampf.
LG odessa
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Das, was da bei Wiki steht, mag stimmen ist aber m.M.n. dennoch ziemlich ... hm ... hohl, dünn, nichtssagend ... what ever.