FSB-Wahl zur Bundestagswahl! geschlossen 

Wen wählt ihr bei der Bundestagswahl?

  • CDU

    Stimmen: 0 0,0%
  • SPD

    Stimmen: 0 0,0%
  • Die Grünen

    Stimmen: 0 0,0%
  • Die Linke

    Stimmen: 0 0,0%
  • FDP

    Stimmen: 0 0,0%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 0 0,0%
  • Andere

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ich wähle gar nicht

    Stimmen: 0 0,0%
  • Ich wähle ungültig

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    0
  • Umfrage geschlossen .
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

silvest

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Mai 2013
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481
Hallo zusammen,

in drei Wochen ist die Bundestagswahl!
Lasst uns doch mal ausprobieren wie wir im FSB abstimmen würden.
Anonym natürlich, aber wer möchte kann sich natürlich positionieren.
Ich bitte euch aber keine Diskussion über die Vor-und Nachteile
einzelner Parteien anzufangen. Dies soll lediglich eine Prognose sein.

Ich persönlich bin hin und her gerissen und weiß noch nicht so recht für welche Partei
ich mich entscheiden soll, deswegen gebe ich meine Stimme zu einem späteren Zeitpunkt ab.

Ich habe die Parteien nach den zu Zeit kursierenden Prognosen sortiert.
Ich appelliere natürlich an eure Ehrlichkeit nur eine Stimme abzugeben.

Dann mal los! ;)

P.S. Unser Freunde aus der Schweiz und Österreich dürfen selbstverständlich auch abstimmen denn dies ist eine FSB Wahl.
Die Parteien können dann ja äquivalent zu den deutschen Parteien sein!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nicht so schnell, ich mach ja schon!
So, ich glaub jetzt passt es.
 
ich würd gern wählen.
Ich WILL wählen.
Am besten, ich wähl meinen Mann oder Sean Connery.

Im Ernst, ich will (wählen), aber was (wen), das weiß ich einfach noch nicht...
 
Es fehlen ja noch ein Haufen bekannter Parteien und diese Parteien bei "Andere" zu stimmen, wird das spätere FSB Wahlergebnis nicht gerade sehr aussagekräftig.;)
 
Sorry Kanaille, aber ich hab den Wahlschein auch noch nicht,
also habe ich nur die Parteien genommen die die 5% Hürde
schaffen können.
Gruß silvest
 
Wer nicht weiß was er wählen soll, kann beim Wahl-O-Mat ja mal schauen, in wie weit die eigenen Ansichten, mit denen der einzelnen Parteien übereinstimmen.
 
Naja... für mich wird das wohl nichts hier. Ich wähle die Schweiz. :D
 
Wer sich vor der Stimmabgabe von ein paar wahlberechtigten Mitbürgern beeinflussen lasse möchte
oder einfach nur aktuelle Wahlumfrageergebnisse vergleichen möchte
findet dazu auf der Seite wahlrecht.de eine komfortable Möglichkeit.

Allerdings ist die hier getroffene Auswahl der Parteien, doch nicht unbedingt stringent zusammengestellt - denn die Piraten sind ebenso wie die neue AfD noch nicht im Bundestag vertreten... macht aber nix :hy:
Vom Bundeswahlleiter gibt es die Übersicht aller zugelassenen Parteien.
 
Ich finde WAHLEN ist wie Klamotten WÄHLEN.

Egal was man wählt/käuft gefällt einem danach wiederum nicht mehr.

Ich werde eine andere Partei wählen,als wie der zur Zeit, nicht wegen Überzeugung das sie besser sind, sondern aus Gedanken, dass Frischer Wind in der politischen Führung vielleicht gut tut.

Ist meine derzeitiger Gedanke/Meinung
Ps: Danke an mod. für Verschiebung :)
 
Grafit schrieb:
Egal was man wählt/käuft gefällt einem danach wiederum nicht mehr.
Da kaufe ich meine Klammotten doch schon mit etwas mehr Bedacht.

Frischer Wind tut allemale gut, aber man sollte dabei die Windrichtung nicht aus dem Auge verlieren. Schon manches laue Lüftchen entwickelte sich zum Orkan.

Aus dem Regen ist schon gut. Dann aber bitte nicht direkt in die Traufe.
 
"........."
Mir ist letztendlich wirklich fast egal wer regiert, zum Schluss kommt immer das gleiche raus ,egal was man wählt , ändern wird sich bei allem nicht, außer die Büro Garnitur von den Damen und Herren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich hoffe doch, dass es am kommenden Wochenende zu einem Regierungswechsel kommt...
Irgendwann funktioniert schwarz/gelb einfach nicht mehr und mann sollte einfach mal sehen, was die anderen besser oder anders machen..
 
mann sollte einfach mal sehen, was die anderen besser oder anders machen..

Du weißt schon dass das dann mal geschmeidige vier Jahre dauert? In denen kann so viel kaputt gemacht werden, Frankreich ist da ein super Beispiel.

Warum muss man denn was ändern wenn es uns momentan in Europa mit Abstand am Besten geht?
 
@ henry 277: danke für den Link, der Wahl-o-mat ist interessant.

Schade nur, dass die 38 aufgeführten Thesen nicht alle Themenbereiche abdecken, die für mich wichtig sind und meine Wahl beeinflussen.
 
slackware schrieb:
Warum muss man denn was ändern wenn es uns momentan in Europa mit Abstand am Besten geht?
Erzähle das mal denen, die hart arbeiten und dennoch aufstocken müssen, weil es hinten und vorne nicht reicht.

Genauso könnte ich sagen, wozu mit einer Lungenentzündung zum Arzt gehen. Schliesslich gibt es genügend Menschen, denen es noch schlechter geht.

Ich bin z.B. grundsätzlich dagegen, daß Konzerne einerseits mehrstellige Millionengewinne machen, indem sie die alte Belegschaft vor die Türe setzen und zu Dumpinglöhnen Leute mit Werksverträgen einstellen und dafür auch noch belohnt werden, indem die Masse der Wähler/Steuerzahler ihnen den preiswerten Strom bezahlen muss, da ihre Energiekosten dadurch prozentual gesehen gestiegen sind.

Irgendetwas stimmt da nicht und ich finde es allmählich an der Zeit, dies (und nicht nur dies) zu ändern.
 
Mal abwarten wie die Wahl ausgeht.
Hoffentlich ist die Wahlbeteiligung besser als sonst.


operator1
 
Ich kann von mir nur sagen die Grünen sind bei mir weg.
Kann ich nicht mehr Wählen. Wollen doch fast alles verbieten.
Was kommt als nächstes? Kein Fleisch? Flüge ins Ausland und urlaub nur in Deutschland.
Dann leiber die Linken. Machen sicher nicht viel kaputt aber treiben die anderen Parteien vor sich her.
Gruß
Hans-Dietr
 
Erzähle das mal denen, die hart arbeiten und dennoch aufstocken müssen, weil es hinten und vorne nicht reicht.

Solche Schicksale gibt es genau wie Arbeitslose im Kapitalismus immer und überall. Das Ziel ist so etwas möglichst gering zu halten und genau DA sind wir Spitzenreiter mindestens in Europa.

Genauso könnte ich sagen, wozu mit einer Lungenentzündung zum Arzt gehen. Schliesslich gibt es genügend Menschen, denen es noch schlechter geht.

Das ist genau der gegenteilige Blickwinkel, der in dieser Situation aber finde ich nicht ganz passend ist. Ich sehe niemanden dessen Überleben in Deutschland nicht garantiert wäre.
Ich sage nur, dass es der breiten Masse bei uns gut geht und genau diese breite Masse deswegen eigentlich keine Veranlassung haben sollte wilde linke/rechte Experimente zu wagen.

Aber den manchen geht es eben niemals gut genug.
 
Wenn man selbst sattgefressen ist und beide Augen vor der Realität anderer verschliesst, dann kann man sagen, daß es uns in unserem Fernsehsessel gut geht. Oder aber man jammert auf höhem Niveau.

Derjenige aber, der gerade dabei ist, seinen Arbeitsplatz zu verlieren, weil eine Firma mit Werksverträgen besser an Energiesubventionen herankommt und somit ihre mehrstelligen Millionengewinne konsolidieren kann, der wird allerdings meist wenig Verständnis dafür aufbringen, daß die aktuelle Politik Zeichen in diese Richtung setzt (und er selbst über die Steuer seine Entlassung quasi selber mitfinanziert).

Ebensowenig wird es ihn interessieren, daß es woanders auf der Welt noch schlimmer ist als hier. Denn auch diese Erkenntnisse rettet seinen Arbeitsplatz nicht. Im Gegenteil, es lenkt nur von den Verhältnissen hier noch ab und spielt die Notwendigkeit einer Veränderung der Verhältnisse herunter.

Ich finde es zynisch, dem langsam Ertrinkenden zu sagen, er solle sich nicht so anstellen, denn woanders ertrinke man schneller. Ebenso geschmacklos finde ich es, dem Aufstocker zu erzählen, daß auf der anderen Seite der Welt Menschen verhungern. Denn auch davon wird dieser seine Miete kaum bezahlen können.

Marginal mag dies für denjenigen erscheinen, den es selbst nicht erwischt. Für den Ignoranten und den Asozalen ist die Welt ohnehin in Ordnung, solange er selbst nicht zu den Benachteiligten gehört. Für ihn war selbst die Leibeigenschaft durchaus vertretbar (denn den Besitzenden ging es damals wirtschaftlich doch garnicht so schlecht). Oder etwa nicht?

Ich bin weit davon entfernt, rechte oder linke Experimente wagen zu wollen, aber ich bin auch ebensoweit davon entfernt, sie als die einzige Alternative zu einem System anzusehen, das meiner Meinung nach durch und durch versagt hat.

Auch solch vorgeschobene Argumente wie 'breite Masse' finden bei mir wenig Anklang. Denn diese ist immer nur Produkt einer Sichtweise bzw. einer Abgrenzung. Zwei Beispiele: am Höhepunkt der Inquisition brannten täglich die Scheiterhaufen. Die 'breite Masse' hat dies überlebt. Und dann die DDR. Die 'breite Masse' hatte mit den ganzen Stasi-Geschichten wenig am Hut. War deswegen automatisch alles gut?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nachdem du jetzt wieder einige solche Vergleiche bringst nochmal: Ich sage zu niemandem dass es ihm doch super geht obwohl er Hartz 4 beziehen muss. Ich sage nur dass es es sicher bei der Wahl keinen kompletten Regierungswechsel geben wird, maximal einen Wechsel des Koalitionspartners und dass ich und vermutlich der Rest Europas alles andere nicht verstehen könnten.

Konradin schrieb:
Auch solch vorgeschobene Argumente wie 'breite Masse' finden bei mir wenig Anklang. Denn diese ist immer nur Produkt einer Sichtweise bzw. einer Abgrenzung. Zwei Beispiele: am Höhepunkt der Inquisition brannten täglich die Scheiterhaufen. Die 'breite Masse' hat dies überlebt. Und dann die DDR. Die 'breite Masse' hatte mit den ganzen Stasi-Geschichten wenig am Hut. War deswegen automatisch alles gut?

Das ist kein vorgeschobenes Argument sondern das Wesen der Demokratie das durch Mehrheitsbeschluss funktioniert. Abgesehen davon finde ich es etwas abgehoben die Hexenverbrennungen oder eine Diktatur mit unserer Regierungssituation zu vergleichen. Aber wenn du dabei bleiben willst, innerhin haben in der DDR soviele Leute darunter gelitten dass regelmäßig in großem Maßstab demonstriert und im Endeffekt die Mauer überrannt wurde. Glaubst du so etwas würde aktuell bei uns passieren? Ich glaube nicht, da die Masse der Leidtragenden wesentlich geringer ist und der Verlust eines Jobs (der ja nach deiner Logik irgendwo anders in Deutschland gleichzeitig wieder entsteht) nicht mit dem Verlust der Freiheit bei einem falschen Wort zur falschen Zeit zu vergleichen ist.

Pauschal jeden als Ignoranten oder Asozialen hinzustellen der primär an sich selbst und seine Umgebung denkt halte ich für sehr extrem. Ich denke da könnte man die Hälfte der Weltbevölkerung so titulieren und damit das Wesen des Menschen angehen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
 
slackware schrieb:
Ich sage nur dass es es sicher bei der Wahl keinen kompletten Regierungswechsel geben wird, maximal einen Wechsel des Koalitionspartners...
Ach, du bist also ein kleiner Hellseher? Nicht, daß ich glaube, daß sich unter der SPD (mit welchen Koalitionspartnern auch immer) Wesentliches ändern würde. Aber einen Wechsel glattweg auszuschliessen halte ich doch schon für recht gewagt. Man kann die Regierungspartei auch schönreden.

slackware schrieb:
Das ist kein vorgeschobenes Argument sondern das Wesen der Demokratie das durch Mehrheitsbeschluss funktioniert.
Zwischen der Addition von Minderheitsvoten (von einer absoluten Mehrheit einmal abgesehen) und der 'breiten Masse' liegen jedenfalls Welten. Gehen wir einmal einige Jahre zurück. Da redete man vom 'gesunden Volksempfinden', um angebliche Minderheitenmeinungen erst ins Abseits zu schieben und anschliessen zu sanktionieren (wenn es sein musste, auch bis zum Tod).

slackware schrieb:
Abgesehen davon finde ich es etwas abgehoben die Hexenverbrennungen oder eine Diktatur mit unserer Regierungssituation zu vergleichen.
Das habe ich auch garnicht getan. Ich habe lediglich die Folgen von Minderheitsereignissen zu unterschiedlichen Zeiten an den Beispielen von Hexenverbrennung und Stasibespitzelung auf die 'breite Masse' hochgerechnet. Dabei ging es mir weder um die Inhalte der erwähnten Ereignisse noch im deren moralische Tragweite, sondern ausschliesslich um die Symptomatik der Betroffenheit einer 'breiten Masse'.

slackware schrieb:
Pauschal jeden als Ignoranten oder Asozialen hinzustellen der primär an sich selbst und seine Umgebung denkt halte ich für sehr extrem...
So, hältst du das? So pauschal habe ich das garnicht ausgedrückt. Wo bitte liest du die Aussage, daß jeder, der primär an sich selbst denkt asozial sei? Wozu gibt man sich eigentlich Mühe, präzise zu formulieren, wenn anschliessend aus den Einzelwörtern im Umkehrschluss ganz andere Aussagen herausgelesen werden? Dann kann man ja gleich auf komlette Sätze verzichten und einige Begriffe in einen Topf hineinwerfen, aus dem jeder sich das heraussucht, was er gerne lesen möchte. Nur, mit einer Diskussion hat so etwas nicht mehr viel zu tun.

Aber selbst wenn dem so wäre und es dabei um Mehrheiten gehen würde. was würde das an den Fakten ändern? Es gibt Probleme, die löst man durch Umsicht und Sachverstand und keineswegs durch Mehrheiten. Ein marodes System wird dadurch nicht besser, indem man lediglich diejenigen austauscht, welche den Karren immer tiefer in den Dreck hineinziehen.

Manchmal muss man sogar die Richtung wechseln.

Ist dir das zu radikal?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Abgesehen davon finde ich es etwas abgehoben die Hexenverbrennungen oder eine Diktatur mit unserer Regierungssituation zu vergleichen. Aber wenn du dabei bleiben willst, innerhin haben in der DDR soviele Leute darunter gelitten dass regelmäßig in großem Maßstab demonstriert und im Endeffekt die Mauer überrannt wurde.
Regelmäßig in großem Maßstab? Da irrst du dich aber. Es waren nie mehr als ein paar tausend Leute auf der Straße, während der große Rest zu Hause saß und zum Abendprogramm ein Bierchen trank. In den meisten Städten der DDR waren es weniger, als bei den Demos gegen Stuttgart 21. Anders als in Stuttgart, haben die bösen Herrscher der DDR, ihr Volk aber nicht mit Wasserwerfern niedermähen lassen. Auch wenn man das heut zu Tage, ständig und gerne verbreitet und im Fernsehn Bilder sehen kann, die Polizisten zeigen, die angeblich auf Demonstranten einprügeln. Das ist aber so nicht richtig. Diese Bilder stammen alle samt aus Dresden und wurden gemacht, als dort versucht wurde den Bahnhof zu stürmen als die Züge aus der Prager Botschaft in Richtung Hof fuhren. Die Polizei hatte den Bahnhof abgesperrt und es wurde von einigen Leuten versucht diese Absperrung zu durchbrechen.
Und ja, ich weiß wovon ich spreche, ich war persönlich bei den Demos dabei. Nicht so wie Frau Merkel oder Herr Gauck, die sich heute als große "Widerstandskämpfer" feiern lassen.

ps.: Vielleicht ganz interessant für unentschlossene Wähler. Nach der EEG Umlage soll dem Bürger nun die Heiz-Umlage aufs Auge gedrückt werden.
Bundesregierung prüft neue Heiz-Umlage
 
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