Was muß geschehen sein damit man sicher sicher sein kann wenn man sagt: "Es gibt keinen Gott"? Daran glauben? Sobald man sich auf Fakten beruft muß man eine Faktenlage liefern können die alles erklärt und belegt das Gott nicht mit mischte. Das ist unmöglich. Man könnte beweisen das sich alles aus sich heraus entwickelte, wenn man ein widerspruchloses Modell hat, das auf alles eine kausalitäre Antwort hat. 1+1=2
Dieses Modell dürfte keinerlei Vermutungen beinhalten. Das ist heute nicht gegeben.
Deswegen gibt es Anhänger von "Religionskulten" und Anhänger von "Affenkulten". Es gibt Menschen die daran Glauben das tote Materie sich zur organischen, lebenden Materie wandelte und welche die sich sagen das ihnen das zu phantasievoll ist da ihnen die Naturgesetze sagen, jene die dies geleistet haben sollen und heute die selben sind, das genau sowas nicht passiert.
Totes wird in unserer Natur nicht lebendig und schon gar nicht zufällig. Das obwohl die Möglichkeit mit etwas zu reagieren sehr viel günstiger ist als damals am Anfang, wo es diese Vielfalt nicht gab...
Deswegen glauben manche Menschen an Gott, weil sie meinen dafür weniger Phantasie haben zu müssen und den Wundern glauben schenken die überliefert wurden.
Wie man es auch dreht und wendet, alle glauben nur und beziehen als Basis ihres Glaubens ein Wissen das sie sich aneignen. Aneignen aus Religionswissenschaften und / oder den Erkenntnissen der Evolutionstheorie.
Jeder Gottgläubige wird die Erkenntnisse der ET als Bestätigung seines Glaubens an Gott ansehen, weil sie nicht liefert was sie verspricht. Selbst wenn die Et jemals so weit kommt das sie zwingend beweist das sich alles entwickelt hat, selbst dann kann ein Gottgläubiger damit problemlos klar kommen. Denn die Schriften erlauben auch diese Version. Und Gott sprach es werde Licht. Es steht nicht geschrieben und Gott nahm Hammer und Meißel und ein riesiges Feuerzeug..
Wie auch immer es ist alles nur eine Glaubensgeschichte.
Carmen
Mc Kilroy:
...Allerdings gibt es Lücken, weil man nicht mehrere Milliarden Jahre der Entwicklung lückenlos nachvollziehen kann...
Muß man auch nicht. Es würde reichen es überhaupt in einem einzigen Fall zu belegen. Das Prinzip wäre richtig und somit glaubwürdig. Deswegen wird von Dir noch soviel Phantasie abverlangt...
McKilroy:
...Auch hier wieder Unwissen über die Zusammenhänge. Und welche Vielfalt? Haben sich die Elemente vermehrt?...
Aber nein, bist Du wirklich so naiv?
Leben erzeugt Leben. Steine und Eisenerze wohl kaum.. deswegen Vielfalt... es wimmelt überall vor organischen Stoffen und Lebewesen. Wann entstand das letzte Lebewesen aus dem Nichts, sprich aus unorganischem Material??? Es gibt die Chance aus einem mehreren Milliarden Jahren lang angesammelten Pool zu schöpfen...