Es gibt keinen Gott... Diskussion 

  • Ersteller Ersteller Carmen
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Abgesehen davon wenn du ( ist ja freigestellt ) nicht an Gott glaubst, warum feierst du Weinachten? jeder von uns wa schonmal in einer Notsituation, hilflosigkeit,verzweiflung oder ein Unfall gesehen was schreien wir dann Automatisch? OH MEIN GOTT oder?

Du wirst lachen, aber der weitaus größere Teil der Menschheit feiert kein Weihnachten. ;)

Wenn das feiern von Weihnachten also ein Beweis für die Existenz Gottes sein soll, dann ist dadurch, dass die Mehrheit kein Weihnachten feiert, also bewiesen, dass es keinen Gott gibt? :depp:

Und du wirst lachen, die meisten Menschen schreien nicht "Oh mein Gott", weil es ihnen nicht von klein auf eingetrichtert wurde.

DAs Verhalten der Menschen als Beweis für Gott anzuführen, ist einfach daneben. Menschen sind manipulierbar und das haben die Kirchen ja zur Genüge getan und tun es immer noch.



Sarkasmus = on

Aber es muss den christlichen Gott geben!

Der Gott der Moslems verspricht denen eine bestimmte Anzahl von Jungfrauen, wenn sie für den Glauben sterben.

Wie armselig.

Die vielen pädophilen katholischen Pastoren und Priester kriegen von ihrem Gott die Belohnung schon auf Erden.

Sarkasmus = off
 
Interessant in diesem Zusammenhang ist noch die Frage ob ein Elektron = Energie ist. Das Elektron soll eine Ruhemasse haben was die These unterstützen würde das Energie laut Einstein an Masse gebunden ist.

Gemäß Einstein's e=mc² sind Masse und Energie zwei Ausdrucksformen des selben Grundprinzips. Energie ist also beschleunigte Masse (= extrem "heiße" Masse). Ruhemasse und Ruheenergie sind äquivalent.

Dazu ist es interessant zu wissen das das Elektron unteilbar ist, bis jetzt. Sie bestehen nicht aus Quarks und gehören somit zur Gruppe der Leptonen.

Dazu noch der Link zum Schema auf Wikipedia:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/72/Overview_of_subatomic_particles_german.png

Wenn Energie in Form von elektromagnetische Wellen auftritt, müßte das Elektron also aus Energie bestehen um somit die Aussage zu bekräftigen: Das Elektron ist eine Welle...

Das Elektron besteht aus Energie, so wie jegliche Materie im Unversum. Materie ist kondensierte, also verlangsamte (abgekühlte), Energie. Ab Temperaturen jenseits von 10^25 K (enspricht 10^15 MeV) ist sämtliche Materie ausschließlich in Energie umgewandelt.

Das Elektron ist aber nicht durch Masse in Raum und Zeit definiert.

Das Elektron hat eine Ruhemasse von 5,486 * 10^-4 u (entspricht 9,11 * 10^-31 kg)

Ist das Elektron nicht an eine Masse gebundene Energie aber dennoch eine "Welle" so steht es im Gegenzug zur Aussage das Strahlung einen Quelle hat und deswegen doch von Teilchen abhängig ist...

Auch "masselose" Teilchen, wie Photonen sind träge und erhalten daher e=mc². Masselose Teilchen besitzen "nur" keine Ruhemasse, da sie sich nie in Ruhe befinden. Im Standardmodell der Elementarteilchen nimmt man für die Ruhemasse von einem Photon m(ruhe) = 0 . Eingesetzt in die Maxwell-Gleichung ergibt sich so eine dispersionsfreie homogene Wellengleichung. Im Umkehrschluss kann man mithilfe von Einstein jedem Teilchen mit einer Ruhemasse von 0 eine "Lichtartigkeit" unterstellen, da die relativistischen Energie-Impuls-Relation für Masselose Teilchen die Lichgeschwindigkeit angibt.

Masse ist nicht an Energie gebunden, wie das hier dargestellt wird, sondern durch e=mc² verknüpft. Energie "hängt" nicht an einem Teilchen dran. Das Teilchen ist die Energie und umgekehrt. Je mehr Teilchen, umso weniger Energie und umgekehrt. Alles gemäß Einstein:
f67677b7093e90c790ea091a5b0bdd93.png


Wie erklärst Du es?

Wir drehen uns hier im Kreis. Es scheint mir, als akzeptierst du die "Fakten" der derzeitigen Wissenschaft nicht, willst aber mit veralteten "Fakten" kontern. Ich liebe kritische Betrachtungsweisen. Man darf nichts nicht hinterfragen. Aber wenn man wissenschaftlich argumentiert muss man doch auch die Wissenschaft von "heute" verwenden. Deine Ausführung war ungefähr so: Das Heliozentrische Weltbild kann nicht stimmen, da es vorher ja schon das Geozentrische Weltbild gab.

Lg
RamsesV
 
Du wirst lachen, aber der weitaus größere Teil der Menschheit feiert kein Weihnachten. ;)

McKilroy, entschuldige mich für diesen Satz, wenn ich nicht wüsste das du in etwa mein Jahrgang bist würde ich bei deinem Post denken das du noch die Grundschule besuchst.:p

Wenn doch deiner Meinung keiner Weihnachten(*) feiert und dadurch bewiesen sein soll das es keinen Gott gibt, wieso bleibst du dann über Weihnachtstage zu hause und rebellierst nicht dagegen?

Mit dem zu hause bleiben akzeptiert du doch dann die Religion und hintergehst deine Stellung, oder nicht?

(*) Weihnachten hat noch mit Gott noch mit Jesu gemeinsam, ist nur Menschliche Erfindung


Du stützt dich auf die Religion und Bibel/Koran aber du überliest das Carmen noch ich und einige über Bibel oder Koran Sprechen und wie ich auch von Carmens Beiträgen heraus gelesen habe ist sie genauso gegen die Religionen wie ich, dies sollte aber nicht bedeuten das Gott nicht existiert und wir irgendwelche Religionen brauchen um an diesen zu glauben.;)

Zu dem Elektronen kann ich nichts zu sagen, weil ich in dieser Materie nicht so begabt bin, aber wenn sie dies anschneidet wird sie schon ein Hintergrund haben.

Zitat von McKilroy: Der Gott der Moslems verspricht denen eine bestimmte Anzahl von Jungfrauen, wenn sie für den Glauben sterben.

Und was ist mit den Frauen?, bekommen sie bestimmte Anzahl von chippendales, wenn sie den frei tot nehmen :rolleyes:

Das ist ein Gerücht, so wie die Jungfrau Maria zum Kind kam (Jesu)

Ich hebe das vor was RamsesV bereits geschrieben hatte, .. Gott existiert in jedem Kopf, der an ihn denkt--
und genau so ist es, denn keiner kann Beweisen das Gott gibt oder nicht gibt und das ist der springender Punkt, man glaub oder man glaubt nicht und dies sollte man gegenseitig respektieren, in eines stimme ich dir zu, man sollte nicht in versuch kommen andere davon zu überzeugen,denn jeder ist selbst in der Lage selbst zu entscheiden woran er/sie glaubt.


mfg
 
Danke RamsesV!

Endlich jemand mit fundiertem Wissen.

und by the way... ich bin für Dich und nicht gegen Dich..also kein Feind...

Liebe Grüße
Carmen
 
Endlich jemand mit fundiertem Wissen.

Hallo und grüß dich,
persönlich bewundere ich euer beider Wissen. Als ich vor über 40 Jahren aus dem Gymnasium ins Berufsleben katapultiert wurde gab es Teile dieser Erkenntnisse noch gar nicht, z.B die Existenz von Quarks. Ein Studium blieb mir in der damaligen Zeit leider verwehrt, dennoch stelle ich mir die Frage was mag von euren wirklich sehr umfangreichen Wissen in 40 Jahren noch Bedeutung haben oder gar in 100 ??
Irgendwie vermisse ich für mich ein Fazit oder habe ich jetzt gar nichts kapiert ? Mich quält die Frage; bin ich jetzt zu "doof" um an Gott zu glauben oder zu "doof" nicht an ihn zu glauben ? Trucker Neco geht mir nicht aus dem Kopf, was wissen wir überhaupt bzw. was wissen wir nicht um überhaupt die Frage " gibt es einen Gott " zufriedenstellend diskutieren zu können. Warum hat jede noch so "primitive" Kultur zumindest einen Gott. Tausend Fliegen können nicht irren ...oder braucht der Mensch ganz einfach so was wie einen Gott als " Beruhigungspille " ...oder als Erklärung für derzeit noch unerklärliches ?
Als Fazit bleibt für mich nur eine riesen Unsicherheit :confused:

Gruß
 
tom_cat schrieb:
oder braucht der Mensch ganz einfach so was wie einen Gott als " Beruhigungspille " ...oder als Erklärung für derzeit noch unerklärliches ?

GEnau das ist es. Ein Teil der Menschen kann sich nicht mit der tatsächlichen Situation abfinden und erfindet sich daher einen Gott.

Und daher erlebt auch Gott eine Evolution.

Je primitiver die Völker, umso handfester der Gott/die Götter.

(Germanen, Griechen, Römer(zu Beginn))

Je mehr Wissen bei den Menschen, umso unbestimmter wird Gott.

Zurzeit sind wohl auch der christliche Gott oder der islamische Gott nicht mehr tragbar, daher erfinden sich Carmen u.a. ihren persönlichen, völlig undefinierbaren und unbestimmten Gott.

Das kann man machen. Der Vorteil ist, dass man diesen Gott beliebig verbiegen kann - passend zur jeweiligen Situation.

oder als Erklärung für derzeit noch unerklärliches ?

Auch das kann man machen. Gott als Erklärung für Unerklärliches. Das ist auch immer wieder gemacht worden. Carmen versucht das auch immer wieder.

Das bedeutet aber, dass Gott abhängig ist, von unserem zufälligen Wissensstand. Das bedeutet, dass Gott jedesmal ein Stückchen kleiner wird, wenn wir etwas erkären können, wenn wir Zusammenhänge erkannt haben.

Macht ein solcher Gott wirklich Sinn?

Irgendwie vermisse ich für mich ein Fazit oder habe ich jetzt gar nichts kapiert ?

Es gibt kein Fazit. Es ist zurzeit nicht möglich, Gott zu beweisen und es ist auch nicht möglich, einen lückenlosen Beweis für die Nichtexistenz Gottes zu liefern.

Jeder muss für sich die Entscheidung treffen, welcher Variante er bevorzugt.
 
Was muß geschehen sein damit man sicher sicher sein kann wenn man sagt: "Es gibt keinen Gott"? Daran glauben? Sobald man sich auf Fakten beruft muß man eine Faktenlage liefern können die alles erklärt und belegt das Gott nicht mit mischte. Das ist unmöglich. Man könnte beweisen das sich alles aus sich heraus entwickelte, wenn man ein widerspruchloses Modell hat, das auf alles eine kausalitäre Antwort hat. 1+1=2

Dieses Modell dürfte keinerlei Vermutungen beinhalten. Das ist heute nicht gegeben.
Deswegen gibt es Anhänger von "Religionskulten" und Anhänger von "Affenkulten". Es gibt Menschen die daran Glauben das tote Materie sich zur organischen, lebenden Materie wandelte und welche die sich sagen das ihnen das zu phantasievoll ist da ihnen die Naturgesetze sagen, jene die dies geleistet haben sollen und heute die selben sind, das genau sowas nicht passiert.

Totes wird in unserer Natur nicht lebendig und schon gar nicht zufällig. Das obwohl die Möglichkeit mit etwas zu reagieren sehr viel günstiger ist als damals am Anfang, wo es diese Vielfalt nicht gab...

Deswegen glauben manche Menschen an Gott, weil sie meinen dafür weniger Phantasie haben zu müssen und den Wundern glauben schenken die überliefert wurden.

Wie man es auch dreht und wendet, alle glauben nur und beziehen als Basis ihres Glaubens ein Wissen das sie sich aneignen. Aneignen aus Religionswissenschaften und / oder den Erkenntnissen der Evolutionstheorie.
Jeder Gottgläubige wird die Erkenntnisse der ET als Bestätigung seines Glaubens an Gott ansehen, weil sie nicht liefert was sie verspricht. Selbst wenn die Et jemals so weit kommt das sie zwingend beweist das sich alles entwickelt hat, selbst dann kann ein Gottgläubiger damit problemlos klar kommen. Denn die Schriften erlauben auch diese Version. Und Gott sprach es werde Licht. Es steht nicht geschrieben und Gott nahm Hammer und Meißel und ein riesiges Feuerzeug..

Wie auch immer es ist alles nur eine Glaubensgeschichte.

Carmen

Mc Kilroy: ...Allerdings gibt es Lücken, weil man nicht mehrere Milliarden Jahre der Entwicklung lückenlos nachvollziehen kann...
Muß man auch nicht. Es würde reichen es überhaupt in einem einzigen Fall zu belegen. Das Prinzip wäre richtig und somit glaubwürdig. Deswegen wird von Dir noch soviel Phantasie abverlangt...
McKilroy: ...Auch hier wieder Unwissen über die Zusammenhänge. Und welche Vielfalt? Haben sich die Elemente vermehrt?...
Aber nein, bist Du wirklich so naiv?
a010.gif
Leben erzeugt Leben. Steine und Eisenerze wohl kaum.. deswegen Vielfalt... es wimmelt überall vor organischen Stoffen und Lebewesen. Wann entstand das letzte Lebewesen aus dem Nichts, sprich aus unorganischem Material??? Es gibt die Chance aus einem mehreren Milliarden Jahren lang angesammelten Pool zu schöpfen...
 
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Wie man es auch dreht und wendet, alle glauben nur und beziehen als Basis ihres Glaubens ein Wissen das sie sich aneignen.

Ne, so ist es auch nicht.

Die Evolution ist in weiten Teilen schlüssig und bewiesen. Allerdings gibt es Lücken, weil man nicht mehrere Milliarden Jahre der Entwicklung lückenlos nachvollziehen kann. Daher bleibt denjenigen, die an einen Gott glauben wollen, Platz, ihrem Glauben weiterhin anzuhängen.


Für Gott gibt es überhaupt keine Beweise, deshalb glaubt man halt einfach an einen, wenn man will.

Totes wird in unserer Natur nicht lebendig und schon gar nicht zufällig. Das obwohl die Möglichkeit mit etwas zu reagieren sehr viel günstiger ist als damals am Anfang, wo es diese Vielfalt nicht gab...

Auch hier wieder Unwissen über die Zusammenhänge.

Und welche Vielfalt? Haben sich die Elemente vermehrt?



Denn die Schriften erlauben auch diese Version.

Und Gott sprach es werde Licht. Es steht nicht geschrieben und Gott nahm Hammer und Meißel und ein riesiges Feuerzeug..

Du stützt dich auf die Religion und Bibel/Koran aber du überliest das Carmen noch ich und einige über Bibel oder Koran Sprechen und wie ich auch von Carmens Beiträgen heraus gelesen habe ist sie genauso gegen die Religionen wie ich,

Was denn jetzt? Schriften oder nicht Schriften? Mal bezieht ihr euch auf die Bibel oder den Koran und dann verleugnet ihr diese wieder, gerade so, wie es euch in den Kram passt.

Ihr solltet euch endlich mal darüber klar werden, was ihr eigentlich wollt.
 
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