Es gibt keinen Gott... Diskussion 

  • Ersteller Ersteller Carmen
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nicht schon wieder...
artet dass hier wieder so aus wie im letzten thread is hier schneller dicht als ihr "amen" sagen könnt :D
 
Hallo Zahl,

so wie es in den Wald hineinruft.. - Carmen wirkt in ihrer Art "Argumente" darzulegen so arrogant, das ich mich tatsächlich herausgefordert fühle..

Beispiele Carmen:

Wenn eine Katze Schnupfen bekommt und ein Mensch ebenso dann ist dies Ausdruck einer Krankheit und läßt sich eventuell Jahre später im Körper nachweisen...aber bitte nicht mit solchen Taschenspieler- Argumenten arbeiten.

Wenn Du diese Notwendigkeit nicht kennst, dann lieber McKilroy kann ich Dir nur dringend zu einer Fortbildung raten. So wie Du hier auftrittst könnte man meinen das Du der Grundstein der Evolutionstheorie (ET) schlechthin bist. Dazu bist Du aber schon zu oft des Irrtums überführt worden und hast es entweder nicht mal erkannt oder willst es nicht zugeben. Das wiederum erklärt einiges über die Art und Weise wie Du diskutierst...dann wird es halt mal gerne unsachlich, gell?


Damit etwas evolutionäres hinein zu beten ist naiv. Es gibt da andere Ansätze die in den Genen zu finden sind, die solche Effekte erahnen lassen, aber davon hast Du scheinbar noch kein Wissen, was mir auch einiges verrät...

Es gilt einfach nicht etwas das man auf geschnappt hat in den Raum zu werfen und dabei den Zusammenhang überhaupt nicht im Griff zu haben um aber dann auf dieser Grundlage zu meinen so viel im Recht zu sein das man andere dafür ironisch beurteilt.

Beispiele Carmen Ende.


Gruß
AnakinSky
 
@betos: Zu deiner ersten Frage - Schon als ich meine Antwort schrieb war mir klar, dass du mir dies als Evolutionsbestätigung auslegen würdest. Die Tatsache, dass es Veränderungen und Mutationen in der Natur gibt ist natürlich kein Beweis für eine Evolution im Sinne Darwins, sondern nur dafür, dass Mutationen möglich sind. Danke für deine wertvolle Belehrung, dass Vögel keine Krokodile auf die Welt bringen :), ich dachte immer es wäre so ;). Ach ja, das das dauert sehr sehr sehr sehr lange, bis sich eine Art in eine andere entwickelt.... .... und wenn sie nicht gestorben sind, dann warten sie noch heute...

Zu der dritten Frage: Wer sagt denn, dass die Brustwarze, das Steissbein oder der Blinddarm unnütze Organe sind? Auch das ist menschliche Anmassung. In den 70er und 80er Jahren schnitt man auch prophylaktisch allen Kindern die Mandeln raus. Heute tut man das aus gutem Grund nicht mehr einfach so, sprich vorbeugend.

Zu der 5. Frage: Nicht alle Menschen laufen mit einem Buckel herum. Hast du dich schon einmal gefragt, ob der Buckel auch mit einer fortwährenden Fehlhaltung beim Gehen und Sitzen zusammenhängen könnte!

Gruss freefloating

PS: Ich beherzige nun den Rat von "Zahl" und sage Amen, denn es wurde schon so viel gesagt
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich bin überrascht wie intensiv hier diskutiert wird und nachdem ich hier einige Meinungen gelesen habe, fühle ich mich wieder in meinem Glauben bestätigt,der Glaube an mich.
Ich bin überzeugter Atheist, aber ich verachte deswegen keinen anderen Menschen der gläubig ist. Nachdem ich hier viele Kommentare gelesen habe, ich Argumente und Gegenargumente registriere komme ich mal wieder zu dem Schluß, das den Menschen der Glaube an einen sogenannten Gott nur Verderben, Krieg und Unheil gebracht hat.
Ihr könnt mich gerne verbessern, wenn ich falsch liege, aber in der Bibel heißt es doch, vor Gott sind "alle" Menschen gleich, oder?
Jetzt soll mir doch mal einer die Verbrechen der christlichen Missionare an den Indios im Mittelalter erklären. Wer erklärt mir warum sich in der Neuzeit immer noch Moslems und Christen bekämpfen, oder warum sich Protestanten und Katholiken auf den britischen Inseln immer noch bis auf Blut hassen, um nur mal einige Beispiele zu nennen.
Wenn alle Menschen gleich sind, warum sterben täglich tausende von "Kindern", die für überhaupt nichts die Schuld haben. Die Kirche muss sich nicht wundern wenn es immer weniger Gläubige gibt, denn der Kirche gehen langsam die Argumente aus.
Ich für meinen Teil glaube nur an das, was sich anfassen lässt und was ich sehen kann, sollte ich dafür in der Hölle schmoren?

MFG
oma69
 
Die Kirche muss sich nicht wundern wenn es immer weniger Gläubige gibt, denn der Kirche gehen langsam die Argumente aus.

Wenn Du von der Kirche sprichst und von der Hölle ebenso, von welcher Religion sprichst Du dann?

Liebe Grüße
Carmen
 
Jetzt soll mir doch mal einer die Verbrechen der christlichen Missionare an den Indios im Mittelalter erklären. Wer erklärt mir warum sich in der Neuzeit immer noch Moslems und Christen bekämpfen, oder warum sich Protestanten und Katholiken auf den britischen Inseln immer noch bis auf Blut hassen, um nur mal einige Beispiele zu nennen.

Da hast du Recht. Und das, wo die Christen doch immer für sich in Anspruch nehmen, besondere Menschen zu sein.

Die Kirche muss sich nicht wundern wenn es immer weniger Gläubige gibt, denn der Kirche gehen langsam die Argumente aus.

Die Kirchen haben das Problem, dass immer mehr Menschen anfangen, selber zu denken, sich selber Gedanken zum Glauben zu machen. Und dann können die Kirchen nur die Verlierer sein.

Ich hoffe, dass die Schonfrist für die katholische Kirche endlich mal abgelaufen ist und unsere Rechtssysteme endlich mal gegen die verbrecherischen Machenschaften der katholischen Kirche vorgehen.
 
Die Kirchen haben das Problem, dass immer mehr Menschen anfangen, selber zu denken, sich selber Gedanken zum Glauben zu machen. Und dann können die Kirchen nur die Verlierer sein.

und somit werden die Religionen nicht mehr in den Vordergrund kommen können, die versuchen mit üblen Methoden ihre Schäfchen zu erziehen.

Wie oma69 bereits auch erwähnt hat, stimme ich dem zu, denn der glaube an sich selbst ist die 1. Priorität was für einen Menschen wichtig ist, glaubst du nicht an dich selbst, so läßt du dich nur führen.

Ich selbst brauche kein Religion um an das Allmächtige zu glauben


Gruß
Uludag
 
.

Ich selbst brauche kein Religion um an das Allmächtige zu glauben

Du solltest mal probieren das zu Verkaufen. Wenns mit "ewigem Leben", "Jungfrauengeburt" oder "Paradies" - "Hölle" zu tun hat könnte das ein neuer Renner werden. Andere hatten schließlich auch Erfolg mit dem Allmächtigen, an den sie geglaubt haben..:)
 
Du zählst auch erst die Reiskörner bevor du das Menü geniest, oder incognitous :D

Gruß
Uludag
 
Den Transfer von den vielen, von Menschen geschriebenen, Gleichnissen zu Gott habe ich nie verstehen können. Das sind für mich zwei völlig verschiedene Dinge.
 
@Carmen,
1. Wenn ich von Kirche und Hölle spreche, dann spreche ich natürlich von Christen.
2. Ich weiss immer noch nicht warum Du einen Satz aus meiner Antwort zitierst, wenn Du eine Erklärung wünscht, dann lese bitte den Beitrag von McKilroy. Ich hätte es nicht besser beschreiben können.
Ich hoffe Deine Frage/Einwand ist damit beantwortet.

Gruß
oma69
 
Ob es diesen Gott gibt oder nicht. Wie auch immer er ist ein Ungerechter Gott. Warum läßt er nicht Blitz,Asche,Donner über Ölschais Regnen? Dieselpreise werden immer höher lach. Und mein Mainboard ist auch Abgekackt also Erwarte ich von ihn wunder LOL Grins Mein 40 Tonner fährt ja nicht mit Weihwasser oder? Naja evtl kann mir Karel GOTT oder GOTTfried fischer helfen hmmm grübel.Und warum zum Teufel Pipt mein PC 2 mal beim hochfahren? Es nervt oder sind das Himmlische Signale?
 
Zuletzt bearbeitet:
Trucker Neco, so ist es eben, da wo der Mensch versagt, sucht man nach einem schuldigen/verantwortlichen, auch wenn es letztendlich Gott ist, denn irgendwo muss der Mensch ja sein Frust ablassen ;)

Gott ist der/die /es Schöpfer aber nie der verantwortlicher für die Taten eines Hirnlosen Menschen..

mfg
 
Gott ist der/die /es Schöpfer aber nie der verantwortlicher für die Taten eines Hirnlosen Menschen..

mfg

Immer wieder äußerst interessant was du alles weißt. Hat Gott dir das etwa zugeflüstert oder worauf bezieht sich dein umfangreiches Wissen dieser glaubwürdigen Aussage :rolleyes:

Beste Grüße
 
Das nenn sich dann "glauben" incognitous...
Nebenbei ist es aber eine logische Schlussfolgerung aus der Theodizee-Problematik.
 
Damit hast du jetzt aber Uludag recht gegeben. Was der Mensch denkt oder tut hat sicher nichts mit Gott zu tun.
Das ist aber kein Argument gegen Gott...
 
Sierb, du gibst Uludag selber recht. AUch eine Möglich Zuspruch zu bekommen. Raffiniert ;)

Vom "Menschen ausgedachte Gott-Fantasien / Gleichnisse o.ä." (und da gibt es jede Menge...) haben rein gar nichts mit Gott zu tun. Du oder auch mach Anderer scheint eine gefunden zu haben, die du/ihr wohl gerne hätte(s)t :rolleyes:
 
Interessante Diskussion - bischen "Off-Topic", aber das ist sie ja eigentlich immer, nicht wahr? Genauso, wie der Tod immer unpassend kommt :-)

Zuerst eine kleine Bitte: Laßt - um Gottes Willen - alle "Wissens-"Beiträge weg und schreibt nur was ihr selber glaubt / denkt. Hier wurden schon so viele falsche Dinge mit dem Brustton der Überzeugung behauptet, das es sich garnicht mehr lohnt auf jede Einzelne einzugehen.

Merkt Euch einfach, das ihr viel weniger wißt, als ihr glaubt und schreibt dann etwas über Euren Glauben!

Ich z.B. glaube das der Mensch - also WIR - mit seinem dreidimensionalem Gehirn, das einen Anfang (Geburt) und ein Ende (Tod) hat, sich schlicht nichts 4-, 17-, 128-dimensionales vorstellen kann und ebenso ein Problem mit Unendlichkeit und Ewigkeit hat.

Wenn ich mir allein vorstelle, wie ich persönlich noch vor 10 Jahren über ganz fundamentale und alltägliche Dinge des Lebens gedacht habe und wie ich heute darüber denke, dann braucht es kein göttliches Wesen mehr um mich demütig und bescheiden zu machen. Da genügt schon eine Kleinigkeit. Wir sind also in keinster Weise dazu in der Lage irgendetwas zu erfassen, was über unseren beschränkten Horizont geht.

Der Kirche traue ich keinen Millimeter über den Weg und halte sie für das Böse auf der Welt :-) Mein persönlicher Favorit des Glaubens ist das "Karma". Gutes und Schlechtes im Handeln und Denken (denn Denken wird zu Handeln) pflanzt sich fort und trifft auch den Verursacher wieder.

Leider muß ich aber zugeben, das ich nach dem Studium sämtlicher Weltreligionen kein bischen schlauer bin als vorher. Es existiert etwas, das ich nicht näher beschreiben kann und dem ich vertraue. Mehr läßt sich nicht darüber sagen. Ich will nicht glauben, sondern wissen und es ist meine Hoffnung, das ich irgendwann wissen werde. Eventuell post mortem?

Entweder ist da nichts nach dem Ableben, dann wird sich auch mein Bewußtsein auflösen und die Frage wird uninteressant. Oder es gibt was nach dem Tod, dann werde ich das nachher höchstwahrscheinlich wissen (können) und so mein letztes Experiment durchgeführt haben. Worauf ich mich schon freue.

Im Übrigen gibt es andere Gründe für ein moralisch einwandfreies Handeln als den Glauben. Nämlich beispielsweise die Faust des Nachbarn. Immanuel Kant formuliert Sinn udn Zweck von Moral im "kategorischen Imperatif": "Handel stehts so, das die Maxime Deines Handelns jederzeit als allgemeingültige Rechtsprechung Anwendung finden könnte"

Das macht Sinn, wenn man sich nicht mit seinen Mitmenschen in einem immer-währenden Krieg befinden möchte. Kann sich in unserer heutigen Schlappi-Welt keiner mehr vorstellen. Aber 1975 gab es schon automatisch was auf die Fresse, wenn man einfach nur geguckt hat und sich somit auf eine Stufe stellte mit Leuten die einem überlegen waren. Da gab es keine "frechen Zwerge" :-) In so einem Umfeld gibt es auch einen Grund zu moralischem Handeln, weil sonst nämlich die Desintegration winkt. wenn eine Mehrheit zu dem Schluß kommt, das jemand überflüssig oder sogar störend ist, dann kann es leicht sein, das dieser jemand vernichtet wird.

Das sind Extrembeispiele, einfacher wird es bei alltäglichen Dingen. Wenn wir einkaufen rechnen wir auch nicht mit Zyankali im Kakao. Warum sollte sich also nicht der Fremde auf der Straße auch darauf verlassen können das Du ihm die richtige Uhrzeit oder den richtigen Weg sagst, wenn er fragt?
 
Warum sollte sich also nicht der Fremde auf der Straße auch darauf verlassen können das Du ihm die richtige Uhrzeit oder den richtigen Weg sagst, wenn er fragt?
Zum Beispiel, weil es ihm peinlich wär, zugeben zu müssen, den richtigen Weg nicht zu kennen :D Es gibt Kulturen, da würde man eher das Blaue vom Himmel erzählen, als das eigene Unwissen einzugestehen und so sein Gesicht zu verlieren.
 
Zum Inhalt des Theards; ein wirklich interessanter Gedankenaustausch.
" Es gibt keinen Gott " ? Geschah dies ebenso wie damals von irgendeinen Pharao das "Viel-Göttertum" abgeschafft wurde da die einzelnen Priester zu mächtig wurden ? Persönlich gehöre ich der röm.kath. Kirche an, bezahle zumindest an diese meine Steuern. Die Institution als Solches finde ich nicht übel. Man kann auf Teufel komm raus sündigen, geht dann zur Beichte und die Sache hat sich wieder. Für die Psyche ist dies erquickend und mutmaßlich ist dies auch der Grund warum es einen oder viele Götter gibt bzw. geben soll. Meiner Mentalität würde der Buddhismus am meisten entgegenkommen, dieser stahlt subjektiv gesehen mehr Ruhe und Gelassenheit aus. Vor allem ist dieser im Gegensatz zum kath. Glauben nicht von implementierten Schuldkomplexen abhängig. Da ich in Alt-Bayern wohne kommt für mich jedoch leider kein Konfessions-Wechsel in Betracht da ich hier gesellschaftsfähig bleiben will.

Gruß an die Gemeinde
 
oma69 schrieb:
@Carmen,
1. Wenn ich von Kirche und Hölle spreche, dann spreche ich natürlich von Christen.
2. Ich weiss immer noch nicht warum Du einen Satz aus meiner Antwort zitierst, wenn Du eine Erklärung wünscht, dann lese bitte den Beitrag von McKilroy. Ich hätte es nicht besser beschreiben können...

Warum? Weil Gott nichts mit Christen oder Katholiken zu tun hat!
Christen sind nicht Katholiken, Katholiken gehören zu den Christen.
Katholiken und Christen sind Menschen.
Gott ist kein Mensch.
Wenn Du also den Glauben der Katholiken als Ursache für Verderben, Krieg und Unheil ansiehst dann sagt das noch nichts über Gott aus sondern eben nur etwas über eine religiöse Vereinigung... Es ist Grundsätzlich richtig wenn Du die Ergebnisse, das Wirken von religiösen Vereinigungen beurteilst um zu sehen wes Geistes Kind diese sind.

So wie Du es beschreibst ist es dem gleichgesetzt, wie wenn die Eltern, für die Verbrechen ihres erwachsenen und selbständigen Kindes verurteilt werden.

Für viele Deutsche ist Gott = Katholische Kirche.
Es gibt viele Religionen die sich nicht mit Ruhm bekleckern aber alles im Auftrag Gottes getan haben wollen.
Es gibt einige Irre die wurden hingerichtet weil sie im Auftrag Gottes gehandelt haben wollen...

Carmen
PS: Und schon kommt jemand mit Problemen... Alles wird gut lieber Mckilroy :knu:
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum? Weil Gott nichts mit Christen oder Katholiken zu tun hat!

Weil Gott mit Nichts was zu tun hat.

Weil es keinen Gott gibt.

Weil Gott nur etwas ist, was sich die Leutz ausdenken.

So wie du dir deinen Gott ausdenkst. :D

Das Problem ist, dass dein ausgedachter Gott mit dir stirbt (wenn es dann mal soweit ist).


Was den Gott der Massen angeht, also z.B. den christlichen Gott:

Toll, was so mal wieder in seinem Namen geschieht. Wieder einmal leiden die Schwächsten unter seinem Bodenpersonal, unter den zahlreichen Perverslingen in seinem Anhang. Aber er kann ja nicht eingreifen, da es nur ein ausgedachter Gott ist.


Aber nichtsdestotrotz, auch du brauchst Jesus

(2 mal täglich einen Teelöffel gestrichen voll).
 
Lasst uns mal die Bibel interpretieren... :D
4Chan machte es vor Jahren vor, wir machens nach:

http://img169.imageshack.us/img169/2784/raptorjesus1ep9.jpg

Gott existiert in jedem Kopf, der an ihn denkt. Genau in der Weise, wie man von ihm denkt. Selbst wenn Gott auch in der Realität existieren würde, würden ihn zwei verschiedene Menschen unterschiedlich beschreiben. Man muss garnicht beweisen, dass es Gott gibt bzw. ihn nicht gibt. Für die einen ist er so existent und present, dass sie in seinem Namen töten. Für die anderen ist er ein Notwendiges Übel zur Erklrung der Welt. Und für wieder andere ist er einfach nur lästig.

Gegen Glauben habe ich nichts. Nur, was im Glauben an den Glauben praktiziert wird!
Wenn Glaube "Gutes" (was imemr das sein mag) hervorbringt: Yeah! Wenn Leid und Zerwötrung damit einhergeht muss dem Einhalt geboten werden!

Ob man moralische Wertvorstellungen entwickelt, weil man glaubt oder weil man darüber nachgedacht hat ist letztendlich auch egal. Hier (und nur hier) heiligt der Zweck die Mittel. Es ist doch gleichgültig, was die Menschen zu Nächstenliebe bringt, hauotsache IRGENDETWAS tut es. (Mit Nächstenliebe mein ich natürlich nicht die Liebe von Priestern zu Zöglingen ;))

Raptorjesus FTW!

Lg
RamsesV
 
Ehrlich gesagt ist es ein ausgesprochener Blödsinn! ...existiert nur im Kopf... blablabla ... wie man es sich denkt...:confused:
Was soll denn das für eine Weisheit sein? Jede unbewiesene Theorie, sei sie evolutionär oder theologisch oder naturwissenschaftlich, sei sie schön oder was weiß ich...existiert nur im Kopf, komischer Weise auch nur so wie es sich der betreffende Kopf gerade denkt...:D Und manchmal wird es sogar nieder geschrieben.

Anders ist es mit harten Fakten die existieren nicht im Kopf, weil ein Dinoknochen das Gehirn im Kopf zerstören würde... wenn er im Kopf existieren würde....:eek:

Carmen
 
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