Lieber langschläfer und Kollegen,
es geht euch doch gar nicht um das erarbeiten von Wahrheiten sondern nur um das was ihr als Wahr ansehen wollt.
Ihr befasst euch gar nicht mit berechtigten Einwänden gegen die Et. Jeder noch so fadenscheinige Anlass der gegen einen Gott sprechen könnte, wird von euch bereitwillig und sogar zum Preis der Lächerlichkeit der eigenen Person in Kauf genommen. Das ist der wichtigste Beweis dafür das es euch an Objektivität fehlt. Es fehlen euch zudem echte Fakten.. nur deswegen "argumentiert" ihr so gern mit Bibelstellen und mit religiösen Werten...
Das zeigt was euer wahrer Antrieb war der euch zu dem Ergebnis führte das die ET gilt und das Gott ein Hirngespinst sei... es waren
niemals nur nüchterne Fakten die euch überzeugten, es waren immer emotionale Sichtweisen die eure Urteilsfähigkeit beeinflussten. Das merkt man selber nicht so leicht, das es mit einem selbst geschehen ist oder das es so geschieht.
Um es abzukürzen, irgendwie war euer Ergebnis das ihr Gott ablehnt (Ablehnung=emotionale Wertung, im Sinne ich mag es nicht), somit war die Et weitestgehend ungeprüft die Wahl der Waffe geworden.
Es ist möglich das es weder Gott gab noch das die Et stimmt!
Es ist möglich das man das Leben nur mit beidem erklären kann...
Es ist aber klar das man dazu Gott davon trennen muß wie Gott von Religionen beschrieben wird. Es gibt einfach zu viele davon und es ist möglich das sich Gott uns noch gar nicht offenbart hat oder sich nur zum Teil offenlegte sodass die Schriften über ihn teilweise richtig sind. Das ist jedoch zunächst unerheblich.
Ein paar Anregungen: natürliche Selektion
Als Beispiel für diese, werden sehr oft gewisse Birkenspanner (Nachtfalter) genannt, die ihre Erscheinung änderten. In England wurden Baumstämme dunkler als Folge wurden helle Falter öfter gefressen und es gab dadurch mehr dunkle Typen (Mengenlehre). Das ist also keine Anpassung an die Umwelt sondern ein Effekt wie ihn verschiedene Völker der Menschen auch schon erfuhren als sie der Ausrottung nahe waren oder gar ausgerottet wurden. Die Anteile der helleren Falter nimmt übrigens wieder zu. Ich finde die Behauptung das es ein evolutionärer Beweis der Evolution gewesen sei, deswegen als sehr unwissenschaftlich. Wie kann so ein Fehler geschehen?
Die tatsächliche Spezialisierung von Tieren wird eben falls als Evolutionsbeweis angesehen. Eine Spezialisierung ist immer eine Verkleinerung des Genpools, da die Träger der Urgene zunehmend aussterben. Daraus kann ein Wolf zum Hund werden aber ein Hund nie mehr zum Wolf!
Viecher die ihre Augen nicht mehr brauchen, weil sie sich in Höhlen begaben die kein Licht mehr zur Verfügung stellen, haben damit kein Problem weil sie auch ohne ihre Augen weiterleben können. Das ist kein Herz, das zwingend zum Leben benötigt wird. Es ist aber umso wichtiger das sie hören, riechen und fühlen. Die Exemplare die es besonders schlecht können, verhungern, die anderen überleben. Das ist der Teil der Evolution der nicht verwundern kann und der unbestritten ist.
Die sogenannten Übergangsarten haben zwangsläufig Nachteile einer Genveränderung zu ertragen bevor sie Millionen Jahre später zu Erfolgsmodellen werden konnten. "Vögel" mit nur halb entwickelten Flügeln fehlen die Extremitäten die zuvor Funktionen erfüllten, jetzt haben sie Stummel die zu nichts Nutzen.... ein nur halb entwickeltes Auge sieht nichts und dennoch entwickelt es sich zu einem Auge dessen Netzhaut aus 15 miteinander verbundenen Netzhäuten besteht! Wie kann es sein ohne das es die Auslese hierzu gibt? Kein voll entwickeltes Auge = kein sehen= keine Selektion und dann über Millionen Jahre auf direktem Weg zum sehenden Auge?
Die Übergangsformen findet man zudem nicht... es müßte eine Mutantenwelt wie im Horrorkabinett sein....
Man könnte nahezu endlos mit solchen Argumenten weiter machen.
Es kommen noch die Diskrepanzen hinzu die belegen das diese Wissenschaft unseriös betrieben wird. Jüngstes Beispiel: IDA, die Großmutter der Menschheit.
20 Mai 2009
Ida, unsere älteste Urahnin
Am 22. Oktober 2009
Ida sei im Stammbaum so weit von den direkten Vorfahren des Menschen entfernt, wie es ein Primat nur sein könne, erklärt Erik Seiffert forsch.
Man ist also aufgefordert zuerst zu überprüfen ob die "wissenschaftlichen" Aussagen auch zutreffen.... das sollte euch besonders am Herzen liegen da ihr ja regelmäßig die Seriosität von Quellen anzweifelt die sich evolutionskritisch äußern.
Evolutionskritisch , reicht Euch um zu behaupten das alles mit samt den Wissenschaftlern unseriös sei... Sehr Objektiv, hoffentlich wendet ihr die selben Maßstäbe für euch an. Offensichtlich nicht...
Abschließend möchte ich die letzte Anregung, anregen:
Wenn ich annehme das Wasser gefriert ab einer gewissen Temperatur und dies im Experiment bestätigt bekomme und sich dies ständig wiederholen läßt, ohne das es Ausnahmen gibt, dann habe ich die Richtigkeit meiner Annahme bestätigt.
Wenn sich die Realität nicht mit den Behauptungen der ET deckt, hat man ebenfalls eine gültige Feststellung...
Carmen