Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Da kann ich nicht einfach mit Ja antworten, das weißt du. Da kommt nichts dabei rum, aber bedenke mal, ich bin christlich erzogen worden, und ich bin als Erwachsener zum Buddhismus übergetreten.
Das hat sicher Gründe, sonst hätte ich es nicht getan.

Deshalb, ja, ich habe diese Kraft erlebt, schon mehrmals, das hier zu beschreiben sprengt den Fred und ich habe auch keine Lust hier mein Inneres nach Außen zu kehren, alles klar?
 
Incognitus,
Du hast mich falsch herum verstanden. Der Urknall erfüllt die Funktion eines format C:. Ein Gott oder Götter sind der Werkmeister, nicht das Werkzeug.

Aber:
Akzeptieren kann man bald einmal eine andere Einstellung.

Interessant ist für mich folgendes:
Wie erklärt man sich als "Gottloser" die scheinbar evolutinär bedingte Schwäche der gottlosen Populationen, sprich ihre fortschreitende Unterwanderung, Unterwerfung und Verdrängung ?
Populationen die gottlos geworden sind gehen in der Zahl zurück und werden auch in den Lebensräumen immer mehr verdängt. Ist das einfach nur ein Naturgesetz das nix zur Schöpfungsfrage aussagt oder läßt sich daraus was ableiten?


Kann man das ignorieren, ist das wurscht, wird das geleugnet
 
Incognitus,
Du hast mich falsch herum verstanden. Der Urknall erfüllt die Funktion eines format C:. Ein Gott oder Götter sind der Werkmeister, nicht das Werkzeug.

Ich hatte das schon so verstanden; aber ich kann das nicht nachvollziehen, wie kommst du denn darauf? Worauf stützt sich diese Aussage Gott sei ein Werkmeister. Es gibt einfach keinen Beleg für solche Aussagen.

Ich kann nicht erkennen, warum ein Gott den Urknall erzeugt haben soll? Die Schöpfungsgeschichte (mit Lehm und die Erde schuf Gott bevor er den Weltraum schuf) hat sich auch als Irrtum herausgestellt. Das sind eben alles menschliche Erklärungsversuche. Auch das ist ein weiterer Anhaltspunkt und das Gott sicher kein Werkmeister ist und natürlich das es keinen Gott gibt.
Wie erklärt man sich als "Gottloser" die scheinbar evolutinär bedingte Schwäche der gottlosen Populationen, sprich ihre fortschreitende Unterwanderung, Unterwerfung und Verdrängung ?
Populationen die gottlos geworden sind gehen in der Zahl zurück und werden auch in den Lebensräumen immer mehr verdängt.

Was meinst du damit ?
Und welche Populationen sind gottlos geworden und wurden in ihren Lebensräumen verdrängt?

So wie ich das erkenne gibt es Dank der Aufklärung immer weniger die an Götter glauben bzw. zugeben das jegliche Vorstellungen zu Gott auf Fantasien beruhen.
 
Es gibt auch keinen Beleg das ein Atom so aussieht wie im Physik Buch abgebildet, es ist auch nur ein Modell wie die Wissenschaftler es sich vorstellen.
Kein Mensch hat bis jetzt ein Atom tatsächlich in Natura gesehen.

Beantworte du doch die Frage, wer hat den Urknall "gezündet", ich sage mal es könnte doch der gewesen sein den die Christen Gott nennen.

Wer die "gottlose Population" sein soll, na, ich bitte dich, das verstehst du doch.....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wieso wundert es mich, das Anhänger eines Affenkultes ständig Fakten verdrehen?

Irgendwann regnet es Erkenntnis...

Carmen
 
Aber Atome lassen sich nachweisen. Das ist ein Unterschied und wieder einmal nicht vergleichbar mit Gott.
Atom ? Wikipedia

Die Anhänger des "Affenkultes " berufen sich nun mal auf Fakten. Die Gott-Fanatiker auf ein Buch.

Gläubige sollen bei ihrer ,aus heutiger Sicht, verwirrten Bibelversion bleiben und nicht versuchen sich in Wissenschaft einzumischen. Mindestens 100 Meter Entfernung wären wünschenswert.
 
So wie ich das erkenne gibt es Dank der Aufklärung immer weniger die an Götter glauben bzw. zugeben das jegliche Vorstellungen zu Gott auf Fantasien beruhen.

Stimmt nicht, mag vielleicht hier im Forum so sein, aber weltweit sind deutlich mehr Menschen "gläubig" als "nicht gläubig"

Noch eine Frage soll gestattet sein, hast du überhaupt mal die Bibel gelesen?
 
MikeB, selbstverständlich habe ich schon mal die Bibel gelesen. Ein schönes Buch.

Kann sein das viele Menschen (noch) gläubig sind; kenne hierzu kaum Zahlen; aber heißen tut das auch nichts. Außerdem haben ja total viele Menschen verschiedene Götter bzw. ihre Vorstellungen dazu. Das ist für mich wieder mal ein Anhaltspunkt, dass Gott nur in den Köpfen der Menschen entspringt.
 
Carmen,
die Kritik am Affenkult würd ich nicht loslassen.
Wenn man Radischen züchtet hat man auch Zwischenstufen vor einem befriedigenden Ergebniss.

Ich hab daher kein Problem mit dem Affen zuvor.

Das Schrifttum das was anderes behauptet ist korrumpiert (1. Konzil, s.o). Es wurde von Rom korrumpiert und Rom war -auch zu diesem Zeitpunkt- von den Unausprechlichen korrumpiert.


Incognitus,
Wie gesagt, mit Bibelzitaten brauchst Du mir nicht kommen. Ich halte fast nichts von diesem Schrifttum, da es unter der Kontrolle der falschen war. Wenn ein Engel wie Maria Theresia hineinschaut kommt was gutes aus der Bibel ja.
Aber wenn ein Engel hineinschaut erzielt er auch die gleichen Ergebnisse mit den Schriften von Karl Marx, Adolf Hitler oder Muammar al-Gaddafi meine ich.

"Und welche Populationen sind gottlos geworden und wurden in ihren Lebensräumen verdrängt?"
Teile des Morgenlandes, ich meine konkret die selbstverliebte westlerische Verwertungsgemeinschaft. Sie ist gottlos geworden und sie steht vor dem Fall. Was weniger ein Problem darstellt als vielmehr eine evolutionäre Antwort.
Für was sollte Gott oder die Götter also eine Antwort geben? Es reicht doch aus wenn die Vermehrungsrate und die Widerstandsfähigkeit bei Gottlosigkeit automatisch in den Keller geht. Pflanzen die sich von der Sonne wegdrehen verdorren.


Dank der Aufklärung.... Was deine unkritische Anbetung des Aufkläricht und des Westlertums angeht... ich dachte einst diese Irrungen des 18. Jhd hätten wir im 19. Jhd überwunden. Diese Ideologie ist mit ihrem unsäglichen Spagat zwischen dem nicht existierenden autonomen Individdum und der nicht existierenden menschlichen Artgemeinschaft toppt ja das Mittelalter in Unlogik.

Wäre ich ein ganz ein Böser, ich würde dafür sorgen das meine Konkurrenten so was glauben
 
Lieber Miraculix

meinst Du nicht das dieses Niveau etwas hoch angesetzt ist? Ich kann mir gut vorstellen das so mancher gar nicht weiß von was Du redest...was sicher keine Kritik ist...:D
Es gibt aber Hoffnung
...genau das gleiche, stört mich auch, aber die Diskussion scheint dermaßen festgefahren zu sein, dass es keine Möglichkeit gibt, das ganze vielleicht mal von Philosophischer und nicht von Naturwissenschaftlicher Ansicht zu sehen...
Wiegesagt, für mich ist durch die Theodizee Frage, ein barmherziger und milder Gott unmöglich. Weil wenn für alles Leid auf dieser Erde die Menschen und nicht Gott verantwortlich ist, dann muss ja auch für alles Glück in der Welt die Menschen verantwortlich sein...

"Und welche Populationen sind gottlos geworden und wurden in ihren Lebensräumen verdrängt?"
Teile des Morgenlandes, ich meine konkret die selbstverliebte westlerische Verwertungsgemeinschaft. Sie ist gottlos geworden und sie steht vor dem Fall. Was weniger ein Problem darstellt als vielmehr eine evolutionäre Antwort.
Für was sollte Gott oder die Götter also eine Antwort geben? Es reicht doch aus wenn die Vermehrungsrate und die Widerstandsfähigkeit bei Gottlosigkeit automatisch in den Keller geht. Pflanzen die sich von der Sonne wegdrehen verdorren.
Von der Seite habe ich es noch nicht betrachtet, aber man lernt ja nie aus.
Ich kann Dir nur zustimmen.

Carmen
 
Ich finde es nicht unkritisch, wenn ich an Gott zweifel. Immerhin gibt es nicht einen Anhaltspunkt, geschweige denn Beleg, das Götter Real seien.
Religion ist vor allem eine künstliche psychologische Reaktion, welche die tägliche Hilfe und den täglichen Schutz von übernatürlichen Wesen anstrebt, um Stress und Anspannung zu vermindern, die durch eine hinreichend dysfunktionale soziale und vor allem durch eine hinreichend dysfunktionale ökonomische Umwelt erzeugt werden.

Einen Werte-Verfall kann ich in der westlichen Gesellschaft auch nicht erkennen. Jedenfalls liegt das sicher nicht an Gott oder nicht Gott. Außerdem wandeln sich Gesellschaften ständig. So gut und so friedlich war die die Welt noch nie. Das liegt wohl bei uns auch daran, dass Religionen in vielen Staaten keinerlei Macht mehr haben; Christen dürfen zwar ihre Meinung äußern, aber hören tut glücklicherweise keiner mehr auf sie. In manchen islamischen Ländern sieht das noch anders aus. In 50 Jahren werden die aber so weit sein wie wir heute.

In Deutschland schließen viele Kirchen. Viele Glauben auch nicht mehr an Gott und meiner Meinung nach werden es auch immer mehr. Es gibt einfach unzählige Anhaltspunkte dafür, dass Gott vom Menschen im Geiste projiziert wird. Nur das macht bisher Sinn. Alles andere ist Fantasie.

Das Gleichnis mit den Pflanzen und der Sonne scheint sich ja nicht zu bewahrheiten. Ist das vielleicht dein Wunsch ?
 
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@incognitous
- wenn du tatsächlich glaubst, dass Wissenschaft nur mit Wissen zu tun hat, dann
täuschst du dich gewaltig. Wäre das tatsächlich so, so müssten die Wissenschaftler
ihre Positionen und Lehrmeinungen nicht ständig anpassen. Das Ganze hat mehr mit
Glaube zu tun, als du denkst. Umgekehrt ist der Glaube an Gott für den Gläubigen
eben keine Psychose, sondern eine innere Gewissheit. Zugegeben, immer subjektiv.

- Wenn du in unserer Gesellschaft keinen Wertezerfall erkennen kannst, dann möchte ich
dich doch mal bitten, die Tagesschau ohne Sonnenbrille zu sehen. Also auf meinem
Bildschirm sind Mord, Krieg, Vergewaltigungen, Selbstsucht, Intrige, usw. omnipresent

Herzl. Gruss - freefloating
 
Eine kleinigkeit möchte ich noch ergänzen, gerade mit Blick auf Europa:

"ie selbstverliebte westlerische Verwertungsgemeinschaft. Sie ist gottlos geworden und sie steht vor dem Fall. Was weniger ein Problem darstellt als vielmehr eine evolutionäre Antwort.
Für was sollte Gott oder die Götter also eine Antwort geben? Es reicht doch aus wenn die Vermehrungsrate und die Widerstandsfähigkeit bei Gottlosigkeit automatisch in den Keller geht. Pflanzen die sich von der Sonne wegdrehen verdorren."

Pflanzen neigen nicht dazu sich selbst nach der Sonne zu drehen und nebenbei konkurrierende Pflanzen dazu zu bringen sich wegzudrehen, damit aus der gemeinsam genutzten Schale (dem Erdraum) mehr für sie übrig ist.

Das ist eine Spezialität von Teilen der menschlichen Art.
Genau wie das Brunnenvergiften.

Aber die Grausamkeit innerhalb der menschlichen Art hat in dem Mass zugenommen wie der technische Fortschritt.
 
_sebastian_ schrieb:
Wenn man dir so zuhört, kommt man auf den Gedanken, dass wir alle Technik wieder vergessen sollen und wieder in Höhlen hausen
So mag es erscheinen, wenn man nur schwarz und weiss kennt.

Eine Feststellung ist nun einmal lediglich eine Feststellung, etwas daraus (schluß)folgern muß man daraus schon selbst, sofern einem danach ist. Anderen reichen vielleicht auch schon Anregungen. Zum Beispiel die, daß man mit der Technik etwas verantwortungsbewußter als bisher umgehen sollte.

Gruß Konradin
 
@incognitous
- wenn du tatsächlich glaubst, dass Wissenschaft nur mit Wissen zu tun hat, dann
täuschst du dich gewaltig. Wäre das tatsächlich so, so müssten die Wissenschaftler
ihre Positionen und Lehrmeinungen nicht ständig anpassen. Das Ganze hat mehr mit
Glaube zu tun, als du denkst. Umgekehrt ist der Glaube an Gott für den Gläubigen
eben keine Psychose, sondern eine innere Gewissheit. Zugegeben, immer subjektiv.

- Wenn du in unserer Gesellschaft keinen Wertezerfall erkennen kannst, dann möchte ich
dich doch mal bitten, die Tagesschau ohne Sonnenbrille zu sehen. Also auf meinem
Bildschirm sind Mord, Krieg, Vergewaltigungen, Selbstsucht, Intrige, usw. omnipresent

Ich denke du unterliegst einem klarem Irrtum, wenn du sagst Wissenschaft ist mit Glauben vergleichbar.

Beides hat nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun. Es ist zum Beispiel wissenschaftlich belegt, dass sich der Weltraum ausdehnt. Daraus werden Rückschlüsse gezogen, die aber nicht als die ultimative Wahrheit postuliert werden.

Besonders störend ist es, dass Gläubige immer wieder physikalisch oder wissenschaftlich beweisen wollen, dass es Gott gibt oder Evolution sei falsch. Wie gesagt, Religion soll sich bloß fernhalten von der Wissenschaft und auf ihre Version " Gott schuf zuerst die Erde,danach erst den Weltraum,... und natürlich Tag und Nacht." Selbstredend alles in 6 Tagen. Klingt doch total logisch und vernünftig. Außerdem hat das doch Gott geschrieben. Dann muss es ja stimmen. Steht ja da...

Beides ist also nicht miteinander vereinbar. Wissenschaft stützt sich auf Fakten. Für Gott gibt es keinerlei Fakten, kein vernünftiges Argument spricht für reale Götter. Jeder hat auch seinen eigenen Gott. Glaube ist also in der Tat eine Art Psychose.

Zum angeblichen Werteverfall. Okay, ich schaue noch mal Nachrichten; aber schlag du mal ein Geschichtsbuch auf und informier dich über "Mord, Krieg, Vergewaltigungen, Selbstsucht, Intrigen".

So friedlich und moralisch wie heute war die Welt tatsächlich noch nie.

Wenn man dir so zuhört, kommt man auf den Gedanken, dass wir alle Technik wieder vergessen sollen und wieder in Höhlen hausen

Hast absolut Recht mit deiner Aussage. Wären alle so fanatisch gläubig, wäre es zu keinem Fortschritt gekommen. Finde es aber interessant, dass Gläubige Wissenschaft verachten, sich deren Technik und Errungenschaften aber zu Nutze machen..
 
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Hallo,

ich habe jetzt nicht den ganezn Thread gelesen, aber zumindestens ein paar meiner Vorredner worrauf ich mich beziehen will.


Selbstredend alles in 6 Tagen. Klingt doch total logisch und vernünftig. Außerdem hat das doch Gott geschrieben. Dann muss es ja stimmen. Steht ja da...

Jo...schonmal was davon gehört, dass die Schöpfung als Mythos angesehen wird? Es gibt viele solcher Mythen in der Bibel, die selbstversändlich nicht wörtlich genommen werden dürfen! Vielmehr steckt hinter solchen Mythen eine noch wichtigere Botschaft.

Obwohl ich nicht wirklich gläubig bin, stehe ich mit dir, incognitious, nicht ganz auf einer Seite.


MfG
berbop
 
Zitat Incocnitous: "Besonders störend ist es, dass Gläubige immer wieder physikalisch oder wissenschaftlich beweisen wollen, dass es Gott gibt oder Evolution sei falsch."

Das dich das stört, glaube ich dir gerne :D
Gruss freefloating
 
Religion soll sich bloß fernhalten von der Wissenschaft und auf ihre Version " Gott schuf zuerst die Erde,danach erst den Weltraum,... und natürlich Tag und Nacht." Selbstredend alles in 6 Tagen. Klingt doch total logisch und vernünftig. Außerdem hat das doch Gott geschrieben. Dann muss es ja stimmen. Steht ja da...

Wo ist das Problem?
:tata::read:
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Wenn es euch denn mal gelingen würde, freefloating. Aber ihr müsst euch erstmal eingestehen lernen, dass Gott eben gar nicht wirklich real ist, sondern Hausgemacht ist.:öm: Dann dürft ihr mal an Wissenschaft riechen.
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Also schon wieder keine Fakten hinter den Behauptungen?

Gut, ich will Dir gerne helfen.
1. Würde ich gerne genau wissen wo Deine Behauptung steht
2. Wie der genaue Wortlaut deiner Quelle ist
3. Könntest Du ja dann genau formulieren was nicht ok ist.

Dann hat man eine konkrete Ausgangsposition.

Carmen
 
So friedlich und moralisch wie heute war die Welt tatsächlich noch nie.


QUOTE]

Soso, ich weiß ja nicht welche Nachrichten du dir so anschaust, aber die Lage ist bedrohlicher denn je, OK, wir haben keinen Weltkrieg, aber es gibt Kriege auf der Erde, jetzt, heute! Vor ein paar Jahren sogar hier in Europa,
Korea und Iran basteln an Atombomben, Indien und Pakistan haben sie schon und sind sich gar nicht grün, permanente Spannung zwischen Arabischen Völkern und Juden, mehr Menschen sind weltweit auf der Flucht als zu besten Zeiten der Völkerwanderung, die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, die Globalisierung macht viele Menschen notleident, in China gibt es Spannungen die sich sehr schnell zu einem Bürgerkrieg entwickeln können, Afrika versinkt teilweise im Chaos........

Die Liste lässt sich noch lange fortführen, ich denke es ist salopp gesagt sehr bescheiden auf der Erde.
 
Carmen, das ist Erde und Weltraum in 6 Tagen geschaffen wurden ist schon seit langem indiskutabel. Das kannst du im f3.webmart forum machen. Da wird es Anklang finden. :tata:

MikeB, du hast auch recht. Aber wann war die Welt jemals besser und friedlicher ? Ich kenne da keine Zeitspanne..
 
So wie Du es darstellst ist es nirgends beschrieben...aber ich kann mich irren da du nicht in der Lage bist Stellung zu beziehen.
 
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