Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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incognitous schrieb:
Kein normaler Mensch nimmt die Bibel noch ernst bzw. glaubt an diese Menschen-Geschichten..
[...]
Alle deine unlogischen Gleichnisse kamen von solchen kranken GOTT-DU-MEGA-GEILER-SCHÖPFER-TYP-NIMM-MICH-FESTE-VON-HINTEN-SCHLEIM-SCHLEIM-SCHLEIM- Seiten.

Incognitous, was soll denn das nun wieder? Achte bitte auf die religiösen Gefühle der gläubigen Menschen.

Das gleiche gilt auch für Dich Faehnrich mit Deinem "religiösen Affenzirkus" wie Du es nanntest, sowie für alle anderen.


Das ist jetzt die letzte Warnung.


Linda
 
...
Das gleiche gilt auch für Dich Faehnrich mit Deinem "religiösen Affenzirkus" wie Du es nanntest, ...
...

Ach hör doch auf mit sowas! Ist ja unerträglich! In mehreren Posts von mir habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass ich die religiösen Überzeugungen anderer Menschen respektiere.

Hier ging es mir aber um so Irre, wie die (christlichen) Kreationisten oder die muslimischen Fundamentalisten. Und sage mir mal, dass dies KEIN Affenzirkus ist, den die da veranstalten! Bei solch verqueren Ansichten kann man ruhig mal deutliche Worte gebrauchen. Die Fundamentalisten haben noch ganz andere Worte (und Taten) für - in ihrem Sinne - Ungläubige oder Falschgläubige parat!

Hier von 'religiösen' Gefühlen zu sprechen, ist ganz sicher falsch!


// EDIT:
Wenn hier im Forum z.b. fromme Muslime von der versifften Gesellschaft in einem versifften Deutschland sprechen, wird das komischerweise nicht gerügt von euch Mods. Doch ich fühle mich als Deutscher da natürlich auch beleidigt, nicht wahr? ;)



wurm schrieb:
es gibt keinen gott, aber ein hauffen examen

Und so ein nichtssagender Unsinn bleibt ungerügt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Incognitous, was soll denn das nun wieder? Achte bitte auf die religiösen Gefühle der gläubigen Menschen. [/B]

Das Problem ist doch, dass religiös-fanatische Menschen sofort persönlich beleidigt sind, wenn man ihre Götter kritisiert. Das meine ich aber nie persönlich. Aber ich kann deren Gefühle auch nicht beeinflussen; da steckt man nicht drin.

Bin ja auch nicht beleidigt, wenn ich als Bananenlutscher oder Affenkultanhänger tituliert werde. Dennoch sollten auch solche Ausdrücke vermieden werden, oder nicht Linda ?
 
Es steht schon in der Bibel dass es gott gibt und wenn man es nicht glaub dann sollte man ,die Bibel lesen und in die Kirche gehen .

mfg :)
Ortner
 
Es gibt Bücher, die sind älter als die Bibel und die sagen, dass es einen Haufen Götter, gibt: Zeus, Apollo, Athene, Aphrodite etc.
Noch nie was von den Griechen gehört?
 
... das du dein schöpfer realität bist, solange, bis du es auch verstehst!

Sorry, aber dein Satz ist einfach unverständlich. Versuch doch mal selber, einen SINN in deiner Aussage zu erkennen oder korrigiere ihn in eine lesbare Form!


Ortner schrieb:
Es steht schon in der Bibel dass es gott gibt
...

Da muss ich beinahe lachen, auch auf die Gefahr hin, wieder vorschnell von einer Moderatorin gerügt zu werden, ich würde die religiösen Gefühle Anderer nicht achten! ;)

Im Ernst, bei Perry Rhodan steht auch, dass er unsterblich ist und dass superintelligente Wesen existieren, wie 'ES'. Wem soll ich jetzt glauben? Perry Rhodan ist deutlich aktueller und den Autoren ist die Bibel sicher bekannt. Also muss ich doch, deiner Argumentation folgend, in den Perry Rhodan Büchern mehr an Weisheit und Wahrheit finden, als in der Bibel? Oder irre ich mich da? :D

(btw.: Perry Rhodan ist eine seit Jahrzehnten erscheinende S.F.-Serie in Büchern und Heften)


Als Kind und Jugendlicher 'durfte' ich vielfach an den Segnungen der Katholischen Kirche teilhaben - das reicht für den Rest meines Lebens definitiv aus.
 
Mir fällt auf, daß sich Gläubige gern auf den Schlips getreten fühlen und von Anders- und Ungläubigen eine Rücksichtnahme auf ihre religiösen Emfindungen erwarten, weche sie selbst im Gegenzug diesen wiederum selten gewähren. Alle Menschen sind gleich, aber einige sind gleicher. In erster Linie gilt dies hier für Christen.

Sollte ein muslimischer Mitbürger mit der gleichen Vehemenz auf das Ausleben seiner religiösen Gefühle pochen, so wird er schnell als 'Islamist' gebrandmarkt, für den diese Geisteshaltung selbstredend nicht zu gelten hat.

Der Begriff des Islamisten ist übrigens eine sehr schöne Wortschöpfung, welche ihrem Zweck, Andersgläubige zu diskreditieren, aber zugleich sachlich und einer rationalen Denkweise entzogen zu wirken, ausgesprochen dienlich ist, und dies in bester deutscher Tradition. Früher benötigte man dazu ein eigenes Ministerium, heutzutage geht so etwas flotter und effizienter von der Hand. Weiter so!

Gruß Konradin
 
Mich würde es freuen wenn die Menschen die davon überzeugt sind das ihr Stammbaum von Affen gespickt ist folgendes erklären würden:

Warum haben sich bei den Affen die Gene um mehr als 150 % weiterentwickelt als beim Menschen?

Wie sind Blumen entstanden?

Wie konnte die Ribonukleinsäure sich entwickeln? Ohne einen lebenden Körper gibt es keine Ribonukleinsäure, ohne Ribonukleinsäure gibt es keinen lebenden Körper...

Keine billigen Vermutungen sondern harte Fakten bitte.

Carmen
 
... Keine billigen Vermutungen sondern harte Fakten bitte.

Dann halte dich doch selbst daran, sind deine Äußerungen nichts Anderes als Vermutungen, werte Carmen. Wer war zuerst da: Ei oder Henne? :D

Dieser 'Schöpfer', auch 'Gott' oder 'Allah' genannt, ist nur die bildlich/schriftliche Darstellung des Unbekannten von Menschen früherer Zeiten.

Eine mögliche Existenz eines oder mehrerer Wesen höherer Ordnung bzw. mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die möglicherweise einen Einfluss auf die Entstehung des Universums oder intelligenten Lebens hatten, ist in keinster Weise nachweisbar. Auf die mögliche einstmalige oder andauernde Existenz solcher Wesen eine Religion zu gründen in Form von Gottheiten, wie in der Bibel oder dem Koran, ist nicht weniger anmaßend, wie die griechische Götterwelt oder die Millionen vedischer Götter Indiens.

Übrigens: selbst die intelligentesten Affen sind nicht weitergekommen in der Entwicklung, wie sie zwei- oder dreijährige Menschenkinder repräsentieren. ;)


@ Konradin:
Die besonders frommen Muslime in Schutz zu nehmen, ist m.E. auch verkehrt, denn diese Gruppen führen nichts Anderes im Sinn, als alle Menschen zu unterjochen unter der Fahne des allgewaltigen Allahs. Nach meinen vielfältigen Erfahrungen gerade auch mit solchen Eiferern habe ich für diese Leute keinerlei Verständnis und keinerlei Toleranz mehr übrig!
 
Zuletzt bearbeitet:
oha, das ist ein thema, da diskutier ich eigentlich sehr gerne, aber das kann über stunden ausarten :D das werde ich natürlich hier nicht tun *g*, nur eins möchte ich sagen, ich bin üüüüberhaupt nicht gläubig und respektiere trotzdem, die die glauben und auch in die kirche gehen, was ich absolut zum k***** find, ist jede art von glaubensfanatikern :mad: was ist und wird heute noch alles im namen des glaubens gemacht ? neee tut mir leid, da kann ich nicht an einen gott glauben der das alles zulässt, wie wir uns gegenseitig umbringen und unsere welt langsam zerstören :eek: und ausserdem, wenn es einen gott gibt, dann nur einen und nicht für jede glaubensrichtung einen ;) ich bin grad in fahrt, aber ich muss mich bremsen, sonst wird das hier ein endlos-post ;)
 
@Faehnrich: Nichts liegt mir ferner, als Eiferer aller Religionen in Schutz nehmen zu wollen. Mir ist auch völlig egal, ob Fanatiker geistlich oder weltlich ausgeprägt sind. Ich halte Fanatismus grundsätzlich für eine üble Sache, gleichgültig, womit er sich rechtfertigen will.

Wenn ich aber die religiösen Gefühle von Christen bis hin zu Klerikalfaschisten respektieren, wenn nicht sogar achten soll, dann sollte es billig sein, auch das religiöse Empfinden von Herrn Pierre Vogel, dessen Position ich persönlich zutiefst verachte, und anderen namenlosen Eiferern, ebenso wie diejenige nicht gläubiger Zeitgenossen (Religion ist Opium für das Volk) im gleichen Atemzug zu erwähnen.

Nein, irgenwo ist für mich eine Grenze überschritten. Ich achte und respektiere die Meinung von Herrn Vogel nicht, da ich sie für menschenfeindlich erachte, aber ich habe das faschistoide Gedankengut eines gewissen Herrn Dyba auch nicht vergessen, der sich damals im Frankfurter Dom anläßlich des Weihnachtsgottesdienstes nicht zu schade war, sich über die gottgegebene Apartheid zu äußern und über das schreckliche Los der armen unterdrückten (weißen) Großgrundbesitzer Südafrikas.

Das Achten religiöser Gefühle darf nicht zu einem Freibrief verkommen, den einen alles und jedes durchgehenzulassen (selbst das Leugnen des Holocaust), den anderen hingegen schon die allerkleinste Äußerung übelzunehmen. In dieser Hinsicht bin ich für eine strikte Gleichbehandlung.

Gruß Konradin
 
...
Das Achten religiöser Gefühle darf nicht zu einem Freibrief verkommen, den einen alles und jedes durchgehenzulassen (selbst das Leugnen des Holocaust), den anderen hingegen schon die allerkleinste Äußerung übelzunehmen. ...

Mal wieder verbleibt mir nur, dir 100,0-prozentig zuzustimmen. Beruhigend, dass es Menschen wie dich mit solchen Ansichten gibt.


Wie ich schon schrieb, 'durfte' ich als Kind an den 'Segnungen' des Katholizismus teilhaben, aber schon damals war mir diese Heuchelei und Bigotterie zutiefst zuwider.
 
Keine billigen Vermutungen sondern harte Fakten bitte.

Das kommt von genau der richtigen Person. :drum:

Es wurde ausführlich erklärt wie es zum vermutlich zum Leben kam. Und jede Erklärung war faktenreicher als die Fantasie "Gott".(Man nehme etwas Lehm...) Kaum kommen Fragen auf muss es Gott gewesen sein. Sehr logisch und bisher hat sich immer herausgestellt es war doch nicht Gott.

Warum haben sich bei den Affen die Gene um mehr als 150 % weiterentwickelt als beim Menschen?

Das habe ich noch nie gehört oder gelesen. Könntest du diese These bitte belegen? Woher hast du das schon wieder? Da ich dich kenne bin ich mir sicher es entspringt wieder von total seriösen und überhaupt nicht fanatischen "Gott-ist-ein-mega-geiler-Schöpfer"-Seiten.
Wie konnte die Ribonukleinsäure sich entwickeln? Ohne einen lebenden Körper gibt es keine Ribonukleinsäure, ohne Ribonukleinsäure gibt es keinen lebenden Körper...

Auch diese "Frage" st mir nicht bekannt. Worauf beziehst du diese Aussage?
Wiki schreibt über dieses "Problem" seltsamerweise auch nichts.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ribonukleinsäure
Ohne eine Quelle sind diese Aussagen also nicht als Lügen. Verzweifelte Lügen um sich an Gott zu klammern. Aber du kannst ja noch links geben wo diese Thesen zu finden sind. Nehme dann natürlich alles zurück.
Ach, und der Autor des Buches ? Steht doch in deiner Bib.. :confused:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@incognitous:

Ich sag's mal so, es gibt solche Ausdrücke und solche. Wenn Du von "GOTT-DU-MEGA-GEILER-SCHÖPFER-TYP-NIMM-MICH-FESTE-VON-HINTEN-SCHLEIM-SCHLEIM-SCHLEIM- Seiten" wie Du sie nanntest schreibst, dann stelle ich mir darunter etwas vor, was ich mir eigentlich gar nicht vorstellen will :(. Also in Zukunft bitte umformulieren.


@Faehnrich:

Dein Statement (s.u.) konnte man aber auch allgemeingültig verstehen, oder nicht? :confused:

Faehnrich schrieb:
Selbst die Annahme, daß sich selbst bewußtes Leben (Mensch) und die Natur auf der Erde einst durch, sagen wir mal, höher entwickelte Intelligenzien unbekannter Art, initiiert wurden, dann begründet das noch lange keinen solch religiösen Affenzirkus mit Anbetung und Demut vor einem (fiktiven) Gott!

Trifft doch alles auf die heutige Kirche zu. Schöpfungsgeschichte, höhere Intelligenz, Schaffung von Leben, Anbetung und Demut :confused:.
Für mich war da kein direkter Bezug zwischen "Deinen" Fundamentalisten und dem "religiösen Affenzirkus", bzw. eine Einschränkung auf Fundamentalisten erkennbar. Gut daß Du das jetzt klargestellt hast.


Linda
 
@ linda:
Im Konsens sollte meine ursprüngliche Aussage Bezug nehmen auf religiöse Fanatiker.
Der Otto-Normal-Christ oder der Ali-Standard-Muslim waren damit nicht gemeint. Nicht die Mitläufer, sondern die Eiferer und Hetz- bzw. Hassprediger sind das Gefährliche an Religionen - verbunden mit missionarischem Eifer.

Diejenigen 'Christen', die heute so vehement auf der Schöpfungsgeschichte bestehen, die alles Andere als Ketzerei und Unglauben abtun, sind diejenigen, auf die wir unser Augenmerk richten sollten. Denn diese haben in der Regel einen selbst gegebenen Alleinvertretungsanspruch in Sachen 'Richtiger Glauben'.
 
Mich würde es freuen wenn die Menschen die davon überzeugt sind das ihr Stammbaum von Affen gespickt ist folgendes erklären würden:

Warum haben sich bei den Affen die Gene um mehr als 150 % weiterentwickelt als beim Menschen?

Tut mir Leid, da musst du mir etwas zum lesen geben, weil ich leider dieses komplexe Thema nicht ganz in einem Satz verstehen kann.

Wie sind Blumen entstanden?

Wie konnte die Ribonukleinsäure sich entwickeln? Ohne einen lebenden Körper gibt es keine Ribonukleinsäure, ohne Ribonukleinsäure gibt es keinen lebenden Körper...

Ich würde mal sagen, zu einem gewissen grad, waren Flora und Fauna gleich. Du weißt, dass ich hier schon zig mal einen Spiegelartikel erwähnt hat, und in dem wird beschrieben, dass sich erste Vorreiter von Zellen entwickelt haben. Und erst NACHDEM sich erste einfachste Zellen entwickelt haben, kam die RNA und zwar ganz langsam. Schritt für Schritt.

Pflanzen oder Blumen, wie du sagst, sind durch Zellen entstanden, die es geschafft haben mit der Hilfe von Sonnenlicht und Nährstoffen am Leben zu bleiben.



Keine billigen Vermutungen sondern harte Fakten bitte.
Klar, nichts ist einfacher zu beweisen, als Dinge die Milliarden Jahre in der Vergangenheit geschehen sind. Meinst du nicht auch? Wie jemand hier schon geschrieben hat, muss die Juristisch-Historische Methode angewandt werden. Also kann es gar keine richtigen Fakten geben. Richtige Fakten wären nämlich Mathematische Gesetze oder vielleicht ein paar Physikalische.
 
Dann halte dich doch selbst daran, sind deine Äußerungen nichts Anderes als Vermutungen, werte Carmen. Wer war zuerst da: Ei oder Henne? :D
Lieber Faehnrich, wenn jemand durch solche Aussagen den Eindruck erwecken will, das er besser Bescheid weiß, dann nur weil er nicht über das notwendige Wissen verfügt sachlich zu antworten.
Wenn Du daran interessiert wärst die Evolutionstheorie aufgrund von Wissen, das der Wissenschaft entspringt anzuerkennen und nicht weil Du einfach nur gegen Gott und Religion bist, wüßtest Du von was ich sprach.

Zur Erinnerung:

Warum haben sich bei den Affen die Gene um mehr als 150 % weiterentwickelt als beim Menschen?

Wie sind Blumen entstanden?

Wie konnte die Ribonukleinsäure sich entwickeln? Ohne einen lebenden Körper gibt es keine Ribonukleinsäure, ohne Ribonukleinsäure gibt es keinen lebenden Körper...
Dies sind keine Fragen die sich Carmen aufgrund von akuter Verblödung stellt, sondern weil es echte Fragen der Wissenschaft sind. Ich wundere mich deswegen auch weshalb Du und Dein Kollege über besondere Erkenntnis in diesem Punkt verfügt, wenn die Wissenschaft dies nicht beantwortet! Für mich ist so eine Reaktion nichts weiter als geblubbel...weil man Recht haben will ohne die Objektivität zu wahren und letzendlich dadurch im Unrecht ist. Sowas ist mit der Verdummung von anderen Mitmenschen gleichzusetzen wie es so manche Religion erfolgreich praktiziert oder praktizierte. Das ist auch aus vielen eurer Behauptungen über die Bibel ersichtlich, ihr tut so wie wenn ihr die Fachleute für biblische Fragen wärt. Die Fachleute für biblische Fragen sind deren Anhänger, zum Teil wenigstens und ich gehöre sicher nicht dazu! Ihr solltet euch aber lieber Gedanken machen das ihr Fachleute eurer Glaubensrichtung werdet, der Evolutionstheorie, bevor ihr die Nasen anderer putzen wollt.

Zu den Fakten:

1. Warum gibt es Sex?

"Sex" sagt der Biologe Graham Bell, "ist die Königin der ungelösten Fragen". Warum ist Sexualität entstanden? Warum gibt es Liebe? Wozu zwei Geschlechter? Die Gene allein geben keine Antwort. Tatsächlich rechtfertigt der Aufwand eines zweiten, männlichen Geschlechtes den biologischen Nutzen eigentlich nicht. Die Evolutionsbiologen können es drehen und wenden wie sie wollen - unterm Strich kommen sie auf kein überzeugendes Ergebnis: Eine aus vier Weibchen mit jeweils zwei Eizellen bestehende Population könnte, wenn sich die Tiere asexuell vermehrten, acht Nachkommen zeugen. Zwei Weibchen und zwei Männchen hingegen könnten zusammen nur vier Sprösslinge zeugen. Ergebnis: Die asexuelle Vermehrung ist doppelt so schnell. Das nutzen viele Tiere, die Blattläuse, aber auch Eidechsen. Außerdem hat die eingeschlechtliche Fortpflanzung den Vorteil, dass die Erzeugerin sicher sein kann, ihr wertvolles Erbgut komplett auf die Nachkommen zu übertragen. "Sexualität ist eine wichtige Triebkraft der Evolution", schreibt der Oxford-Evolutionsbiologe Richard Dawkins, "aber vielleicht wäre sie verzichtbar gewesen."

2. Woher kommen die Blumen?


Darwin hat dieses Rätsel säuerlich als "the abominable mystery", das abscheuliche Geheimnis, zu den Akten gelegt. Die größte aller Pflanzengruppen ist plötzlich einfach da, zu Beginn der Kreidezeit - und von Anfang an sprießt sie in bunter Formenpracht, ohne dass jemals ansehnliche Übergangsexemplare zu irgendeiner denkbaren Ausgangsgruppe gefunden worden wären. Inzwischen gibt es einige Erklärungsansätze und viele Fossilien, "Darwin wäre hocherfreut", sagt der Paläobotaniker David Dilcher vom Florida Museum of Natural History. Sogar die Ur-Blume und die ältesten Pollenkörner alle Zeiten sind gefunden. Die schlechte Nachricht: Beide gehören ausgerechnet zu jenen Arten, die längst als abgeleitet galten.

3. Wie entstand das Leben?


"Die größte Lücke der Evolutionstheorie bleibt der Ursprung des Lebens an sich", schreibt Chris Wills, Professor für Biologie an der Universität von Kalifornien, San Diego, im "Newscientist". Wie einzellige Winzlinge aus unbelebter Chemie entstehen können ist ebenso unklar, wie der anschließende Schritt vom Einzeller zum Mehrzeller. Mehr als zwei Milliarden Jahre lang war die Erde von primitiven Wesen ohne Zellkern bevölkert. Aus diesen Prokaryoten müssen dann die ersten Einzeller mit einer komplexen Maschinerie entstanden sein. "Das geschah vermutlich, indem mehrere Bakterien sich zusammentaten", sagt der Evolutionsbiologe Eörs Szathmáry aus München - von Konkurrenzkampf keine Spur. Unklar ist auch: Wie ist das Erbgut entstanden? Inzwischen hat sich die Forschergemeinschaft auf die Urmutter allen Erbguts verständigt: Die Ribonukleinsäure, RNA. Aber das löst das Problem nicht, das so ähnlich funktioniert wie jenes von der Henne und dem Ei: "Ohne Gene gibt es keinen Organismus, aber Gene brauchen einen Organismus, um sich entfalten zu können", sagt Christian Kummer, Biologe und Philosophie-Professor in München.

4. Wer war der letzte gemeinsame Vorfahre von Mensch und Affe?


Wie sah der letzte unserer Blutsbrüder aus, wie lebte er? Und: "Welche evolutiven Prozesse haben uns dazu gebracht, uns zu trennen?", schreibt Chris Stringer, Paläontologe vom Natural History Museum in London im "Newscientist". "Es gibt Fossilien aus Afrika von vor fünf bis sieben Millionen Jahren, aber sie haben uns in dieser Frage nicht sonderlich weitergebracht."

5. Warum erröten Menschen?


Unter allen Primaten ist der Mensch der einzige, der in peinlichen Situationen, in der Pubertät oder beim Lügen durch rote Farbe im Gesicht auffällt. "Wo liegt da der Überlebensvorteil?", fragt Frans de Waal, Professor für Verhaltensbiologie von Primaten an der Emory Universität in Atlanta, Georgia. Erröten verhindert, dass wir hemmungslos manipulieren, tricksen, täuschen können. Erlebten unsere Vorfahren also einen Selektionsdruck in Richtung Moral Ehrlichkeit? "Vermutlich ja", sagt de Waal, "aber zu egoistischen Genen und Prinzip Eigennutz passt das nicht".

6. Warum zeichnet sich die Evolution oft nicht in den Genen ab?


Der britische Naturforscher Charles Robert Darwin (1809-1882) brach mit seinem im Jahr 1859 veröffentlichten Werk "Über die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl" mit der Schöpfungsbiologie. Beinahe wäre es gar nicht erschienen. Denn als Darwin das Buch vorlegte, riet ihm sein Verleger, lieber ein Buch über Tauben zu schreiben. Die Sorge des Kaufmanns war unberechtigt. Die Erstauflage von 1250 Exemplaren war noch am selben Tag vergriffen.
Vor sechs Millionen Jahren trennten sich die Wege von Schimpanse und Mensch. Der Mensch als Krone der Evolution? In keinem Säugetiererbgut finden sich so viele Anzeichen für positive Selektion - und damit auch Perfektion - wie bei uns. So der Stand der Forschung - bis vor etwa einem Jahr. Seitdem sieht die Forschung das anders, jedenfalls was die Weiterentwicklung durch Selektion betrifft. Evolutionsbiologen der University of Michigan haben insgesamt 14 000 Gene verglichen, die sowohl der Mensch als auch der Schimpanse in sich trägt. Verblüfft stellten die Forscher fest: Beim Affen haben sich 233 Gene perfektioniert. Beim Menschen sind es nur 154. Dass der Schimpanse weniger Erbgut-Müll mit sich trägt, könnte aber erklären, warum Affen von mancher Krankheit verschont ist. Nur wenige Menschenaffen bekommen Geschwüre, aber fast keiner stirbt an Krebs - beim Menschen ist es jeder Fünfte.

7. Warum bringt die Evolution auch Verlierer hervor?


Die Strumpfbandnatter hat ein Drogenproblem. Eigentlich hat sie reichlich zu fressen: Fische, Schnecken, Würmer, Ratten, Vögel. Aber sie mag am liebsten Molche - und zwar jene der Gattung Taricha. Das sind kleine Giftbomben, die das Nervengift Tetrodotoxin produzieren. Inzwischen sind die Strumpfbandnattern gegen das Molchgift resistent, aber nur bis zu einem gewissen Grad: Nach der Mahlzeit ist die Natter erst einmal vom Gift zugedröhnt, sie bewegt sich wie in Zeitlupe und wird so eine leichte Beute für jagende Vögel. Warum sich die Schlange ohne Not auf solche Abenteuer einlässt? Survival of the fittest? In diesem Fall ist das für Evolutionsbiologen ein Rätsel.

8. Warum denken Männer anders als Frauen?

Dass Männer anders sind als Frauen, weil die einen in der Steinzeit Mammuts jagten und die anderen den Eintopf kochten, ist heute mehr als Küchenpsychologie. Tatsächlich aber war die Gehirnentwicklung lange abgeschlossen, als Homo sapiens seinen Speer auf ein Mammut schleuderte. Und was ist mit den Gehirnen all jener Völker, die vom Fischen lebten? Wer war dabei, als in der Steinzeit die Rollen festgelegt wurden? Darwins Evolutionstheorie kann viele Eigenarten der menschlichen Natur nicht erklären. "Viele Details sind erschreckend unklar", schreibt Niles Eldredge, Paläontologe vom American Museum of Natural History, New York, "was fehlt ist der ökologische Kontext, in dem wir zu dem wurden was wir sind".

9. Wie entstand unser Gehirn?


Kann komplexes Denken durch natürliche Selektion entstehen? "Unser Gehirn hat es im Lauf der Evolution zu einer Meisterschaft gebracht, aus wenig Information rasch nützliche Schlüsse zu ziehen", sagt Eörs Szathmáry. "Dazu arbeitet es mit einer Vielzahl von Denkabkürzungen, die es ermöglichten, Ignoranz in Wissen zu verwandeln. Schwer vorstellbar, dass so ein Prozess durch Mutationen, Vervielfältigungen und Selektionen im Gehirn funktionieren kann", schreibt Szathmáry im "Newscientist", "neue Verknüpfungsmuster kommen meist auf anderen Ebenen hinzu. Andererseits hilft Darwins Dynamik unserem Körper mit neuen Krankheiten fertig zu werden. Warum also nicht auch mit neuen Denkproblemen?"

10. Darwin ohne Gene?

Gene sind nicht alles: Der britische Genetiker Steve Jones hat anhand einer U-Bahn-Fahrt durch London gezeigt, wie Wohnort und Lebenserwartung zusammenhängen: "Mit jedem Bahnhof Richtung Osten, also Richtung Armut, leben Männer wie Frauen ein Jahr kürzer". Das Erbgut kann das nicht erklären. "Als einziges Wesen können wir uns gegen die Tyrannei der Gene auflehnen", räumt der Oxforder Evolutionsbiologe Richard Dawkins ein. Wie aber konnte die Auslese der durchsetzungsfähigsten Gene eine entgegengesetzte Fähigkeit hervorbringen - einen ungehorsamen Organismus?
Die Mitglieder von Diskussionen können zur fortschreitenden Erkenntnis beitragen. Das hatte ich von den Gläubigen der Evolutionstheorie erhofft...leider glänzen sie damit nur zu selten.
Damit jetzt nicht schon wieder die Seriosität einer Quelle zum Thema gemacht wird, weil einem das gelesene nicht ins Konzept passen will, statt dessen Inhalt >>> Quelle: Geheimnisvolle Evolution: Zehn Fragen, die Charles Darwin nicht beantwortete - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE
 
Ich habe deine Fragen doch schon zum Teil beantwortet Carmen :rolleyes:
 
Alle 10 Fragen werden in den Kommentaren ziemlich gut beantwortet. Ziemlich oft sogar in den insgesamt 28 Seiten.
http://www.welt.de/wissenschaft/art...eantwortete.html?page=27#article_readcomments
Okay, es sind dennoch noch Fragen offen ? Etwas ist unklar?

Dann schreibe, Carmen, wie hat dein Gott das denn gemacht ? Beantworte du mal die 10 Fragen mit Gott.
Warum will er das Mensch Gott anbetet und sagt wie toll er ist und er die Schöpfung hinbekommen hat? Bin ja echt mal gespannt..
 
@Dobby
Du warst auch nicht gemeint mit Kollege... außerdem haben sich unsere Beiträge überschnitten.:)
Liebe Grüße
Carmen
 
Ach Carmen, deine Copy&Paste-Orgien sind ja ganz nett, lenken aber an vielem vorbei!

Natürlich sind viele Fragen der Entstehung und der Entwicklung bis heute nicht beantwortet. Man kann dies aber nicht einfach abtun mit einem Schöpfer im Sinne von Gott bzw. Allah. Hier macht es keinen Sinn, weiter zu diskutieren. Weil man quasi jede Nicht-Antwort im Sinne klassischer Wissenschaft dann ganz einfach einem göttlichen Schöpfungsmärchen zuordnet.

Wir werden als kleine Menschlein immer offene Fragen haben. Wir werden weder durch noch so schlaue Theorien und Computerszenarien, noch durch Verweise auf einen gottgleichen Schöpfer, die unbekannten Geschehnisse zur Entstehung des Universums und irdischen bzw. möglichen extraterrestrischem Leben lösen können. Vielleicht gab es sogar Wesen oder Intelligenzien, denen möglich war, was Du als Gott bezeichnen würdest. Wieso geht die Evolution bestimmte Wege eher als andere? Wissen wir nicht. Es ist aber garantiert kein göttlicher Plan, denn er ist einfach zu chaotisch, zu blutig und zu vielfältig.

Komisch aber immer ist, dass Menschen, die meinen, eine bestimmte Religion wäre die allein seligmachende Art zu leben und eine Gottheit zu verehren, dies mit Druck in psychischer und physischer Art gegenüber Anderen vollführen zu müssen. Wie kann, nach der Schöpfertheorie, eine religiöse Gruppierung so von ihrer Richtigkeit überzeugt sein, dass sie sogar bereit ist, mit Hass, Mord und Krieg gegen Andersdenkende vorzugehen?

Diese Fragen solltest du dir in dem Bezug mal stellen, statt pseudowissenschaftliche 'Argumente' ins Feld zu führen. Fehlendes Wissen, Fragen der Wissenschaft versuchen die Menschen seit jeher zu lösen oder zumindest einer Lösung nahe zu kommen. Ist doch normal, ich wüsste nicht, dass Religionskritiker wie ich hier im Thread die Existenz wissenschaftlicher Erkenntnislücken angezweifelt hätten?!

Zum Thema Bibel hab ich sicher vieles beizutragen, war sie in meiner Kindheit und Jugend ein ständiger, wenn auch unfreiwilliger Begleiter.
 
7. Warum bringt die Evolution auch Verlierer hervor?


Die Strumpfbandnatter hat ein Drogenproblem. Eigentlich hat sie reichlich zu fressen: Fische, Schnecken, Würmer, Ratten, Vögel. Aber sie mag am liebsten Molche - und zwar jene der Gattung Taricha. Das sind kleine Giftbomben, die das Nervengift Tetrodotoxin produzieren. Inzwischen sind die Strumpfbandnattern gegen das Molchgift resistent, aber nur bis zu einem gewissen Grad: Nach der Mahlzeit ist die Natter erst einmal vom Gift zugedröhnt, sie bewegt sich wie in Zeitlupe und wird so eine leichte Beute für jagende Vögel. Warum sich die Schlange ohne Not auf solche Abenteuer einlässt? Survival of the fittest? In diesem Fall ist das für Evolutionsbiologen ein Rätsel.

8. Warum denken Männer anders als Frauen?

Dass Männer anders sind als Frauen, weil die einen in der Steinzeit Mammuts jagten und die anderen den Eintopf kochten, ist heute mehr als Küchenpsychologie. Tatsächlich aber war die Gehirnentwicklung lange abgeschlossen, als Homo sapiens seinen Speer auf ein Mammut schleuderte. Und was ist mit den Gehirnen all jener Völker, die vom Fischen lebten? Wer war dabei, als in der Steinzeit die Rollen festgelegt wurden? Darwins Evolutionstheorie kann viele Eigenarten der menschlichen Natur nicht erklären. "Viele Details sind erschreckend unklar", schreibt Niles Eldredge, Paläontologe vom American Museum of Natural History, New York, "was fehlt ist der ökologische Kontext, in dem wir zu dem wurden was wir sind".

Zu 7.: Solche Organismen wird es wahrscheinlich immer geben. Sie nutzen vielleicht besondere Nährstoffe, die in den Molchen sind. Oder brauchen das Gift um ein bestimmtes Hormon etc. zu produzieren. Darwins Evolutionstheorie, besteht ja nicht aus 4 Wörtern. Survival of the Fittest.

Zu 8.: Warum Männer anders denken als Frauen, wurde wohl schon in den frühesten Beginnen der Menschen festgelegt. Männer sind von Natur aus Kräftiger als Frauen, können schneller rennen, weiter werfen, mehr Gewicht heben. Deshalb sind sie für körperlich anspruchsvolle Aufgaben besser gerüstet. Außerdem kann die Frau in ihren 9 Monaten Schwangerschaft nicht allzu aktiv sein. Von Jagd gar nicht zu reden.

10. Darwin ohne Gene?

Gene sind nicht alles: Der britische Genetiker Steve Jones hat anhand einer U-Bahn-Fahrt durch London gezeigt, wie Wohnort und Lebenserwartung zusammenhängen: "Mit jedem Bahnhof Richtung Osten, also Richtung Armut, leben Männer wie Frauen ein Jahr kürzer". Das Erbgut kann das nicht erklären. "Als einziges Wesen können wir uns gegen die Tyrannei der Gene auflehnen", räumt der Oxforder Evolutionsbiologe Richard Dawkins ein. Wie aber konnte die Auslese der durchsetzungsfähigsten Gene eine entgegengesetzte Fähigkeit hervorbringen - einen ungehorsamen Organismus?

Warum können wir uns gegen die Tyrannei der Gene auflehnen? Ist doch klar, dass wenn man in ärmere oder reichere Gegenden kommt, die Lebenserwartung abnimmt, oder zunimmt, weil die Menschen mehr oder weniger Geld für ihre Krankheitsbehandlungen etc. haben. Auch spielt Nahrungsqualität, Kriminalität etc. eine wichtige Rolle. In Russland etwa ist die Lebenserwartung von Männern in einigen Gegenden zu 15 Jahren kleiner, als die der Frauen, da viele Männer sich häufig betrinken, Alkoholiker sind, oder sogar an einer Alkoholvergiftung sterben.

Mit gesundem Menschenverstand kann man meiner Meinung nach, einige der Fragen beantworten. Für die anderen brauchst du einen Wissenschaftler vom Fach. Ich bin ja kein Wundermensch, der ohne Abitur und Studium die Rätsel des Lebens erklären kann, an denen (einige finde ich wirklich zu einfach) selbst hochrangige Wissenschaftler noch knobeln.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mir fällt auf, daß sich Gläubige gern auf den Schlips getreten fühlen und von Anders- und Ungläubigen eine Rücksichtnahme auf ihre religiösen Emfindungen erwarten

Ich weiß jetzt nicht worauf du hinaus bist, aber die Gläubigen die ihren Glauben verteidigen, oder wie du sagst "auf Schlips getreten fühlen" sind fanatische gläubiger, wovor man sich in acht nehmen sollte.
Allen anderen sollte man ihr Glauben lassen und respektieren, sowie auch den glauben an Gott.

Der Mensch würde ohne glauben nicht existieren, auch wenn dieser in verschiedener Richtungen geht.
Ein Kranker Mensch glaubt an die Medizin die ihm heilt, ein Schüler glaubt dem Lehrer was er ihm erzählt, somit meine ich, das es jedem seine ist woran er glaubt, ich glaube auch an einen Gott, aber dies heißt nicht zugleich, das ich mein gegenüber darüber überzeugen muß.

Nur der ganze Gefasel hier "es gibt ein Gott, es gibt keinen Gott" ist hier total überflüssig solange es nicht von beiden Seiten bewiesen ist.

Gruß
Uludag
 
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