Ok, wollen wir mal die Zitatorgie fortführen:
Gut erkannt, deswegen ist diese Diskussion, eigentlich sowieso schon von Vornherein zum Scheitern verurteilt, aber so ganz unbelegbar ist die Behauptung nicht, denn ohne Menschen würde es keine Götter geben, und demnach muss der Mensch ja irgendwie an Gott beteiligt sein. Das ist meiner Ansicht nach, reines logisches denken.
Die Entstehung des Lebens, oder "Schöpfung", wie du so schön sagst, kann man doch auch als Anhaltspunkt dafür sehen, dass wir möglicherweise nie alles begreifen können. Aber anstatt seine Unfähigkeit zu erkennen, und von sich selbst zu behaupten, dass man nicht intilligent genug sei, die Entstehung des Lebens zu erschließen (was ich im übrigen bezweifle), wird ein fiktives Wesen erschaffen, was dem Menschen all die Rätsel erklärt.
Vielleicht um die persönliche Angst des Nicht-Wissens zu vertreiben, sehen Menschen ihre Gebete erfüllt, oder sonst eine Erfahrung diese daraufhin natürlich mit Gott in Verbindung bringen, aber wiegesagt:
Deswegen kannst du damit eigentlich nicht argumentieren.
Wieso haben die Gottlosen, bisher am tiefsten ins Klo gegriffen? Immoment sind in Europa fast nur gottlose, ich würde lieber schreiben "neutrale", Regierungen an der Macht seit 50 Jahren. Und diesen Menschen geht es so gut wie lange nicht mehr. Im Gegensatz zum Iran etwa, wo eine Theokratie herrscht geht es den Menschen schlecht, viele wandern aus etc. wünschen sich eine Demokratie und KEINEN Gottesstaat.
Natürlich kann man jetzt sagen: Das liegt an anderen Faktoren.
Aber auch irgendwie spielt es ja anscheinend doch eine Rolle, ob man Gottlos, oder Gottesfürchtig ist...
Eine unbelegbare Behauptung ist kein Argument.
Gut erkannt, deswegen ist diese Diskussion, eigentlich sowieso schon von Vornherein zum Scheitern verurteilt, aber so ganz unbelegbar ist die Behauptung nicht, denn ohne Menschen würde es keine Götter geben, und demnach muss der Mensch ja irgendwie an Gott beteiligt sein. Das ist meiner Ansicht nach, reines logisches denken.
Die Schöpfung und ihre Geschichte sind für viele ein Anhaltspunkt, andere nehmen persönliche Erfahrungen als Anhaltspunkt.
Wenn Du keinen sehen willst ist es wie es so schön heißt dein Problem.
Die Entstehung des Lebens, oder "Schöpfung", wie du so schön sagst, kann man doch auch als Anhaltspunkt dafür sehen, dass wir möglicherweise nie alles begreifen können. Aber anstatt seine Unfähigkeit zu erkennen, und von sich selbst zu behaupten, dass man nicht intilligent genug sei, die Entstehung des Lebens zu erschließen (was ich im übrigen bezweifle), wird ein fiktives Wesen erschaffen, was dem Menschen all die Rätsel erklärt.
Vielleicht um die persönliche Angst des Nicht-Wissens zu vertreiben, sehen Menschen ihre Gebete erfüllt, oder sonst eine Erfahrung diese daraufhin natürlich mit Gott in Verbindung bringen, aber wiegesagt:
Eine unbelegbare Behauptung ist kein Argument.
Deswegen kannst du damit eigentlich nicht argumentieren.
Am tiefesten bisher ins Klo gegriffen haben aber nun mal die Gottlosen, das betrifft Europa und Asien. Und sie haben dafür bezahlt.
Im übrigen würde ich doch unterscheiden zwischen jenen die Gottgläubig sind und jenen die Religion für ihre Zwecke instrumentalisieren.
Wenn jemand zum Kreuzzug aufruft heißt das nicht das er selbst gläubig ist.
Wieso haben die Gottlosen, bisher am tiefsten ins Klo gegriffen? Immoment sind in Europa fast nur gottlose, ich würde lieber schreiben "neutrale", Regierungen an der Macht seit 50 Jahren. Und diesen Menschen geht es so gut wie lange nicht mehr. Im Gegensatz zum Iran etwa, wo eine Theokratie herrscht geht es den Menschen schlecht, viele wandern aus etc. wünschen sich eine Demokratie und KEINEN Gottesstaat.
Natürlich kann man jetzt sagen: Das liegt an anderen Faktoren.
Aber auch irgendwie spielt es ja anscheinend doch eine Rolle, ob man Gottlos, oder Gottesfürchtig ist...
und woher willst du es wissen das es um einen "er" handelt ?
Entweder fehlt dir das Unterscheidungsvermögen um zwischen einem realen Gott und hausgemachten Göttern zu unterscheiden, oder du machst diese Vermengung sehr bewusst. Ach ja, du glaubst weder an das Eine noch an das Andere. Ich bin gespannt, ob auch du eines Tages das Rückgrat haben wirst, einen Fehler einzugestehen 
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