mamba07
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- Jan. 2008
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1950 Posts, nicht schlecht.
Ich habe bisher nur einiges überflogen. Dennoch stellt sich die Frage warum beide Seiten (nennen wir sie einmal "gläubig" und "ungläubig") nicht friedlich miteinander umgehen können ohne permanent missonieren zu wollen oder den anderen als Fanatiker in eine Schublade zu stecken.
Die Frage nach einem Gott, die hier gestellt wird, ist vermutlich eine der ältesten Fragen der Menschheitsgeschichte - und wird wohl auch in den nächsten 1000000 Jahren nicht geklärt sein. Jedenfalls nicht so dass beide Seiten damit leben können.
Ich persönlich tue mich auch sehr schwer damit an eine höhere Instanz zu glauben, aber ich akzeptiere auch Menschen die das anders einschätzen und damit ein erfülltes Leben führen können.
. Solange mir niemand vorwirft dass ich dann wohl eine verlorene Seele wäre .... who cares
. Akzeptanz eben.
Ich bin der Meinung dass jeder Mensch eine Aufgabe im Leben hat und vor viele Herausforderungen gestellt wird. Meine Instanz, die Instanz vor der ich bestehen muss, bin in allererster Linie ich selbst. Man sagt wohl nicht ohne Grund : Lebe dein Leben so dass Du es jeden Tag schaffst noch in den Spiegel zu sehen ohne dabei zu verzweifeln.Ich bin damit bisher sehr gut gefahren. Wenn alle Menschen andere so behandeln wie sie selbst behandelt werden wollen/ es ertragen können, dann leben wir in einer guten Welt.
Ausserdem : Hält man sich an die Gesetzgebung und/oder moralische Vorstellungen lebt man dann nicht automatisch ein Leben dass nach den Vorstellungen eines möglichen Gottes "gut" ist?!
Ich finde einen grossen Teil der 10 Gebote in meinem täglichen Leben und dass ohne explizit an Gott glauben zu müssen.
Was mich noch interessieren würde. Was hat der Glaube an einen Gott mit einer Institution wie der Kirche zu tun? Sollte da nicht generell unterschieden werden?
Wenn ich Fussball Fan bin, dann ist doch der DFB nicht meine Ebene auf der ich mein Fantum auslebe.
Ich habe bisher nur einiges überflogen. Dennoch stellt sich die Frage warum beide Seiten (nennen wir sie einmal "gläubig" und "ungläubig") nicht friedlich miteinander umgehen können ohne permanent missonieren zu wollen oder den anderen als Fanatiker in eine Schublade zu stecken.
Die Frage nach einem Gott, die hier gestellt wird, ist vermutlich eine der ältesten Fragen der Menschheitsgeschichte - und wird wohl auch in den nächsten 1000000 Jahren nicht geklärt sein. Jedenfalls nicht so dass beide Seiten damit leben können.
Ich persönlich tue mich auch sehr schwer damit an eine höhere Instanz zu glauben, aber ich akzeptiere auch Menschen die das anders einschätzen und damit ein erfülltes Leben führen können.
Ich bin der Meinung dass jeder Mensch eine Aufgabe im Leben hat und vor viele Herausforderungen gestellt wird. Meine Instanz, die Instanz vor der ich bestehen muss, bin in allererster Linie ich selbst. Man sagt wohl nicht ohne Grund : Lebe dein Leben so dass Du es jeden Tag schaffst noch in den Spiegel zu sehen ohne dabei zu verzweifeln.Ich bin damit bisher sehr gut gefahren. Wenn alle Menschen andere so behandeln wie sie selbst behandelt werden wollen/ es ertragen können, dann leben wir in einer guten Welt.
Ausserdem : Hält man sich an die Gesetzgebung und/oder moralische Vorstellungen lebt man dann nicht automatisch ein Leben dass nach den Vorstellungen eines möglichen Gottes "gut" ist?!
Ich finde einen grossen Teil der 10 Gebote in meinem täglichen Leben und dass ohne explizit an Gott glauben zu müssen.
Was mich noch interessieren würde. Was hat der Glaube an einen Gott mit einer Institution wie der Kirche zu tun? Sollte da nicht generell unterschieden werden?
Wenn ich Fussball Fan bin, dann ist doch der DFB nicht meine Ebene auf der ich mein Fantum auslebe.
Keiner sagt, dass man beweisen muss das es SO IST. Man kann auch beweisen das es NICHT SO IST. (in dem Fall eher nicht) Aber darauf wollte ich in dem cmnt ja gar nicht hinaus.
" Wenn ich behaupte das Elvis nicht lebt und nicht bei mir im Keller wohnt, dann muss ich beweisen, dass es nicht so ist. 


