Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Um euer sinnloses HickkHack zum Ende zu bringen:

1) Jede Folge hat eine Ursache
2) Verfolgt man die Ursachenkette zurück, kommt man zu einer letzten Ursache, die nicht ergründet werden kann.
3)Da die Wirkung von ihrer Ursache nicht verschieden ist, sind alle Erscheinnungen die Wirkung einer Ursache.
4) Außer diesem Ursache-Wirkungszusammenhang gibt es noch das Selbst. Dieses Selbst ist das Selbst aller Erscheinungen, da die erscheinungen nicht voneinander verschieden sind.
5) Daraus folgt, daß das selbst die Ursache von allem ist.

Das ist die Chandogya_Upanishad in Kurzform.
Wer es noch etwas schlüssiger möchte, kann es hier> Neue Seite 1 nachlesen.

Da drin steht kein einziger religiöser Satz. Und wer das nicht nachvollziehen kann oder will, ist entweder philosophisch eine Null oder nur hier, um zu streiten.

Wünsche den Herren Atheisten weiterhin eine produktive Verdauung.

mfg

(Entschuldigung das mußte mal raus)
Das ist ja nicht mit anzusehen, was hier läuft.
Ich bin dann mal weg.
 
Sicherlich hast auch Du – zumindest – ein wenig Ahnung von Musik. Ändere, während Du ein Stück spielst, die Betonung/Rhythmus/Takt (Hervorhebung); Du wirst feststellen, dass sich ein ganz neues (Musik-)Stück ergibt.

Seltsam nur: Die (Grund-)Noten bleiben gleich!

Mit der Hervorhebung wird betont, was wichtig zu sein hat (imperativ?); diese Unterstellung von Wichtigkeit ist das, was auch ich als manipulativ bezeichne.

Sicher ist es schwierig, etwas zu beweisen, was sich jeglicher Logik entzieht. Dies ist wohl auch der Grund dafür, dass sich Himmelkomiker aller Fraktionen um möglichst nebulöse Formulierungen – bzw. um Verdrehung weitgehend akzeptierter Fakten – bemühen.

Lieber joungster,
wir reden hier nicht von Musik sondern von Wissenschaft. Diese Texte können unaufmerksam gelesen werden und man kann darin begreifen was man begreifen will.
Wenn der Verfasser schreibt:
>>>Die Evolutionstheorie erklärt und beschreibt die Entstehung der Arten als das Ergebnis von EvolutionIch für meinen Teil hatte nie einen Zweifel daran das die Evolution und die Evolutionstheorie von einander unterscheidbar sind. Das kann man, wenn man gewillt ist, auch nachlesen.

Liebe Grüße
Carmen
 
@Carmen

joungster hat sehr gut ausgedrückt, was ich meine.

Solltest Du der französischen Sprache mächtig sein, kannst Du sehr gut erkennen, dass die Betonung einzelner Wörter, innerhalb eines Satzes, eine völlig neue Bedeutung des Satzes hervorbringt, obwohl der Satz der selbe bleibt.

idin schrieb:
1) Jede Folge hat eine Ursache
2) Verfolgt man die Ursachenkette zurück, kommt man zu einer letzten Ursache, die nicht ergründet werden kann.
3)Da die Wirkung von ihrer Ursache nicht verschieden ist, sind alle Erscheinnungen die Wirkung einer Ursache.
4) Außer diesem Ursache-Wirkungszusammenhang gibt es noch das Selbst. Dieses Selbst ist das Selbst aller Erscheinungen, da die erscheinungen nicht voneinander verschieden sind.
5) Daraus folgt, daß das selbst die Ursache von allem ist.
(...)
Und wer das nicht nachvollziehen kann oder will, ist entweder philosophisch eine Null oder nur hier, um zu streiten.

Scheint so, als gäbe es aber auch wissenschaftliche Nullen, oder eben Streithähne/hennen hier ;)

Mach dich mal mit der Hubble-Konstante und der Hawking- Strahlung vertraut. Aber Vorsicht, dass kann das religiöse/philosophische Weltbild zerstören.
 
... wir reden hier nicht von Musik sondern von Wissenschaft. ...
Ein Widerspruch?

Ja die – mittlerweile – sattsam bekannten Probleme mit der Wissenschaft:

Auf die Gefahr hin, rechthaberisch zu wirken (selbstverständlich habe ich Recht):

Die Musikwissenschaft wird heute in drei etwa gleich wichtige Bereiche untergliedert:
• historische Musikwissenschaft
• systematische Musikwissenschaft sowie
• Musikethnologie (auch vergleichende Musikwissenschaft oder Ethnomusikologie)

Musikwissenschaft ? Wikipedia
 
Was hat ein immer detaillierteres spekulatives Theoriegebäude mit der Ergründung der letzten Ursache zu tun?
Egal wie tief Du etwas erklärst, kommst du immer an eine letzte Ursache, die nicht weiter ergründet werden kann.
Das müsste doch jedem klar sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, mir ist die Zeit zu schade um mich Spinnereien zu beschäftigen... denk doch was Du willst...

Und schon wieder ist er/sie/es beleidigt. Es kommen ausschließlich falsche Zitate von dir mit denen du bewusst lügen/manipulieren möchtest.

Von daher, joungster, das hat nichts mehr mit einem Irrtum zu tun. Für mich ist das bewusst die Unwahrheit nennen oder zitieren und wenn man das Anspricht, sind wir die Gemeinen und das Carmen ist beleidigt, rennt weg,heult, kommt aber immer wieder zurück :rolleyes:
Er/sie/es kann gerne Argumente bringen. Hatte er/sie/es aber noch nie. Meistens wird er/sie/es vor lauter Unzufriedenheit persönlich.

Theoriegebäude mit der Ergründung der letzten Ursache zu tun?Verfolgt man die Ursachenkette zurück, kommt man zu einer letzten Ursache, die nicht ergründet werden kann.

Interessant, was deine indischen Freunde alles wissen. Hast du mal gefragt woher die das alles so genau wissen ? Ach quatsch, wozu Zweifel aufkommen lassen. Wenn die es schreiben muss es ja stimmen. Außerdem hast du es ja auch noch mal bestätigt. :rolleyes:Und du hast doch auch Kontakt zu Gott, nicht ?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Inc..
schon wieder bezichtigst Du mich der Lüge und schon wieder zielt dein Beitrag nur darauf ab mich zu beleidigen oder zu provozieren...

Du hast ein Problem mit dir selbst. Lass dich behandeln.
Selbstverständlich werde ich persönlich, Du bist die Person die hier unsachlich ist und nur das Ziel hat mich vom äußern abzuhalten oder wenn ich es weiterhin so tue eben so zu reagieren wie du es jetzt und zuvor schon praktizierst..
 
Du hast ein Problem mit dir selbst. Lass dich behandeln.
Selbstverständlich werde ich persönlich,

Deine verbalen Aussrutscher zeigen mir nur dein inneres Glück :) Von daher, nur weiter so.

Die user werden sich selber ein Bild davon machen, wer hier bewusst unsachlich ist und durch falsche Zitate versucht zu manipulieren. Sei dir da mal Gewiss :rolleyes:
 
Die Überlegungen "meiner indischen Freunde" sind genauso zwingend wie die Überlegungen von Mathematik oder Mechanik.
Sie werden seit vielen Generationen von Denkern immer wieder überprüft.
Das diese Überlegungen im Westen nur wenigen bekannt sind, liegt daran, daß sich bei uns die Naturwissenschaften von der Philosophie abgespalten haben, und sich lange Zeit nur mit nutzbarem, verwertbarem Wissen befasst haben.
 
und mich als Lügnerin zu bezeichnen...

Und ich habe dir hinreichend begründet warum und das es nicht nicht um dich geht, aber um deine falschen Aussagen. Das kannst du wohl nicht differenzieren.
Ich sage nur "grenzwissenschaft .blogspot" oder "Gott-ist-ein-mega-geiler-Schöpfer":rolleyes: welche tatsächlich von dir als seriöse Quellen genannt wurden..
Ich wies dich daraufhin, dass sie das aber nicht sind und du warst beleidigt, wurdest persönlich. Warum du so persönlich wirst habe ich dir ja auch schon erklärt :)
 
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Ja und Gott ist ein mega geiler Schöpfer ist auch nichts das ich erfand sondern das du erfunden hast und mir unterstellst!

Hör einfach auf mit dem Kindergarten!
 
Hier ein Artikel aus "a unit of knowledge" (unabhängig):

Fossilienfunde widerlegen die Evolution

Der deutlichste Beweis, dass das von der Evolutionstheorie beschriebene Szenario nie stattgefunden hat, sind die Fossilienfunde. Die Evolutionstheorie besagt, dass jede lebende Spezies von einem Vorgänger abstammt. Eine vorher vorhandene Spezies verwandelte sich im Lauf der Zeit in etwas Anderes, und auf diese Weise sind alle ins Dasein gekommen. Laut der Theorie erstreckt sich dieser allmähliche Wandlungsprozess über Millionen von Jahren. Wenn dem so wäre, hätten zahlreiche Übergangsarten in diesem langen Wandlungszeitraum vorhanden sein. Der Fossilnachweis bezeugt, dass es niemals Übergangsformen gegeben hat, dass eine Evolution nicht statt fand, und dass alle Spezies getrennt in vollendeter Form erschaffen wurden und leben müssen.


Es müsste z.B. einige Halb-Fisch-Halb-Reptilien-Wesen in der Vergangenheit gegeben haben, die zusätzlich zu dem ihnen bereits eigenen Fischcharakter, einige reptilienhaften Eigenschaften angenommen hatten. Oder es hätte einige Reptilienvögel geben müssen, die zusätzlich zu den ihnen innewohnenden Reptilieneigenschaften einige Vogelmerkmale entwickelt hatten. Evolutionisten nennen diese Phantasiegeschöpfe, von welchen sie glauben, dass es sie in der Vergangenheit gab, “Übergangsformen”.

Hätten solche Tiere tatsächlich existiert, müsste es Millionen, und selbst Billionen von ihnen in Anzahl und Sorten gegeben haben. Und wichtiger noch, die versteinerten Überreste solcher wunderlichen Wesen müssten vorhanden sein. Die Anzahl dieser Übergangsformen hätte größer sein müssen als die der gegenwärtig vorhandenen Tierarten, und ihre Überreste müssten über die ganze Erde verstreut auffindbar sein. In

Der Ursprung der Arten erklärt Darwin:

"Falls meine Theorie richtig ist, haben sicherlich zahllose Übergangsarten existiert, welche alle Arten der gleichen Gattung eng miteinander verbanden... Folglich könnte der Nachweis ihrer vergangenen Existenz nur in Versteinerungen gefunden werden."

Ich glaube, dieser Artikel ist selbsterklärend. Er zeigt deutlich, wie gross die Lücken in Darwins Konstrukt sind. Er selber hat diese Lücken phantasievoll ausgeschmückt. Gruss freefloating
 
Ja und Gott ist ein mega geiler Schöpfer [...] das ich erfand...Hör einfach auf mit dem Kindergarten!

Jeder kann das nachlesen, das es deine Argumente waren, und wird feststellen, dass ich dir nichts unterstelle, sondern deine Aussagen nach ihrer Quelle überprüft habe. ( Dass du deshalb deine Person angegriffen siehst und beleidigend wirst, zeigt mir, dass du nicht fähig bist rational zu diskutieren und traurig bist.)

Und immer bin ich auf so fanatische JESUS-RETTET Seiten gestoßen.

Wenn du mit Aufklärung nicht klarkommst, ist das kein Grund mich hier Mundtot machen zu wollen.

Wer sich ein Bild machen will; nur ein einziges kleines Beispiel:
Carmens Zitat, was sie als Wissenschaft (vorhandene Fakten) darzustellen versuchte. Ohne Quellenangabe!
http://www.freesoft-board.to/4207312-post944.html

Und hier die Quellen, wo und wer vor Allem das geschrieben hat. Als ich das entdecke war der / die / das Carmen natürlich sauer :)
Gott-ist-ein-total-obermegagenialer-Schoepfer.htm

http://www.johannes524.de/leberegel.htm

http://www.google.de/search?hl=de&q...+frisst+ihn.&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=
 
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Du hast nicht das Recht jemanden zu verleumden oder zu beleidigen oder Unterstellungen zu machen die nicht stimmen. Spätestens wenn du von dem jenigen aufgefordert wirst damit aufzuhören sollte es bei dir klick machen.

Das machst weder bei mir noch bei anderen. Du bist fanatisch.

Hör auf!
 
Ich habe dich niemals verleumdet oder beleidigt. Hör bitte auf zu Lügen und mir das zu unterstellen, mein(e) liebe(r)(s) Carmen. Ich habe lediglich deine Falsch-Äußerungen aufgezeigt.

Im Gegenteil, du bist es der / die /das hier beleidigt und solltest deine persönlichen Attacken besser vermeiden. Es zeigt nur, dass irgendetwas nicht stimmt und ich will nicht, dass du auch noch verwarnt wirst :)

Du kannst nicht einfach Leute auffordern Still zu sein, nur weil du das gerne hättest und dir meine Meinung nicht passt. Wir sind hier nicht in Nord-Korea. Musst ja hier nicht schreiben..
 
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Ich glaube, dieser Artikel ist selbsterklärend. Er zeigt deutlich, wie gross die Lücken in Darwins Konstrukt sind. Er selber hat diese Lücken phantasievoll ausgeschmückt. Gruss freefloating

Eine absichtliche und gezielte Falschaussage!! Die typische Argumentation der Sekten und Verschwörungstheoretiker, die an kollektivem Verfolgungswahn leiden.
Fossilien entstehen nur unter äußerst günstigen Bedingungen. Die Hauptmasse der toten Tiere wird gewöhnlich aufgefressen oder verrottet. Archäopteryx I, Archäopteryx II, Vogel-Genetik I, Vogel-Genetik II, Lungenfische(-->Landwirbeltiere), Ichthyostega (primitiver Lurch), Therapsiden, und die Hominiden nur um einige Beispiele zu nennen. Hier werden offenbar gerne Fakten verschwiegen. Die Entwicklung des Menschen ist beispielsweise durch eine Vielzahl von Schädeln und Skeletten belegt – Übergangsformen in Hülle und Fülle!
 
Da ihr leider vermutlich alle keine Erfahrung eines entgrenzten Bewusstsein habt (außer vielleicht Frauen, die schon ein Kind geboren haben, oder Menschen die eine sonstwie geartete Nahtodeserfahrung gemacht haben) fehlt Euch der Zugang zu den inneren Quellen höheren Verstehens.
Ihr steckt in einem Bewusstsein fest, daß durch Eure Sozialisation hergestellt wurde, und von dem Ihr nun annehmt es sei geeignet, zu Erkenntnis zu gelangen.
Der Irrtum liegt aber darin, daß sich Wirklichkeit in einem getrübten, konditionierten Spiegel des Geistes nur gebrochen, verzerrt, über die Maßen eingeschränkt wiederspiegelt.

Deswegen haben fast alle Kulturen der Welt Methoden entwickelt, die Konditionierungen abzuschütteln, unwirksam zu machen, um wenigstens zeitweise einen erweiterten Blickwinkel zu bekommen, und um erkennen zu können, wie eingeschränkt unser normales Sichtfeld wirklich ist.

Platos Höhlengleichnis schrieb:
Stell dir Menschen in einer unterirdischen Wohnstätte vor. Sie sind so gefesselt (innerlich oder äußerlich?), daß sie den Kopf nicht wenden können und nur vom Eingang, der hinter ihnen oberhalb ist, weg auf die Höhlenwand schauen können.
Von oben her aus der Ferne von hinten leuchtet ihnen aber ein Feuerschein.
Zwischen dem Feuer und der Höhle laufen Gaukler herum und zeigen ihre Kunststücke. Die Menschen in der Höhle können wegen ihrer Fesselung nur die Schattengebilde der Gaukler sehen, die an die gegenüberliegende Wand der Höhle geworfen werden.
Angenommen, sie könnten miteinander reden, glaubst du nicht, daß sie der Meinung wären, die Benennungen, die sie dabei verwenden, kämen den Dingen zu, die sie unmittelbar vor sich sehen? ...
Ferner, wenn der Kerker auch ein Echo von der gegenüberliegenden Wand ermöglichte, würden sie doch die gehörten Worte nichts anderem zuschreiben, als dem jeweils vorüberziehenden Schatten. Durchweg würden diese Gefangenen nichts anderes für wahr halten als die Schatten.

Nun betrachte den Hergang ihrer Lösung von ihrer Gebundenheit und ihre Heilung vom Unwissen.
Angenommen, einer von ihnen würde entfesselt oder merken, daß er gar nicht gefesselt war, er würde also den Hals umwenden, sich in Bewegung setzen und nach dem Lichte emporblicken, und alles dies nur unter Schmerzen und geblendet von dem Glanze. Er wäre natürlich zuerst gar nicht imstande, die Dinge zu erkennen, deren Schatten er vorher sah.
Was glaubst du wohl würde er sagen, wenn man ihm versicherte, er hätte damals lauter Nichtigkeiten gesehen, jetzt aber, dem Seienden nahe gerückt und Dingen zugewandt, denen stärkeres Sein zukäme, sähe er richtiger? Er würde doch sicher das früher Geschaute zunächst für wirklicher halten als das Jetzige!
Und wenn man ihn nun zwänge, seinen Blick sogar auf das Licht selbst zu richten, so würden ihn doch seine Augen schmerzen und er würde sich abwenden und wieder jenen Dingen zustreben, deren Anblick ihm geläufig sind, und diese würde er doch für tatsächlich wirklicher halten, als die welche man ihm vorzeigte.

Angenommen, man würde ihn nun gewaltsam den steilen und holprigen Aufgang zur Sonne hin schleppen und nicht eher ruhen als bis er ihr Licht erblickt hätte, würde er diese Gewaltsamkeit nicht als schmerzlich empfinden sich dagegen sträuben, und wenn er ans Licht käme, würde er dann nicht völlig geblendet von dem Glanze von all dem, was ihm jetzt als das Wahre angeboten wird, nichts, aber auch gar nichts zu erkennen vermögen?

Er würde sich also erst langsam daran gewöhnen müssen.
Zuerst würde er die Schatten erkennen,
dann die Menschen und Gegenstände, die wir für wirklich halten.
Und dann erst die Sonne. (Genauer: Zunächst des nachts die nächtlichen Himmelserscheinungen und dann erst zuallerletzt die Sonne selbst, nicht bloß von anderen Gegenständen gespiegelte Strahlen, sonder sie selbst in voller Wirklichkeit an ihrer eigenen Stelle.)
Und erst dann wäre er zu den richtigen Folgerungen imstande, daß sie es ist, die über allem waltet, was im sichtbaren Raum sich befindet, und in gewissem Sinne auch die Urheberin jener Erscheinungen ist, die er vor dem in der Höhle gesehen hat.
In Erinnerung an seine erste Wohnstätte und an sein dortiges Wissen und an seine dortigen Mitgefangenen würde er sich nun für glücklicher halten wegen dieser Veränderung und jene bemitleiden.Nehmen wir nun an, er erinnert sich auch an die Ehrungen, die es dort unten in der Höhle für diejenigen gab, die die vorübergehenden Gegenstände am schärfsten wahrnahmen und sich am besten erinnern konnten, welcher von ihnen eher und welcher später und welcher gleichzeitig vorüberging und auf Grund dessen am sichersten das künftig Eintretende zu erraten verstand, glaubst du, daß er die Ehren und Macht dort unten noch für attraktiv halten würde, oder glaubst du nicht eher, daß er lieber Regen und Wind über sich ergehen lassen würde als sich zurückzubegeben in den Bann der Trugmeinungen des Höhlenlebens.

Angenommen er steigt trotzdem wieder hinab.
Es brauchte erhebliche Zeit, bis seine Augen sich wieder an die Dunkelheit gewöhnen und er die Schatten erkennen könnte.
In dieser Zeit würden die anderen ihn sicherlich verspotten und es würde heißen, sein Aufstieg nach oben habe ihm geschadet und er sei mit verdorbenen Augen zurückgekommen. Schon der bloße Versuch nach oben zu gelangen sei verwerflich.
Und wenn sie den, der es etwa versuchte, sie zu entfesseln und hinauf zu führen, irgendwie in die Hand bekommen und umbringen könnten, so würden sie das sicherlich tun.

So gibt es also zweierlei Störungen der Sehkraft:
Erstens wenn man vom Licht in die Finsternis kommt, und
zweitens wenn man von der Finsternis ins Licht versetzt wird.

Beobachtest du also Störungen der Seele und Verwirrungen bei dir oder bei anderen, so überprüfe erst einmal, ob die Seele dabei ist, aus einem erleuchteten Leben hierher zu kommen, oder ob sie gerade aus dem Zustand großer Unwissenheit in den hellen Lichtes gelangt.
Und Bildung oder Therapie wäre dann nicht die Kunst, jemandem das Sehen beizubringen, sondern eher etwas wie die Umkehr des Kopfes, d.h. ein neuer Blickwinkel und die Methode, wie dies am leichtesten und wirkungsvollsten geschehen kann.
Die Fähigkeit des Sehens besitzt der, Mensch vielmehr schon,
es ist nur nicht nach der richtigen Seite hingewendet.
Einsicht wird demnach nur möglich und nützlich durch die Umkehr, wie andererseits durch ihr Mißlingen jede Einsicht unbrauchbar und sogar schädlich wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jeder kann das nachlesen, das es deine Argumente waren, und wird feststellen, dass ich dir nichts unterstelle, sondern deine Aussagen nach ihrer Quelle überprüft habe. ( Dass du deshalb deine Person angegriffen siehst und beleidigend wirst, zeigt mir, dass du nicht fähig bist rational zu diskutieren und traurig bist.)

Und immer bin ich auf so fanatische JESUS-RETTET Seiten gestoßen.

Wenn du mit Aufklärung nicht klarkommst, ist das kein Grund mich hier Mundtot machen zu wollen.

Wer sich ein Bild machen will; nur ein einziges kleines Beispiel:
Carmens Zitat, was sie als Wissenschaft (vorhandene Fakten) darzustellen versuchte. Ohne Quellenangabe!
http://www.freesoft-board.to/4207312-post944.html

Und hier die Quellen, wo und wer vor Allem das geschrieben hat. Als ich das entdecke war der / die / das Carmen natürlich sauer :)
Gott-ist-ein-total-obermegagenialer-Schoepfer.htm

Leberegel

Haben Sie schon einmal etwas vom Leberegel der Schafe gehört? Dieser Parasit lebt, wie sein Name besagt, in der Leber der Schafe und wird mit dem Kot ausgeschieden. Er liegt dann auf irgendeiner Wiese und würde wie aller tierische Mist schnell zu Pfl

Und schon wieder eine falsche Unterstellung!
Du findest Seiten die Dir in den Kram passen und unterstellst mir das ich es davon habe????? Wenn Du selbst gelesen hättest wäre Dir in diesen Links etwas aufgefallen woher dies noch stammen konnte: zu entdecken.aus: E.W. Heine, »Kille Kille«, Zürich 1983, S. 99-101)

Also hör auf mich für Deine Hirngespinste verantwortlich zu machen! Du unterstellst mit Falsches!
 
@Langschläfer: Es ist ja schon interessant, wie schnell man als Sektierer taxiert wird, kaum rüttelt man an Darwins These. Vielleicht gehörst ja du zu den Verschwörungstheoretikern, dass du einfache Fakten so grosszügig ignorierst. Sind sie dir zu einfach? Glaubst du lieber komplexen Lügen? Die Wahrheit hört man selten gerne. Uebrigens ist auch der Lungenfisch eine eigene Spezies und keine Uebergangsform - in zweihundert Jahren würdest es auch du begreifen, weil dann der Lungenfisch immer noch ein Lungenfisch ist. Es ist nur schade, dass du dann nicht mehr lebst. Mit solchen Argumenten ist schon Mr. Darwin gescheitert - noch heute fehlt seine Beweiskette, weil es sie nicht gibt!!!!!!!!!!! Gruss freefloating

@idin: Spannender Text von Plato, man könnte ihn auch auf den geistlichen Bereich übertragen - ich meine den Teil mit der Sehkraft. :-)

Hier noch ein kleiner Nachtrag:

Die erste unüberwindbare Stufe: Der Ursprung des Lebens


Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, die vor ungefähr 3.8 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden sein soll. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen haben soll und warum sich ihre Spur nicht in Fossilien findet wenn tatsächlich eine Evolution stattgefunden hat, sind Fragen, die die Theorien nicht zu beantworten vermag. Aber zunächst sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?

Da die Evolutionstheorie die Schöpfung bestreitet und kein Eingreifen einer übernatürlichen Kraft anerkennt, behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. Das hieße, die unbelebte Materie habe durch eine Abfolge von Zufällen eine lebendige Zelle hervorgebracht. Dies ist jedoch eine Behauptung, die den elementaren Gesetzen der Biologie widerspricht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Fossilienfunde widerlegen die Evolution

Dazu möchte ich was sagen. Bei den Fossilien sind erst 0.01 % der potentiell möglichen Fossilien gefunden worden. Was da noch zu finden ist, kann man sich ja schnell ausrechnen.
Dann meine ich verschiedene Leute müssten sich mal Gedanken machen was überhaupt Mutationen sind. Mutationen sind immer bereits in der Lebewesenpopulation präsent. Das kann man sehr gut mit Bakterienstämmen nachvollziehen, weil da viele Generationen in kurzer Zeit beobachtet werden können.
Vielleicht ist das Beispiel des Birkenspanners aus England ein gutes Beispiel. Am Anfang waren alle Birkenspanner weiss, waren also gut gegen Fressfeinde getarnt auf den weissen Birkenstämmen. Mit der Industrialisierung im 18 ten Jahrhundert wurden die Birkenstämme dunkler und die Uberlebenschance der weissen Birkenspanner sank sehr stark. Es überlebten nur die schwarzen Birkenspanner, die immer zu etwa 1 % vorhanden waren. Dabei hat sich kein einziger weisser Schmetterling in einen schwarzen verwandelt. Und das ist der Kern dieser Aussage.
Deshalb gibt es auch keine Übergangsformen.
 
Hier noch ein kleiner Nachtrag:

Die erste unüberwindbare Stufe: Der Ursprung des Lebens


Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, die vor ungefähr 3.8 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden sein soll. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen haben soll und warum sich ihre Spur nicht in Fossilien findet wenn tatsächlich eine Evolution stattgefunden hat, sind Fragen, die die Theorien nicht zu beantworten vermag. Aber zunächst sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?

Da die Evolutionstheorie die Schöpfung bestreitet und kein Eingreifen einer übernatürlichen Kraft anerkennt, behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. Das hieße, die unbelebte Materie habe durch eine Abfolge von Zufällen eine lebendige Zelle hervorgebracht. Dies ist jedoch eine Behauptung, die den elementaren Gesetzen der Biologie widerspricht.
Gut zusammengefasst.
Weshalb eine Evolution gesteuert durch Gott wahrscheinlicher ist als die
Evolutionstheorie ohne Gott. Die kann es alleine nicht.

Liebe Grüße
Carmen
PS: Danke blacksmoker für deine wichtige Aussage. Wie erklärst Du dann die Entstehung neuer Lebensformen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, .. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen ...... sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?

.. behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. ...

Absolut richtig, freefloating. Aber eines musst du auch zugeben. Du weißt auch nicht wie Gott entstanden ist. Gab es dafür einen höheren Plan, eine Ordnung oder dergleichen ? Oder ist Gott nur auf Grund von Naturgesetzen zufällig entstanden? Wer ist in der Lage so einen tollen und allmächtigen Gott zu erschaffen? Aus dem Nichts ?! Mit dieser "Urzelle" sollten wir uns näher beschäftigen.
-------
ans Carmen; werde mal in einen Bib gehen die Tage; dennoch ist das Zitat ausschließlich auf religiös-fanatischen Seiten zu finden, du weißt es und nun alle anderen auch :) Mit einer einfachen Quellenangabe von Beginn an hättest du das übrigens direkt vermeiden können. ( Kleiner Tipp für Dich von mir fürs nächste Mal )
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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