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Carmen
ich weiß für dich ist die Quelle wichtiger als die Fakten. Diese wurden im übrigen immer noch nicht widerlegt (Leberegel).
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@idin: Spannender Text von Plato, man könnte ihn auch auf den geistlichen Bereich übertragen - ich meine den Teil mit der Sehkraft.![]()
@Langschläfer: Es ist ja schon interessant, wie schnell man als Sektierer taxiert wird, kaum rüttelt man an Darwins These. Vielleicht gehörst ja du zu den Verschwörungstheoretikern, dass du einfache Fakten so grosszügig ignorierst. Sind sie dir zu einfach? Glaubst du lieber komplexen Lügen? Die Wahrheit hört man selten gerne.
freefloating schrieb:Uebrigens ist auch der Lungenfisch eine eigene Spezies und keine Uebergangsform
freefloating schrieb:in zweihundert Jahren würdest es auch du begreifen, weil dann der Lungenfisch immer noch ein Lungenfisch ist.
freefloating schrieb:Mit solchen Argumenten ist schon Mr. Darwin gescheitert - noch heute fehlt seine Beweiskette, weil es sie nicht gibt
freefloating schrieb:Die Evolutionstheorie behauptet, dass alle Arten von Lebewesen von einer einzigen lebendigen Zelle abstammen, die vor ungefähr 3.8 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden sein soll. Wie eine einzige Zelle Millionen komplizierter Arten von Lebewesen geschaffen haben soll und warum sich ihre Spur nicht in Fossilien findet wenn tatsächlich eine Evolution stattgefunden hat, sind Fragen, die die Theorien nicht zu beantworten vermag. Aber zunächst sollte man sich mit der ersten Stufe der sogenannten “Evolution” beschäftigen: Wie ist diese “Urzelle” ins Dasein gekommen?
freefloating schrieb:Da die Evolutionstheorie die Schöpfung bestreitet und kein Eingreifen einer übernatürlichen Kraft anerkennt, behauptet sie, diese “Urzelle” sei ohne eine Konstruktion, einen Plan und eine Ordnung, im Rahmen der Naturgesetze zufälligerweise entstanden. Das hieße, die unbelebte Materie habe durch eine Abfolge von Zufällen eine lebendige Zelle hervorgebracht. Dies ist jedoch eine Behauptung, die den elementaren Gesetzen der Biologie widerspricht.
ich weiß für dich ist die Quelle wichtiger als die Fakten. Diese wurden im übrigen immer noch nicht widerlegt (Leberegel).
Haben Sie schon einmal etwas vom Leberegel der Schafe gehört? Dieser Parasit lebt, wie sein Name besagt, in der Leber der Schafe und wird mit dem Kot ausgeschieden. Er liegt dann auf irgendeiner Wiese und würde wie aller tierische Mist schnell zu Pflanzendünger zerfallen, wenn die winzigen Parasiten den Kot nicht so raffiniert umfermentieren würden, dass er für eine ganz bestimmte Schneckenart zum Leckerbissen wird. Diese kommt und frisst ihn.
In der Schnecke produzieren die Schmarotzer einen Reizstoff, der die Schnecke wie eine Rauschgiftdroge zum Schäumen bringt. Die mikroskopisch kleinen Parasiten schlüpfen in den Schneckenschaum und warten auf eine Ameise, denn Ameisen mögen nichts lieber als diesen Schaumwein. Die Parasiten werden gefressen und schmarotzen für eine Weile im Darm der naschsüchtigen Ameise. An einem bestimmten Tag durchstoßen alle gleichzeitig die Darmwand und schlüpfen in die Bauchhöhle ihres Wirtes.
Eigentlich müsste die Ameise jetzt mit zerlöchertem Darm sterben und mit ihr die Eindringlinge. Aber die Leberegel-Parasiten verschließen die Löcher hinter sich mit chirurgenhafter Akribie. Wenn wir in dieser Phase eine Ameise aufschneiden und unter dem Mikroskop betrachten, so finden wir die Parasiten in der Bauchhöhle. Wir erkennen sogar die kunstvoll vernähten Narben in der Darmwand, aber - und nun kommt etwas Ungeheures! - zählt man die Narben und die Parasiten, so hat man immer eine Narbe zu viel, das heißt ein Parasit fehlt. Er ist spurlos verschwunden. Nach langem Rätselraten ergab sich folgendes: Einer der Eroberer, ein einziger Führungsspezialist, geht in absoluter Dunkelheit den kürzesten Weg zum Gehirn der Ameise. Obwohl er noch nie hier gewesen ist, sucht und findet er einen ganz bestimmten winzig kleinen Punkt in dem komplizierten Gehirncomputer, den er so geschickt umprogrammiert, dass sich die jahrmillionen alte Verhaltensweise der Ameise zum Vorteil der Parasiten verändert.
Zwar lebt die Ameise ganz normal so weiter, als wäre nichts geschehen, nachts aber geht sie im Gegensatz zu ihren gesunden Artgenossen nicht in den Bau, sondern kriecht auf die höchste Spitze eines Krautes, das von allen Schafen als Leckerbissen bevorzugt wird. Sie verbeißt sich dort krampfartig in ein Blatt und wird morgens von den weidenden Schafen gefressen. Damit schließt sich der ungewöhnliche Kreislauf, ohne den die Leberegel innerhalb einer einzigen Generation aussterben würden.
Für den winzigen Schmarotzer besitzt diese gefahrvolle Reise fast weltraumartige Distanzen. Er vollbringt dabei Leistungen, gegen die unsere Mondlandung nur ein primitives Sackhüpfen ist. Je tiefer ich in dieser Richtung vordrang, um so bewusster wurde mir, dass hier Intelligenzen am Werk waren, neben denen wir Menschen wie Sandflöhe wirkten.
Und der Leberegel war ja nur ein Beispiel unter vielen. Da war die Bernsteinschnecke, die normalerweise ihr ganzes Leben am Boden verbringt. Frisst sie jedoch Vogeldreck, der von bestimmten Parasiten befallen ist, so wird das Verhalten der Schnecke umfunktioniert. Sie klettert auf hohe Bäume. Ihre zarten Fühler schwellen an wie Raupen. Sie bewegen sich kringelnd wie Regenwürmer. In ihnen hocken wie auf einer Abschussrampe die Parasiten und locken einen Vogel herbei, der die Fühler frisst. Die Schnecke stirbt als Opfertier.


Die Evolution ist lediglich der Mechanismus.
Über die Ursache des Seins sagt sie nunmal gar nichts aus.
Überhaupt lässt die Naturwissenschaft diese Frage geflissentlich aus;
(...)
Das ist wissenschaftlich nicht haltbar, meine Herren.
Die Naturwissenschaft lässt lediglich die Aussage zu: Wir kennen die Ursache nicht.
idin schrieb:Soziologie und Psychologie können ergänzen: Wir vermuten, daß es sich bei "Gott" um ein Primatenkonstrukt handelt.
idin schrieb:Die zwingende Logik der Philosophie aber kommt zu einer klaren, unwiderlegbaren Aussage, nämlich: Das Selbst ist die Ursache des Seins.
Eine grundlose Unterstellung. Es gibt mehrere Hypothesen, allein für eine Theorie reicht es (noch) nicht, da die Zusammensetzung der Uratmosphäre nicht im Detail bekannt ist.
Keine der beiden Wissenschaften forscht in Richtung Ursprung des Lebens, demzufolge ist jede "Vermutung" in diese Richtung, ungefähr so aussagekräftig, wie die Vermutung eines Ornithologen, dass es den Yeti gibt.
Wie war der Prozess, der alles in Gang gesetzt hat? Wo sind die Forschungsergebnisse dazu?
Du siehst, Du hast nichts gewonnen, indem Du die wesentlichen Fragen ausblendest.
... Gott (und nicht der Zufall) hat sich eben etwas dabei gedacht ...
WIKIPEDIA schrieb:Der Sohn des Künstlers Dieter Hiesserer wuchs in der Nähe von Düsseldorf auf, nach Zwischenstationen in Utrecht, New York, San Francisco und England lebt er in Heidelberg. Er moderierte 1989 im Rahmen der documenta IX in Kassel das erste interaktive TV Experiment, van Gogh TV, das über einen Zeitraum von 100 Tagen europaweit live sendete. Im gleichen Jahr war er Veranstalter des ersten Acid-House Clubs „The Pyramid“ in New York.
Seit Anfang der 1980er war er Aktivist des „Temple ov Psychic Youth“ (TOPY) und audio-visueller Ko-Ordinator von Psychic TV, daneben war er Mitbegründer des ersten europäischen Trance Acts „Psychick Warriors ov Gaia“. Aus seiner Mitgliedschaft im TOPY Netzwerk gründete er 1985 im niederländischen Utrecht die „Pyromania Arts Foundation“, ein international engagiertes Kollektiv von Bewusstseinsforschern, das als eine Plattform für Künstler dient, die sich innerhalb der traditionellen Kunstwelt nicht zuhause fühlen. 2003 gründete er mit Mitstreitern das „Doors Of Perception Ethic Committee“ (D.O.P.E.C.) und trat als Kurator verschiedener Events in und um Heidelberg in Erscheinung (u.a. die „Future Visions“ Reihe im Deutsch Amerikanischen Institut (DAI). Außerdem ist er Mitglied des „Europäischen Collegiums für Bewusstseinsstudien“ (ECBS).
Neben Kollaborationen mit Albert Hofmann, Terence McKenna, Timothy Leary, Thomas D, Move D, Genesis P-Orridge, Dr. Motte, Ricardo Villalobos, Hans-Peter Dürr, Alexander Lauterwasser, Hans Cousto ist B Eden Herausgeber des Copy Art Magazins „Rave New World“ das seit 1992 in zehn Auflagen erschienen ist und in die Bibliothek des Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg aufgenommen wurde.
B Eden zählt zu den Urgesteinen und Mitbegründern der Techno-, Trance- und Cyberculture und war Initiator und Mitgestalter von Technoparties und Chill-Outs, darunter im Mannheimer milk! Club. 1994 nahm er neben Derrick May an einem Festival während der Sonnenfinsternis in Chile teil, in deren Verlauf auch ein Auftritt im chilenischen TV stattfand.
Neben seiner Mitarbeit an der LP „50th Anniversary ov LSD - Tribute to Albert Hofmann“ auf dem Heidelberger Source Records Label von Move D veröffentlichte er 1995 zusammen mit Tom Kubli unter dem Namen „True Frequencies“ eine gleichnamige CD ebenfalls auf Source Records. Mitte der 1990er prägte er den Begriff des „Cybertribe“, was 1996 in dem Buch "Cybertribe Visionen" und 1998 in dem Projekt „Der Alchemistische Kongress“, als gleichnamige CD/CD-Rom Compilation Ausdruck fand.
Zum 100. Geburtstag des LSD Entdeckers Albert Hofmann und dem 63. Geburtsjahr des LSD veröffentlichte B Eden 2006 das DVD (und Internet-) Projekt „MedienSchamanismus“ (DVD) bzw. „Der Medienschamane“ (5 CD-Set).
Veröffentlichungen (Auswahl) [Bearbeiten]
* 1987: Videoproduktion: Gates Ov My Soul (unter Pseudonym Eden 123, Utrecht, Holland)
* 1991-2004: Rave New World (Copy Art Magazin)
* 1992: Psychick Warriors Ov Gaia, Ov Biospheres and sacred Grooves (KK-Records)
* 1993: Trancemaster 4 - Tribal Chill Out, Track: Exit 23 (Vision Soundcarriers)
* 1993: Logic Trance, Track: Maenad (Logic Records)
* 1993: 50th Anniversary ov LSD (LP Source Records)
* 1995: True Frequencies (CD Source Records)
* 1995: Interference - Love Parade Compilation, Track: Magic Bufo (Tresor Records)
- Gott (und nicht der Zufall) hat sich eben etwas dabei gedacht
Also Evolution kannst du dir nicht vorstellen ? Aber Gott ! Tolle Antwort und besonders Logik. Bringen ein total weiter. Was erklärt denn dein Gott? Merkst du nicht das du immer noch auf dem falschen Weg bist ? Wie soll aus dem nichts ein Gott entstanden sein ?Behauptungen von Forenteilnehmern sind nicht kompetent genug um das aufzuklären,
Meine Erfahrung zeigt das dümmere Menschen sich viel mehr vorstellen können
Ebenso kann ich mir nicht vorstellen das Forscher zu dem Ergebnis kamen das die Ameise ihr Verhalten änderte weil dieser Parasit im Hirn der Ameise steckt, ohne dafür Belege zu haben und ohne das man sich fragte: Wie konnte es nur dazu kommen?
ist da nun Gott oder nicht ? Hast Du dazu Erkenntnisse? Oder glaubst Du nicht das der Leberegel so was macht?
Bietet den Vorteil das Du in Gedanken ganz bei mir sein kannst..:öm:
. Ich zieh wieder einmal meinen Hut vor dir! Warte mal Carmen, du sagst, dass es entweder den Leberegel nicht geben würde, oder die Evolutionstheorie würde so nicht stimmen (was sie auch nicht zu 100% tut). Aber dir scheint es unerklärlich, wie so ein Leberwurm, nach der Evolutionstheorie existieren könnte.
Nun zuerst: So wie du die Sache mit dem Leberwurm geschrieben hast, stimmt das nicht ganz, zu allererst, ist es nicht EINE GANZ BESTIMMTE Schneckenart, sondern es sind genauer gesagt 99. Zudem geraten nicht die Leberwürmer selbst in den Kot, der Säugetiere (Es sind nämlich nicht nur Schafe, sondern sogut wie alle Weidetiere, Schweine, sogar bei Menschen ist er schon nachgewiesen worden) sondern nur seine Eier geraten in den Kot, das heißt so viel Risiko ist für den Leberwurm da eigentlich ja gar nicht vorhanden, mit jeder Kotladung entlässt er 1000 Eier oder so, ist dann nicht mehr so schlimm, wenn die Scheiße in den Bach fällt . Dann werden die Eier von der Schnecke aufgenommen, die daraufhin NICHT anfängt zu schäumen (wär natürlich ziemlich amüsant^^). Aus den Eiern schlüpfen kleine Larven, die kleine Schleimbälle mit sekundären Eiern (so hab ich das verstanden) produzieren und die die Schnecke dann oral auswirft. So ein Schleimball wird dann von einer Ameise gefressen, und da die Eier natürlich alle gleichzeitig produziert wurden, schlüpfen sie auch alle gleichzeitig (übrigens nicht im Darm der Ameise, sondern in der Leibeshöhle). 1 - 2 dieser Viecher geraten zum Zentralen Nervensystem der Ameise und beeinflussen es so, dass (Es klingt unglaublich, aber die Wege der Evolution, stecken voller Mysterien ) Die Ameise bei Temperaturen unter 15°C Auf Pflanzen, bevorzugt Blüten klettert, und sich dort festbeißt. Steigen die Temperaturen wieder auf über 15 Grad verhält sich die betroffene Ameise meist wieder normal und geht ihrer Arbeit nach, wird sie aber gefressen dann gerät sie wieder in die Galle (Wo die Dinger eigentlich leben, nicht in der Leber) und werden dort zu Ausgewachsenen Leberwürmern.
Übrigens, aus einem Ei von einem ausgewachsenen Leberwurm können im besten Fall 400.000 Leberwürmer enstehen, also wiegesagt, so eine Risikoreiche Reise ist das für den Leberwurm nicht^^.
Und ich glaube meine (die wahre) Ausführung der Geschichte, kommt euch ein wenig natürlicher und weniger übersinnlich vor, als die von dieser Christlichen Extremisten Seite. Meine Quelle ist Wikipedia, könnt ihr alles Nachlesen unter kleiner Leberwurm.
Als ich das erste mal Carmens, Zitat von dieser religiösen Seite gelesen hatte, das sie uns als Tatsache verkauft hat, was ja nciht der Fall ist, tut mir Leid Carmen. Fand ich das schon ein bisschen komisch, weil das so nun wirklich nicht so richtig in die Evolution passen würde. Und siehe da, ich hatte Recht, und hab die wahre Story rausgefischt, und nun klingt das ganze für mich schon ziemlich plausibel
Sorry Carmen, für das zerstören deines Arguments