Forenspiel - Städtekette Fun 

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Holzbach>>Reichenbach im Kandertal(Kanton Bern / Amtsbezirk Frutigen)
 
Reichenbach im Kandertal -> Perleberg

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(ist die Kreisstadt des Landkreises Prignitz im Land Brandenburg;
ist mit rund 12.000 Einwohnern nach Wittenberge die zweitgrößte Stadt
im Landkreis;
Kfz-Kennzeichen: PR für Prignitz;
liegt in der Prignitz am Fluss Stepenitz, welcher hinter Perleberg in
das Elbe-Urstromtal fließt – die Altstadt von Perleberg liegt auf einer
aus Sandablagerungen gebildeten Insel zwischen zwei Stepenitzarmen
im Stepenitztal;
südlich grenzt die Stadt an die Perleberger Heide, einem etwa 7 km
breiten und 56 km langen, parallel der Elbe führenden Streifen, welcher
eine dünenreiche und wenig fruchtbare Talsandebene bildet, die vor
allem mit Kiefernwäldern bewachsen ist;
die Stadt Perleberg unterteilt sich heute in die eigentliche Stadt auf
der Gemarkung Perleberg und zwölf Ortsteile, die ländlich geprägt sind;
die Ortsteile, welche aus je einem Dorf und den umliegenden Flächen
bestehen, wurden der Stadt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
angegliedert)
 
Sprendlingen>>Ferschnitz(Ferschnitz liegt im Mostviertel in Niederösterreich. 17,78 Prozent der Fläche der Marktgemeinde sind bewaldet.)
 
Ferschnitz -> Homberg (Efze) (Schwalm-Eder-Kreis, Hessen)
 
Homberg (Efze) -> Kelkheim (Taunus)

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(ist eine hessische Stadt im Vortaunus und liegt im Rhein-Main-Gebiet;
ihr Kerngebiet liegt rund 10 km nordwestlich des Frankfurter Stadtteils
Unterliederbach zwischen Hofheim, Eppstein, Königstein und Bad Soden;
hat 28.190 Einwohner und gehört zum Main-Taunus-Kreis [Kfz-Kennzeichen:
MTK, Verwaltungssitz: Hofheim am Taunus] im Regierungsbezirk Darmstadt)
 
Kreimbach-Kaulbach -> Neukirchen am Großvenediger

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(ist eine österreichische Marktgemeinde im Bezirk Zell am See (Pinzgau)
im Salzburger Land mit 2.491 Einwohnern;
liegt in der Region Oberpinzgau, ca. 16,5 km von deren Hauptort Mittersill
sowie etwa 44 km von der Bezirkshauptstadt Zell am See entfernt, und
gehört zu den Nationalparkgemeinden Hohe Tauern)
 
Neukirchen am Großvenediger -> Büchenbeuren (Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz)
 
Büchenbeuren -> Oberhelfenschwil

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(ist eine politische Gemeinde im Kanton St. Gallen in der Schweiz;
befindet sich im Wahlkreis Toggenburg;
zu Oberhelfenschwil gehören auch ein Teil des Dorfes Necker, die Wasserfluh
sowie die Weiler Metzwil, Rennen, Schwanden, Wigetshof und Füberg;
liegt 13 km südöstlich von Wil, 6 km nordöstlich von Wattwil und 7 km
südwestlich von Degersheim (alle ebenfalls in St. Gallen) auf einer Anhöhe
zwischen den Flüssen Thur und Necker;
hat 1'325 Einwohner und ist somit die sechstkleinste Gemeinde des
Wahlkreises Toggenburg)
 
Wir bleiben in Rheinland-Pfalz:

Tiefenbach -> Abentheuer

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(ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld [Kfz-Kennz.: BIR]
in Rheinland-Pfalz;
gehört der Verbandsgemeinde Birkenfeld an;
hat 459 Einwohner und ist ein staatlich anerkannter Erholungsort;
71,5 % der Gemarkungsfläche sind bewaldet;
liegt am Traunbach im Schwarzwälder Hochwald im Hunsrück – am
Ortsrand startet die Trauntalschleife, ein prämierter Wanderweg
des Saar-Hunsrück-Steigs)
 
Wir bleiben weiterhin in Rheinland-Pfalz:

Abentheuer -> Carlsberg

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(ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Dürkheim [Kfz-Kennz.: DÜW
für die Kreisstadt Bad Dürkheim an der Weinstraße] in Rheinland-Pfalz;
gehört der Verbandsgemeinde Hettenleidelheim an, deren größte Kommune
sie mit rund 3.400 Einwohnern ist;
ist ein staatlich anerkannter Erholungsort;
liegt am nördlichen Rand des Pfälzerwaldes, zwischen dem Gebirgszug
der Haardt im Süden und der Autobahn A6 im Norden, im Leiningerland
auf einer Höhe von 330 m und besteht aus den beiden Ortsteilen Carlsberg
und Hertlingshausen;
nicht zu verwechseln mit Carslberg bei Landsberg [heute Karłów in der
polnischen Woiwodschaft Niederschlesien]
oder Carlsberg im Oberlausitzer Bergland [einem Ortsteil der Gemeinde
Crostau im sächsischen Landkreis Bautzen]
oder Carlsberg Byen [einem Stadtviertel, das zum Stadtteil Valby in der
Mitte von Kopenhagen, der Hauptstadt von Dänemark, gehört und in dem
sich die Carlsberg-Brauerei befindet, die das gleichnamige Bier braut,
zu deren Konzern aber auch deutsche Biermarken wie Holsten, Astra,
Duckstein, Lübzer und Hannen Alt gehören, aber nichts mit der deutschen
Karlsberg-Brauerei aus dem saarländischen Homburg im Saarpfalz-Kreis
zu tun hat])
 
Carlsberg -> Mengerskirchen (Landkreis Limburg-Weilburg, Hessen)
 
Mengerskirchen -> Trautmannsdorf an der Leitha

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(ist eine Marktgemeinde mit 2.811 Einwohnern im Bezirk Bruck an der Leitha
in Niederösterreich;
liegt im niederösterreichischen Industrieviertel und wird im südlichen Teil
des Ortes, parallel zur Hauptstraße, von der Leitha durchquert;
die Fläche der Marktgemeinde, von der 9,56 % bewaldet sind, umfasst 35,39 km²
und ist somit die drittgrößte Gemeinde im Bezirk)
 
Trautmannsdorf an der Leitha -> Saint-Cergue

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(ist eine politische Gemeinde im Distrikt Nyon des Kantons Waadt in
der Schweiz und hat 2'254 Einwohner;
liegt auf 1'041 m ü. M., 9 km nordwestlich des Bezirkshauptortes Nyon;
das Dorf erstreckt sich in einer Geländemulde oberhalb der Combe de
Créva Tsevau, auf der Höhe der vordersten Jurakette, am Passübergang
Col de la Givrine, östlich der La Dôle;
die Fläche des 24,3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt
des Waadtländer Juras, es entfallen 6 % auf Siedlungen, 65 % auf Wald
und Gehölze, 28 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % ist
unproduktives Land)
 
Walliswil bei Niederbipp -> Schweppenhausen (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz)
 
Schweppenhausen -> Assenheim

(hat 3.834 Einwohner und ist seit dem 1. Dezember 1970 ein Stadtteil
der oberhessischen Stadt Niddatal [-> Wappen, 9.295 Einwohner]
im Wetteraukreis [Kfz-Kennzeichen: FB für die Kreisstadt Friedberg,
alternativ: BÜD für Büdingen] im hessischen Regierungsbezirk Darmstadt;
liegt in der Wetterau, 6 km südöstlich von Friedberg auf einer Höhe von
121 m über NN – im Ort mündet die Wetter in die Nidda)
 
Traismauer -> Wertheim

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(ist die nördlichste Stadt des Landes Baden-Württemberg, direkt an der
Grenze zu Bayern, etwa 70 km südöstlich von Frankfurt am Main und
30 km westlich von Würzburg gelegen;
liegt an der Mündung der Tauber in den Main, an den Ausläufern des
Odenwaldes bzw. des Spessarts jenseits des Mains;
hat 22.415 Einwohner und ist damit nach Bad Mergentheim die zweitgrößte
Stadt des Main-Tauber-Kreises [der zur Region Heilbronn-Franken gehört
und im Regierungsbezirk Stuttgart liegt, Kfz-Kennz.: TBB für den Kreis-
verwaltungssitz in Tauberbischofsheim, der viertgrößten Stadt des Kreises,
alternativ: MGH für Bad Mergentheim];
ist ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden und seit dem 1.1.1976
Große Kreisstadt)
 
Schwalmtal>>Uslar( Kleinstadt und Mittelzentrum am südwestlichen Rand des Sollings im niedersächsischen Landkreis Northeim )
 
Uslar -> Murten

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(französisch: Morat; frankoprovenzalisch: Mora; im schweizerdeutschen Orts-
dialekt: Murte oder Morte;
ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Seebezirks (frz. District du Lac)
im Schweizer Kanton Freiburg (frz. Fribourg);
hat 6'490 Einwohner und liegt auf 453 m ü. M., 14 km nördlich der Kantons-
hauptstadt Freiburg;
zu Murten gehören auch die früher selbständigen Gemeinden Altavilla, Burg
und Büchslen;
bildet das regionale Kultur- und Wirtschaftszentrum des nördlichen Kantonsteils;
das mittelalterliche Zähringerstädtchen mit einer Ringmauer aus dem 13.
bis 17. Jahrhundert und einer historischen Altstadt von nationaler Bedeutung
liegt am gleichnamigen Murtensee und war Schauplatz der Schlacht bei Murten
am 22.06.1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen
Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege)
 
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