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Murten -> Mommenheim (Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz)
 
Mommenheim -> Sömmerda

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(ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Sömmerda [Kfz-Kennzeichen: SÖM]
im Freistaat Thüringen;
hat 19.065 Einwohner in neun Stadtteilen auf 80,7 km² und liegt etwa 20 Kilometer
nördlich der Landeshauptstadt Erfurt;
ist ein Mittelzentrum und Standort der Elektroindustrie (Fujitsu Technology Solutions),
deren Vorläufer die mechanischen Fabriken von Johann Nikolaus von Dreyse waren –
sie prägten die Stadt seit 1840 maßgeblich und sorgten für das Wachstum der ehema-
ligen unbedeutenden Ackerbürgerstadt zur Industriestadt)
 
Hemmelzen- Kirchheimbolanden (Landkreis: Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz)
 
Argenschwang -> Waghäusel

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(die Große Kreisstadt Waghäusel liegt in der Oberrheinischen Tiefebene,
etwa in der Mitte zwischen den Städten Karlsruhe und Mannheim, am Nordrand
des Landkreises Karlsruhe [Kfz-Kennz.: KA, Teil der Region Mittlerer Oberrhein
im Regierungsbezirk Karlsruhe] im Land Baden-Württemberg;
Waghäusel hat 20.195 Einwohner, besteht aus drei zu Vorortsiedlungen ausge-
wachsenen Dörfern – Wiesental [Wappen], Kirrlach [Wappen] und Waghäusel
[Wappen] – und ist nach dem kleinsten und jüngsten dieser drei benannt)
 
Waghäusel>>Zehnhausen bei Wallmerod( im Westerwald zwischen Montabaur und Limburg an der Lahn)
 
Zehnhausen bei Wallmerod -> Waldzell

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(ist eine Gemeinde in Oberösterreich, gehört zum politischen Bezirk
Ried im Innkreis und liegt im oberösterreichischen Innviertel;
hat 2.192 Einwohner und gehört zum Gerichtsbezirk Ried im Innkreis;
liegt auf 522 m Höhe, die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 11,1 km,
von West nach Ost 7,9 km;
die Gesamtfläche beträgt 40,2 km², 48,8 % der Fläche sind bewaldet,
45,5 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt;
im Gemeindegebiet, am Steiglberg im südöstlichen Kobernaußerwald,
entspringt der Schwemmbach (am Oberlauf auch Riedlbach genannt),
der in der Gemeinde Uttendorf in die Mattig mündet;
weiters fließt die Waldzeller Ache durch das Gemeindegebiet)
 
Ludwigsfelde -> Hummelfeld

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(ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde [Kfz-Kennzeichen: RD
für den Kreisverwaltungssitz in Rendsburg, alternativ: ECK für Eckernförde]
in Schleswig-Holstein;
hat 282 Einwohner und gehört zum Amt Schlei-Ostsee, dessen Verwaltungs-
sitz sich in der Stadt Eckernförde befindet;
liegt etwa 7 km westlich von Eckernförde am Rand der Hüttener Berge;
Hummelfeld wurde 1462 erstmals erwähnt – der Ortsname leitet sich vom
niederdeutschen Wort für Hopfen her;
zum Ort gehören auch die Ortsteile Fellhorst und Wolfskrug)
 
Thundorf -> Oftersheim

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(kurpfälzisch: Ofdasche;
ist eine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis [Kfz-Kennzeichen: HD für
den Kreisverwaltungssitz in der kreisfreien Stadt Heidelberg] im
baden-württembergischen Regierungsbezirk Karlsruhe mit etwa
12.000 Einwohnern;
ist Teil der Metropolregion Rhein-Neckar, einem Ballungsraum mit
2,4 Millionen Einwohnern im Dreiländereck Baden-Württemberg/
Rheinland-Pfalz/Hessen;
das im Jahr 766 erstmals schriftlich im Lorscher Codex erwähnte
Oftersheim gehörte jahrhundertelang zur Kurpfalz;
liegt inmitten des Rhein-Neckar-Raums, rund 15 km südlich von
Mannheim und gut 10 km westlich vom Stadtzentrum Heidelbergs
entfernt;
das Gemeindegebiet ist mit der im Westen und Norden angrenzenden
Großen Kreisstadt Schwetzingen vollkommen zusammengewachsen,
so dass auch die Oftersheimer Bürger die Schwetzinger Innenstadt
fußläufig erreichen und die dortigen kulturellen Angebote wahrnehmen
können;
weiterhin grenzen im Nordosten Plankstadt, im Osten Heidelberg, im
Südosten Sandhausen und eine unbewohnte Exklave von Leimen sowie
im Süden Hockenheim an das Gemeindegebiet;
vom Kraichgau kommend, durchfließt der Leimbach das Ortsgebiet in
Ost-West-Richtung – unmittelbar vor Erreichen der geschlossenen
Bebauung mündet in diesen der Landgraben;
im äußersten Süden grenzt die Gemarkung außerdem an den Hardtbach)
 
Oftersheim>>Filzmoos(Filzmoos ist eine Gemeinde mit 1461 Einwohnern im Salzburger Land im Bezirk St. Johann im Pongau in Österreich. Die Gemeinde hat Anteile am UNESCO-Welterbe Hallstatt–Dachstein/Salzkammergut)
 
Filzmoos -> Rifferswil

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(ist eine politische Gemeinde im Bezirk Affoltern im Südwesten des Kantons Zürich
in der Schweiz;
hat 959 Einwohner auf 6,5 km² und liegt in der sanfthügligen Drumlinlandschaft
des oberen Jonentals im Knonauer Amt, etwa 10 km südwestlich des Zürichsees;
von der Gemeindefläche sind 66,5 % landwirtschaftliche Nutzflächen, 22,5 % Wald,
4,9 % Siedlungsfläche und 4,2 % dienen dem Verkehr, weitere 0,3 % sind Gewässer)
 
Alterkülz -> Witzenhausen

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(ist eine Kleinstadt mit 14.749 Einwohnern im Werra-Meißner-Kreis
[Teil des Regierungsbezirks Kassel] im Nordosten von Hessen;
erhielt im Jahr 1225 die Stadtrechte und war bis 1974 Kreisstadt des
ehemaligen Landkreises Witzenhausen;
Kfz-Kennzeichen: ESW für die Kreisstadt Eschwege, alternativ: WIZ
für Witzenhausen selbst;
Witzenhausen liegt zwischen Göttingen und Kassel, unweit der Autobahnen
A7 und A38, an der Nordostabdachung des Kaufunger Waldes, der zum
Naturpark Meißner-Kaufunger Wald und im Nordwesten zum Naturpark
Münden gehört;
befindet sich etwa 30 km östlich von Kassel (Hessen), 16 km ost-südöstlich
von Hann. Münden (Niedersachsen), 25 km südlich von Göttingen (Niedersachsen)
und 23 km nordwestlich von Eschwege (Hessen) an der Einmündung der
Gelster in die Werra, in die nordwestlich der Stadt der Wilhelmshäuser
Bach mündet;
überregional bekannt ist die Stadt durch die Erfindung der Biotonne
im Jahr 1983 und als bedeutendes Anbaugebiet für Kirschen – sie gilt
als das größte geschlossene Kirschenanbaugebiet Europas [die Kirsche hat
Tradition in Witzenhausen und so wird jährlich im Juli die Kesperkirmes
(Kesper = Kirsche) gefeiert, bei der eine Kirschenkönigin gewählt wird];
Witzenhausen ist Sitz des Fachbereichs Ökologische Agrarwissenschaften
der Universität Kassel, an dem unter anderem der bundesweit einzigartige
Studiengang Ökologische Landwirtschaft angeboten wird;
des Weiteren befindet sich in dem Ort eine Lehranstalt (DEULA) für Um-
welt und Technologie, Landwirtschaft, Gartenbau und Garten-/Landschaftsbau)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Witzenhausen -> Mannweiler-Cölln (an der Alsenz, Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz)
 
Mannweiler-Cölln -> Kampenwerder

(hat 30 Einwohner und ist mit einer Fläche von etwa 2,5 km² die größte Insel
im Schaalsee im westlichen Mecklenburg-Vorpommern;
gehört zu Lassahn, seit dem 13. Juni 2004 ein Ortsteil der Stadt Zarrentin
am Schaalsee [4.984 Einwohner; Sitz des Amtes Zarrentin, dem vier weitere
Gemeinden angehören, und Teil der Metropolregion Hamburg; -> Stadtwappen]
im Westen des mecklenburg-vorpommerschen Landkreises Ludwigslust-Parchim
[Kfz-Kennzeichen: LUP für Ludwigslust-Parchim, alternativ: PCH für den Kreis-
verwaltungssitz Parchim, LWL für Ludwigslust, HGN für Hagenow, LBZ für Lübz
oder STB für Sternberg])
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kampenwerder -> Bernkastel-Kues (Mosel, Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz)
 
Waibstadt -> Altwarp

(ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald [Kfz-Kennzeichen:
VG für Vorpommern-Greifswald, alternativ: GW für den ehemaligen Landkreis
Greifswald, ANK für Anklam, PW für Pasewalk, SBG für Strasburg, UEM für
Ueckermünde oder WLG für Wolgast; Kreisverwaltungssitz: Universitäts-
und Hansestadt Greifswald mit dem Kfz-Kennzeichen HGW] im Land
Mecklenburg-Vorpommern;
hat 490 Einwohner und gehört zum Amt Am Stettiner Haff mit Sitz in Eggesin;
liegt im äußersten Osten Mecklenburg-Vorpommerns, an der Seegrenze
zur Republik Polen, und ist damit der nordöstlichste Festlandspunkt
Deutschlands;
das Gebiet um Altwarp bildet eine Halbinsel am Südufer des Stettiner Haffs,
am schmalen Zugang zum Neuwarper See;
800 Meter südwestlich von Altwarp befindet sich das etwa 0,35 Hektar große
Gewässer „Großes Moor“;
die Landschaft am Haff ist waldreich, und neben dem Tourismus bestimmen
die Fischerei und der Hafen das Geschehen im Ort)
 
Kamp-Bornhofen -> Blankenfelde-Mahlow

(ist eine amtsfreie Gemeinde mit 25.664 Einwohnern im nördlichen Teil
des Landkreises Teltow-Fläming [Kfz-Kennzeichen: TF; Verwaltungssitz:
Luckenwalde] im Land Brandenburg;
entstand am 26. Oktober 2003 durch den Zusammenschluss der fünf vorher
selbständigen Gemeinden Blankenfelde, Dahlewitz, Groß Kienitz, Jühnsdorf
und Mahlow;
liegt südlich von Berlin und grenzt an den Berliner Ortsteil Lichtenrade,
weitere Nachbarn sind Schönefeld im Osten, Großbeeren im Nordwesten,
Ludwigsfelde im Südwesten und Rangsdorf im Süden und Südosten)
 
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