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Blankenfelde-Mahlow>>Rabenwald (Bundesland Steiermark - Bezirk Hartberg)
 
Waldlaubersheim -> Gommiswald

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(ist eine politische Gemeinde im Kanton St. Gallen in der Schweiz;
befindet sich im Wahlkreis See-Gaster und liegt etwa 4 km östlich
von Uznach am Ricken und etwa 7 km östlich des Zürichsees;
seit der Fusion im Jahr 2013 besteht die politische Gemeinde aus
den Dörfern Gommiswald, Ernetschwil, Gebertingen, Ricken, Rieden
und Uetliburg und hat insgesamt 4'979 Einwohner)
 
Waldalgesheim -> Kammerwald

(hat 201 Einwohner und ist einer der 60 Ortsteile der in der Eifel
gelegenen Gemeinde Hellenthal [8.011 Einwohner auf 137,83 km²;
-> Wappen] im Kreis Euskirchen [Kfz-Kennzeichen: EU für den Kreis-
verwaltungssitz Euskirchen, alternativ: SLE für die Stadt Schleiden;
Teil des Regierungsbezirks Köln im Landschaftsverband Rheinland]
im Südwesten Nordrhein-Westfalens;
der Ortsteil liegt östlich von Hellenthal und südlich von Blumenthal;
durch den Ort führt die Landesstraße 17, und entlang des Dorfes fließt
der Reifferscheider Bach;
in Kammerwald-Nord ist vor kurzem ein Neubaugebiet entstanden,
und im Ort gibt es einen Bürgerverein)
 
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Niederkirchen -> Ronneburg

140px-Wappen_Ronneburg_%28Hessen%29.png


(ist eine Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis [Kfz-Kennzeichen: MKK für
Main-Kinzig-Kreis, alternativ: GN für den Kreisverwaltungssitz Gelnhausen
oder SLÜ für die Stadt Schlüchtern; Teil des Regierungsbezirks Darmstadt]
in Hessen, unweit der Städte Langenselbold, Büdingen, Gelnhausen und
Hanau [Sonderstatusstadt und bis Juli 2005 Kreisverwaltungssitz des
Main-Kinzig-Kreises mit dem Kfz-Kennzeichen HU] gelegen;
Namensgeber der durch die Gebietsreform 1972 aus den Dörfern Altwiedermus,
Neuwiedermuß und Hüttengesäß entstandenen Gemeinde ist die Burg Ronneburg
– die im 13. Jahrhundert erbaute Burg steht weithin sichtbar auf einem steilen
Basaltkegel;
hat insgesamt 3.341 Einwohner, Sitz der Gemeindeverwaltung ist der Ortsteil
Hüttengesäß;
nicht zu verwechseln mit der 4.929 Einwohner starken Kleinstadt Ronneburg [-> Wappen] im thüringischen
Landkreis Greiz [Kfz-Kennz.: GRZ für die Kreisstadt Greiz, alternativ: ZR für den Altkreis Zeulenroda])
 
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Kandergrund -> Edenkoben (Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz)
 
Edenkoben -> Massenheim

94px-Wappen_Massenheim_%28Bad_Vilbel%29.png


(hat etwa 2.500 Einwohner und ist ein Stadtteil der an den
nördlichen Stadtrand von Frankfurt am Main grenzenden Stadt
Bad Vilbel [rund 32.000 Einwohner; -> Wappen] im hessischen
Wetteraukreis [Kfz-Kennzeichen: FB für die Kreisstadt Friedberg,
alternativ: BÜD für Büdingen; Teil des hessischen Regierungs-
bezirks Darmstadt];
liegt auf einer Höhe von 120 m über NN, 2 km nordwestlich von
Bad Vilbel;
wird vom Erlenbach durchflossen, der südlich von Massenheim
am Westrand von Bad Vilbel in die Nidda mündet;
nicht zu verwechseln mit dem 1.500 Einwohner starken Stadtteil Massenheim
[-> Wappen] von Hochheim am Main [rund 17.000 Einwohner; -> Wappen] im
hessischen Main-Taunus-Kreis [Kfz-Kennzeichen: MTK])
 
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Mommenheim -> Lauchhammer

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(niedersorbisch: Łuchow;
ist eine Stadt mit 15.252 Einwohnern im Süden Brandenburgs
im Landkreis Oberspreewald-Lausitz [Kfz-Kennzeichen: OSL für
Oberspreewald-Lausitz, alternativ: SFB für den Kreisverwaltungssitz
Senftenberg oder CA für die Stadt Calau];
liegt in der Niederlausitz und befindet sich 45 km nördlich von
Dresden in der Nähe der Bundesautobahn 13 (Abfahrt Ruhland) und
an der Bundesstraße 169 zwischen Senftenberg und Elsterwerda;
die Stadt Cottbus ist rund 50 km entfernt und die Entfernung zur
Sängerstadt Finsterwalde beträgt etwa 25 km;
die Höhenlage reicht von 94 bis 160 m ü. NN;
die Stadt liegt an der Schwarzen Elster, einem Nebenfluss der Elbe;
sowohl die Stadt selbst als auch die nähere Umgebung sind durch
langjährige Bergbau- und Industrietätigkeit geprägt)
 
Alzenau -> Wixhausen

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(hat 6.009 Einwohner und ist seit dem 1. Januar 1977
ein Stadtteil der kreisfreien Universitätsstadt Darmstadt
[149.743 Einwohner; -> Wappen; Kfz-Kennz.: DA;
Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt
und des Landkreises Darmstadt-Dieburg sowie eines
der zehn Oberzentren des Landes Hessen];
liegt am nördlichen Rand von Darmstadt in der
Untermainebene zwischen Erzhausen im Norden,
Gräfenhausen im Westen, Arheilgen und Kranichstein
im Süden und Messel im Osten)
 
Wixhausen -> Schwabenheim (an der Selz, Kreiz Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz)
 
Schwabenheim -> Jouxtens-Mézery

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(ist eine politische Gemeinde im Distrikt Lausanne des Kantons Waadt
in der Schweiz;
hat 1'385 Einwohner und liegt auf 525 m ü. M., 4.5 km nordwestlich der
Kantonshauptstadt Lausanne;
die Agglomerationsgemeinde erstreckt sich am Südwestabhang des Jorat,
im Waadtländer Mittelland, an aussichtsreicher Lage oberhalb von Renens
und rund 150 m über dem Seespiegel des Genfersees;
von der 1.9 km² grossen Gemeindefläche entfallen 36 % auf Siedlungen,
12 % auf Wald und Gehölze und 52 % auf Landwirtschaft;
die nordwestliche Begrenzung des Gemeindegebiets bildet das bewaldete
Tal eines Seitenbachs der Mèbre)
 
Wir bleiben im Kanton Waadt:

Jouxtens-Mézery -> Bioley-Orjulaz

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(ist eine politische Gemeinde mit 459 Einwohnern im Bezirk Gros-de-Vaud
[District du Gros-de-Vaud] des Kantons Waadt [Canton de Vaud] in der
Schweiz;
der Namenszusatz Orjulaz dient zur Unterscheidung von der Gemeinde
Bioley-Magnoux im Bezirk Waadtländer Nordjura [District du Jura-Nord
vaudois];
Bioley-Orjulaz liegt auf 603 m ü. M., 3.5 km südwestlich von Echallens
und 11 km nördlich der Kantonshauptstadt Lausanne;
das Bauerndorf erstreckt sich am Ostfuss eines Hügels auf dem Hochplateau
des Gros de Vaud im Waadtländer Mittelland;
von der 3.1 km² grossen Gemeindefläche entfallen 10 % auf Siedlungen,
18 % auf Wald und Gehölze, 71 % auf Landwirtschaft und rund 1 % ist
unproduktives Land;
im westlichen Gemeindeteil befindet sich der Hügel von Bioley-Orjulaz,
auf dem mit 621 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde erreicht wird;
nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden in eine weite Niederung,
die im Norden vom Bach Mortigue, einem Zufluss des Talent, durchflossen
wird;
ganz im Norden reicht das Gebiet auf die leichte Erhebung des Mont Tessin
[bis 604 m ü. M.];
der südliche Gemeindeteil wird vom Waldgebiet Bois d'Orjulaz eingenommen)
 
Wir kehren nach Waadt zurück:

Unterbözberg -> Commugny

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(ist eine politische Gemeinde im Distrikt Nyon des Kantons Waadt
in der Schweiz;
hat 2'508 Einwohner und liegt auf 419 m ü. M., im äussersten
Südwesten der Waadt, 13 km nördlich der Stadt Genf;
das Dorf erstreckt sich auf dem Höhenrücken, der den unteren
Genfersee an seiner Westseite flankiert, beidseits des Baches
Greny, der einen Teil seines Wassers durch eine Ableitung der
Versoix bei Bogis-Bossey bezieht;
von der 6.5 km² grossen Gemeindefläche entfallen 17 % auf
Siedlungen, 20 % auf Wald und Gehölze, 62 % auf Landwirtschaft
und etwas weniger als 1 % ist unproduktives Land)
 
Commugny -> Martigny-Combe

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(ist eine politische Gemeinde mit 2'314 Einwohnern im Bezirk Martigny
[District du Martigny] im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis
[État du Valais] in der Schweiz;
liegt etwa 3 km südwestlich des Bezirkshauptorts Martigny am Fluss
La Dranse)
 
Martigny-Combe -> Lemgo

Lemgo ist Hochschulstadt und mit knapp 41.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Kreises Lippe im Regierungsbezirk Detmold im Nordosten Nordrhein-Westfalens. Die Stadt liegt 25 km östlich von Bielefeld und gehört zur Region Ostwestfalen-Lippe.
 
Sommerloch -> Tirschenreuth

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(Dialektaussprache: Dirschnreid oder Dirschnraad;
ist eine Kreisstadt im Osten des gleichnamigen Landkreises Tirschenreuth
im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz und der Verwaltungssitz dieses
Landkreises [Kfz-Kennzeichen: TIR für Tirschenreuth, alternativ: KEM für
Kemnath];
ist nur rund 15 Kilometer von der bayerisch-tschechischen Grenze entfernt;
die nächsten größeren Städte sind Weiden in der Oberpfalz (35 km),
Marktredwitz (30 km) und das ebenfalls rund 30 km entfernte Cheb in
Tschechien (deutsch: Eger);
liegt außerdem rund 120 km nördlich von Regensburg, 70 km östlich von
Bayreuth und 100 km westlich vom tschechischen Plzeň (deutsch: Pilsen);
liegt im Naturraum Oberpfälzisch-Bayerischer Wald zwischen dem Fichtel-
gebirge im Norden und dem Oberpfälzer Wald im Süden;
an der deutsch-tschechischen Grenze zwischen Bärnau und Flossenbürg
am 901 Meter hohen Entenbühl entspringt die Waldnaab, der mit einer
Länge von 80 Kilometern längste Quellfluss der Naab – südlich der Altstadt
durchfließt die Waldnaab das Stadtgebiet von Osten nach Westen, bevor
sie zwischen Falkenberg und Windischeschenbach das 180 Hektar große
Naturschutzgebiet Waldnaabtal durchquert, in dem sich das fließende
Wasser über mehrere Jahrhunderte lang in das Granitplateau eingeschnitten
hat – die Waldnaab vereinigt sich mit der Haidenaab südlich von Weiden
in der Oberpfalz zur Naab;
der Name Tirschenreuth leitet sich vom mutmaßlichen Gründer der Stadt,
Turso, ab, und die Endung -reuth kennzeichnet die Stadt als einen der Orte,
die auf einer gerodeten Waldfläche entstanden sind;
die Stadt wurde 1134 das erste Mal urkundlich erwähnt;
mit rund 9.100 Einwohnern ist die Stadt eine der kleinsten Kreisstädte des
Freistaats Bayern und hat den Status eines Mittelzentrums;
2013 richtete die Stadt die bayerische Landesgartenschau aus)
 
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Tirschenreuth -> Château-d’Œx

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(deutsch früher Oesch;
ist eine politische Gemeinde mit 3'320 Einwohnern im District
de la Riviera-Pays-d’Enhaut im Schweizer Kanton Waadt
[frz. Canton de Vaud];
liegt auf 958 m ü. M., 22 km östlich des Bezirkshauptortes Vevey;
das Dorf erstreckt sich in einer Talweitung des Pays-d’Enhaut
auf einer Geländeterrasse am Dorfbach, leicht erhöht über dem
Tal der Saane [frz. Sarine], in den Waadtländer Alpen)
 
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