Hmm, eher sollte man gewisse Beiträge schliessen oder löschen

Grrrr.....hakt Eure Tastatur denn...-> Google -> Ozonloch
oder liegt es bei Euch evtl. an noch Schlimmerem

@ na...ihr wisst schon wer gemeint ist
Einfach mal aufhören, wild rum zuspekulieren und...
zum Informieren z.B. hier mal nachschauen....
gutes Basiswissen:
Ozonloch
Wiki.Link
Ozonloch - Wikipedia
etwas ausführlicher:
ak-extra/wissenschaft: Ozonloch
@topic
Egal, wie wir es wenden...
Selbst wenn alle möglichen Einflüsse...
wie Temperatur, Klimawandel und bestehende und zukünftige Emissionen jeweils verschieden gegeneinander aufgerechnet werden,
sprechen optimistische Prognosen von einem Rückgang des Ozonlochs
(sprich die Wiederherstellung der Gleichgewichtsreaktion zwischen Sauerstoff und Ozonbilding in der Stratophäre) frühestens in 30 bis 50 Jahren
andere, durchaus auch plausible Hochrechnungen kommen auf Werte bis zu 130 Jahren !
Eine Normalisierung (dieses Gleichgewicht) wäre also - wie auch immer -
nicht vor dem Ende dieses Jahrhunderts zu erwarten !...
vmtl. dauert es aber noch wesentlich länger.....
sofern nicht neue und tw. zusätzliche Emissionen diese Prognosen eh wieder über den Haufen werfen

und damit weitere globale Umweltveränderungen das (menschliche) Leben noch weiter erschweren
@< ... kurz...grmmmpf
aber keine Ahnung von chemischen Prozessen, wie

Wärme...sprich Energie... beschleunigt diese Prozesse weitgehenst.
Da in diesem Fall allerdings die Erhöhung der bodennahen Temperaturen durch den Klimawandel (evtl.) auch eine Abkühlung der bodenfernen Atmosphäre hervorruft, wäre der verstärkten Neubildung von Ozon damit u.a. auch wieder ein Hindernis in den Weg gelegt.
@ByteDevil
Die FCKW-Emissionen sind weltweit schon 'weitgehenst' auf ein Minimum reduziert worden.....da heisst es abwarten, bis diese Emissionen sich in der höheren Atmossphäre 'normal' wieder regulieren -> siehe meinen ersten Link: Basiswissen
Durch menschliches Zutun sind Prozesse dieser Größenordnung (z.B. Flugzeuge .tztztz) auf gar keinen Fall maßgeblich zu beeinflussen
Wie Du schon sagtest....aktiv können wir dort im positiven Sinn nicht mehr eingreifen.
Es sei denn, indirekt über Reduzierungsbemühungen beim Treibhauseffekt
Jolly-Roger schrieb:
Die großen Nationen oder auch jeder Betrieb bis hin zum einzelnen Haushalt werden erst dann Anfangen umweltbewusst zu arbeiten/leben, wenn es wirtschaftlich von Vorteil ist, also Kosten spart. Umweltschutz funktioniert nur, wenn er billig ist. Das ist nun mal in der Geiz ist Geil - Gesellschaft von heute so
In Deiner Einschätzung menschlicher Verhaltensweisen gebe ich Dir ja völlig recht

....ABER
allein das Prinzip Emissionsausgleich....ist doch kaum hilfreicher Selbstbetrug

der höchstens dazu taugt, Umweltbewußtsein in wirtschaftliche Kategorien zu fassen und dann....damit auch noch Handel zu Ungunsten von nicht industriealisierten Ländern zu treiben....
Am globalen Emissionszuwachs...ändert dies gar nichts :flag:
Das einzig Hilfreiche wäre deren Vermeidung !
Das der Klimawandel jetzt schon inflationäre Ausmasse in Bezug auf ökologische wie ökonomische Desaster angenommen hat,
wird uns aber wohl erst dann richtig klar, wenn Lebensbedingungen auch nicht mehr durch "Bezahlungen" veränderbar sind.
Die allseits bekannten Weisagungen der Hopi oder hier der Cree
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
ist ja leider in manchen Weltgegenden schon Wirklichkeit geworden und ....
nach letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen der verschiedensten Fachgebiete auch nicht mehr so völlig unvorstellbar.
hierzu spar ich mir mal alle Grüsse
