Klimaerwärmung? geschlossen 

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@dennis1234:

Ich glaube nicht, dass dies zu einem radikalen Umdenken führen wird.
Nach einigen Monaten oder noch kürzerer Zeit werden die Menschen schon wieder verdrängt haben, dass die Klimaerwärmung die Ursache war.

Menschen tendieren leider oft dazu, die Folgen zu beheben, anstatt die Ursache zu bekämpfen.
 
da hast schon recht, bytedevil,
aber keiner nimimt es momentan richtig ernst:
wenn dann die regierung neue sachen rausbringt für den umweltschutz, dann wird sich glaub ich, wenn dein auto grad in ner windböe verschwunden oder weggeschippert ist, kaum jemand groß geschrei machen sondern einfach versuchen eine weitere kathastrophe zu umgehen...(auch wenn es vorerst nichts bringen wird, sondern erst in so 50jahren oder mehr.....)
 
aber wenn jeder seinen Energieverbrauch nur etwas
irgendwann müssens die deppen ja blicken...
alles auf die USA und andere Länder zu schieben
werden die Menschen schon wieder verdrängt haben
Menschen tendieren leider oft dazu
aber keiner nimimt momentan es richtig ernst:

interessant, das hier keiner von "wir" sondern immer von "den anderen" spricht.

mfg
neo
 
Gut beobachtet!
Schließlich sind ja nicht wir, sondern die anderen an der auf uns zukommenden Klimakatastrophe Schuld ;).

Das ist ebenfalls ein Problem.
Das Schuldbewusstsein in unserer Gesellschaft ist nicht genügend ausgeprägt.
Darum wird die Schuld einfach weitergegeben.
Vorzugsweise auf die USA und China :D.
 
@ dennis1234

Keine Doppelposts!

greez duplex
 
Manchmal kommen mir die Diskussionen der Länder wie im Kindergarten vor. Ich reduziere aber nur wenn X und Y auch reduzieren. Langsam sollten mal alle an einem Strang ziehen und "Gas" geben.
 
@terminator1000:
Du solltest schleunigst deinen Beitrag editieren, wenn du größeres Übel verhindern willst! Die Regeln zu lesen dürfte auch nicht schaden.

_______

Weißt jemand, was nun die Klimakonferenz in Nairobi ergeben hat?
 
Nein Ozon zerstörung ist nicht irreparabel , ozon ist O (index) 3 also ein dreifaches sauerstoff atom , es wird stetig neu gebildet , nur wird es nicht soschnell gebildet wie wir es zerstört haben , daher das loch , um es wieder zuwachsen zulassen müssen wir ja den austoff von FCKW UNTER die entstehungsrate von neuem Ozon bringen
 
wollten die amis nicht mal ozon "herstellen" und mit so nem extra flugzeug wie dünger auf nen feld, nen "stopfen" in des ozonloch spritzen`?

weiss jemand von euch was daraus geworden ist?
 
@ terminator1000
Solche Einzeiler kannst du dir in Zukunft sparen! Politik-Foren-Regeln lesen hilft!

greez duplex
 
Ich habe gerade mal ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass in den letzten Jahren vorerst mit Hilfe von Computern Modelle berechnet wurden, wie sich einzelne Ausnahmen auswirken könnten und welche am hilfreichsten seien.
Aber eine aktive Handlung zur Schließung des Ozonloches ist mir, zumindest im europaweiten Raum, nicht bekannt.
 
Na ja, die Computer können Rechnen so lange sie wollen, ich denke die globale Klimaerwärmung ist zu komplex als das ein Rechner sie berechnen könnte. Für jedes Modell müssen die verschiedensten Parameter eingegeben werden, so lange man sich nicht einig ist, welche Parameter dies sind bzw. welchen Wert sie haben ist das Modell nix anderes als ein Modell und spiegelt eine mögliche Entwicklung wieder.
Das Ozonloch künstlich wieder zu schliessen halte ich zur Zeit für sinnlos und vor allem nicht durchführbar. Der einzige Weg geht über die Einsparung von Co2 - Emissionen, wobei mittlerweile auch klar ist, dass Methan ein deutlich stärkeres Treibhausgas als Co2 ist.
Die großen Nationen oder auch jeder Betrieb bis hin zum einzelnen Haushalt werden erst dann Anfangen umweltbewusst zu arbeiten/leben, wenn es wirtschaftlich von Vorteil ist, also Kosten spart. Umweltschutz funktioniert nur, wenn er billig ist. Das ist nunmal in der Geiz ist Geil - Gesellschaft von heute so.
Man spart Wasser nicht um die Trinkwasserreserven zu schonen sondern um die Nebenkosten zu senken. Ökostrom wird so lange er teurer ist auch nicht gekauft. Die Politik hat also dafür zu sorgen, dass die Firmen für ihre Treibhausgas-Emissionen zur Kasse gebeten werden. Sobald es den Betrieben zu teuer wird, werden schnell Konzepte gefunden um das Geld zu sparen. Dafür gibt es dann 2 Möglichkeiten: Entweder die Emissionen verringern oder in einem Staat produzieren, wo es diese Abgabe nicht gibt. Tja, dadurch ist dem Ozonloch dann wohl auch nicht geholfen.
So lange es keine Klimaabkommen der Staaten gibt, wird es mit dem einsparen an Emissionen wohl nix werden. Die USA als Beispiel wären ja ziemlich dumm, wenn sie sich durch Klimaabkommen ihre Wirtschaft zerstören.
Was uns bleibt ist wohl eher eine positive Vorreiter Rolle einzunehmen und vielleicht der Versuch den Bürger zum umweltbewussten Leben zu erziehen.
Ich persönlich versuche möglichst umweltbewusst zu leben. Ich habe z.B. kein Auto, kaufe keinen Atomstrom und wenn ich in den Urlaub fliege, gleiche ich die dadurch von mir produzierten Emissionen aus. Dafür lässt man sich den Emissionswert für dem Flug berechnen und spendet einen entsprechenden Betrag, der dazu verwendet wird in anderen Projekten diesen Emissionswert auszugleichen.
 
Jolly-Roger schrieb:
Ich persönlich versuche möglichst umweltbewusst zu leben. Ich habe z.B. kein Auto, kaufe keinen Atomstrom und wenn ich in den Urlaub fliege, gleiche ich die dadurch von mir produzierten Emissionen aus. Dafür lässt man sich den Emissionswert für dem Flug berechnen und spendet einen entsprechenden Betrag, der dazu verwendet wird in anderen Projekten diesen Emissionswert auszugleichen.

Damit belügst du dich doch selber. Man kann Emissionen nicht ausgleichen. Genau das machen die großen Firmen doch auch. Sie verbrauchen Resourcen und verschmutzen die Umwelt und gleichen es aus, indem sie woanders Emissionskontingente kaufen.

In deinem Beispiel verzichtet z.B. ein Inder für dich auf die Benutzung eines Autos - nur das der sowieso kein Auto hat. ;)

Man kann z.B. Emissionen ausgleichen, indem man für einen Baum zahlt, der gepflanzt wird. Nur das macht nur dann Sinn, wenn der Baum nicht sowieso gepflanzt wird. In den meisten Fällen ist das aber so.
 
@
Les dir mal die Politikregeln durch, bevor du noch weiter hier postest!

greez duplex
 
Weiß jemand, um wie viel Prozent der derzeitige Emissionsausstoß gesenkt werden müsste, damit das Ozonloch sich wieder von alleine schließt oder dass es zumindest sich nicht weiter ausweitet?
 
Ich habe gehört, dass es sich auch beim derzeitigen Ausstoß wieder schließen würde. Es gibt da wohl auch einen Zyklus?!

Dürfte aber mit der Erderwärmung nix zu tun haben, oder?

-xxs-
 
@ Es soll sich schließen? Naja, die Quelle würde ich gerne mal haben. Das kann ich nicht recht glauben! Und wenn werden wir das nicht mehr erleben...

greez duplex
 
ich halte es für unwahrscheinlich das es sich wieder von alleine schliesst, naja die Dampfloks sind ja weg und die industrie haut auch gewisse auflagen, aber wenn sich staaten den kopf darüber zerbrechen mit nem flugzeug des zu stopfen dann denk ich mal dasses nicht möglich ist das es von alleine zu geht,- des wär ja sonst voll ins leere gewirtschaftet.....
 
Hmm, eher sollte man gewisse Beiträge schliessen oder löschen :rolleyes:
Grrrr.....hakt Eure Tastatur denn...-> Google -> Ozonloch
oder liegt es bei Euch evtl. an noch Schlimmerem :depp:
@ na...ihr wisst schon wer gemeint ist

Einfach mal aufhören, wild rum zuspekulieren und...
zum Informieren z.B. hier mal nachschauen....
gutes Basiswissen:
Ozonloch
Wiki.Link
Ozonloch - Wikipedia
etwas ausführlicher:
ak-extra/wissenschaft: Ozonloch

@topic
Egal, wie wir es wenden...
Selbst wenn alle möglichen Einflüsse...
wie Temperatur, Klimawandel und bestehende und zukünftige Emissionen jeweils verschieden gegeneinander aufgerechnet werden,
sprechen optimistische Prognosen von einem Rückgang des Ozonlochs
(sprich die Wiederherstellung der Gleichgewichtsreaktion zwischen Sauerstoff und Ozonbilding in der Stratophäre) frühestens in 30 bis 50 Jahren
andere, durchaus auch plausible Hochrechnungen kommen auf Werte bis zu 130 Jahren !
Eine Normalisierung (dieses Gleichgewicht) wäre also - wie auch immer - nicht vor dem Ende dieses Jahrhunderts zu erwarten !...
vmtl. dauert es aber noch wesentlich länger.....
sofern nicht neue und tw. zusätzliche Emissionen diese Prognosen eh wieder über den Haufen werfen :rolleyes:
und damit weitere globale Umweltveränderungen das (menschliche) Leben noch weiter erschweren

@< ... kurz...grmmmpf
aber keine Ahnung von chemischen Prozessen, wie ;)
Wärme...sprich Energie... beschleunigt diese Prozesse weitgehenst.
Da in diesem Fall allerdings die Erhöhung der bodennahen Temperaturen durch den Klimawandel (evtl.) auch eine Abkühlung der bodenfernen Atmosphäre hervorruft, wäre der verstärkten Neubildung von Ozon damit u.a. auch wieder ein Hindernis in den Weg gelegt.

@ByteDevil
Die FCKW-Emissionen sind weltweit schon 'weitgehenst' auf ein Minimum reduziert worden.....da heisst es abwarten, bis diese Emissionen sich in der höheren Atmossphäre 'normal' wieder regulieren -> siehe meinen ersten Link: Basiswissen
Durch menschliches Zutun sind Prozesse dieser Größenordnung (z.B. Flugzeuge .tztztz) auf gar keinen Fall maßgeblich zu beeinflussen
Wie Du schon sagtest....aktiv können wir dort im positiven Sinn nicht mehr eingreifen.
Es sei denn, indirekt über Reduzierungsbemühungen beim Treibhauseffekt

Jolly-Roger schrieb:
Die großen Nationen oder auch jeder Betrieb bis hin zum einzelnen Haushalt werden erst dann Anfangen umweltbewusst zu arbeiten/leben, wenn es wirtschaftlich von Vorteil ist, also Kosten spart. Umweltschutz funktioniert nur, wenn er billig ist. Das ist nun mal in der Geiz ist Geil - Gesellschaft von heute so
In Deiner Einschätzung menschlicher Verhaltensweisen gebe ich Dir ja völlig recht ;)....ABER
allein das Prinzip Emissionsausgleich....ist doch kaum hilfreicher Selbstbetrug :D
der höchstens dazu taugt, Umweltbewußtsein in wirtschaftliche Kategorien zu fassen und dann....damit auch noch Handel zu Ungunsten von nicht industriealisierten Ländern zu treiben....
Am globalen Emissionszuwachs...ändert dies gar nichts :flag:

Das einzig Hilfreiche wäre deren Vermeidung !
Das der Klimawandel jetzt schon inflationäre Ausmasse in Bezug auf ökologische wie ökonomische Desaster angenommen hat,
wird uns aber wohl erst dann richtig klar, wenn Lebensbedingungen auch nicht mehr durch "Bezahlungen" veränderbar sind.

Die allseits bekannten Weisagungen der Hopi oder hier der Cree
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
ist ja leider in manchen Weltgegenden schon Wirklichkeit geworden und ....
nach letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen der verschiedensten Fachgebiete auch nicht mehr so völlig unvorstellbar.

hierzu spar ich mir mal alle Grüsse ;)
 
Natürlich weiss ich, dass Greenpeace "Strom anbietet". Aber interessiert das eine RWE oder EON? Wohl kaum, denn die Leben in einem Anbieteroligolpol. Die großen, stromintensiven Industrien werden sich Ökostrom wohl kaum leisten können, die können sich die hohen Preise der AKWs kaum leisten.

Dein Aktionismus in allen Ehren, aber glaube mir, du wirst an der Stromlobby nur etwas ändern können, indem du eine Partei wählst, die unabhängig ist - diese gibt es aber in Deutschland nicht.

Den Bezug Obst-Stromerzeugung-Emissionen verstehe ich abgesehen davon nicht ganz, da du in Deutschland wohl kaum eine Ananas anbauen können wirst - und wenn, dann im Treibhaus, was wohl wiederum extrem viel Energie kostet.

Zur weiteren (professionellen Information): Point Carbon
 
Ich denke dass die Menschheit die Kurve nicht hinbekommt, sich noch aus dem Klimawandel rauszuwinden. Auch wenn die EU beschlisst in den nächsten Jahren die Emissionen etwas zu senken. Was nützt das, wenn andere Länder wie USA oder China die Luft weiterhin stark verpesten? Gar nix

Lustig find ich aber dass Australien jetzt die gewöhnlichen Glühbirnen in den nächsten Jahren verbieten will, aber weiterhin hauptsächlich Kohlekraftwerke betreibt und auch sonst die Luft übermäßt verpestet
 
@ speedyweedy

Les dir bitte die Politikforenregeln durch, bevor du weiter Einzeiler postest!

greez duplex
 
Das größte Problem ist einfach, das aufgrund des Klimawandels was geändert werden muss, aber fast niemand dazu bereit ist. Wir Deutschen werden mal wieder die Vorreiter sein, aber z.B. die USA wird nichts machen, die bekanntlich den größten CO2 Ausstoß haben. Mittlerweile muss man sich echt Gedanken machen, ob man das seinen "zukünftigen" Kindern antun kann...
 
@Mainz 05er.

Dass die Usa nichts machen wird kann man pauschal nicht sagen. Es kann sich viel Verändern. Wenn man Kalifornien anschaut, sieht man bereits erste Schritte gegen die globale Erderwärmung.

h++p://www.dieneueepoche.com/articles/2006/08/01/41943.html

ich denke, dass in naher Zukunft jeder verstehen wird, dass man etwas gegen die globale Erwärmung, Verringerung der anthropogenen Treibhausgase, etwas tun muss. In wie weit die verschiedenen Länder etwas dagegen tun werden, wer mehr tun wird und wer weniger, da kann man nur spekulieren.

Grüße
eagle
 
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