Rente mit 67 Allgemein 

Naja,

das ist alles nicht mehr normal, Rente erst mit 67, dann immer noch weiniger Geld, aber sonst irgendwie alles teurer machen.
Demnächst muss man wahrscheinlich arbeiten, bis man es wirklich nicht mehr kann?!

Gruß Tobi
 
da sterben ja die meisten Leute mit 67 das werden nicht viel erleben wenn sie so weiter machen!!!!!!!!
 
die leute, die noch bis 67 arbeiten, sind politiker, die sich dann über die rente beschweren mögen :o)

und dass die "meisten Leute" mit 67 sterben, halte ich auch für eine recht flache aussage..
Ich mein, das Lebenserwartung ist doch von 75 auf 81 Jahre (bei Frauen sogar auf 86,6) angestiegen, dann kann du mir nicht erzählen, dass ein Großteil schon mit 67 das zeitliche segnen soll.

Man wird ja nu quasi gezwungen, privat vorzusorgen, anders gehts heutzutage nicht mehr.

gruß
 
was für ein schwachsin das man bis 67 arbeiten muss! Später vieleicht sogar bis 70!

hallo wie soll das den blos enden???
Soll wir etwa bis zum tot arbeiten??

Ich arbeite als Metallbauer! der Beruf ist sehr anstregend köperlich!
Die meisten meiner Arbeiteskollegen gehen mit 60 in Rente weill der Rücken kaput ist! Viele von den hatten schon mit 50 einen Bandscheiben vorfall (zwingen sich regelrecht zu)Arbeiten trozdem mit kaputen Rücken weiter, damit sie etwas mehr Rente bekommen!
In den Beruf ist es unmöglich bis 67 oder älter zuarbeiten!

Die meisten politiker gehen mit 5o in rente und bekommen noch ne sanfte zuschuss und ne volle rente! Das ist net fer!


ich und meinen Kollgen sagen:
"Man müsste einen Politiker für ne Woche in die Werksatt oder Baustelle schicken! Dan sie sehen wie schwer der Beruf ist!" Dan würden sie sehen das die rente mit 67 oder älter schwachsin ist!
 
"Man müsste einen Politiker für ne Woche in die Werksatt oder Baustelle schicken! Dan sie sehen wie schwer der Beruf ist!" Dan würden sie sehen das die rente mit 67 oder älter schwachsin ist![/U][/I][/B][/QUOTE]

Bin der gleichen Meinung wie ihr. Aber das wird nicht so sein.
Ich hatte die Tage erst noch was in der Zeitung oder dem I-Netz gelesen das ein Politiker die Haftbedingungen kontrolliert hat, indem er sich für 3 Tage einsperren ließ. Die Idee ist gut nur hat er sich in die frisch renovierten Zellentrakte einsperren lassen und nicht in dem heruntergekommenen Teil der Anstalt. Also was sollte das denn bringen? Ihr versteht wie ich das meine? Immer nach dem Motto ich mache mir mal die Hände dreckig aber bitte mit Handschuhen.

Grüße Diabolo01
 
Fakt ist nun mal, dass die Menschen immer älter werden, immer weniger Kinder in Deutschland gezeugt werden und die Alterspyramide sich immer mehr verschiebt in Richtung der Älteren.

Es wird also durchaus darauf hinaus laufen, dass man eher länger als kürzer arbeiten muss, so denn Arbeitsplätze vorhanden sind!
 
Ich finde, man sollte nicht so lange arbeiten müssen. Nur weil das Durchschnittsalter erhöht worden ist, heißt das noch lange nicht, dass die Menschen deshalb auch mehr arbeiten können.
Bauarbeiter oder ähnlich hart arbeitende können das NICHT!

Meiner Meinung nach erhöhen die Politiker das Eintrittsalter, weil sie selber gerne lange arbeiten und ordentlich Kohle scheffeln wollen. Sonst müssten sie selber zu früh abdanken, weil sie eben zu alt sind und das passt denen gar nicht!

Zudem finde ich das eine Frechheit, was sich die Regierung erlaubt, dem hart arbeitenden nur weil er nicht mehr arbeiten kann gleich so viel von der Rente zu kürzen. Er hat doch sein leben lang brav in die Staatskasse eingezahlt und der Lohn dafür wird ihm so weit gekürzt, dass er nur noch knapp über die Runden kommt!

Am Besten, wir sterben bevor wir die erste Rentenzahlung bekommen. Dann hat Vater Staat ein richtiges Geschäft gemacht und ist glücklich und zufrieden bis zu seinem Untergang!
 
Tja, da müssen wir ganz einfach durch, auch wenn es uns nicht schmeckt!
Bei der heutigen Arbeitsintensität in allen möglichen Branchen glaubt doch nicht wirklich jemand, dass man -wenn man heute z.B. unter 40 ist- tatsächlich überhaupt bis 67 arbeiten kann?
Der persönliche Stress der Mitarbeiter wird in allen Berufen von Jahr zu Jahr stärker, Druck, Ziele, Mobbing, was weiß ich - so isses aber halt nun einmal.
Daher ist es aus meiner Sicht eigentlich klar, dass es hier ausschliesslich um eine Rentenkürzung geht, nicht um eine Verlängerung.
Wir (Volljährige) haben uns das in Teilbereichen selbst zuzuschreiben, da wir a) es uns gefallen lassen und b) durch politische Wahlen eine solche Richtung vorgegeben haben.
Ich bin kein großer Freund einer bestimmten Partei, muss mich aber immer wieder wundern, dass wir Deutschen offensichtlich alle der Meinung sind, dass der Markt das alles schon regeln wird. Anders kann man sich ja nun eine schwarz-gelbe Koalition (die jetzt wohl wieder kommen wird) nicht erklären.
Dann dürfen wir uns aber nachher auch nicht wundern, wenn der letzte Rest Sozialstaat (und damit meine ich die positiven Seiten desselben) endgültig über die Wupper geht.
In 20 Jahren werden wir -davon bin ich überzeugt- nicht darüber reden, ob wir mit 65 oder mit 70 in Rente gehen können, sondern ob überhaupt noch Rente über Sozialhilfe-Niveau gezahlt wird.
Klares Fazit: Wer heute nicht schon in jungen Jahren beginnend etwas auf die Seite legt, der wird mit 67/70 auf Hartz-4-Rente angewiesen sein. Und dazu gibt es keine Alternative.
 
MusterMann schrieb:
Es wird also durchaus darauf hinaus laufen, dass man eher länger als kürzer arbeiten muss, so denn Arbeitsplätze vorhanden sind!

Eben, dass ist der Grund, warum die Erhöhung der Lebensarbeitszeit völliger Unsinn ist. Wie mein Vorredner schon bemerkt hat, geht es eigentlich nur um eine Rentenkürzung.

Bei über 3 Millionen, tatsächlich aber 5 - 6 Millionen Arbeitslosen, ist jede Verlängerung der Arbeit völliger Quatsch.
 
Kompletter Schwachsinn, nix weiter -.-
Das ist:
a) Ne Rentenkürzung
b) Ne Maßnahme mit der die Arbeitslosenzahl erhöht wird (alte Leute haben Jobs, diese können Jüngere dann logischerweise net machen...)

Bald setzt ich mich für Lösungen ein a la Soilent Green, oder in diesem einem Film, wo man mit 35 oder so den Löffel abgeben musste...
Ich seh zu das ich noch vor 80 die Lichter bei mir ausmache (am besten Tod durch Herzinfarkt bein Sex :D). Hat doch keinen Sinn dann noch mit 86 an der Maschine zu hängen (es sei denn es geht mir da noch gut).
 
Das mit der Rentenkürzung ist natürlich richtig.
Allerdings muss man diese meiner Meinung nach auf die vielen millionen Rentner aus dem Osten zurückführen. Irgendwie muss das alles ja auch finanziert werden.
Und da man durch das Rentengesetz keine prozentuale Rentenkürzung durchbekommen hätte, hat man eben das Eintrittsalter angehoben, mit dem Ergebniss, dass viele aus gesundheitlichen Gründen früher mit Abschlag in Rente gehen.Ich selber bin in diesem Forum wahrscheinlich mit 56 Jahren schon ein alter Sack. Wenn ich so rechne , habe ich mit 65 Jahren 50 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt.
Ist auch nicht dramatisch, aber wenn ich jetzt 2 Jahre früher aufhören möchte, muss ich gleich mal 7,2% Abschlag in Kauf nehmen.Das ist genau der Punkt, der meine Halskrause anschwellen lässt.
Gruss horst1952
 
Das mit der Rentenkürzung ist natürlich richtig.
Allerdings muss man diese meiner Meinung nach auf die vielen millionen Rentner aus dem Osten zurückführen. Irgendwie muss das alles ja auch finanziert werden.

Da hast Du natürlich recht, das war ein Riesen-Brocken für das System. :(
Aber das alleine ist es auch nicht.

Das ganze Rentensystem steht vor dem Kollaps. Die Bevölkerungs-Entwicklung ist jetzt schon seit Jahrzehnten negativ, bereits in den 70ern war diese Entwicklung abzusehen (geburtenschwache Jahrgänge, Pillenknick, usw.).

Man hatte eben gehofft, dass durch super-wirtschaftliche Entwicklung irgendwie alles wieder gut wird - so war´s dann blöderweise nicht und die Ex-DDR kam dann auch noch dazu.

Hier noch ´mal etwas sehr sehr Unpopuläres:
Es kommt nicht selten vor, dass ein heutiger Rentner, der wirklich 40 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat und einen ganz guten Job hatte, tatsächlich wesentlich mehr Rente ausgezahlt bekommt, als er je einzahlte! (Ursachen: Höhere Lebenserwartung, früher viel weniger eingezahlt, Rente auf Basis des letzten und nicht des Durchschnitts-Gehaltes, usw.)
Das ist nicht bei allen Rentnern so - das ist klar, aber auch das ist ein fettes Problem unseres Systemes - die heutigen Renten wurden unverhältnismäßig erhöht und plünderten damit das System.

Das Gesamt-System wird aus meiner Sicht die nächsten Jahre zusammenbrechen müssen, wenn nichts gravierendes verändert wird.

Und Du als 56jähriger wirst da noch einigermaßen glimpflich ´rauskommen, die heutige 20-30er-Generation wird das ganze ausbaden müssen.
 
Es kommt sogar noch schlimmer! In Zukunft so sagt eine Studie, werden die Menschen im Durchschnitt 100 Jahre alt. Was meint ihr, wie lange man wohl da auf seine Rent warten darf.
Es wäre auch gerecht, wnn das Alle betreffen würde: wie Politiker, Beamte usw.!:eek:
 
Zitat von Jose:Und Du als 56jähriger wirst da noch einigermaßen glimpflich ´rauskommen, die heutige 20-30er-Generation wird das ganze ausbaden müssen.
__________________
Stimmt natürlich.
Es ist aber so, dass die Generation Jahrgang 48-58 wahrscheinlich die letzten sind, die diese hohen Einzahljahre haben.
Wenn ich mir so die Rentenzukunft meiner Kinder anschaue, wird mir Übel.
Um eine vernünftige Rentenvorsorge zu betreiben, muss ja der Verdienst auch stimmen.Alle möglichen Extrazahlungen wie BU,Zusatzzahnversicherung u.s.w.
und dann noch die Rente, da ist bei so manchem schnell die Grenze erreicht.
Gruss
horst1952
 
Genau so isses.

Das heißt ja nichts anderes als KONSUMVERZICHT - Das hört man natürlich gar nicht gerne.
Das heisst nämlich z.B. (man stelle sich das mal vor), dass ein heute sagen wir mal 20jähriger eben nicht seine ganze Kohle für Markenklamotten, LCD-Fernseher, Playstation und Handy ausgeben kann - sind wir ehrlich, genau das macht er aber- und etwas für sein Alter neben hinlegt. :drum:
Das ist natürlich auch so ein Punkt - wer mit ich sag´mal 30 noch nicht gelernt hat, sparsam mit seiner Kohle umzugehen, der wird es schwer haben, mit 60 etwas auf die Füße zu bekommen. :depp:
Und je länger er wartet mit dem "Neben-Hin-Legen", desto unwahrscheinlicher wird es, dass er´s nachher wirklich schafft - Ein Teufelskreis.

Die ganze Rentenblase platzt natürlich spätestens dann, wenn genau der für so jemanden wie mich (ich bin ein 40er) die Rente zahlen soll - denn so ist das Sozialsystem nun mal. :confused:

Mein ganzes "Du-solltest-sparen-mein-Sohn"-Gelaber von oben ist natürlich von vorneherein Blödsinn bei Leuten, die einfach zu wenig verdienen, um überhaupt einigermaßen über die Runden zu kommen - und davon gibt es nach meinem Gefühl immer mehr.

Fazit: Adios sorgenfreier Ruhestand. :tata:
 
Zitat Jose:Die ganze Rentenblase platzt natürlich spätestens dann, wenn genau der für so jemanden wie mich (ich bin ein 40er) die Rente zahlen soll - denn so ist das Sozialsystem nun mal.
In Deinem Jahrgang hast Du natürlich so richtig die A-Karte gezogen.
Bleibt ja eigentlich nur, die private Rente zu beschleunigen.
Aber Vater Staat hat Dir ja genau aus diesem Grund ein paar Jahre mehr Zeit dafür gegeben.Wenn man dies mal aus dieser Sicht betrachtet, ist es schon pervers.Was mich am meisten aufregt, ist die Tatsache, dass die Politiker uns alle für blöd halten.
gruss horst1952
 
Hallo Leute,

hier noch einmal was zum Nachdenken:

Eigentlich entscheidend ist doch das Verhältnis derjenigen, die arbeiten zu denen, die von ihnen versorgt werden müssen. Es ist also völliger Unsinn, die Rentner herausgelöst zu betrachten.

Es geht um Arbeitnehmer auf der einen Seite und Kinder, Rentner, Sozialhilfeempfänger (auch wenn sie jetzt anders genannt werden) auf der anderen Seite.

Und da hat sich nichts verändert. ;)
 
Wer Schaft schon bis 67 zu arbeiten nur die Leute die im Büro sitzen aber einer der Jahre lang auf dem Bau gearbeitet hat der ist bei Zeiten fertig mit sich und der Welt. Außer dem nehmen sie so zu sagen den jüngeren Leuten den arbeit`s Platz weck.
 
@olafklein34

'Büronuckel' leben mitsicherheit nicht so lange wie leute die auf dem bau sind
mein bruder zb. ist ein 'Büronuckel' trinkt cola 3mal 2 liter, ißt süßes, 3mal die woche pizza und und und kampfgewicht 119 kg bei 1,78 m :würg:
ehemaliger kollege von mir ist vor 13 jahren in rente und hat 40 jahre bau hinter sich das blühende leben heute
ich weiß es ist nicht die mehrheit aber die meisten die auf den bau arbeiten sind fitter als die 'Büronuckel'

ich gebe " McKilroy " recht wir zahlen die jetzigen rentner unsere kinder bezahlen uns also ab ins bett mit der frau oder freundin :hot:
 
Ich selber bin in diesem Forum wahrscheinlich mit 56 Jahren schon ein alter Sack. Wenn ich so rechne , habe ich mit 65 Jahren 50 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt.
Ist auch nicht dramatisch, aber wenn ich jetzt 2 Jahre früher aufhören möchte, muss ich gleich mal 7,2% Abschlag in Kauf nehmen.Das ist genau der Punkt, der meine Halskrause anschwellen lässt.
Gruss horst1952

Horst, du bist doch nur bedingt betroffen:
Mit 56 Jahren unterstelle ich dir mal Jahrgang 1952... Dann wird das Renteneintrittsalter für dich nur um 6 Monate erhöht! (§235 Absatz 2, SGB VI)

NeHe: Vollzitate sind verboten und unnötig
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo
wir leben ja in Europa, weshalb ich einige zukünftige Rentner ihren Lebensabend nicht in Deutschland verbringend sehe. Dies bedeutet natürlich das die Rente des jeweiligen nicht in Deutschland ausgegeben wird. Dies wiederum bedeutet das der Geldkreislauf nicht in Deutschland stattfindet sondern sich ins Ausland verbreitet. Das bedeutet für die Inland - Konjunktur nichts gutes!
Viele die ihr Leben lang auf die Gastarbeiter geschimpft hatten, werden dann im Ausland zeigen müssen ob sie die besseren Menschen sind.
Zur Belohnung können wir ja weiterhin die Parteien wählen die dies verbrochen haben.
Mancher wird geneigt sein, zu erwähnen das das Jetzt keine Möglichkeit bietet am deutschen Sozialsystem etwas zu ändern. Denen entgegne ich das wir jetzt beginnen das zu ernten was die CDU in Verbindung mit der CSU und FDP und in zweiter Linie die SPD gepflanzt hatten.
Deutschland hatte nach dem Krieg aus schlechtesten wirtschaftlichen Vorrausetzungen, die Besten gemacht. Ein Betrieb der so Weltmarkt beherrschend wäre, wie es Deutschland mal war, könnte auch leichter erfolgreich geführt werden als wie es mit einem maroden Unternehmen möglich wäre. Unseren Politikern ist es gelungen den Karren so richtig einseitig in den Dreck zu setzen. Die Bürger werden immer mehr aus dem Geldkreislauf genommen und die Könige profitieren davon immer mehr.
Wir leben in einem Ferengie Staat. ( Die Ferengie Erwerbsregeln )
Also, belohnen wir bei der nächsten Bundestagswahl die CDU, FDP, CSU und SPD dafür das wir deren Fans sind oder entlohnen wir sie gemäß ihren erbrachten Leistungen? Soll doch nicht wie beim Fußball sein, oder doch?

Wenn ihr eine 5 köpfige Familie seid, alle arbeiten könnten aber nur 1 arbeitet, dabei das Geld schon am 17. verbraucht ist, alle Ausgaben heruntergefahren sind was macht ihr dann? Dem einzigen Arbeiter statt 12 Stunden 16 Stunden verordnen? Die Last auf mehr Schultern verteilen?
Ich würde die Last auf mehr Schultern verteilen. Deshalb müßten meiner Meinung nach selbständige und die die vor lauter Reichtum gar nicht arbeiten, ebenfalls ihren obulus zur Krankenversorgung und zur Rentenversorgung usw, beitragen. Unternehmen die zur Gewinnsteigerung trotz satter Gewinne den Sozialstaat mit Massenentlassungen belasten, müßten da schon einiges dafür hinlegen!
Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
@Carman

was soll das mit den selbständigen??? ich bin seit 12 jahren selbstständig und zahle mit sicherheit mehr in die krankenkasse als wie du und für die rente bin ich doch selber verantwortlich
je mehr ich einzahle desto "mehr" bekomme ich raus (:confused:)
die 'manager' zb. von siemens könnten mehr zahlen weil die angestellt sind
die verdienen millionen , alles andere wird auch gezahlt
also bitte nicht alle selbstständigen über ein kamm schieben
 
Hallo

Super, wenn Du noch bezahlen kannst.
Was ist wenn Du Dich ruinierst? Wirst Du dann mittellos gelassen oder beziehst Du dann vom Staat Geld, wofür Du persönlich nicht einbezahlt hast? Wenn alle einbezahlen würden, meinst Du nicht das dann die Beiträge geringer wären? Die reicheren könnten ja, wenn Sie wollen Zusätze absichern.
Warum ist es notwendig das ein Millionär weniger für seine Absicherung bezahlen muß, als ein pflichtversicherter?

Liebe Grüße
Carmen
 
@Carmen

vom staat würde ich nicht's bekommen ( habe vor kurzen mein renten nachweiß bekommen )
als selbstständiger bist du nämlich verpflichtet dich abzusichern egal ob krankenversicherung oder rente, warum sollte ich mich ruinieren?
ich gehe nicht an die börse oder sonst wohin
aber ich dachte hier geht es um: Rente mit 67 und nicht um geld :confused:
 
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