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twinky:
Es geht gar nicht darum, fest zu stellen, welche Sache nun den schädlichsten Einfluss auf Menschen hat. Es geht doch viel mehr darum fest zu stellen, wann muss ein Staat durch regulatorische Maßnahmen oder gesetzlichhe Verbote eingreifen. Jemand, der betrunken oder zugedröhnt ist, stellt sicher eine Gefahr für andere Menschen dar, wenn sich so jemand im Straßenverkehr oder im Beruf betätigt. Ein Dicker ist hierbei viel weniger eine Gefahr für andere Menschen.
Wie kannst du es also handhaben, wenn jemand berauschende Drogen nimmt, dass er andere Mitbürger so wenig wie möglich gefährdet? Eine 'Bestrafung' hinterher ist immer schlechter als eine Prävention.
Zwischen Genuss und Gefährdung liegen nicht immer Welten, der Übergang kann fließend, unbemerkt erfolgen. Ich habe auch keine Lust, für Suchtkranke aller Art mit zu bezahlen, seien es Steuergelder oder Krankenkassenbeiträge. Zudem, ich schrieb es bereits, fallen viele schwer Suchtkranke für den Arbeitsmarkt weg, d.h. man muss diese Gruppen mit alimentieren.
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Konradin:
Wie kommst du stets darauf, wenn ich mich zu Gefahren des einen oder anderen Sucht- oder Drogenstoffes äußere, dass ich generell für ein totales Verbot dieser Stoffe wäre? Wo hab ich das geschrieben? Für mich selbst brauche ich garantiert keinerlei Drogen und das, was ich an Alkohol konsumiere, würde Brauereien und Destillerien in den Ruin treiben.
Ich bin auch nicht Spiel süchtig, kein Abzocker, der andere übers Ohr haut, oder brauche Zucker in außergewöhnlichen Mengen. Ich freue mich jeden Tag daran, einen klaren Verstand zu haben. Daher erlaube ich mir ganz einfach, Alkis oder Junkies widerlich zu finden - ohne zu verleugnen, dass es sich um Kranke handelt.