Afghanistan Einsatz der Bundeswehr Umfrage 

Ist der Einsatz in Afghanistan noch gerechtfertigt

  • ja

    Stimmen: 98 41,7%
  • nein

    Stimmen: 137 58,3%

  • Umfrageteilnehmer
    235
ich halte den Afghanistan Einsatz für sehr wichtig...
schließlich sind unsere Soldaten (und die Soldaten der anderen Länder) in Afghanistan um zum einen dem afghanisen Volk ihre Freiheit und ein geregeltes Leben zu ermöglichen...also die Terroristen zu töten...
Denn die sind aus meiner Sicht, nur Gierig nach Macht und schergen sich nich nach Menschenrechten, oder darum, dass dies nicht der HEILIGE KRIEG ist, sondern vollen nur Macht...
Das Volk muss sich letzendlich auf eine Seite stellen und zeigen, dass es entweder für den Einsatz unserer Soldaten ist, um sie von den Terroristen zu befreien und Frieden zu ermöglichen oder auf Seite der Terroristen stellen...
dann sollen halt unsere Soldaten raus aus Afghanistan und sobald nur irgend ein Terrorist den Finger in Deutschland krümmt, sollten wir uns hier keine Gedanken machen, um das afghanische Volk und einfach ihnen saures geben...

Schließlich ist dieser Krieg (/Konflikt) eine Angelegenheit der gesammten Welt/Menschheit und des globalen Friedens ( den man ermöglichen möchte)

edit: Natürlich ist jeder gefallene Soldat einer zuviel...aber manchmal muss der Frieden schwer erkauft werden

mfg
Spanky ham
 
Die Bundeswehr will in Afghanistan uns und die Welt vor dem Terrorismus bewahren, nicht wahr? Stimmt, jeder, der nicht automatisch auf unserer Seite ist, der ist automatisch Terrorist. Und da man 'freilaufende Terroristen' daran erkennt, daß sie keine Uniform anhaben ist es auch nicht so schwer, dies in die Tat umzusetzen. Ja, wenn die uns einfach angreifen, dann schießen wir eben zurück oder noch besser, wir greifen sie gleich einmal präventiv an.

Ich fürchte, wenn es so weitergeht, dann wird Afghanistan ein Massengrab. Druck erzeugt Gegendruck und was die herrschenden Taliban noch nicht geschafft haben, das schaffen wir mit unserem humanitären Einsatz gegen den Terrorismus. Eigentlich ist die Bundewehr ja keine Armee, sondern ein humanitärer Hilfsdienst mit Auslandsaufgaben und Waffen tragen sie ohnehin nur zur Verteidigung, denn sich verteidigen in Afghanistan, das ist wohl auf Dauer die einzige Aufgabe, die ihnen dort bleibt. Auch wenn ich fürchte, daß ein nicht unwesentlicher Teil des Aufgebots später nur noch ungefragt in die Heimat reisen wird.

Immerhin, der Dank des Vaterlands ist ihnen gewiß.

Gruß Konradin
 
ich denke der gouverneur von kundus hat es treffend bemerkt und unter diesem aspekt sollte man auch den einsatz unserer bw sehen. ich sehe in erster linie die bedrohung durch radikale islamisten ( al kaida, taliban usw.), diese menschen haben keinen respekt vor dem leben andersgläubiger menschen und auch nicht vor ihren eigenen muslimischen mitmenschen, sie schicken ihre untertanen als lebende bomben in den märtürertod töten ihr eigenes volk, vobei ihnen völlig egal ist das sie auch frauen und kinder töten. wie krank muß man sein, kinder zu töten, es sind doch die menschen, die am allerwenigsten die schuld an irgendwas haben.
ich glaube man sollte diesen menschen einhalt gebieten, denn keiner von uns möchte nochmal einen 11. september erleben.
mfg
 
oma69 schrieb:
...denn keiner von uns möchte nochmal einen 11. september erleben.
Weil man einen 11. September ausgerechnet in Afghanistan am wirkungsvollsten verhindern kann.

Ich glaube eher, daß Druck Gegendruck erzeugt. Mit anderen Worten: die Gefahr eines neuen '11. September' dürfte durch Eskalation des Konfliktes eher steigen als fallen gemäß der Devise 'Alle reden vom 11. September - wir arbeiten daran'.

Gruß Konradin
 
@ all

Also wenn ich hier so lese, dass man lieber die steuergelder im eigenen Land nutzen sollte oder dass Deutschland nichts mit den Einsätzen in Afghanistan zu tun hat kommt mir fast das ****** hoch und zeigt mir, dass diese Leute gar keine Ahnung haben bzw ganz gefährliches Halbwissen und dieses gar nicht hier bekannt geben sollten.

1. der geringste Anteil, der Gelder kommen wirklich aus dem Deutschen Haushalt, weil die NATO für jeden Soldaten im Einsatz an das jeweilige Land pro Tag ca. 200 Dollar zahlen und aus diesem Geld wird dann das AVZ und die sonstigen Ausgaben bezahlt.

2. Der Kampf gegen den terrorismus läuft nunmal in Afghanistan und zum Glück nicht bei uns und deshalb müssen deutsche Soldaten nunmal dorthin.

Ich stehe für fragen immer gerne zu Verfügung aber bitte treibt nicht solch eine Propaganda!!!!
 
Konradin schrieb:
Die Bundeswehr will in Afghanistan uns und die Welt vor dem Terrorismus bewahren, nicht wahr? Stimmt, jeder, der nicht automatisch auf unserer Seite ist, der ist automatisch Terrorist. Und da man 'freilaufende Terroristen' daran erkennt, daß sie keine Uniform anhaben ist es auch nicht so schwer, dies in die Tat umzusetzen. Ja, wenn die uns einfach angreifen, dann schießen wir eben zurück oder noch besser, wir greifen sie gleich einmal präventiv an.


Hallo Konradin,

ich fürchte, Du hast nicht begriffen worum es wirklich geht. Hier mal "nur" drei Artikel von vielen, damit Du verstehst:

Terror im Urlaubsparadies

Giftgasangriff auf Mädchenschule

Terror in der Türkei
 
Na, dann frage ich einmal:

dany2610 schrieb:
... 1. der geringste Anteil, der Gelder kommen wirklich aus dem Deutschen Haushalt, weil die NATO für jeden Soldaten im Einsatz an das jeweilige Land pro Tag ca. 200 Dollar zahlen und aus diesem Geld wird dann das AVZ und die sonstigen Ausgaben bezahlt.
Woher stammt das Geld, über das die Nordatlantische Terrororganisation verfügt?

dany2610 schrieb:
2. Der Kampf gegen den terrorismus läuft nunmal in Afghanistan ...
Warum?
 
Deine Links in allen Ehren, Langschläfer, aber dennoch bin ich gegen einen Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan. Nicht, daß ich die Taliban mag, ich mag sie genausowenig wie andere Fundamentalisten, womit ich durchaus nicht nur die religiös orientierten meine.

Erstens glaube ich kaum, daß ein 'Krieg gegen den Terror', so wie er geführt wird, aussichtsreich sein kann (weder in Afghanistan noch sonstwo auf dieser Welt), zweitens ist mir der Verteidigungsaspekt dieser Mission zu fadenscheinig und einen Angriffskrieg werden wir ja nicht führen (und sei es nur deswegen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf).

Vorbereitungen auf Anschläge können überall auf der Welt stattfinden, so auch in der BRD. Schicken wir jetzt die Bundeswehr dorthin?

Ich kann mich noch gut an die Zeit des Vietnamkriegs erinnern. Die Bombereinsätze dr Amrikaner wurden übrigens von Heidelberg aus koordiniert- meines Erachtens ein klarer Kriegseinsatz. Der Aufschrei war groß, als damals die RAF einen Anschlag auf genau dieses Rechenzentrum verübte. Schließlich war hier das ruhige Hinterland, die Etappe und die Nachschubbasis. Den Krieg dorthin tragen, vo wo aus er gesteuert wurde, das war nicht nur den braven Deutschen zu viel.

Hat in diesem konkreten Fall nicht die damalige RAF genau das gemacht, was die Bundeswehr für sich in Anspruch nimmt, nämlich den Krieg dahin (zurück) zu tragen, von wo aus er (angeblich) gesteuert wird?

Merke: wenn zwei das Gleiche tun, dann ist es noch lange nicht das Gleiche.

Zynisch wier immer, Konradin
 
Konradin schrieb:
...glaube ich kaum, daß ein 'Krieg gegen den Terror', so wie er geführt wird, aussichtsreich sein kann

So viel, oder so wenig, aussichtsreich wie jeder Kampf gegen das Verbrechen. Und nur, weil wir das Verbrechen nicht mit einem Schlag aus der Welt schaffen können, hören wir deshalb auf es zu bekämpfen?
 
Natürlich nicht, Langschläfer. Aber wer sind wir eigentlich in Afghanistan, etwa die Weltpolizei? Anders wäre es in meinen Augen, wenn die Deutschen im Rahmen eines deutsches UNO-Kontingents in Afghanistan tätig wären und nicht mehr oder minder im Alleingang, also als Blauhelme und nicht als Deutsche. Daß sie nicht die einzigen dort sind rechtfertigt allerdings keineswegs ihren Einsatz dort. Um bei deinen Beispielen zu bleiben, Langschläfer: wenn einer ein Verbrechen begeht, dann muß es ein zweiter nicht nachmachen.
 
Konradin schrieb:
wenn die Deutschen im Rahmen eines deutsches UNO-Kontingents in Afghanistan tätig wären

aber genau deshalb sind deutsche Soldaten doch in Afghanistan, nämlich auf Ersuchen der afghanischen Regierung an die UN. Allerdings nicht als Blauhelm-Mission, sondern als sogenannter "friedenserzwingender Einsatz" mit UN-Mandat.
 
Dennoch ist es ein himmelweiter Unterschied, ob sie in erster Linie als Deutsche (klar erkennbar an Fahne und Uniform) dort auftauchen oder als Blauhelme, die eben in diesem konkreten Fall aus Deutschland sind. Nationale Interessen auswärtiger Soldaten haben meines Erachtens dort nichts zu suchen.

Oder anders ausgedrückt: Ein deutsche Kontingent UNO-Truppen (unter direktem UNO-Befehl) ist etwas völlig anderes als eine rein deutsche Truppe unter deutscher Befehlsgewalt, selbst wenn diese ein UNO-Mandat haben sollte.

Gruß Konradin
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
womo2006 schrieb:
@joungster
zahlt dir der deutsche Staat nicht genug Hartz IV, oder warum machst Du ständig die Deutschen nieder?

Der deutsche Staat, zahlt jedem zu wenig Hartz IV! Schau dir doch einmal genauer an, wie die Regelsätze bei Hartz IV zustande gekommen sind? Oder, warum das Hessische LSG nach Einholung von unabhängigen Gutachten feststellen musste, dass die Regelsätze bei Hartz IV nicht verfassungsgemäß sein können und somit selbiges Gericht die Prüfung durch dass Verfassungsgericht beschlossen hat? Damit meine ich jetzt nicht unbedingt, dass ein vorbestrafter VW-Nuttenmanager und der Zeitarbeitsboss, mit Spitznahmen "Super Minister Clement", als auch dem KGB-Chef Putin seinen Busenfreund, Exkanzler Schröder, oder dem SPD-Front-Opi, welcher die Enkelin seines jüngeren Kumpels sexuell belästigt. :D Nein ich meine damit, dass die Regelsätze Bedürftiger überwiegend an Personen ermittelt worden waren, welche schon Rente beziehen. Sicher müssen auch viele hierzulande für oft genau soviel Geld schuften gehen, nur macht es dann Sinn Menschen verantwortlich zu machen, welche ebenfalls am Hungertuch nagen? Sollte man dann nicht lieber an die herantreten, welche Staatsgelder verzocken und für 1 Tag das bekommen, wofür in etwa der Zeitarbeiter das ganze Jahr schuftet. Natürlich findet die Regierung Zeitarbeit toll immerhin geht ja ein Zeitarbeiter auch fleißig für 2 Firmen das Geld verdienen. Das der Zeitarbeiter dann ergänzend Hartz IV und somit seinen Lohn wieder von anderen Bürgern im Interesse der beiden Unternehmen letztendlich auch noch subventioniert bekommen, und diesem Schufte-Hannes dann selbst die Kindergelderhöhung durch Anrechnung nicht einmal zugutekommt, ist Politik, welche nicht der Hartz IV-Empfänger, sondern vielmehr CDU und SPD zu verantworten haben. Haben die nicht vor ein paar Jahren mal erwähnt, dass ein Mindestlohn von 7,50 EUR her müsse aber die CDU das nicht will, weil ja so die Arbeitsplätze mit einem Stundenlohn von 3,50 EUR (Brutto) wegbrechen könnten? :D Nun ja, wenn liebe SPD, die ihr ja so tut, als wolltet ihr etwas gutes, dann überlegt doch einmal, was mittlerweile 7,50 EUR Brutto noch wert sind? Wenn ihr dann die 7,50 EUR Brutto im Jahre 2015 durchgeboxt habt, dann wird die Frisöse schon nicht mehr unter 18 EUR arbeiten gehen können! Na und ihr liebe CDU, die ihr noch stärkste Kraft seit, wird auch bald die Realität überholt haben. Bei einer Wahlbeteiligung von 50% bedeuten 38% auch nur 19% Wählerstimmen gemessen am Gesamtdeutschen Volke. Nun kann es liebe CDU und SPD auch sein, wenn sie rechnen können, dass die Mehrheit des deutschen Volkes sie verehrte Herrschaften nicht gewählt hat und somit auch nicht mehr will!

Überlegt mal bitte, warum soviel getötete Soldaten gerade aus dem einst von den Russen abgetrennten Teil Deutschlands kommen? Genau die wollen kein Hartz IV und suchen gezwungener Maßen ihre Kariere beim Bund. So hat der Osten ja doch noch etwas gutes für die CDU!

Hurra -- Kanonenfutter für Afghanistan!
 
Auch wenn jetzt wieder der allgemeine heuchlerische Aufschrei zu erwarten ist: Der internationale Terrorismus hat viele Quellen, darunter eine, die unbewusst – bzw. auf Grund selektiver Wahrnehmung – (BILD berichtet nicht darüber) übersehen wird. Eine kleine Auswahl nur, wobei mir – natürlich – klar ist, dass auch nun wieder gezetert wird, ohne vorher gelesen zu haben:

Amerika im Krieg
End terrorism, start with US
School of Americas
04.05.2009: Terror gegen Linke (Tageszeitung junge Welt)
Jack Of All Trades: Anti-terror actions should include SOA - Opinion

Die vorgesetzten Links betreffen nur eine Brut- und Ausbildungsstätte internationalen Terrors. Wer sich darüber hinaus informieren will, dem seien die beiden Werke (leicht zu lesen, unkomplizierter Satzbau) zu empfehlen:

- GLADIO – Die geheime Terrororganisation der NATO; Jens Mecklenburg (Hg,); 1997 Elefantenpress Berlin; ISBN3-88520-612-9
- NATO – Geheimarmeen in Europa, Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung; Daniele Ganser; 2008 Orell Füssli Verlag AG Zürich; ISBN 978-3-280-06106-0

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Welchen Unterschied macht es für die Toten, die Waisenkinder und die Obdachlosen, ob dieser Wahnsinn der Zerstörung im Namen von totalitären Staaten oder unter dem heiligen Namen von Freiheit und Demokratie durchgeführt wird? Mahatma Gandi (1896-1948)
 
@ joungster

1. Die Gelder kommen von den Staaten, die der NATO angehören. U. a. auch Deutschland. Aber diese Beiträge müssen die Staaten so oder so zahlen und daher kannst du mit so ner "billigen" Frage mein Argumengt nicht entkräften.

2. Ich glaube dein "WARUM" kannst du dir selber beantworten. Aber ich möchte es auch noch einmal für dich kurz erklären und einen kleinen Vergleich herstellen, der das ganze auch für dich begreiflich macht. Wenn du Unkraut in deinem Garten bekämpfen willst gibt es zwei Möglichkeiten: 1. du schneidest es über dem Boden ab und es kommt immer wieder oder 2. du bekämpfst es direkt an der Wurzel. Dasselbe gilt auch für den Terrorismus. Man kann 1. einzelne Terroristen dort bekämpfen wo sie auftauchen oder 2. dort wo die meisten herkommen und ausgebildet werden. Und das ist nunmal in Afghanistan/Pakistan.

Diesen Einsatz kann man meiner Meinung erst richtig verstehen wenn man schon einmal dort im Land war und diese Zustände dort unten gesehen hat. Meiner Meinung nach sind diejenigen, die am lautesten gegen diesen Einsatz schreinen, die, die nie gedient bzw irgendwo auf der Welt in einem Krisengebiet waren und gar keine Ahnung haben, wie es dort abläuft.


@Thanks

Also so eine blödsinns Aussage kann nur von einem Hartz IV empfänger kommen. Wieso zu wenig Geld. Ich finde, daß es sogar noch zuviel Geld ist. Und dein Argument "die wenigsten haben CDU und SPD gewählt" ist genauso für den Popes. Jeder deutsche Bürger über 18 hat das Recht zu wählen und wenn sie nicht wählen gehen sind sie selber schuld und brauchen sich hinterher nicht hinstellen und sagen diese Regierung wollen wir nicht.

ZUnd nur mal so als information: die wenigsten getöteten Soldaten kommen aus dem Osten der Republik sonder eher aus dem Saarland bzw der Pfalz und aus dem südlichen Baden-Württemberg.

Wieso verbreiten hier so viele idi... nur so ein gefährliches Halbwissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
dany2610 schrieb:
… 1. Die Gelder kommen von den Staaten, die der NATO angehören. U. a. auch Deutschland. Aber diese Beiträge müssen die Staaten so oder so zahlen und daher kannst du mit so ner "billigen" Frage mein Argumengt nicht entkräften.
Es ging mir bei meiner „billigen“ Frage (stimmt: Ich zahlte nichts, absolut nichts, dafür) nicht um die Entkräftigung von Deinem „Argumengt“; ich erwartete eine Antwort. Diese wiederum bestätigt meine Ansicht, dass die (Bürger der) BRD doch für den Überfall, die Bombardierung und Besetzung Afghanistans zahlen.

dany2610 schrieb:
2. Ich glaube dein "WARUM" kannst du dir selber beantworten. .
Nachdem Du dich großspurig bereit erklärt hast, Fragen zu beantworten, …
dany2610 schrieb:
Ich stehe für fragen immer gerne zu Verfügung … !!!!
… ermutigtest Du mich damit, Fragen zu stellen. Also: Darf gefragt werden, oder fühlst Du dich mit der Beantwortung überfordert?


dany2610 schrieb:
… Man kann 1. einzelne Terroristen dort bekämpfen wo sie auftauchen oder 2. dort wo die meisten herkommen und ausgebildet werden. …
Deiner Logik entsprechend müsste Hamburg, die USA, Russland, Saudi Arabien etc. bombardiert werden. Dies erklärt mir im Übrigen auch den massiven Bombeneinsatz gegen das Sauerland („Sauerland-Gruppe“).

dany2610 schrieb:
… Meiner Meinung nach sind diejenigen, die am lautesten gegen diesen Einsatz schreinen, die, die nie gedient bzw irgendwo auf der Welt in einem Krisengebiet waren und gar keine Ahnung haben, wie es dort abläuft.
Mein „schreinen“ gegen Militär und Krieg basiert nicht darauf, dass ich keine Ahnung davon habe (ich war in den frühen 70er Jahren als aktiver – freiwilliger – Soldat in Südostasien, ich nehme an, dass sich seitdem das Verhalten der christlichen Militärhorden nicht wesentlich geändert hat), sondern auf der Basis, diesen verbrecherischen Zustand Krieg (nunmehr sprachlich zur „Frieden bildenden Maßnahme“ pervertiert) zu kennen.
dany2610 schrieb:
… Wieso verbreiten hier so viele idi... nur so ein gefährliches Halbwissen.
Dieser Frage schließe ich mich – insbesondere nach Durchsicht Deiner Beiträge – vorbehaltlos an!

Zusatz:

dany2610 schrieb:
Also so eine blödsinns Aussage kann nur von einem Hartz IV empfänger kommen. …
Nichts demonstriert Deine Menschen verachtende Einstellung mehr als dieser Satz!
Nebenbei: Ich bin weder lohnabhängig, noch „Hartz IV empfänger“; ich verdiene mir mein Geld mit selbständiger Tätigkeit (und daraus resultierender Besteuerung).
 
Zuletzt bearbeitet:
Nichts demonstriert Deine Menschen verachtende Einstellung mehr als dieser Satz!
Nebenbei: Ich bin weder lohnabhängig, noch „Hartz IV empfänger“; ich verdiene mir mein Geld mit selbständiger Tätigkeit (und daraus resultierender Besteuerung).

Wenn du dich damit angesprochen fühlst dann tut es mir leid. Da gibt es so ein sprichwort:"Betroffene Hunde bellen!"

Ich bin bestimmt nicht menschenverachtent. Nicht umsonst hab ich knapp 1000 Tage im Ausland verbracht (Bosnien und Afghanistan). Aber mich stört doch sehr, dass viele Hartz IV empfänger sich ins soziale Netz fallen lassen und nichts dafür machen da raus zu kommen und das wird sich solange nicht ändern bis diese Leistungen einfach gekürzt werden und es wurd schon oft bewissen, dass es durchaus möglich ist. Dann können sie halt nicht mehr in den teuren Läden einkaufen sondern müssen dann auf die Discounter ausweichen o. ä.

Wie gesagt ich bin gerne bereit fragen zu beantworten aber auf ironische bzw einfach nur affige Fragen gehe ich erst gar nicht ein.
 
Hallo,
interessanter Beitrag
nur !:(
dany2610 schrieb:
Aber mich stört doch sehr, dass viele Hartz IV empfänger sich ins soziale Netz fallen lassen und nichts dafür machen da raus zu kommen und das wird sich solange nicht ändern bis diese Leistungen einfach gekürzt werden und es wurd schon oft bewissen, dass es durchaus möglich ist. Dann können sie halt nicht mehr in den teuren Läden einkaufen sondern müssen dann auf die Discounter ausweichen o. ä.
Wie sollte sich ein Hartz4 Empfänger verhalten damit er dieses nicht mehr ist?:confused:
Auf einem Teil der Leute mag das zutreffen nur aber in meinem Umfeld sehe ich da keine verbesserungsmöglichkeit für diese Leute!:rot:
Auf dem Lande, Wirtschaftsschwache Region, man wird älter, Krankheitsanfälliger, die Einstellquoten der noch existierenden Firmen gehen zurück, Firmenpleiten, Dienstleistungsbereiche fallen weg weil wenig Menschen das dafür nötige Geld haben --> welche Optionen bestehen denn wen man dort bleiben möchte? Ziehen dann alle in die wirtschaftlich besseren Regionen in der Hoffnung das die Arbeit dort das Geld bringt um menschenwürdig zu Leben und das Rentenalter zu erreichen? (Dank Medien wissen wir alle auch das es dort nicht besser ausschaut) Ich sehe diese Menschen und ihre Familien in einem Teufelskreis aus dem das herauskommen sehr schwer wird.:gelb: Denn wir haben Arbeitslosigkeit und das wird sich auch nicht so schnell zum besseren ändern. Schaut auch mal in den Alltag, da werden frisch ausgebildete Leute über Zeitarbeitsfirmen vermittelt, das ist für mich moderne Sklaverei :würg:
:(

Die Bundeswehr hat eigentlich einen Auftrag :confused: nur sind unsere Grenzen und Interessen nicht in Afghanistan bedroht. Unabhängig was wir dort konkret machen, wo stehen die konkreten Zahlen die uns diese Mission kostet? Überall reden wir von Neuverschuldung, welchen % Anteil hat der Einsatz mit allem darum herum. ---> wäre im Inland sicherlich kein Tropfen auf den heissen Stein wenn dieses Geld in das soziale Netz einfließen würde!! Wären bestimmt einige Nullen nach der Zahl ohne Komma. Es gibt sicherlich noch einige Länder in der Welt wo ähnliche Strukturen im Land existieren nur dort ist die Nato nicht im Einsatz, also warum gerade dort. Wenn Bin Laden sein Domizil in Pakistan gehabt hätte, wären wir dann heute mit den gleichen Begründungen dort? Hat die USA nicht nachweislich militärisch Bin Lad. erst zu dem gemacht was er und seine Mitstreiter heute sind?
jeder Krieg und seine Auswirkungen sind schei...
reicht mir aber jetzt maxi
 
dany2610 schrieb:
Ich bin bestimmt nicht menschenverachtent.
Stimmt, keiner ist es. Dieser Satz gilt schon per se immer nur 'für andere'.

Wenn du schon Sprichwörter zitierst, dann bitte richtig; es heißt 'Getroffene Hunde...'. Übrigens ging es gar nicht darum, daß youngster sich von deinem Satz persönlich angesprochen fühlt (warum sollte er auch?), er stellt nur lapidar fest, daß er hier vorsichtig ausgedrückt ziemlich unpassend ist. Es hört sich zumindest für mich so an, als wenn du Hartz-IV-Empfängern keine eigene (und fundierte) Meinung zugestehen würdest - und genau das ist doch menschenverachtend, oder etwas nicht?

Es erschließt sich ohnehin meinem bescheidenen geistigen Horizont nicht, was die Haupteinnahmequelle des Lebensunterhalts mit einer fundierten Meinung zu tun hat. Wenn dem nämlich so wäre, dann könnte man ja gleich alle Schüler, Arbeitslose und Rentner von Diskussionen ausschließen. Dann wären solche Leute wie du nur noch unter sich. Wäre dir so etwas lieber? :löl:

Die Einkaufsgewohnheiten von Leistungsempfängern gehören nun wirklich nicht zu diesem Thema, mein Lieber. Aber ich verstehe schon, daß du erst einmal Stimmung machen willst. Es ist schon schlimm, wenn einem wirkliche Argumente fehlen.

Gruß Konradin
 
dany2610 schrieb:
… Man kann 1. einzelne Terroristen dort bekämpfen wo sie auftauchen oder 2. dort wo die meisten herkommen und ausgebildet werden. Und das ist nunmal in Afghanistan/Pakistan. …
Ja, mit dieser Art von Argumentation kenne ich mich halbwegs aus. Polen wurde ebenfalls – ebenfalls als Vergeltung – von deutschen Soldaten verwüstet und ausgeraubt, weil polnische Soldaten den (deutschen) Radiosender in Gleiwitz überfallen hatten.
Nordvietnam musste bombardiert werden, weil US-amerikanische Kanonenboote im Golf von Tonking von Vietnamesen angegriffen wurden.

Die (geschriebene) Geschichte ist voll von Lügen dieser Art. So auch – hier will ich mich auf Afghanistan beschränken – in diesem Fall.

Ich nehme an, Du bist Soldat; erhältst somit die Information (quasi auf dem Dienstweg), die man für Deine Spezies für ausreichend hält. Der folgende Text mag für einen Soldaten sehr lang sein, vielleicht machst Du dir trotzdem die Mühe, ihn so lesen, vielleicht sogar, ihn zu überdenken (er ist nicht von mir, die Quelle ist angegeben).

Man mag zu den Taliban stehen, wie man will. Ich halte sie – religiös verbrämte, von US-Amerika an die Macht gebombte Gewaltherrscher – für äußerst unsympathische Zeitgenossen, aber:

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1. Die Taliban haben noch nie einen Terrorangriff irgendwo auf der Welt durchgeführt, nicht gegen Amerika und schon gar nicht gegen Deutschland. Deshalb ist die Ausrede, "Wir müssen uns vor Terror hier bei uns schützen, indem wir ihn in Afghanistan bekämpfen" eine glatte Lüge. Die Taliban wehren sich nur gegen die Invasoren, zuerst gegen die sowjetischen Eroberer und jetzt gegen die westlichen NATO-Truppen. Dieser Abwehrkampf ist völlig verständlich und berechtigt, denn jedes Volk würde sich gegen fremde Besatzer wehren und hat das Recht dazu.

2. Es ist eine Doppelmoral und Heuchelei, wenn Amerika während der sowjetischen Okkupation Afghanistan die Taliban mit allen Mitteln unterstützte, mit Geld, Ausbildung und Waffen, sie damals auch heroische Freiheitskämpfer nannte, aber dann später als sie selber in das Land einmarschierten, diese selben Taliban auf einmal zu bösen Terroristen umdeklarierte, die bekämpft werden müssen. Was für eine pervertierte Politik ist das, wenn man zuerst die Taliban aufbaut und als Verbündeten ansieht, um die sowjetischen Besatzer zu bekämpfen, um sie dann als Feinde und Terroristen anzusehen, wenn man selber der Besatzer wird?

3. Der Hauptgrund den die Amerikaner für die Invasion und Krieg in Afghanistan angeben, die Taliban hätten Osam Bin Laden mit seiner Al-Kaida beherbergt, der angeblich die Anschläge vom 11. September 2001 geleitet und Amerika damit angegriffen hat, stimmt nicht und ist auch gelogen, denn die Amerikaner haben Bin Laden bis heute deswegen weder angeklagt, noch suchen sie ihn wegen 9/11. Warum? Weil sie zugeben müssen, dass sie keinen einzigen Beweise gegen ihn haben. Wenn sie keine Beweise für seine Führungsrolle und Tat haben, wie können sie dann einen Krieg damit begründen?

4. Wie kann man gegen ein Land einen Krieg führen, nur weil sie Fremde beherbergten, die angeblich einen Anschlag verübt haben? Dann hätten die Amerikaner auch Deutschland bombardieren müssen, denn der angebliche Hauptattentäter Mohammed Atta studierte von 1993 bis 1999 an der Universität Hamburg und wohnte in der Marienstrasse in Hamburg-Harburg. Ausserdem waren 13 der 19 angeblichen Attentäter saudische Staatsbürger, keiner war ein Afghane. Wieso hat man dann nicht Saudi Arabien angegriffen, wenn sie von dort stammen. Umgekehrt, warum bombardiert man Afghanistan, wenn keiner von dort her kommt?

5. Die Taliban haben ausdrücklich den Amerikanern bereits am 12. September 2001 mitgeteilt, wenn sie Beweise für die Täterschaft von Bin Laden betreffen 9/11 haben und sie vorlegen können, dann sind sie bereit in einem Rechtshilfeverfahren Bin Laden auszuliefern. Dazu ist es nie gekommen, weil Amerika die Beweise nie erbracht hat und weil weniger als einen Monat nach 9/11, am 7. Oktober 2001, bereits die Bombardierung des Landes begann. Der Krieg war somit von langer Hand geplant und das Militär stand für den Angriff bereit, 9/11 hatte damit gar nichts zu tun, sondern wurde nur als Ausrede verwendet.

6. Die Amerikaner führen jetzt seit acht Jahren Krieg in Afghanistan, viel länger als jeweils der I. Weltkrieg, der II. Weltkrieg und der Koreakrieg. Was haben sie in dieser Zeit erreicht? Nichts, ausser Tod und Zerstörung. Ihre Absicht ist es nicht das Land zu befrieden und Demokratie den Afghanen zu bringen, das ist lächerlich, sondern einen endlosen Krieg zu führen, damit die Waffenindustrie brummt und sie Zentralasien permanent destabilisieren und damit kontrollieren können. Die Bundeswehr und die anderen NATO-Partner sind nur die "nützlichen Idioten", um den amerikanischen Imperialismus zu ermöglichen.

7. Da Amerika NICHT von der Taliban-Regierung Afghanistans am 11. September 2001 angegriffen wurde, gibt es auch keinen NATO-Bündnisfall, gibt es keine Verpflichtung seitens der Bundesrepublik Deutschland in einen Angriffskrieg einzutreten, den der Bündnispartner USA von sich aus angefangen hat. Deshalb ist die Behauptung "Wir erfüllen in Afghanistan unsere Bündnisverpflichtungen" genau so eine Lüge wie der ganze Krieg. Es liegt gar kein Angriff auf die Vereinigten Staaten vor, der nach Artikel 5 des NATO-Vertrages einen Beistand rechtfertigt. Der Krieg dort ist völkerechtswidrig und illegal und eine Teilnahme der deutschen Bundeswehr auch.

Deshalb, die Bundeswehr hat in Afghanistan überhaupt nichts zu suchen!
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Quelle: Alles Schall und Rauch: Warum die Bundeswehr in Afghanistan nichts zu suchen hat
 
Hallo
Der Kriegsvorwand Nummer 1! Dient immer um Rache auszuüben ...

Um die Terroristen zu besiegen muß man mit der Ausrottung beginnen..Seit wann hat Afghanistan das Monopol auf Terroristentum? Sie sind überall.

So geht es nicht..

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo,
wir sollten dort schon längst verschwunden sein,stattdessen buttern wir 100derte Millionen rein, die wir woanders besser nutzen könnten !
Für wem oder was sterben dort unsere Kinder,Kameraden oder Väter?
Glaubt nicht den Unsinn vom 11.September!
loose change - Google-Suche:confused:

mfg
garm
 
Carmen schrieb:
Bravo! Thanks for president!

Du triffst den Nagel auf den Kopf.

Warum wählt Deutschland keine Partei die dem Kriegstreiben ein Ende setzt?
Weil man hier keine Maschinengewehrsalven hört?

Liebe Grüße
Carmen

Na die gibt es doch schon etwas weiter Links! Nur, wenn diese Partei mal ins Fernsehen darf, dann sitzen da meist auch noch die eigentlichen Schwarzen (SPD) und die ganz schwarzen (CDU) als auch die sehr schwarze FDP, und wettern gegen diese Friedenspartei nicht mit Fakten, sondern mit Phrasen und Wörtern, wie Populismus oder Kommunisten.

Genau hieran erkennt man, dass die schwarze Klicke insgesamt nicht einmal genau zu wissen scheint, was die Wörter im einzelnen genau bedeuten, da zum einen die Partei, welcher man Populismus zum Vorwurf macht ein explizites Wahlprogramm hat, welches schlüssig zur praktischen Realisierbarkeit zu sein scheint. Zweitens Kommunismus einfach gesagt bedeutet, dass jeder der arbeiten geht im Shop sich das nehmen kann, was er braucht (ohne Geld). Die Vorstufe ist der Sozialismus. Diese Staatsform ist bekannt, wenn gleich sie überhaupt nichts damit zu tun, was in den ehemaligen Ostblockstaaten als Staatsform umgesetzt wurde.

Derzeit leben wir in einem sogenannten "sozial" Kapitalismus, was in sich schon ein Widerspruch ist, da eine kapital orientierte Staatsform nicht zugleich auch real sozial sein kann. Der Kapitalismus kann sich lediglich etwas in den Bedingungen der Ausbeutung unterscheiden.

Was ist Sozial in unserem Staat?

- Ist sozial etwa, dass Kinder hierzulande immer Ärmer und blöder werden?
- Oder, dass Derjenige welcher arbeitet auch noch zusätzlich ergänzend Hartz IV oder Wohngeld bekommen muss, wenn gleich sofort für Banken und Autoindustrie unzählige Milliarden auf Kosten unserer Kinder vorhanden sind?
- Das Menschen für Öl sterben?
- Die uneingeschränkte Loyalität zu Amerika, egal welcher Präsident gerade das sagen hat?
- Kindergelderhöhungen, die nicht mal den armen Kindern zugestanden werden?
- Menschen die mehr und mehr hungern müssen, damit Spekulanten mehr und mehr an der Börse ihre Taschen schaufeln können?
- Grundgesetze die nach und nach verwässert werden und real man nicht einmal mehr einhält?
- Jahrelange Diskussionen über einen am europäischem Standard gemessenen viel zu geringen Mindestlohn von nur 7,50 EUR (BRUTTO)?
- Kündigungsschutzgesetz mit so vielen Ausnahmemöglichkeiten zur Außerkraftsetzung des Gesetzes? usw.......

Na das ist doch eine super Gesellschaftsform, welche doch sicher noch ausbaufähig ist, liebe Bundes-Regierung!

An Eurer Stelle, liebe amtierende Regierung, würde ich nicht so viele Soldaten in Afghanistan belassen, sondern viel mehr in andere Nahost Staaten einmarschieren lassen, um so schon einmal mehr Freiraum für die amerikanische Ölindustrie schaffen zu können. Auch würde ich endlich mal den ÖKO-Futzis mehr Einlauf machen.

Stellt euch doch nur einmal vor, wie Konzern schädlich öko-Politik ist und wie viele Hartz IV- subventionierte als auch die 1 EUR als auch Zeitarbeiter Jobs mit Hunger"lohn" dadurch in Deutschland bei den großen Konzernen wegbrechen könnten! :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
loose change ist der größte schwachsinn...
dieser ,,dokumentarfilm´´ beruht einfach nicht auf sachgemäßen tatsachen zum 11. september, sondern versucht mit einfachen Denkansätzen, den Leuten weiß zu machen, das es natürlich eine Sprengung der WTCs war...das Pentagon auch nicht von einer Boieng (wirds so geschrieben?) getroffen wurde...und so weiter und sofort...
 
Ja, wenn man Kritik mit fertigen Lösungen verwechselt, dann wundert dies nicht. Es ist keineswegs das gleiche, ob man eine vorgegebene Meinung anzweifelt, weil die nicht in allen Punkten stichhaltig ist oder ob man gleich eine umfassende Erklärung bereithält, die eigentlich nur ein Hellseher haben könnte.

Die Fähigkeit, etwas widerlegen zu können geht nicht konform mit der Fähigkeit, etwas anderes beweisen zu können. Wenn Kritik nur dann angebracht wäre, wenn man in der Lage ist, eine vollständige Lösung anzubieten, dann hätte die Menschheit bisher wohl nicht einmal das Rad erfunden.
 
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