Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Also Freefloating willst du die bibel als "geschichtsbuch" legitimieren?

Gut

1. Wo ist die Ruine der Arche?
2. was hat Noah mit den ganzen Pflanzen gemacht?
3.Wie konnte Noah die Genetische Diversität mit nur 2 Tieren Pro Gattung wahren?
4. Welche Größe hatte die Arche?
5.Es ist relativ unlogisch das die leute damals mehrere hundert Jahre gelebt haben, wenn das durchschnittsalter zu zeiten der Römer eher so in richtung 40-60 war und 60 war schon assbach uralt....
 
..., obschon viele (wenn auch nicht alle) Begebenheiten historisch nachgewiesen sind, dann erübrigt sich ...
Wärst Du vielleicht so nett, einige der „historisch nachgewiesenen Begebenheiten“ näher darzulegen. Hilfreich wäre natürlich auch, wenn diese „Nachweise“ von glaubhaften und unvoreingenommenen Wissenschaftlern (also z.B. nicht den Sekten nahe stehenden Himmelskomikern) bestätigt wären.
Quellennachweis bzw. Quellenangabe würde die Seriösität der Angaben gewaltig erhöhen.*
"Was die Welt braucht, ist nicht ein Dogma, sondern eine Bejahung der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit dem Glauben, daß die Qualen von Millionen nicht wünschenswert sind, ob sie nun von Stalin oder einer Gottheit, die sich der Gläubige als sein Ebenbild vorstellt, verhängt werden." - Bertrand Russell


* Es ist ja allgemein nachgewiesen, dass die in den Zeitschriften wöchentlich veröffentlichten Horoskope zutreffen. Ebenso finden sich immer wieder Kundige, die die Richtigkeit (das Eintreffen) der Voraussagen des Nostradamus „beweisen“.
Gleiches gilt für sein bayerisches Pendant, den „Propheten“ Mühlhiasl aus dem Bayerischen Wald. Nur leider: Keiner dieser Propheten hielt einer wissenschaftlichen Überprüfung stand. - Gleiches gilt übrigens für den Palästinensischen Wanderprediger Jesus: Ob er lebte, ist umstritten, die von ihm bewirkten „Wunder“ nicht!
 
Um joungster's "wundervollem" Beitrag
noch ein paar Fakten hinzu zu fügen ;)

Rein Bio-genetisch liegt "unsere" human-genetische Altersgrenze bei 130-140 Jahren.
In früheren Zeiten wurden aber auch schon wesentlich Jüngere als Methusalem bezeichnet.
Da damals zudem kein bzw. kaum einmal ein Geburtsregister geführt wurde,
kamen schon mal abenteuerliche Altersangaben zustande.
Auch heutzutage und
sogar hier im Forum gibt es ja manchmal schon eine sehr erstaunliche Altersentwicklung :weg:

kleine Korrektur @ Mehlsack :D
Durchschnittsalter ist nicht gleich Höchstalter ;)
Das "Durchschnittsalter" im Römischen Reich (gesamte Phase) lag nie höher als bei maximal 35-40 Jahren...
Und das war im Vergleich zur restlichen Welt teilweise schon sehr hoch ;)

greetz
muesli
 
freefloating schrieb:
Wieso sollten Menschen nicht so alt, oder noch älter, werden können?
Das ist aber doch eine völlig andere Fragestellung. Ob man heutzutage einzelne Menschen künstlich am Leben erhalten kann, damit sie steinalt werden hat nichts damit zu tun, daß behauptet wird, Methusalem und Konsorten seien mehrere hundert Jahre alt geworden. Es ist übrigens für die Auslegung, daß diese mehrere hundert Jahre alt geworden seien, völlig unerheblich, ob ich mir vorstellen kann, daß Menschen länger als bisher leben könnten. Jedenfalls halte ich die Theorie, daß Menschen nicht mehrere hundert Jahre alt werden können für wesentlich wahrscheinlicher als die gegenteilige Annahme und ich glaube kaum, daß ich mit dieser Annahme allein stehe. :D

Schon in den Jesajarollen aus Qumram war von sieben sieben die Rede, wohlgemerkt ohne Angabe der Zeiteinheit, und in der Übersetzung waren es plötzlich sieben Wochen. Wenn du die Zeitangaben in der Bibel allzu wörtlich nimmst, dann existierte die Erde vor der Schöpfung des Menschen nur wenige Tage. Dann müssten die Saurier lange Zeit vor der Erschaffung der Erde gelebt haben... :)

Mein Vergleich mit dem Telefonbuch war nicht sehr nett, freefloating, ich hätte auch andere Bücher nennen können. Habe ich aber nicht.

Übrigens habe ich auch nirgendwo behauptet, die Bibel von vornherein als Märchenbuch abgestempelt zu haben. Fakt ist aber, daß einige der dort genannten Behauptungen bewiesen worden sind, andere hingegen widerlegt.

Gruß Konradin
 
Hallo
Wo ist die Arche? Meinst Du die aus Holz? Was war mit den Pflanzen? Diversität?
Die Sintflut hatte 40 Tage und 40 Nächte ihr Werk verrichtet. Die Arche sollte beim Ararat gestrandet sein. Nahezu alle Religionen behaupten, das es sowas wie diese Sintflut gab.
Ich kann mir vorstellen das zu diesem Zeitpunkt die Menschheit nicht flächendeckend auf dem Erdball vertreten war. Somit hätte eine begrenzte Flut gereicht seinen Zweck zu erfüllen, somit wäre die Artenvielfalt dieses Gebietes zu retten gewesen und nicht die der ganzen Welt... keine Ahnung.

Aber die Diversität spricht doch auch gegen die Evolution. Denn die Mutation eines einzelnen Wesens kann sich wohl kaum an den eigenen Haaren ziehend etablieren. Dennoch gibt es uns und die Artenvielfalt. Die erste Bakterie die sich zu anderen Spheren "koppulierte", um zu einem Fisch zu werden muß wohl Tränen in seinen noch nicht vorhandenen Augen gehabt haben als sie über ihre Aufgaben der Zukunft nachdachte und das ohne über ein Gehirn zu verfügen....ohne das Fortpflanzungsorgan der Zukunft in seinen nicht vorhandenen Händen halten zu können. :D
Gut Spaß bei Seite. Die tatsächliche Antwort auf alle Fragen der Gottesskeptiker ist:
Der Zufall war es der alles möglich gemacht hatte was ihr nicht versteht....:löl: Das kann man sogar berechnen und mit Quanten begründen.... dazu braucht es nicht mal einen Gott sagt ihr. Also sogar ohne das vorhanden sein eines Gottes ist schon viel schwierigeres geschehen, sagt ihr.
Der Zufall beschreibt den einen Fall betreffend der unabhängig von allen anderen vorhanden oder noch nicht vorhandenen Regeln wirkt. Und zwar auch schöpfend oder wie sagt man da? Erschöpfend wirkt...oder konstruktiv wirkend... oder? Egal wenn man nicht mehr weiter wissen sollte kann man statt Gott hat es gemacht auch sagen:
Siehe, hat der Zufall nicht alles um uns herum erschaffen? Wie einfach muß es doch für den Leben schöpfenden Zufall sein Dein Problem zu lösen? Der Zufall ist sogar die Erklärung für wissenschaftliche Vorgänge. In Phasen in der eine Theorie nicht funktioniert überbrückt der Zufall alles.

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
... ... Der Zufall war es der alles möglich gemacht hatte was ihr nicht versteht.... ... ...
Obwohl es nicht an mir liegen soll, Dir deine Sprache zu erklären: Hier scheinst Du etwas ganz grundlegend falsch verstanden zu haben. Du verwechselst Zufall mit (folgerichtiger) Anpassung.

"I cannot believe that God plays dice with the cosmos" - Einstein, ironisch
 
Lieber mehlsack, joungster
Ich werde euch am Wochenende gerne ein paar Muster liefern für archäologisch bekräftigte Begebenheiten in der Bibel. Bringt ihr mir doch bitte im Gegenzug auch ein paar "Beweise" für die Zufallstheorie von Darwin (bitte keine Hypothesen, von denen hatten wir schon genug). Dies konnte bisher leider noch niemand glaubhaft darstellen in dieser Diskussion.

Uebrigens, Mehlsack, einige deiner Fragen werden direkt im biblischen Bericht über den Archebau, die Flut und die Strandung im 1. Buch Mose (Genesis) beantwortet
(Grösse der Arche, Landung auf dem Hochplateau des Berges Ararat, etc.). Dies
setzt natürlich voraus, dass du diesen Daten Glauben schenken kannst ;). Was die
genetisch gesunde Struktur der mitgebrachten Tiere und Pflanzen betrifft, so habe
ich als "Himmelskomiker" eben die Gewissheit, dass Gott eine gute Wahl getroffen hat. Ich
weiss, dies ist natürlich kein Beweis - sorry! Weisst du, Glauben hat sehr viel mit Beziehung und Vertrauen zu tun. Wenn du (ganz persönlich) Gott in deinem Leben als treu und wahrhaftig erfährst, dann fällt es dir auch nicht schwer, ihm in den übrigen Dingen Glauben zu schenken. Von einem guten Baum kommen halt tatsächlich gute Früchte!

Zum Schluss noch ein Wort an Konradin: Danke für die konstruktivere Weiterführung dieser Diskussion. Das meine ich auch so. Du hast noch eine Bemerkung zu den Schöpfungstagen gemacht. Du hast ja eingangs geschrieben, du seist ziemlich bibelfest. Dann weisst du bestimmt, dass für Gott ein Tag wie tausend Jahre sind (2.Petrus, 3.8):

Doch eins dürft ihr dabei
nicht vergessen, liebe Freunde:
Gott steht über aller Zeit. Was
für uns ein Tag ist, das ist für
Gott wie tausend Jahre; und was
für uns tausend Jahre sind, das
ist für ihn wie ein Tag.

Ich gebe dir völlig recht, dass gewisse Texte der Bibel nicht wörtlich zu nehmen sind, sondern symbolisch für etwas anderes stehen. Die Offenbarung ist da nur ein Beispiel. Auch Jesus hat viel mit Gleichnissen gearbeitet, um tiefere Wahrheiten bildlich zu verdeutlichen. Andererseit dürfen und sollen gewisse Texte durchaus wörtlich und persönlich genommen werden (.. z.B.: Behandle deinen Nächsten so, wie du selbst von ihm behandelt werden möchtest).
Da braucht es eben viel Weisheit, um die Dinge unterscheiden zu können. Ganz nebenbei bemerkt: Die Gesetzesstruktur vieler Länder dieser Erde beruhen auf den Grundsätzen der 10 Gebote und auf dem mosaischen Gesetz. PS: Für mich schliesst eine Schöpfung die Dinosaurier überhaupt nicht aus, im Gegenteil. Im Gegensatz zu Darwin Theorie waren sie eine Tatsache.
Herzl. Gruss freefloating
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Carmen

Ich habe nicht argumentiert, ich habe gefragt! Ich habe auch nicht zu meinem Glaubensbekenntnis etwas dargelegt! Ich persönlich verlange keine Akzeptanz, es reicht nur eine einfache Toleranz.

In der Bibel hat kein einziger Zeitzeuge eine Geschichte nieder geschrieben. Die ersten Geschichten stammen aus der Zeit 150 nach Christitod. Die Bibel war nur ein Machtmittel und ist es heute noch. Das Christenthum wurde nur aus Machbestrebungen groß gemacht, römische Geschichte, sogar schriftlich dokumentiert.

Zitat
Eine Religion die keine befriedigende Antworten liefert wird nie lange bestehen können.
Zitat Ende

Da hat dich die Geschichte mit der Shoah schon längst eingeholt, übrigens ist dies nur das relativ jüngste Bespiel, es gibt noch jüngere Bespiele. Wenn wir gerade dabei sind, wo war Gott und seine Gläubigen vor 60 bis 70 Jahren?

Richtig ich stelle Intoleranz an den Pranger, aber eher die aller Gläubigen und vor allem die der Monotheisten, da diese zu oft mit Gewalt einher geht. Vor allem wird sie von zu vielen Gläubigen gedultet.
 
freefloating schrieb:
Dann weisst du bestimmt, dass für Gott ein Tag wie tausend Jahre sind
Aber selbst dann wäre die Schöpfungsgeschichte recht kurz. Gott brauchte also 6000 Jahre für die Welt und im 7000sten Jahr ruhte er aus. Sorry, aber es gibt genug Funde, die nachweislich älter als 7000 Jahre sind. so haut es eben auch nicht hin.

Fein, daß du zumindest erkennst, daß Zeitangaben in der Bibel eher Metaphern sind, wie du soeben selbst erwähnt hast. Wer Ohren hat, der höre.

Spricht eigentlich etwas dagegen, Werte aus der Bibel zu übernehmen? In meinen Augen nicht. Denn letzten Endes kommt es auf die Werte an, nicht auf die Quelle, aus welcher sie stammen.

Gruß Konradin
 
@freefloating
Zitat
Ich werde euch am Wochenende gerne ein paar Muster liefern für archäologisch bekräftigte Begebenheiten in der Bibel.
Zitat Ende

Das wird sehr schwierig, da keiner genau weiß wann die Bibel geschrieben wurde! Somit kannst du im wissentschaftlichen Sinne keinen Beweis führen. Das wird schon seit Jahrzehnten von verschieden Wissenschaftlern versucht und scheitert immer an diesem Fakt.

Zitat
Weisst du, Glauben hat sehr viel mit Beziehung und Vertrauen zu tun.
Zitat Ende

Genau, warum dann aber wissentschaftlich Beweisen. Die vorher dargelegten Aussagen klingen eher nach "Intelligent Design"*, das macht mir dann schon Angst. Glaube und Wissenschaft sollte man nicht mischen, da sind wir dann schnell bei Herrn Bush ein "guter" Populist (*ID: eine moderne Fassung des traditionellen teleologischen Arguments für die Existenz Gottes). Das willst du bestimmt nicht, es reicht schon dass es eine Nation auf der Welt gibt die Kreuzritter spielt, mit dem Bildungsniveau eines Sechstklässers.
 
Nach wie vor reduziert Carmen die Evolutionstheorie auf Zufall(und das nach 14 seiten ! )
Hatte Gott nicht die Erde geflutet um die ganzen Bösen Menschen zu vernichten? Warum sollte sie dann geografisch begrenzt sein?, Weil dann wären die Leute ja einfachweiter ins Landesinnere gezogen.
Und du hast mir immernoch keine Hinweis auf de Verbleib der Pflanzen geliefert.
Es behaupten auch fast alle Religionen das es irgendwann einer Armaggedon,Jüngstes Gericht und weiß der Geier was noch geben wird, ja, ohne Wunder und Angst sind die Religionen nämlich machtlos.


Aber selbst wenn du die genetisch der perfektion am nächsten kommenden Tiere zusammenführst wirst du definitiv bei der Inzucht und damit beim Verfall der Tierart enden.
Trotzdem, wo gibt es ein Stück Holz der Arche? Haben nicht schon hunderte Wissenschaftler, Sekten,Autoren und andere Menschen auf dieser besonderen Hochebene gebudelt und geschürft? und dennoch nichts gefunden?

Freefloat, was willst du den für Beweise liefern ?
Eine Stadtmauer als Beweis das an Punkt XYZ eine Stadt stand? WoW, da bin ich platt.
Mein Vater ist mit 32 Jahren gestorben, DAS allein kann mir "Beweis" genug sein das Gott weder Gut oder allmächtig ist! Zumindest wenn ich jetzt hier mal so argumentiere wie Free......
Zudem ist Glauben niemals ein Beweis, höhsten ein Beweis an die eigenen Unfähigkeit sachen selbst zu suchen/finde und zu erfahren.


@Muesli

Ich war einfach davon ausgegangen das wenn die Mensch "mehrere hundert Jahr" hätten alt werden können das auch der Durchschnitt ein wenig höher liegen würde :)
 
Hallo Mehlsack
Punkt 1: Carmen wird das Darwin-Modell vermutlich auch noch nach 50 Seiten mit Zufalls-Theorie titulieren, ganz einfach deshalb, weil der gute alte Darwin (er wollte übrigens auch mal Theologe werden :D) die Beweiskette nie schliessen konnte). Das hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert. Da helfen auch keine manipulativen Behauptungen über Schädelfunde. Es bleibt eine Theorie. Der Darwinismus ist keine wissenschaftlich bewiesene Tatsache, sondern bloß eine Interpretation der vorhandenen Befunde aus der Biologie, der Genetik und der Paläontologie, und zwar eine Interpretation, die von einem ganz bestimmten Weltbild abhängig ist - so wie jede Interpretation von einem Weltbild abhängig ist - in diesem Fall dem Materialismus. Ich möchte euch hier noch eine kurze Sequenz aus einem Referat zur kritischen Betrachtung der Evolution geben (Stefan Schmidt):
...einer der wichtigsten Verteidiger der Evolution, der russische Wissenschaftler A. I. Oparin gesteht in seinem Buch namens "Origin of Life - Ursprung des Lebens":

"Sogar die Einfachste dieser Tausenden von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Sauerstoff- und Stickstoffatomen, enthaltenden Stoffe (Proteine), die alle eine individuelle Form und Anordnung haben, und eine komplexe Struktur darstellen. Für diejenige die diese Struktur der Proteine genau untersuchen, ist das selbständige Zusammenkommen dieser Stoffe genauso unwahrscheinlich wie die Möglichkeit; dass es aus Buchstaben, die beliebig in die Gegend ausgestreut wurden, das Gedicht "Aeneid" des römischen Dichter Virgil entstand." (A.I. Oparin, Origin of Life, Seite 132-133). Ich (freefloating) finde, dass dies eigentlich schon alles sagt. Er gibt ja selber zu, dass intelligente Dinge eben nicht durch Zufall entstehen. Die Sonne hat genau den richtigen Abstand zur Erde, so dass wir weder erfrieren noch verbrennen... und dies soll ein Zufall sein. Soviel Lottogewinne gibt es gar nicht!

Punkt 2: Nehmen wir einmal an, es gäbe nur wenige archäologische Funde (und es gibt sie in Israel / Palästina einige) welche die Wahrheit der biblischen Berichte untermauern. Dann ist das für mich immer noch zehnmal mehr Beweis, als die kuriose Theorie eines englischen Naturforschers. Der Fakt, dass soviele daran "glauben" macht sie aber nicht besser, sondern zeigt nur, wie nützlich sie ist Gott abzuschaffen.

Punkt 3: Es tut mir sehr leid, dass du deinen Vater so jung verloren hast. Auch mein Vater bekam an meinem 8. Geburtstag einen Hirnschlag und ward von da an behindert. Einige Jahre später (ich war 23) starb er. Es kommt mir allerdings nicht in den Sinn, Gott dafür verantwortlich zu machen. Es ist interessant, dass du in dieser Hinsicht Gott zur Verantwortung ziehst - ich dachte, den gibt es gar nicht, oder doch?!? Noch eine Frage an dich: Was bitte soll dieser Satz mit "höhsten ein Beweis an die eigenen Unfähigkeit sachen selbst zu suchen/finde und zu erfahren"? Ich bedaure es, dass so häufig immer noch irgendwelche Beleidigungen kommen müssen. Ist das wirklich nötig? Gruss freefloating
 
Nach wie vor reduziert Carmen die Evolutionstheorie auf Zufall(und das nach 14 seiten ! )
Hallo Mehlsack und auch Hallo an alle anderen hier.

Ok. Wenn es Dir gelingt etwas zu erklären ohne den Zufall bemühen zu müssen..
Beispiel:
Eine Urbakterie mutierte zusammen mit ihren Kumpels. Irgendwann wurden deren Nachkommen Fische. Hört sich das nicht etwas doof an?
Egal, auf dem Weg zum Fisch mußte es eine Ernährungsumstellung geben.Gab es Bakterien mit Gebiss, oder Verdaungstrakt ohne Gebiss quasi die Umgebung aufschlürfend?? Schlug denen das nicht auf den nicht vorhandenen Magen? Auf dem Weg zum Fisch mußte es einen Körper geben der in der Lage war zum Beispiel Arterien zu beinhalten. Diese Arterien hätten aber nur Sinn gemacht, wenn es schon Blut gebe und ein Herz. Eine Herz ohne Arterien geht auch nicht, Blut ohne Arterien und Herz findet auch nicht so richtig seinen Platz im Stück undurchblutenden Fleisch des Wesens das erst Fisch werden soll. Worauf ich hinaus will ist, das es da Erklärungsprobleme in Deiner Theorie gibt. Erkär das mal detailiert wie das ohne Zufallsmutation gegangen sein soll. Gibt es einen Werdegang? Also ich meine schon etwas genaueres wie: Die Meereswesen entstanden aus Bakterien, oder Fische entkamen vor lauter Mutationen geplagt dem Wasser und wurden zum Landtier. Sobald man ins Detail geht wird alles umso wässriger wenn es um Beweise zur Behauptung der Wissenschaft der Evolution geht.. Überall richtet der Zufall alles Genauso:

Der Zufall beschreibt den einen Fall betreffend der unabhängig von allen anderen vorhanden oder noch nicht vorhandenen Regeln wirkt. Und zwar auch schöpfend oder wie sagt man da? Erschöpfend wirkt...oder konstruktiv wirkend... oder? Egal wenn man nicht mehr weiter wissen sollte kann man statt Gott hat es gemacht auch sagen:
Siehe, hat der Zufall nicht alles um uns herum erschaffen? Wie einfach muß es doch für den Leben schöpfenden Zufall sein Dein Problem zu lösen? Der Zufall ist sogar die Erklärung für wissenschaftliche Vorgänge. In Phasen in der eine Theorie nicht funktioniert überbrückt der Zufall alles.

Und dann nennt man es auch noch bewiesene Wissenschaft....

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Free es ist überhaupt keine große sache das ich die sache mit meinem vater auch in einem hinblick auf gott sehe, natürlich habe ich mir gedanken darüber gemacht wie was warum bin aber zu dem schluss gekommen das Gott für mich nichts ausser einer gewaltätige warscheinlich nicht existente Sache ist.

Es gab immer wieder Forscher die ihre Meinung geändert haben. das ist natürlkich für sie ganz schön, aber meine meinung ist da nunmal so.

Btw die sache mit dem Leben auf dem Planeten und genau in richtige entfernung bla bla

Schonmal dran gedacht das das leben einfach anders aussehen würde wenn die bedingungen anders wären?

Carmen schau dir doch mal Schlammspringer an ;)
 
Für diejenige die diese Struktur der Proteine genau untersuchen, ist das selbständige Zusammenkommen dieser Stoffe genauso unwahrscheinlich wie die Möglichkeit; dass es aus Buchstaben, die beliebig in die Gegend ausgestreut wurden, das Gedicht "Aeneid" des römischen Dichter Virgil entstand." (A.I. Oparin, Origin of Life, Seite 132-133).

Noch einmal:

Das ist ein absolut schwachsinniger Schluss!

Dieser Schluss hätte nur dann Gültigkeit, wenn es nur genau das Leben geben könnte, dass momentan auf der Erde lebt. Dem ist aber nicht so. Das zeigen auch sehr deutlich die vielen Sackgassen, die das Leben auf der Erde "eingeschlagen hat" und die einfach wieder ausgestorben sind.

Es gibt eben unendlich viele Möglichkeiten, wie das Leben sich entwickeln kann, daher auch die Artenvielfalt alleine schon hier auf der Erde.

Mit dem oben genannten "Argument" kann man nur dumme Leute beeindrucken, die sich keine Gedanken über die tatsächlichen Hintergründer machen.


Eine Urbakterie mutierte zusammen mit ihren Kumpels. Irgendwann wurden deren Nachkommen Fische. Hört sich das nicht etwas doof an?
Egal, auf dem Weg zum Fisch mußte es eine Ernährungsumstellung geben.Gab es Bakterien mit Gebiss, oder Verdaungstrakt ohne Gebiss quasi die Umgebung aufschlürfend?? Schlug denen das nicht auf den nicht vorhandenen Magen? Auf dem Weg zum Fisch mußte es einen Körper geben der in der Lage war zum Beispiel Arterien zu beinhalten. Diese Arterien hätten aber nur Sinn gemacht, wenn es schon Blut gebe und ein Herz. Eine Herz ohne Arterien geht auch nicht, Blut ohne Arterien und Herz

Und auch hier wird absichtlich die tatsächliche Entwicklung ignoriert. Warum ignorierst du permanent die dazwischen liegenden Entwicklungsstufen? Einige dieser Entwicklungsstufen gibt es heute noch. Es gibt nicht nur Einzeller und Säugetiere!

Auf dem Weg zum Fisch mußte es einen Körper geben

Eben, du solltest mal die Entwicklungsschritte nachvollziehen.
 
Carmen schau dir doch mal Schlammspringer an ;)
Hab ich schon, finde ihn sehr hässlich. Soll das eine Erklärung sein? Schau das fertige Tier an, erklärt nicht wie die Probleme die ich genau so höhnisch beschrieben habe, wie viele im Bezug auf Gott reagieren. Anprangern ja, Farbe bekennen nein?

Weder die eine Seite kann erschöpfende Erklärungen bieten noch die andere.
Beides sind eine Glaubensrichtung.
Der Schlammspringer ist nur eine weitere Tierart.

Liebe Grüße
Carmen
 
Und auch hier wird absichtlich die tatsächliche Entwicklung ignoriert. Warum ignorierst du permanent die dazwischen liegenden Entwicklungsstufen? Einige dieser Entwicklungsstufen gibt es heute noch. Es gibt nicht nur Einzeller und Säugetiere!
Bisher konnte ich hier nichts darüber finden.

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo
es ist eine eigene Art mit besonderen Merkmalen. Oder kennst Du dessen Nachkommen die reine Landtiere sind und vom Salzwasser abhängig leben müßen? Der Schlammspringer braucht Salzwasser. Landwesen brauchen Süßwasser um zu leben. Der Schlammspringer bildet somit keine Brücke, da Salzwasser und Süßwasser imkompatibel ist.

Liebe Grüße
Carmen
 
@ Carmen

Ich habe oben schon ein Beispiel gebracht, wo sich Arten auseinander entwickeln:

Der kanarienvogel und der Stieglitz haben sich z.B. so weit auseinander entwickelt, dass sie so eben noch Nachkommen erzeugen können, die Nachkommen sind aber in der Regel nicht mehr fortpflanzungsfähig.

Lese dir einfach mal

Evolution ? Wikipedia

und die aufgeführten Links durch.
 
Hallo
ich kenne mich mit diesem Thema nicht aus. Für mich ist es sowas wie Pferd + Esel= Maulesel
Es gibt die Unterscheidungen zwischen Mischling und Bastard eines davon (Bastard?)ist nicht Fortpflanzungsfähig da das Erbgut beschädigt ist.

Es sind für mich also neue "Rassen" und nicht die Entstehung einer neuen "Gattung" oder "Art". Es sind Vögel. Für mich ist dies eine Form der Kreuzung und nicht eine Mutation, weder Microevolution noch Macroevolution.

Wie schon gesagt, ich kenn mich da zu wenig aus.

Liebe Grüße
Carmen
 
Hallo,
ich sehe die Bibel nicht als inspiriertes Wort Gottes, aber einen wahren Kern gibt es für mich ziemlich sicher. zB Sintflut: Viele Völker haben in ihren Überlieferungen eine Geschichte, die grob die biblische Sintflutgeschichte widergibt, nämlich dass acht Menschen über das Wasser getragen und damit gerettet wurden.
Etwas in der Richtung wird wahrscheinlich wirklich mal stattgefunden haben. Ob was Göttliches dahinter steckt - keine Ahnung. Ob nur die acht Menschen und Tierpaare überlebt haben - Nein, geht sich nicht aus; In der kurzen Zeit danach, hätten die sich nie so schnell vermehren können. Ob es zu der Zeit, die die biblische Chronologie angibt, geschehen ist - Eher nicht.
Viel interessanter finde ich aber den Schöpfungsmythos, inklusive der von der katholische Kirche nicht akzeptierten Apokryphen.

Ich glaube schon, dass es irgendetwas Göttliches, eine Urkraft, eine letzte Instanz gibt, die man nicht als gut oder böse bezeichnen kann, weil sie darüber steht. Anders als im Buddhismus kann ich dieser Kraft aber eine irgendwie geartete Persönlichkeit nicht absprechen... das liegt wahrscheinlich daran, dass hinter jeglichen Schöpfung hier auf der Erde (zB Bauwerke, Musik, Bücher) ein intelligenter, individueller Geist steckt und ich mir deswegen nicht vorstellen kann, dass die Grundlagen zu solchen Schöpfungen - nehmen wir zB bei der Musik das überaus komplexe und mit der Physik verknüpfte Tonsystem - nicht auch von einem individuellen Geist geschaffen wurden.
Kurz gesagt, für mich ist Gott irgendwie doch eine Person, aber nicht so ein launischer Typ, wie in der Bibel beschrieben wird.

Was ich nicht ganz verstehen kann, wie man bei der Idee eines Gottes denken kann, dass dieser nur gut und überhaupt nicht böse, also allgut sei. So wie ich das sehe, muss ein Gott - seine Existenz vorausgesetzt - sowohl das absolut Gute als auch das absolut Böse in sich vereinen, den woher soll Letzteres denn sonst kommen?

PS: Es ist echt das Letzte wenn Menschen, die sich mit der Gottesfrage beschäftigen und zu anderen Schlüssen kommen als Evolutionstheoretiker, sofort als dumm bezeichnet werden, wenn auch nur unterschwellig. Wirklich schade.
 
freefloating schrieb:
..., dass für Gott ein Tag wie tausend Jahre sind (2.Petrus, 3.8):

Doch eins dürft ihr dabei
nicht vergessen, liebe Freunde:
Gott steht über aller Zeit. Was
für uns ein Tag ist, das ist für
Gott wie tausend Jahre; und was
für uns tausend Jahre sind, das
ist für ihn wie ein Tag. ...
Damit bestätigst Du nicht mehr und nicht weniger, als dass Dein Gott zeitlich (begrenzt) ist.
Bei Deinem Gott dauert eben alles ein bisschen länger ...
 
@ Carmen


AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

Du kannst doch nicht allen ernstes denken das zwei Schlammspringer sich paaren und dann kommt aufeinmal nen eidechse raus und läuft auf dem land?

Auaha, ich hoffe mal nicht das du dir das so vorstellt, das würde dann aber einiges erklären
 
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