Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Warum sollte der Mensch sich einen Gott erschaffen? Ganz einfach, damit hat man Dinge erklärt, die man, mangels Wissens, nicht erklären konnte. Irgendwie musste man den Kindern doch ihre Fragen erklären und, da man es selber nicht wusste, musste eben ein Gott dafür herhalten.

Häää?!!? Was hat das jetzt mit dem Schöpfer gemeinsam , ich sag mal so ,wenn einem das Gehirn mit auf dem weg gegeben ist , warum sollte er dann herhalten wenn dieser nicht selbst das wissen speichert :rolleyes:


Gruß
Paderborner
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Wünsche allen Frohe Ostern
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ich glaube er meinte es im sinne von "wir haben gott erfunden, damit wir begründungen für dinge haben, die wir sonst nicht erklären könnten, vor allem nicht unseren kindern, da diese es nicht verstehen könnten."
versucht mal einem kind so etwas wie gene zu erklären. ich glaube kaum, dass ein kind davon schon viel begreifen würde. da ist es doch einfacher zu sagen weil gott es so wollte.
nicht zu vergessen, früher hatte man noch wenig verständniss von der welt. (man dachte ja sogar, dass die welt eine scheibe sei) und da man sich vieles nicht erklären konnte hat man einfach gesagt dass es gott sei. heute haben wir viel mehr erforscht und wissen mehr, entsprechend sieht die situation anders aus.

aus meiner sicht gibt es aber keinen gott oder sonst irgend einen schöpfer. die erde war mal nen glühender haufen gestein, hat sich abgekühlt, ist dabei fest geworden, es hat sich wasser gebildet, dann leben, das hat sich nach der darwinschen theorie entwickelt (natürliche auslese usw) und hat irgendwann den menschen hervorgebracht, welcher der meinung ist, die krone der schöpfung zu sein. ob er das wirklich ist ist fraglich.
und wenn jetzt wer sagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass sich das alles so verkettet: wir haben zig millionen planeten im universum. wenn die wahrscheinlichkeit bei 1:1 milliarde steht, dann würde es trotzdem statistisch gesehen mehrere planeten geben, auf welchen eine gleiche od. ähnliche entwicklung stattgefunden hat.

nebenbei, ich finde die vorstellung von albert einstein ganz interessant: der hat mal gesagt, das universum sei eine gasblase in einer riesigen suppe aus "ur-plasma" od. so ähnlich. und aus diesem ur-plasma steigen ständig blasen auf (es kocht wohl wie wasser) und jede dieser blasen ist ein universum. es steigt auf, dehnt sich aus und platzt dann.
klar, jetzt könnte man sagen, das ist ne suppe, die bei "Gott" aufm herd kocht. aber das würde gleichzeitig bedeuten, dass wenn es einen gott geben würde, er a keinen einfluss auf diese gasblasen (universen) nehmen würde und b ihm eigentlich ziemlich egal sein würde, was da drin vorgeht. er würde wahrscheinlich nicht mal wissen, was in den universen ist.

eine andere interessante idee, die auch mal bei den simpsons aufgegriffen wurde (gab da mal nen intro, da war das drin) ist die, dass unsere welt nichts anderes ist als nen atom, welches ne andere welt bildet. und diese andere welt dann vielleicht die atome sind, die unsere welt bilden. ^^

aber unterm strich muss ich leider sagen, aus meiner sicht gibt es so etwas wie einen gott oder schöpfer nicht. wenn es wirklich so etwas wie einen schöpfer geben würde, dann wäre der mensch doch nicht so doof und würde den planeten zerstören, ohne dass ein höheres wesen eingreift. ;)
 
Hallo,
ich habe mich jetzt 2 Abende dran gesetzt um diese überaus spannende Diskussion zu lesen und es hat mir trotz des immensen Zeitaufwands viel Freude bereitet.
Doch bevor ich hier meine Meinung abgeben will, möchte ich noch hinzufügen, dass ich erst 16 Jahre alt bin und sich aus irgendwelchen Umständen, könnte sich meine Meinung zu Gott ja verändern (obwohl es mir natürlich zu diesem Zeitpunkt, sehr unwahrscheinlich vorkommt^^).

1. Teil meines Beitrags

Die meisten der Argumentationen sind schlüssig und regen zum Nachdenken an, allerdings gibt es leider häufig Leute, die immer wieder auf die Frage "Warum lässt Gott soviel Leid zu.... blalbla" eingehen.
Dabei wurde diese Frage schon in einem Beitrag mit dem Titel "Theodizee-Frage" vollständig und richtig beantwortet.
Mir erscheinen die Leute, die diese Behauptung einfach in die Welt stellen, und damit Gottes Nichtexistenz behaupten wollen, äußerst unlogisch und überhaupt nicht wie logischdenkende Atheisten.
Wie schon Hermann Hesse so schön im "Steppenwolf" geschrieben hat (tut mir Leid ich bin jetzt zu faul die Stelle rauszusuchen, aber ich gebe ihren Inhalt mal mit meinen Worten wieder):
Wenn sich der Großteil der Gesellschaft den Vorurteilen und von Höheren gegebene Meinungen (wie z.B. Es gibt Gott/nicht) hingibt, und diese für richtig erklärt, so geschieht dies doch nur, aus ihrer eigenen faulheit heraus, rational zu denken. Denn anstatt ein paar wenige Stunden ein Thema objektiv zu behandeln, darüber Nachzudenken, und schließlich die nicht sehr schwer ersichtliche eigene Meinung darüber zu bilden, fällt den Leuten unheimlich schwer. Stattdessen glauben sie was in der Zeitung steht, und im Radio gesagt wird.

Ich glaube zwar, dass dieser Textausschnitt nationalsozialkritisch ist und kein Gottesbeweis/Gegenbeweis ist. Trozdem würde es den Leuten gut tun, sich diesen Auszug einmal genauer durchzulesen, darüber nachzudenken, und schließlich das Gelernte anzuwenden.


Es folgt der 2. Teil meines Beitrags:

zuallererst ein besonderer Dank an Carmen, die mit ihrem absolut festen Glauben, diese Diskussion immer wieder anheizt und spannend erhält.

Jedoch, liebe Carmen, lesen sich viele deiner Beiträge als unlogisch, und deiner eigenen Meinung wiedersprechend, sowie, auf der Metaebene betrachtend äußerst humorvoll, da du mit allen Zitaten dieser Welt versuchst den Gottesbeweis zu bringen.
Hier eins deiner eigenen Zitate:

"zuerst stellt sich nicht die Frage ob die Evolution das geleistet hat, wozu sie als Theorie erdacht wurde. Die Antwort ist das die Beweise nicht ausreichen. Somit fällt bis das Gegenteil bewiesen ist diese Möglichkeit aus."

Meine Gegenmeinung:

"zuerst stellt sich die Frage, warum so viele Menschen fanatisch an Gott glauben, sei es aus Vertrauen, Furcht oder aus erzieherischen Maßnahmen heraus, Erzwungenheit. Die Frage ist, warum so viele Menschen an Gott glauben, denn die Beweise reichen nicht aus, und bis das Gegenteil bewiesen ist fällt diese Möglichkeit der Schöpfung aus.


Es folgt der 3. Teil meines Beitrags:


Ich habe in dieser wunderbaren Debatte von unerklärlichen Dingen, wie etwa Wunderheilung etc. gelesen.

Kein Wissenschaftler kann eine wahre Antwort darauf geben, warum es Wunderheilung (meistens mit Gotteserscheinungen/anbetungen einhergehend) gibt.
Aber meines Wissens nach, kann bis heute auch kein Wissenschaftler erklären warum Männer häufig beim Aufwachen eine Morgenlatte haben.

Ich will damit sagen, dass es Dinge auf dieser Welt gibt, die sich mit unserem jetztigen Wissenstand noch nicht eindeutig sagen können! Dazu gehört:

Gibt es einen Gott oder gibt es keinen?

Wenn Ja, war er unser Schöpfer; Wenn nein, Wer war dann unser Schöpfer?


LG Dobby
(ich bin jetzt essen) ich glaube heute abend schreibe ich den 4. 5. und 6. Teil meines Beitrags)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Carmen
Hoppla, da ist mir wohl ein "fast" abhanden gekommen. Aber eigentlich ist es für die "Schöpferfrage" auch völlig unerheblich. Wir können heute nachweisen, dass der Mensch sich entwickelt hat und nicht auf einmal in der heutigen Form da war. Und wenn man diese Entwicklung erst ab einem bestimmten Zeitraum festlegen kann, heißt das doch noch lange nicht, dass es vor diesem Zeitpunkt keine Entwicklung gab. Es wird der Tag kommen, da werden wir auch die heute fehlenden Stücke ergänzen können. Forschung dauert eben!!
Wenn man die Geschichte der Erdentwicklung, so wie wir sie heute vermuten, ablehnt, muss man sich fragen, was war vor der "Schöpfungsgeschichte"? Laut Genesis war da nämlich nichts, absolute Leere. Jetzt fragt man sich natürlich, hat dieser Gott, bevor er Himmel und Erde erschuf, im Nichts gelebt? Wie kann man in einem Nichts existieren? Aber viel wahrscheinlicher ist es, dass es selber diesen Schöpfer nicht gegeben hat, da es ja "Nichts" gab, also auch keinen Schöpfer. Woher kam dann dieser Schöpfer, wenn es doch Nichts gab?

@Paderborner
ich rede von einer Zeit, als der Mensch sich diesen Gott geschaffen hat, also vor mehr als 2000 Jahren. Man konnte viele Dinge nicht erklären, wie zB Sonnenfinsternisse, Gewitter, Stürme usw. Also hat man sich einen Gott geschaffen um diese Dinge zu erklären. Besonders Kinder hinterfragen öfter mal Dinge, welche einen Erwachsenen, mangels Wissen, in Erklärungsnot bringen, da kann so ein Gott schon sehr hilfreich sein.
 
@Carmen
... Aber eigentlich ist es für die "Schöpferfrage" auch völlig unerheblich. Wir können heute nachweisen, dass der Mensch sich entwickelt hat und nicht auf einmal in der heutigen Form da war.

Hallo Langschläfer,
Du kannst da gar nichts nachweisen. Du behauptest nur. Nimm Dir mal ein Beispiel an McKilroy der echte Argumente liefert, wenn er es will. Im übrigen ist alles an den Haaren herbeigezogen was Du so behauptest.

Auch die Behauptung über das vorzeitliche Nichts ist unsinnig, schließlich ist es doch die Physik die Raum und Zeit braucht. Einfach eine Ausdehnung in der alles was sich selbstätig zum Universum mit allen Vorkommnissen entwickeln soll, bestehen kann. Masselosigkeit, Zeitlosigkeit, Dimensionslosigkeit, Gesetzeslosigkeit sind die Probleme die insbesondere Deine Glaubensrichtung verneinen.
Wie soll eine Ursache stattfinden die eine Reaktion zur Folge hat, wenn es keinen Raum, keine Zeit, keine Energie und somit keine Masse gibt? Energie ist Masse mal Lichtgeschwindigkeit. e=mc². Rechne mal nach, wenn ein Bestandteil der Faktoren = Null ist, was es dann gibt. Um eine Geschwindigkeit messen zu können bedarf es der Bewegung in der eine Geschwindigkeit gemessen werden kann. Wenn es aber keine Dimension oder keinen Raum gibt in der Bewegung stattfinden kann? Wenn es keine Bewegung gibt die stattfinden kann? Wie stark bewegen sich die Bestandteile eines schwarzen Loches? In den schwarzen Löchern befinden sich aber weit weniger Bestandteile als es das ganze Universum zur Verfügung hätte.
Wie stark wäre die zu erwartende Bewegung der Bestandteile des Universums wenn diese auf einen Punkt vereint wären? Und das bei Null Raum? Was, sag es mir bitte, könnte diesen Zustand aufheben, was wäre intensiv genug als Gegenwirkung zu allen Bestandteilen des Universums zu wirken? Woher sollte diese Beeinflussung kommen wenn ALLES an einem unendlich kleinen Punkt konzentriert wäre?
Da es zudem keine Naturgesetze gab, da diese erst mit dem Urknall entstehen werden, da es keine Wechselwirkungen gab da auch diese erst mit dem Urknall entstehen, sprichst Du von einem Schöpfer der keinen Ursprung haben kann? Solltest Du nicht besser Augenmerk auf Deine Theorie legen ob die so wirklich ist?
Du kannst es bestimmt erklären, oder?
@Dobby
Ich forumliere bewußt. Das angesprochne Zitat bezieht sich darauf das Darwin und seine Anhänger beweisen wollten das wir uns entwickelt haben. Diesen Bweis sind sie schuldig geblieben. Es wird so getan wie wenn alles erklärlich wäre und nur der Gottesglaube unerklärlich, weil unlogisch wäre.
Sie beziehen den wissenschaftlich untermauernden Standpunkt. Leider merkt man bis auf wenige Aussagen hier nichts davon. Deswegen soll der beweisen der behauptet es wäre schon bewiesen das er Recht hat. Ich sehe es nicht ein denen auch noch ihre Theorie zu erklären...

zu Punkt 3. Das Buch: Die Macht des Unterbewußtseins erklärt diese Heilungen sehr gut, aber sicher nicht ausnahmslos. Ich habe durch 5 Minuten anwenden von dem was ich da las, meine heftigen Allergien verloren. Das ist 12 Jahre her. Noch heute sind in meinem Blut diese Allergene vorhanden und Ärzte raten mir nur mit einem Healer vor die Tür zu gehen, falls ich länger Leben wolle. Tatsächlich lebe ich beschwerdefrei ohne Medikamente und ohne Hokuspokus.
Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
@Carmen
mit wir meine ich selbstverständlich die Menschen von heute. So schwer kann das doch gar nicht sein. Du suchst ständig das Haar in der Suppe.

Eigentlich habe ich doch geschrieben, dass ich die Schöpfungsgeschichte mit dem NICHTS meine. Jaja, schon wieder das Haar in der Suppe.

hihi, und dann noch so eine Wunderheilung, die garantiert in keiner Literatur zu finden ist.
 
MMH also die Sache mit den Funden hatten wir ja schon abgehagt oder?

Ich meine seht euch doch mal die Mumien an, was für ein Aufwand betrieben werden musste um diese Körper für 2,3,4 oder evtl. sogar 10 tausend Jahre in einem einigermassen "vernünftigen" Zustand zu erhalten, wie soll den bitte ein willkürlich gestorbener Mensch/ProMensch die Zeit überdauert haben ?
Und wie oft hörst du heut zutage das jemand in einem Gletscher oder Moor verschwunden ist ?! Vielleicht 5-10 mal pro Jahr maximal und das bei einer Weltbevölkerung von ca, 6,5 Milliarden Menschen ?

Zudem gibt es ja auch tetonische Plattenbewegungen die vielleicht Tode in einem einigermassen konservierten Zustand aus unserem "Untersuchungsbereich" entfernen.
Was ist wenn das Moor vielleicht 30.0000 Jahre später ausgetrocknet war und der Leichnam von Mikrooganismen zersetzt wurden?

Es gibt soweit ich weiß KEIN EINZIGES Geschöpf ob Pflanze oder Tier welches wir lückelos bis zu sagen wir vor 1 Milliarden Jahre zurückverfolgen können, und das liegt nicht dadran das es die Formen nicht gab, sondern dafür das wir bisher einfach nur sehr wenige Funder geborgen haben, bzw es einfach nur sehr wenige Funde gibt.

Die phychische "Heilung" von Allergien ist kein bisschen Hokuspokus, sonder ist ähnlich wie andere physiologische Phänomene durchaus bekannt, z.b. gilt es fast als Bewiesen das Stress Allergien auslösen kann.
In der pubertät verändert sich unser Körper grundlegend, dabei gibt es viele Menschen die Allergien verlieren/bekommen oder sich verändern, das hat nichts mit einem Buch zutun sondern einfach damit das du durch 5 Minuten lesen verstanden hast das du dich damals so sehr gestresst hast. Möglicherweise natürlich, du wirst das gleich alles dementieren und auf dieses Buch "zurückfolgen" und uns erklären das das alles von heute auf morgen passiert ist :)

Spontanheilungen bei Krebs sind definitiv sehr selten und auch nicht erforscht, allerdings muss man einfach mal sagen das dies in dieser Krankheit vielleicht garnicht so ungewöhnlich ist, Krebs ist das ausarten von Zellen, die das Immunsystem fehlerhaft bekämpft oder das Immunsystem selbst ist nicht ganz "ideal" es gibt begründete Hinweise darauf das die "normale" Immunantwort dem Krebs sogar noch Nahrung liefert....
Allerdings ist z.B. eine der Krebstherapie ansätze das man den krebs mit Antikörpern für das Immunsystem makiert, dieses wird daraufhin aktiv und zerstört die Zellen, wenn jetzt zum Beispiel durch einen bestimmten Grund das Immunsystem "merkt" das der Krebs garkein "Freund" kann es ihn genauso bekämpfen wie eine normale Krankheit, der Tumor schurmpft und im idealfall wird er vollkommen zerstört.

Es gibt auch Berichte über Krebs welcher durch die Ansteckung des Wirtes mit einem anderen Krankheitserreger gebremst oder fast zum Stillstand gebracht wurde.
Krankheiten wie AIDS oder Tuberkolose hatten bisher noch nicht so richtige Chancen auf wissenschaftlich bobachtete Spontanheilungen.

@Dobby
Genau darum geht es, die Theodizee-Frage wurde bisher nirgendwo wirklich hinreichend beantwortet, da sie bisher in jeder "erklärung" die ein oder andere "Fähigkeit" Gottes weglässt oder runterspielt.

Zudem finde ich es ein wenig armselig das hier jetzt wieder jemand damit kommt das die die gegen Gott sind das ja nur wären weil es einfacher wäre, falsch.
Ihr habt es einfacher, ihr sucht euch etwas raus was wir noch nicht beweisen können und sagt das und das wurde noch nicht bewiesen.

Ich und die anderen auf "meiner" Seite wir lassen die Möglichkeit bestehen das es einen Gott geben kann. Ihr lasst die Möglichkeit das wir recht haben garnicht in den Bereich des Möglichen kommen und wenn dann erst dann wenn wir selbst Allwissendheit erreicht haben und damit Götter sind. Denn allwissendheit impliziert auch allmacht.

Das Problem mit den naturgesetzen und dem Urknall findet seinen einfluss in die Theorien über oszillierende Universen, die nur für einen winzigen Zeitraum existieren.

Edit:

Was die Kraft ist welche das Gesamte Universum wieder vonseinem "nullpunkt" auseinanderdrückt? die Energie die in diesen teilchen gevorhanden ist.
Du argumentiert hier mit e=mc², aber es gab die masse die nahezu unendlich war und geschwindigkeit.da es keine ausdehnung hatte war die geschwindkeit null, aber die energie nicht, damit kann man die Formel umstellen. und die Wurzel des Quotienten der Energie und Masse ergibt die Geschwindigkeit.
Und wenn du sagst ok, es gab nichts, keine Gesetze keinen Raum keine Zeit, dann kann auch dort Nichts existiert haben, auch kein Gott, nichts ist und bleibt dann nunmal nichts,auch gott braucht platz wo er das Universum hinsetzen kann aber war ja nichts...
Was deine Anmerkung it den schwarzen Löchern zutun hat, das ist mir immernoch rätselhaft.
Ereignisse die dem Urknall bisher am nähsten kommen sind Supernovae, und diese wurden bisher beobachtet und zeigen uns wie es unter umständen ausgesehen haben kann.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich glaube nicht an Gott ;)

Ich habe meine eigentliche Postition nicht im Beitrag geschrieben, weil ich wusste, dass mindestens einer wieder was dazu sagt.
In diesem Thread gibt es zwei Parteien, anders geht es auch gar nicht, aber vielleicht muss man nicht gleich jedem Neuankömmling feindlich gesinnt sein :D
 
Bitte entschuldige, aber da sich dein gesamter Inhalt darum gedreht hat das es Gott doch gibt, obwohl wir uns hier größte Mühe geben das möglichst sinnvoll zu entkräften habe ich einfach mal darus geschlussfolgert das du doch eher zu dieser Diskussionspartei tendierst
 
hmm ja ich sollte meinen nächsten Beitrag eine Spur kritischer verfassen :) Sonst lernt ja niemand was draus^^
 
hihi, und dann noch so eine Wunderheilung, die garantiert in keiner Literatur zu finden ist.

Hallo
hihi, Du irrst.

Die phychische "Heilung" von Allergien ist kein bisschen Hokuspokus, sonder ist ähnlich wie andere physiologische Phänomene durchaus bekannt, z.b. gilt es fast als Bewiesen das Stress Allergien auslösen kann.
In der pubertät verändert sich unser Körper grundlegend, dabei gibt es viele Menschen die Allergien verlieren/bekommen oder sich verändern, das hat nichts mit einem Buch zutun sondern einfach damit das du durch 5 Minuten lesen verstanden hast das du dich damals so sehr gestresst hast. Möglicherweise natürlich, du wirst das gleich alles dementieren und auf dieses Buch "zurückfolgen" und uns erklären das das alles von heute auf morgen passiert ist

Um nichts anderes handelt das Buch. Es zeigt wie man das "steuern" kann. Tatsächlich las ich das Buch, wendete die Methodik an obwohl ich daran nicht glaubte, ging zu meinem damaligen Freund und konnte ca. 1 Stunde später mit seiner Katze schmusen und am nächsten Tag ein Pferd füttern ohne anschließend eine Spritze holen zu müßen... Das hat sich bis heute nicht geändert. Die 20 jährige Allergie war weg.

Liebe Grüße
Carmen
 
Und wodrin ist dabei die Komponente Gottes?

Schön das du soviel erfolg hattest mit dieser extrem auswendigen "psychologie" ;)
 
Hallo
hatte ich doch gar nicht behauptet. Es ist aber beschrieben wie der Glaube zum Ziel fühen kann, mit der Macht des Unterbewußtseins ist dies für Gläubige und Ungläubige möglich. Es ist auch beschrieben das der Glaube genau das Gegenteil bewirken kann, als Ursache eines Schadens.

Ein aktuelles Zitat, hat nichts mit dem zu tun, über das wir gerade reden, ist einfach nur ein Zitat:

Thomas Gottschalk (58): „Ich weiß über die Auferstehung und das ewige Leben exakt so viel wie der Papst. Nämlich gar nichts. Ich habe allerdings die in der Vernunft begründete Hoffnung, dass es einen Schöpfergott gibt, in dessen Händen mein Schicksal liegt. Ich bin in diesem Gottvertrauen aufgewachsen und weder die katholische Amtskirche noch die ausführliche Lektüre atheistischer Gegenmodelle haben es vermocht, dieses Vertrauen wesentlich zu erschüttern. Dies ist entweder als Wunder oder als ,Einfalt im Geiste‘ zu bewerten und mit beidem befinde ich mich im Schoße der Kirche. Ich beabsichtige nicht, diesen zu verlassen. Ob die Rechnung aufgeht, wird sich am Ende zeigen. Bis dahin kann ich an der Grundaussage der christlichen Lehre ,Liebe deinen Nächsten wie dich selbst‘ auch als Lebenskonzept nichts Falsches entdecken.“

Alles was Gott aufgeschrieben hat stand auf 2 Tafeln aus Stein, die 10 Gebote. Alles weitere ist von Menschen geschrieben und erfüllt den Zweck die Geschichte und den Werdegang zu dokumentieren oder genauer zu erklären wie das gemeint ist mit den Geboten. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Gewähr das ein wiedergebender Schreiber eine 100 % Wiedergabe etabliert hat. Da wäre eine Kamera hilfreich gewesen, gelle.

Dies ist auch nur eine Anmerkung die nichts mit meiner überwundenen Allergie zu tun hat, schon wieder.

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo wir gerade beim Thema Gesundheit und menschlicher Körper sind: Haben Männer eigentlich eine Rippe weniger als Frauen?
 
Das Zitat von Thomas Gottschalk zeigt doch nur, dass er von Kindesbeinen an an Gott herangeführt wurde, und sich dieses Gottvertrauen so tief in ihn eingeprägt hat, dass es von nichts erschüttert werden kann.

Sorry Carmen, aber du wirfst hier irgendwelche Dinge in die Diskussion, die schließlich nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun haben...
 
Noch ne Frage: Warum tauchen in der Schöpfungsgeschichte, ja in der ganzen Bibel, eigentlich keine Dinosaurier auf, wo diese doch über Millionen Jahre die Erde bevölkerten? Vielleicht weil die, welche sich einen Gott geschaffen hatten, noch gar nichts von dessen Existenz wussten ?
 
Teil 2 Meines Beitrags

Wie schon im ersten Teil angekündigt, werdet ihr jetzt noch mehr von mir hören, allerdings nicht 3 kleine Themenabschnitte sondern mehr einen kleinen Aufsatz =)


Meiner Meinung nach, sind ein Großteil der Gläubigen nur gläubig und glauben an einen Schöpfer, weil sie es von Kindesbeinen von ihren Eltern so lernen, sprich sind die Eltern religiös werden die meisten Kinder auch religiös.
Egal was für Gegenargumente ihr mir dafür bringt, ich sage euch das ist eine Tatsache.
Viele Leute sagen, die Kinder werden im Glauben von Gott aufgezogen, weil die Eltern nicht den Nerv haben, oder einfach nicht intilligent genug sind (das soll keine Anmaßung sein) um ihren Kindern schwierige Themen wie Fortpflanzung, DNA, Physik und Chemie zu erklären.
Statt solche Themen ausführlich mit den Kindern zu behandeln, was wirklich sehr schwierig ist, wird einfach gesagt, dass ist "Gottgewollt".
Auch ich empfinde diesen Gedankengang als äußerst logisch und richtig, aber was fesselt die Menschen eigentlich an Gott (im folgenden werde ich mich der einfachheit halber nur auf das Christentum beziehen, obwohl es einfacher wäre Hinduismus oder sogar Islam zur Anschauung herbeizuziehen)?

In diesem Thread habe ich häufig gelesen, dass es das Vertrauen in diese Gottes-, oder Schöpferperson ist, die die Leute daran denken lässt. Sie argumentieren damit, dass wenn sie an Gott glauben nichts verlieren können, das ist richtig, aber deshalb muss doch Gott nicht der Schöpfer sein, warum sollte er?
Es wird nur immerwieder seit tausenden von Jahren, aus Erklärungsnot, ein höheres Wesen berufen, dass nur in den Gedanken von Leuten existiert und angebetet werden will.
Ich sage euch, dass die meisten Leute die einer Religion folgen dies aus ANGST tun, und da ist der Haken. Kann etwas was man aus Angst tut, 100% richtig sein? Viel besser wäre doch ein freier Gottesglaube, sozusagen ein Glaube ohne einem Gott, vor dem wir Angst haben und den wir aus Angst anbeten und dessen Gesetze wir aus Angst befolgen, weil wir sonst nicht in den Himmel sondern in die Hölle kommen.
Selbst bei den Leuten die an Gott glauben und nicht so stark christlich sind, ist die Angst vor einem endgültigen Tod so stark, dass man an einen Gott und an ein Leben nach dem Tod im Himmel oder sonst einer göttlichen Institution träumt.
Aber das geben die allerwenigsten zu (ich kenne niemanden), weil sie damit ja ihren eigenen Glauben indirekt hintergehen, da sie nicht aus reiner Überzeugung, sondern nur aus Angst zu Gott beten.

Ich will nicht sagen, dass Gott etwas schlechtes ist, ich glaube sogar, dass Leute die Gottesfürchtig sind glücklicher sein können als solche die es nicht sind.

Aber ich denke in einer Gesellschaft, wie wir sie heutzutage z.B. in den deutschen Großstädten haben, eine aufgeklärte intilligente Gesellschaft, sollte man lieber nach den Grundsätzen der Ethik leben (die im übrigen älter als der Christentum und der Islam sind).

Deshalb denke ich einfach (mehrmals die Metaebene besteigend), dass Leute die an einen Gott als Schöpfer glauben, dies aus Angst tun, weil sie sonst einen Zweifel an ihrem aus Furcht angebetetem Herrn äußern würden, und somit vielleicht in die Hölle kommen.


EDIT:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo
ich habe nie behauptet das ich nach den Regeln der 10 Gebote lebe. Ich habe nie behauptet was Du unterstellst.
Ich habe immer die Meinung vertreten das die Schöpfung wahrscheinlicher ist als die Evolution. Ich glaube das es Gott gibt und ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an und werde auch keiner angehören.

Bei der Überprüfung der Lehren der Evolutionstheorie auf den tatsächlichen Grundstein durch Beweise kam ich zu dem Schluß das es Humbug ist.

Das kann an meiner Überprüfung, sprich an meinem mangelnden Verstand liegen oder aber an den mangelnden Fakten zur Evolution. Du kannst ja beginnen die Fakten sprechen zu lassen.

Zitat Dobby:Sorry Carmen, aber du wirfst hier irgendwelche Dinge in die Diskussion, die schließlich nichts mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun haben..
Das könnte damit zu tun haben das Du etwaige Zusammenhänge nicht erkennst. Beim verstehen der Evolutionstheorie ist dies aber eine grundsätzliche Anforderung.
Hat Kant maßgeblich mit der Beweisführung zur Evolution zu tun? Willst Du dich dem Evolutionsthema philosophisch nähern? Oder hatte Kant direkt Einfluss auf die Schöpfung?

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum braucht ein "allmächtiger" Gott 6 Tage für die Schöpfung ? Müsste er das nicht in einen einzigen Augenblick erledigen können?
 
Mehlsack schrieb:
MMH also die Sache mit den Funden hatten wir ja schon abgehagt oder?

Ich meine seht euch doch mal die Mumien an, was für ein Aufwand betrieben werden musste um diese Körper für 2,3,4 oder evtl. sogar 10 tausend Jahre in einem einigermassen "vernünftigen" Zustand zu erhalten, wie soll den bitte ein willkürlich gestorbener Mensch/ProMensch die Zeit überdauert haben ?
Und wie oft hörst du heut zutage das jemand in einem Gletscher oder Moor verschwunden ist ?! Vielleicht 5-10 mal pro Jahr maximal und das bei einer Weltbevölkerung von ca, 6,5 Milliarden Menschen ?

Zudem gibt es ja auch tetonische Plattenbewegungen die vielleicht Tode in einem einigermassen konservierten Zustand aus unserem "Untersuchungsbereich" entfernen.
Was ist wenn das Moor vielleicht 30.0000 Jahre später ausgetrocknet war und der Leichnam von Mikrooganismen zersetzt wurden?

Ah ja, dann sind die rund 200 Millionen Jahre alten Dinosauriaskelette und der ca. 160.000 Jahre alte Neandertaler wohl in den Hobbyräumen der Museen entstanden, oder was?

Mehlsack schrieb:
Es gibt soweit ich weiß KEIN EINZIGES Geschöpf ob Pflanze oder Tier welches wir lückelos bis zu sagen wir vor 1 Milliarden Jahre zurückverfolgen können

Eine Milliarde vielleicht nicht, aber 150.000 Millionen Jahre schon (Archaeopteryx)
 
Ich glaube das es Gott gibt und ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an und werde auch keiner angehören.

Genau das ist das was viele nicht verstehen bzw. verstehen wollen , man muss nicht in einer Religion sein um an Gott zu glauben.

Religionen sind wie die Parteien in einer Politik , aber Glauben ist einzig und allein einem selbst überlassen.

Warum braucht ein "allmächtiger" Gott 6 Tage für die Schöpfung ?

Und warum braucht die Mutter 9~10 Monate bis sie das Kind gebärt ??

Hast du dafür ein Antwort ???


Gruß
Paderborner
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Wünsche allen Frohe Ostern
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@Paderborner
Reden wir jetzt hier über die Mystik der Schöpfung, oder dem realen, natürlichen, Vorgang des heranwachsens eines Fötus ?

Und warum beantwortest Du meine Frage mit einer Gegenfrage? Wenn Du keine Antwort auf meine Frage weißt, wovon ich überzeugt bin, dann sag dass doch einfach.
 
Hallo Langschläfer

Sag doch erstmal was Du so erklärenswert findest am Neandertaler oder am Dinosaurierer. Ich finde Deinen Bezug zum Thema nicht. Das die Bibel den Dino nicht namentlich nennt hat keine Relevanz genauso wenig das es Neandertaler Funde gibt, außer Du verknüpfst dies mit einer Aussage wie zum Beispiel der Neandertaler ist ein Vorfahre des Menschen. Ist es das was Du meinst?

Liebe Grüße
Carmen
 
...Du argumentiert hier mit e=mc², aber es gab die masse die nahezu unendlich war und geschwindigkeit.da es keine ausdehnung hatte war die geschwindkeit null, aber die energie nicht, damit kann man die Formel umstellen....
Was deine Anmerkung it den schwarzen Löchern zutun hat, das ist mir immernoch rätselhaft.
Ereignisse die dem Urknall bisher am nähsten kommen sind Supernovae, und diese wurden bisher beobachtet und zeigen uns wie es unter umständen ausgesehen haben kann.

Hallo
so macht es Spaß.
Ich gehe davon aus das mein Wissen noch up to date ist, weiß es aber ehrlich gesagt nicht, wenn ich dir folge.
Ich meine das Energie gleich zu setzen ist mit Bewegung. Wie bei elektromagnetischen Wellen oder bei Wärme. Bestandteile bewegen sich und geben als Folge eines Spins in etwa Lichtwellen ab oder "Wärmewellen". Wenn ich also das SCHWARZE LOCH erwähne meinte ich nicht meines (uuuuuuuuups) sondern als Vorstellungmöglichkeit über die Bedeutung und Wirkung wenn ein Stecknadelkopf großes Stückchen vom schwarzen Loch, so schwer wie unser Mond sein soll oder ein Teelöffel voll eines Neutronensterns angeblich soviel wie unsere gesamten Alpen wiegt.
Wenn jetzt die Expansion unseres Universums endet (maximale Abkühlung, Energie - Wärme usw.?!) und das Universum beginnen sollte in sich zusammen zu fallen. Werden alle schwarzen Löcher, alle Neutronensterne, auch die Supernovas, also alle Milliarden Galaxien mit ihren Asteoriden und Sternen und Monden usw. zu einem Punkt komprimiert, verschmolzen umgewandelt usw.
In diesem Zustand der Verinnerlichung aller oben unvollständig aufgezählten Objekten und allen anderen Existenzen des Universums, soll Deiner Meinung nach Bewegung innerhalb eines raumlosen (ich wiederhole mich ich weiß), zeitlosen, dimensionslosen, gesetzeslosen, regellosen usw. Zustands möglich sein und sogar noch eine mathematische Wurzel gezogen werden können? Obwohl es keine zB. Mathematischen Regeln mehr gibt, da es nichts gibt das Regeln machen könnte?

Wenn ich mir den Kern des schwarzen Loches im Weltall vorstelle, kann ich mir keinerlei Aktivität darin vorstellen.
Wenn das All maximal erkaltet ist, also stehen bleibt, kommt es darauf an warum es stehen blieb. Wenn als Ursache nicht die effektiv wirkende Gegenkraft zum neuen Zentrum des All's massgeblich ist, so könnte eventuell das All so stehen bleiben wie es ist und vollständig erkalten. Ist die Ursache jedoch eine hohe Masse die die Enden des All's zu sich zurück zieht, so wird das All mit stetig expontentiell ansteigender Geschwindigkeit auf diesen zitierten einen Punkt zusammen krachen um ein unendlich kleiner Punkt zu werden, da er keinen Raum hat und keine Dimension...einfach gar nichts.

So kommt man zu meiner, wie ich meine sehr berechtigten Frage:

Wie, was, woher soll auf diesen Punkt eine Beeinflußung kommen um eine Reaktion zu erhalten?

Das oszillierende Unversum braucht aktive Energie um implodieren und explodieren zu können. Dann würde sich das All aber nur zu einem Punkt maximal möglicher Dichte kontrahieren um vom "Gegendruck des" inneren wieder auseinander zu platzen. Da sprechen aber auch viele, sogar noch mehr Punkte dagegen.
Ich bitte zu bedenken das es mir nicht möglich ist alles bis ins kleinste genau zu erklären, es ist nur eine grobe Zusammenfassung die vorstellbar machen soll von was man redet und nicht eine rein wissenschaftliche Doktorarbeit.

Liebe Grüße
Carmen
 
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