Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Hallo
Nicht verzweifeln.

Ich gehe nur davon aus das die Wissenschaftler der Evolutionstheorie behaupten, das der Übergang vom Wasser zum Landlebewesen nur durch Wesen erfolgt sein kann die sowohl Kiemen als auch Lunge haben. Entweder kommen sie zu dieser Aussage weil die Theorie dies erfordert oder weil sie Lebewesen vorgefunden haben die so sind.
beim Schlammspringer ist dieses Merkmal nicht vor zu finden. Die 600 verschiedenen Arten teilen sich in Arten auf die Salzwasser zum Leben benötigen und welche die Süßwasser benötigen. Die Arten die Salzwasser benötigen fallen als Zwischenstufe für Landlebewesen aus. Alle Arten der zur Gruppe der Schlammspringer zählenden Tiere haben nur ein Atmungssytem, eine besondere Kiemenatmung im Bereich des Maules. Dies ist ein Teil der Gründe weshalb diese Wesen kein Entwicklungsschritt sind den Du zu unterstellen versuchst. Es sind einfach nur Schlammspringer.
Die einzelnen Entwicklungstufen vom reinen Wasserwesen zum reinen Landwesen über den Schlammspringer sind mir unbekannt, was gar nichts bedeutet. Kennst Du sie?

Liebe Grüße
Carmen
 
@ McKilroy
Bei allem Respekt vor deiner Meinung, ich kann und werde sie niemals teilen, ich akzeptiere sie aber problemlos. Umgekehrt habe ich den Eindruck, dass es dir ziemlich schwer fällt. Wer am Schluss die Dummen sind (du und andere bezeichnen ja Gläubige hin und wieder als Dumme, Leichtgläubige), wird sich ja dann noch weisen ;). Ich habe so nebenbei gesagt definitiv nicht den Eindruck, dümmer zu sein als du (immerhin habe ich einen staatlich beglaubigten Fachhochschulabschluss :)). Uebrigens, sogar Albert Einstein hat an Gott geglaubt und noch viele andere Akademiker und Wissenschaftler von Rang und Namen. Aber es geht doch gar nicht um Intelligenz, sondern um unterschiedliche Weltanschauungen. Dies muss man (ich) so stehen lassen. Deshalb wird dies nun vorerst mein letzter Beitrag sein in dieser Diskussion.

@joungster und mehlsack: Ich schulde euch noch ein paar archäologische Funde, auch wenn ich weiss, dass das an euer Haltung nichts ändern wird (ist auch völlig ok). Ich beschränke mich auf 3 Beispiele:

- Bei Ausgrabungen im alten Samaria (Hauptstadt des Nordreiches Israel) fand man den königlichen Platz mit den beiden beiden königlichen Steinbänken die in 1. Kön.22.10 beschrieben werden. Nur Zufall oder einfach Behauptungen? Es passt einfach zu gut. Ueberhaupt stimmen die Funde der Ausgrabungen sehr gut mit dem biblischen Bericht überein.

- In dem von Salomon erbauten Meggido (1. Kön. 9:15) wurden die Ueberreste des Grossmarsstalles mit Einzelboxen für 450 Pferde freigelegt. Das vor mir liegende Bild zeigt sogar die Säulenstümpfe, welche die Boxen voneinander trennen. Sehr eindrücklich.

- Der Brunnen, der von Jakob gebaut wurde und in Neuen Testament in der Geschichte von Jesus und der Samaritanerin am Brunnen erwähnt wird, steht bis auf den heutigen Tag und kann besichtigt werden.

- im Museum von Kairo kann man die sehr gut erhaltene Mumie von Ramses II besichtigen. Unter ihm hatte das Volk Israel, als es in Aegypten war, am meisten zu leiden. Auch die Aegypter hatten die Geschichte detaillgetreu aufgeschrieben. Grabungsfunde mit zeitgenössischen Texten der Aegypter decken sich fast wörtlich mit den biblischen Schilderungen.

- Vom Jaweh-Tempel in Jerusalem auf dem Berg Zion (Mauerreste), dem Garten Gethsemane, dem Hügel Golgatha, dem Grab von Absalom, u.s.w. rede ich gar nicht erst.

Ich wünsche euch allen eine gute Zeit und weiterhin anregende Diskussionen.

freeflaoting
 
Dazu muss man sagen, dass Einstein nicht an den Bibelgott glaubte. Viel mehr hatte er ein pantheistisches Weltbild. Auf die Frage eines Rabbis, ob er an Gott glaube antwortete er: "Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt."
 
Ich gehe nur davon aus das die Wissenschaftler der Evolutionstheorie behaupten, das der Übergang vom Wasser zum Landlebewesen nur durch Wesen erfolgt sein kann die sowohl Kiemen als auch Lunge haben.

Meinst du sowas wie die Gattung der Lungenfische?

Ursprünglich dienten sie als zusätzliche Atemhilfe (neben den Kiemen!) für im Flachwasser lebende Knochenfische im Devon, als durch Erwärmung viele dieser Gewässer eintrockneten.

Scheffel-Gymnasium Evolution/Befunde

Auf der Seite stehen übrigens mehrere Befunde für die Evolution.



Die 600 verschiedenen Arten teilen sich in Arten auf die Salzwasser zum Leben benötigen und welche die Süßwasser benötigen.
Auch noch von Wikipedia:
Im Erdaltertum (Paläozoikum) waren Lungenfische sowohl im Meer als auch in Süßgewässern verbreitet.

Der Lungenfisch ist ein sehr guter Zwischenschritt zwischen Meer und Land. Es muss es auch nicht von jedem Zwischenschritt eine Art gegeben haben. Das kann auch durch spontane Genmutation passiert sein.

Übrigens, wir Menschen werden jede Generation immer größer, wie kann man das eigentlich mit dem göttlichen Bauplan des Menschen vereinbaren?


.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo
Und was hat das mit dem Schlammspringer zu tun?
Hat der Schlammspringer eine Lunge?
Oder kann man davon ausgehen das er in der Lage sein wird sein Atmungsorgan abzustoßen um es sofort durch eine Lunge zu ersetzen?
Der Schlammspringer hat diese "Entwicklung" nicht beschritten.
Es gibt Fische mit der Möglichkeit (Ionentransporte) zwischen Salzwasser und Süßwasser zu wechseln, der Lachs Zum Beispiel.
Aber der Schlammspringer hat diese Möglichkeit nicht.
Wenn wir Äpfel mit Birnen vergleichen wollen dann können wir auch gleich den Wolpertinger zur Diskussion stellen.

Siehst Du irgendwo bei den Landtieren ein Tier das die Atmung des Schlammspringers zur Grundlage hat?

Liebe Grüße
Carmen
 
Und was hat das mit dem Schlammspringer zu tun?

Was hat der Abschnitt, auf den ich dir eine Antwort gegeben habe, mit dem Schlammspringer zu tun?

Ich gehe nur davon aus das die Wissenschaftler der Evolutionstheorie behaupten, das der Übergang vom Wasser zum Landlebewesen nur durch Wesen erfolgt sein kann die sowohl Kiemen als auch Lunge haben. Entweder kommen sie zu dieser Aussage weil die Theorie dies erfordert oder weil sie Lebewesen vorgefunden haben die so sind.

Hier redest du allgemein über Evolutionstheorie und du sagst, dass du nicht weißt, ob es solche Wesen gibt.. Und ich habe dir diese Frage beantwortet.


.
 
freefloating schrieb:
Umgekehrt habe ich den Eindruck, dass es dir ziemlich schwer fällt. Wer am Schluss die Dummen sind (du und andere bezeichnen ja Gläubige hin und wieder als Dumme, Leichtgläubige), wird sich ja dann noch weisen ;). I

Da verwechselst du etwas.

Ich bezeichne nie "die Gläubigen" als dumm oder leichtgläubig.

Als leichtgläubig bezeichne ich nur die, die sich von völlig absurden Argumenten überzeugen lassen (wie z.B. das Würfel"argument" oder das Affen"argument").


Ich fände es halt besser, wenn sich die Leutz wirklich mit den Themen auseinandersetzen würden. Sowohl was die Evolution angeht, aber auch was den Glauben angeht.


Überzeugen wird man hier sowieso keinen können, aber das ist ja auch nicht das Ziel.
 
Ha, zur Sintflut fallen mir doch gleich wieder ein paar Fragen ein, welche von den Verfechtern der Schöpfungstheorie sicher beantwortet werden können (bei meinen anderen Fragen hat das ja bisher nicht so recht klappen wollen *lol*)

Also, Noah nahm von jedem Tier ein Paar mit auf die Arche. Wie konnten diese Tiere die Ozeane zwischen den Kontinenten überbrücken und zur Arche gelangen? Wie lange haben Schnecken, Würmer, Schlangen und andere Kriechtiere gebraucht, um von Europa, oder Australien, zur Arche zu gelangen? Schafften Eintagsfliegen es, die Arche, innerhalb ihrer Lebenserwartung, zu erreichen?

Die Sintflut musste mindestens 3000 - 4000 Meter hoch steigen, damit sich niemand auf die Berggipfel retten konnte. Wo sind diese unglaublichen Wassermassen geblieben, nachdem es aufgehört hat zu regnen? Wovon haben sich Menschen und Tiere ernährt während und nach der Sintflut?
 
Hallo
wenn mich nicht alles täuscht sind die Fragen alle schon längst beantwortet...

@NeWsOfTzzz
Der Mensch hat eine angebliche Entwicklungsgeschichte von 270 000 Jahren, seit etwa 40 000 Jahren hat er den Sprung vom Affen zum Menschen vollzogen, heißt es. Stimmt dies?
Der Lungenfisch ist seit 350 Millionen Jahren fast unverändert. Es würde mich sehr interessieren warum dies so ist, er soll doch so mutationsfähig sein, dass sich Landlebewesen aus ihm entwickelten. Ist doch eine erstaunliche Stabilität der Erbanlagen, oder? Ähnlich soll es beim Quastenflosser sein lebt auch noch kaum verändert ..oder beim Krokodil...oder der Schildkröte... der Affe braucht paar hunderttausend Jahre um zum Autobauer zu werden...

Mir fällt auf das bei der Erklärung der Evolution wolpertingermässig Arten übergreifende Erklärungen gebracht werden müßen um erklären zu können, wie ein Tier zu einem ganz anderen wurde. Das ist aber nicht sehr professionell für eine Beweisführung.

Eventuell kannst Du mir die Wissenslücken auffüllen, Du hast ja den Lungenfisch genannt. Ich nehme an um die Evolution wahrscheinlicher zu machen. Es ist schon ein sehr erstaunlicher Fisch...
Übrigens, wir Menschen werden jede Generation immer größer, wie kann man das eigentlich mit dem göttlichen Bauplan des Menschen vereinbaren?
Keine Ahnung was sich ein Gott dabei denkt die Fauna und Flora die Welt und den Menschen so Abwechslungsreich auszustatten. Aber er sagte ja liebet und mehret euch.. wenn ich mir vorstelle wir wären alle gleich aussehend.. wie könnte ich da meinen Mann wieder finden? Eine Entstellung im Gesicht könnte ihn ja markieren. Aber kannst Du mir erklären warum die Evolution so viele Möglichkeiten der Nahrung iniziert haben soll? Eine funktionierende Nahrungsquelle mit oder ohne Geschmack hätte doch gereicht, oder? Laß uns doch alle zu Krillessern werden...;)
Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Carmen

ich habe auch sehr lang gebraucht, um mir klar zu werden, dass viele Dinge einfach nicht so ohne weiteres vorstellbar sind. z.B. Zeit/Unendlichkeit etc.
Versuch doch mal in alle 4 Himmelsrichtungen ins Weltall zu denken...
und weiter und noch weiter...und noch ein kleines Stückchen ;)
Klappt bei mir leider net :(
Und so ist das mit der Evolution.
Nur weil Du jetzt hier und heute keine Beweise siehst (sehen willst?!?), muss es sie doch nicht geben?
Der Schlammspringer/Quastenflosser und co. sind vielleicht starke, überlebensfähige "Äste", die in ihrer Art so bestehen können ohne mutieren zu müssen, um weiter existieren zu können.
Aber aus einer Inzucht/Laune der Natur entstand ein Schlammi, der nicht mehr die Funktion "Wasser" besaß (ich attestiere denen die Funktion "Wasser"&"Land"). Angenommen er hats bis ins geschlechtsreife Alter geschafft und seine Gene waren auch noch dominant (vielleicht hat sich eine Schlammi weibchen auf seine Insel verirrt), dann hat er eine neue Spezies erschaffen. Eine die nur noch" Land" konnte und im Wasser ertrank oder so (und jetzt gestehen wir mal diesem Fall soviele Versuche zu, dass es auch einen gab, der sich auch noch nur an Land ernähren konnte und das ganze keine Insel sondern Festland war etc. etc.). Deshalb gab es den gewöhnlichen Schlammi doch weiterhin.
Wer sagt denn, dass der Schlammi, um zu überleben mutieren muss?
Nirgends steht die Bedingung, dass der Stärkere oder die "Mutation" die Ursprungsgattung NUR rettet!
Wer sagt denn, dass den Schlammi den wir "heute" kennen exakt der gleiche ist wie aus Fossilen Funden? Kann es sein, dass die äußeren Umstände "damals" nur die Mutation des Schlammis überleben ließen. Eigentlich ist er längst ausgestorben. Aber seit 400Jahren hat sich die Vorstufe vom Schlammi zu dem Schlammi entwickelt, wie wir ihn heute kennen! Zum verwechseln ähnlich mit gefunden nur ist keiner von denen UrUrUr(...)Ur-Großvater!

Vielleich was aktuelles: Eisbären.
Das Symbol für Klimawandel!
Weils ja immer wärmer wird, schmelzen ja die Eisflächen schneller als das die Bären an "Land" kommen. Desweiteren finden die, durch das fehlende Eis (keine Brutkolonien mehr für Robben) weniger Nahrung.
Deshalb sank die Population der Viecher so stark, dass man ner ganzen Menge GPS Bänder um hängen konnte.
Deren Wege werden ja Dank moderner Instrumente aufgezeichnet.
Erkennbar sind viele Sackgassen (BlubBlubs) und andere liegengebliebener Sender. Erkennbar ist aber seit neustem, dass die Bären sich verstärkt in Festlandnähe aufhalten (die sind ja nicht blöd). Zum Ärger der Inuids (k.A. wie die vielen Volksstämme da oben noch alles genannt werden wollen). Jedenfalls ist festzustellen, dass die großen und kräftigen Bären, die in der Lage sind tagelang zu schwimmen [Knut/Flocke&Co wären erbarmungslos ersof***](ich glaub in "Unsere Erde" wird das angedeutet...mit tragischen Finale). Die finden das Festland und "lernen" aus ihrer Erfahrung und werden mit ihren Jungtieren ANDERE Wege gehen.
Jetzt kommt aber die Kruks:
den Iglubewohnern, werden Jagdlizensen zugestanden, um Nahrung zu besorgen und 1/4 davon verhökern zu dürfen (dieses Geld soll ihnen helfen Skibobs, Schmuck für Alte oder halt einfach nur genug Schnapps in der nächsten Kneipe kaufen zu können...halt alles was sich nicht soleicht gegen Eisbärenfleisch tauschen lässt). D.h. reiche Industrielle aus aller Welt, die äußerst affin dem Polaren Jagdsport ergeben sind, zahlen je nach Größe der Trophähe Also sterben NUR die größten und eventuell, wenn man das gleichsetzen darf mit größe und stärke, dann auch die, die eine andere klimatische Lage besser überleben könnten. Darf man das annehmen?

[OT: Dank eines gewissen Herrn Gabriels, darf man Eisbärenskellet nach Dtl einführen!!! Würde man dies verbieten, und das zusätzlich weltweit *inDieUSAschiel*, dann könnten mit nur wenigen Millionen, eine riesige Anzahl (Population) an Eisbären gerettet werden, weil diese Kohle einfach die Inuids bekommen! Wird aber net gemacht!]

Fazit:
Bereits nach wenigen Jahren ist eine Anpassung der Eisbären an ihre kritische Lage erkennbar. Die Bestände sind zwar stark reduziert worden, aber sie pendelt sich ein und stabilisiert sich sogar. D.h. der Eisbär wird nicht aussterben (höchsten ausgerottet), weil er sich anpasst. Behindert wird dies aber durch den Menschen (jagd).
Der Eisbär selber wird weiter existieren, aber er wird/muss seine Schwimmfähigkeit verbessern und seine Mahlzeiten anpassen. Ebenso die Zeiten und Orte!! der Geburt der Jungtiere.

Sind alles nur wenige Jahre. Wart mal ab was sich da in 10, 100 Jahren, NEIN 1000 Jahren alles tut. Aber soweit kann man sich das id.R nicht vorstellen.
Wär hätte noch vor 50 Jahren gedacht, was wir heute im Inet alles anstellen (können).

Also bitte keine Argumente ablehnen, nur weil man es sich nicht vorstellen kann. Wär hätte es sich vorstellen können, dass die Erde ne Kugel sein soll? Die auch noch rotiert? Ausm Schlammspringer n gedopter 100m Tartansprinter?
Ich weiß ja nicht :)
 
Hallo Hudson
Du hast schon Recht.
Mir geht es in erster Linie zu sehen was belegt ist durch Fakten und was in die Wissenschaft hinein interpretiert wird um dies durch Zeichnungen zu untermauern zu denen es keine Real-Beweise gibt. Es ärgert mich das so getan wird wie wenn alles klar wäre. Solang der Wolpertinger ( Wolpertinger ? Wikipedia ) das Ergebnis dessen ist, wenn man aus angeführten Beweisen zusammensetzt, ist es für mich nicht glaubwürdig belegt.

Dazu glaube ich zu sehr an Ursache und Wirkung. Ich würde mir damit ein geistiges Armutszeugnis ausstellen. Ich weiß aber das die wenigsten Wissen wie wenig die zusammen getragenen Beweise der Evolution hergeben. Dies gilt ausschließlich für die Macroevolution. Nur weil man dem Glauben schenkt was einem gelehrt wird, berechtigt dies nicht dazu sich ein Armutszeugnis ausstellen zu müßen.
Manchmal muß man ins Detail schauen um entdecken zu können das man hinters Licht geführt wird.
Das der Neandertaler der Zwischenschritt zwischen Affe und Mensch war und zwar unumstößlich wehe man hat dies angezweifelt, heute aber als moderner uns gleich gestellter Mensch gilt, hat mich bezüglich der Qualität der wissenschaftlichen Beweisführung aufmerksam gemacht....

Liebe Grüße
Carmen
 
Aber

1. Sind die Wissenschaften wenigstens in der Lage fehler einzugestehen und zu revidieren.

2.Was den ganzen Schlammscheiß betrifft.
Dieses "Phänomen" handelt um ökologische Nischen. Ein "freies" Ökosystem wird durch den Urschlammi besiedelt der ganz allmählich aus dem wasser kreucht. Da es auf dem festen Boden allerdings noch nicht alzuviel mit ausnahme von ein paar Farnen etc. gibt, hat der Schlammi super überlebenchancen, frist und vermehrt sich über Jahre hinweg, und passt sich an.

Heute würde ein "mutierter" Schlammi aus dem Wasser hüpfen, doof rumsitzen und sich umsehen und wäre warscheinlich nach spätestens 5 Minuten in irgendeinem anderen größeren organismuss verschwunden. Und wieder hat sich keine zweite Schlammspringer Generator aus dem Meer aufgemacht....

Nein,die Nische die sie vorher als ziemlich unangepasst Lebewesen überleben konnten ist nun nichtmehr für sie geeignet, deswegen sind sie dort nichtmehr zu finden.


Und wie ich dir bereits schonmal gesagt habe, such dochmal folgende Begriffe:

Adaptive Radiation, Darwin Finken, Ökologische Nische
 
Hallo

1. Sind die Wissenschaften wenigstens in der Lage fehler einzugestehen und zu revidieren. Welches das heut zu Tage als Argument der bewiesenen Wissenschaft dargestellt wird, ist in Zukunft überholt und wird erst nach Jahren in den Lehrbüchern geändert?

Hat man dann nicht denen Unrecht getan als man dieses Argument um die Ohren schlug?


Ich denke das ich schon einiges gelesen habe, weshalb ich mich freuen würde, wenn Du mal konkret aufführen würdest was Deine Argumente aus diesen Bereichen sind die geeignet sind zu beweisen das die Macroelvolution bewiesen ist.

Veränderungen innerhalb der Arten sind natürlich und nicht die Macroevolution die den Sprung von einer Tierart in eine neue beschreibt.

Als läppisches Beispiel:
Gibt es einen Vogel, Darwinfinken in etwa, der was anderes als ein Vogel wird? Sowas wie ein Fuchur (Film:unendliche Geschichte) oder Drache, oder etwas ganz anderes?
Die Ableitung dazu würde mich sehr interessieren, es könnte ein bedeutendes Werk der Wissenschaft werden.

Es gibt ja Kühe denen Beine am Schädel gewachsen sind, das wurde aber noch nicht als fehlgeleitete evolutionäre Mutation dargestellt, sondern als Krankheit identifiziert. Es wäre aber immerhin ein Ansatz für einen Kopffüßler mit Vorteilen die in der Zukunft in mehreren Millionen Jahren liegen hätte können, oder? Diese Entwicklung benötigte keine Millionen von Jahren, das geht von jetzt auf jetzt. Mamma Kuh bringt plötzlich Kuh mit Kopfbeinen zur Welt. Hoffentlich sind die Überreste gründlich vernichtet worden, sonst gäbe es die Möglichkeit das zukünftige Wissenschaftler verkehrte Annahmen treffen könnten...
Da fällt mir ein, hoffentlich hat dies jemand in der urzeitlichen Vergangenheit mit ähnlichen Fällen gemacht.

Liebe Grüße
Carmen
 
Ich muss ehrlich gestehen das ich alles andere als Gläubig bin. Die Tasache das es da oben im Himmel jemanden gibt, der uns Pausenlos zusieht was wir machen, finde ich echt nicht gut. Die Wahrscheinlichkeit das es ihn wirklich gibt ist genauso hoch wie das du 3 mal hintereinander vom selben Blitz getroffen wirst. Meiner Meinung nach ist der Glaube was für Menschen die aus irgend einem Persönlichen Grund entschieden haben an etwas zu Glauben was niemals bewiesen werden kann. Von daher gibs da auch einfach keine wiederrede.

Aber solange der Glaube dem Menschen Kraft und enschlossenheit gibt, auch wenn dieser auf Teilweise Fantastiche Geschichten und reine Phantasie besteht, denke ich ist es ganz ok. Das einzigste was mich an diesem Thema stutzig macht, warum verlangt die Kirche steuern? Warum verlangt die Kirch bedingungslosen Glauben? An etwas was man nichtmal sehen und anfassen kann?
Ne Ehrlich da Glaube ich lieber an mich selbst, gebe all mein Geld lieber mir selbst, weil ich denke das ich damit viel mehr anfangen kann wie irgedn ein Priester, abt oder sonst was auch immer.
Bleibt jedem selbst überlassen wie er mit diesem Thema umgeht!

Traurig finde ich aber die Tatsache, das wenn Mama und Papa Gläubig sind, wird Kind 1 und 2 und 3 und weiß ich wieviel die halt zeugen automatisch auch KrichenSteuer Pflichitg sind bei erwerbsfähigkeit.
Zudem hat ein Kind was in einem Gläubigem Haushalt gar nicht die CHance sich ein eigenes Urteil zu diesem Thema zu bilden, da bekanntlich man am besten, schnellstem und sicherstem von seien Eltern über die Vorbildsfunktion lernt.

ergo ist der Glaube nachwievor für mich nur eine etwas andere Methode aus dem Volk möglichst viel Geld heruaszubekommen. Und das für Lau! Für nix, für ein amen und das wars. Ehrlich hab selbst schon überlegt auch ne art kirch zu Gründen. Der Oberste Papst is ja wohl nur wirklich der Reichste Mann der welt! ne ? xD
 
Eine wissentschaftliche betrachtung dieses themas.

Ich hoffe ich kann irgend jemanden damit bewegen.danke vorab für euer interesse.

Der rationale verstand erkennt das alles in seiner umgebung aus so einer komplexität besteht dass eine intelligenz dahinter sein muss - ein planer so zu sagen.
Ein beispiel hier für ist : Wo gibt es ein fabrik die mit ihren arbeitern - transport -wie verarbeitungsprozessen und der erhaltung dieser in einem fortlaufenden prozess ... Von selbst entstanden ist . Dahinter steckt so eine arbeit die man vielleicht nur erahnen kann. Die natur der dinge ist dass sich alles gegn chaous neigt wenn man sie sich selbst überlässt :

Zb: Lässt man ein haufen stifte fallen , findet man sie in einer unordnung wieder nicht geordnet.

-ziegelsteine bilden sich nicht von selbst und legen sich so übereinander dass man dann ein einfamilienhaus hat mit stromleitungen und sonstiges.

Oder stellt euch vor:

Es liegen metalle und erze soeie andere rohstoffe in ihrer ur-form herum .

Ein tornado kommt wirbelt diese stoffe so herum dass sie so landen und innerhalb von millionen von jahren sich zu einer boing 747 zusammensetzen.

Möglich?

---auch wenn es millionen von jahren zeit hätte?


Eine zelle hingegen ist höchstwahrscheinlich viel komplexer als all diese erwähnten beispiele : Wenn wir so verstandesgemäss ohne manipulation von aussen an diese sachen ran gehen
erkennen wir dass auch diese geplant gewesen sein müssen dass eine kraft dahinter sein muss die ein umfangreiches wissen und macht haben muss.

Nun wenn man erkannt hat dass alles erschaffen ist
-dann kann dieser schöpfer verstandesgemäss nur auf drei arten existieren.

1: Es ist erschaffen -dann wäre sie nicht meht schöpfer sondern geschöpf.

2. Es hat sich selbst erschaffen was auch nicht rational ist. Geschöpf und schöpfer gleichzeitig..

3: Es gab diesen schöpfer schon immer und ist unabhängig von raum und zeit


die dritte variante ist die rationale.

Da zeit und raum wissentschaftlich gesehen ein attribut unseres universums ist und vor diesem es keine zeit und raum gab (-urknall)

-existiert dieser schöpfer unabhängig von raum und zeit.


Nun hat dieser schöpfer uns selbst überlassen oder botschaften geschickt ?

´forschungen zeigen dass es mehrere religionen und ähnliches gibt die meinen die wahrheit zu besitzen und von gott gesendet zu sein..

Nun liegt es an uns unseren verstand zu rate zu ziehen und diese religione etc. Wissentschaftlich zu untersuchen.

-wer hat den ultimativen unwiderleglichen beweis dass es "die" botschaft ist?

--kein-- das gefällt mir gut oder das liegt mir oder das ist die religion meiner eltern oder meiner träume oder vorurteile jeglicher art etc..

-sollte uns davon abhalten die wahrheit zu erkennen.

Denn diese frage ist eine exentielle frage die wichtiger ist als alles andere.


Meine untersuchungen haben ergeben dass nur eine botschaft unbesrtreitbare wissenschaftliche rationale beweise bringt um den menschlichen verstand zu überzeugen dass es "die" botschaft ist.

Ich rede von wissenschaftlichen -rationalen - unbesrteitbaren beweisen im sinne von der realität entsprechende beweisen.

Alle anderen botschaften sind entweder irgendwelche erfindungen oder ähnliches die einen emotianal berühren können aber nicht diese attribute tragen . Man glaubt daran ohne verstand nur mit dem herzen.

Mag zwar in diesen momenten schön sein aber für die existenz ist es fatal.

Mein rat lasst ab von jeglichen vorurteilen und medialen manipulationen
die wir zumeist ohne tifgründige untersuchung annehmen und geht mit eienem offenen verstand und herzen auf diese suche.

Was ich noch erwähnen will: Der inhalt dieser richtigen lebensordnung -religion kann einen nicht nachvollziehbar kommen doch der weg dahin ist rein rational. Was der schöpfer für uns bereithält ist seine entscheidung denn wir sind seine schöpfung.

Vertraut dem der unabhängig von raum und zeit ist und dessen wissen unbegrenzt ist.

----- ich lasse es aus die weltanschauung zu erwähnwn die ich nun angenommen habe aber wer möchte kann eine pn an mich senden wo ich darauf eingehen kann falls erwünscht.

Euer verstand ist euer rüstzeug

der verstand ist der weg zum ........m



euer seyanna
 
Also ich denke ich werde ab hier wohl mit den erstnhaften Beiträgen aus der Diskussion aussteigen.
Den ehrlich gesagt sehe kein Sinn dadrin das Carmen hier 10mal den gleich Stuss wiederholt...
Makro und Mikro Evolution sind Neologismen der Kreationisten und wurden nur eingeführt damit sie "beweisen" konnten das es hier mal geht und woanders mal nicht.

Und nochmal da du es immernoch nicht ganz auf die kette bekommen zuhaben scheinst.

Ein Tier welches eine neue ökologische Nische besetzen will benötigt folgende Vorraussetzungen MINDESTENS :

1.Die Nische muss von keinem anderen Tier beherrscht werden welches dem neuen Tier konkurrenz macht.

2. Sollte das Tier in die Nische vordringen muss es dort so durchsetzungsstark sein das es nicht innerhalb kurzer Zeit verschwindet.


Wenn aus dem Finken ein "Drachen" werde sollte, müsste er erstmal wachsen, dies hätte zur Folge das er leichter Beute von anderen Raubtieren wird, er könnte vielleicht seine eigene Nische nichtmal mehr adequat Bedienen da der "Riesenfink" zuschwer und zu groß wäre...

Zudem , Carmen die Entwicklung von Tieren wird MAXIMAL seid 300-700 Jahren annährend wissenschaftlich verfolgt, oh sorry das in der Zeit aus einer Maus keine Löwen-fressende super Ratte geworden ist....
Die Zeit in der wir die Tiere beobachten ist einfach zu kurz für Makroevolution, hinzu kommt das wir bestimmte ökologische Nischen gebildet bzw zerstört haben ( Die Kuh mit den beinen am Kopf hatte ja durch Menschenhand keine Chance sich zu beweisen).

Ausserdem würde eure Wunderbare Idee ja noch ein ganz anderes Problem erzeugen...
Euch zufolge müssten Hasen ja mit Dinosauriern zeitgleich gelebt haben, komisch warum haben wir davon bisher keine Fossilien gefunden?

Oder zählst du das schnell nur "Mikroevolution" damit du behaupten kannst das das alles in Ordnung wäre?

Hier mal ein Stammbaum wie er heute am wahrscheinlichsten ist, diesen hat man durch Diffenzanalyse der mRNA (mitochondriale Ribonukleinsäure) berrechnet, natürlich wird er immer wieder mal verändert und modifiziert aber dies ist dann eher in einem nicht so großen Maßstab.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/70/Phylogenetic_tree.svg



Naja dich zu überzeugen ist ja leider nicht gelungen, aber das ist auch nicht so tragisch.
Jetzt wird natürlich gleich kommen " Ja ich bin besonders kritisch" oder " Ja sowas konnte mir halt noch niemand gut beantworten"..
Na dann mach das so.

Aber wenn du so Bibelfest bist hast du wohl einige Zeit damit verbracht.

Versuch dochmal ein Teil dieser Zeit mit den Naturwissenschaften zu verbringen.

Ich wünsche allen noch viel Spass und hoffe das ihr eines Tages die Früchte eures Glaubens erntet.
 
@ sarahcan #365

Deine Argumentation ist die Lieblingsargumentation von Kreationisten. Eine Art der Argumentation allerdings, die man nur vertreten kann, wenn man den wichtigsten Aspekt der natürlichen Selektion nicht begriffen hat (oder nicht begreifen will, oder – auf Grund gesellschaftlicher Vorprägung – zum Begreifen nicht in der Lage ist). Es handelt sich bei der evolutionären Entwicklung eben nicht um eine Aneinanderkettung von Zufällen, sondern in Wirklichkeit von Chancen im eigentlichen Sinn.

Die Vereinnahmung des Unwahrscheinlichkeitsarguments durch die Kreationisten (politisch opportun: „Intelligent Design“ = Kreationismus im billigen Smoking) wird durch das gebetsmühlenartige Wiederholen nicht richtiger.
 
Neue Frage an die Gottgläubigen (bin mal gespannt, ob eine davon mal zufriedenstellend beantwortet wird)

Kann euer Gott einen Gegenstand erschaffen, den er selbst nicht zerstören kann?
 
Jaja, die Pizza im Ofen die Gott zuheiß macht als das Gott sie selbst rausholen könnte ;)

Fiese Scherzfrage
 
Nein, keine Scherzfrage, denn diese Frage, bzw. die Antwort darauf, beweist, dass es so etwas wie "Allmacht" nicht gibt, denn:

Kann Gott einen solchen Gegenstand nicht erschaffen, beweist das, dass dieser Gott nicht allmächtig ist.

Kann dieser Gott hingegen einen solchen Gegenstand erschaffen, ihn aber nicht zerstören, beweist das wiederum, dass dieser Gott nicht allmächtig ist.
 
@Langschläfer

  • Religiöse Leute werden dir nun antworten, dass das schon möglich ist und Gott beides kann, unser Verstand das nur nicht verstehen kann *seufz*
  • Oder dir wird keiner auf die Frage antworten..
  • Oder dir wird gesagt, Gott kann alles andere ^^


Je nach dem wie es gerade passt. Gleiches Schema bei allen Beweisen für die Evolution...
Alle Beweise für die Evolution sind ja nach Intelligent Design / Kreationismus Anhängern auch nur von Gott erschaffen worden, um uns in unserem Glauben zu testen..



.
 
Carmen schrieb:
...Ich denke das ich schon einiges gelesen habe, weshalb ich mich freuen würde, wenn Du mal konkret aufführen würdest was Deine Argumente aus diesen Bereichen sind die geeignet sind zu beweisen das die Macroelvolution bewiesen ist....
Hallo
wäre es nicht einfacher gewesen die Tatsachenbeweise zu nennen als so zu reagieren?:
Also ich denke ich werde ab hier wohl mit den erstnhaften Beiträgen aus der Diskussion aussteigen...

Aber wenn du so Bibelfest bist hast du wohl einige Zeit damit verbracht.

Versuch dochmal ein Teil dieser Zeit mit den Naturwissenschaften zu verbringen.
Aber mir ist gar nicht bewusst das ich auf Deine naturwissenschaftlichen Themen mit Bibelstellen reagiert hätte.

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
@NeWsOfTzzz

ja, das denke ich auch. Ich habe bereits ein paar Fragen zum Thema gestellt, welche einfach ignoriert wurden, bzw. in klägliche Erklärungsversuche endeten. Statt dessen hampelt man ellenlang an Darwin und Evolution herum, ohne wirklich etwas produktives zum Thema beizutragen. So nach dem Motto: Ich hab zwar keine Ahnung, davon aber viel.
 
... Auch kann man sich diesen kleinen Text mal zu gemüte führen....[/URL]
Ein hervorragender Bericht über „religiös motivierten Unfug“ (Intelligent Design). So geschrieben, dass auch ich ihm – als leider nur mäßig Gebildeter – folgen und verstehen kann. Allerdings sollte man sich die Mühe machen, den Bericht von der ersten Seite an zu lesen.

Intelligent Design:
Religiös motivierter Unfug | Wissen | Nachrichten auf ZEIT ONLINE


„… , weil wissenschaftliche Texte für Gläubige belanglos sind.“ Amen!
 
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