Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Wir haben einen freien Willen; können also frei entscheiden. Gott spielt dabei überhaupt keine Rolle. Das wieder ein klarer Beweis, dass es keinen Schöpfer gibt.

Wie willst du beweisen das du, (respektive der Rest der Menschheit) überhaupt einen freien Willen hast.

Kannst du nicht beweisen. Deine einzige These ist das du für dich selbst überzeugt bist das es Gott sowieso nicht gibt und dass alleine deine Existenz schon Beweis genug ist.
Die Behauptung (und nichts anderes ist das), dass ein freier Wille der Beweis für die Nichtexistenz Gottes ist, ist höchst(ens) Absurd.

Um dir mal ein bisschen was zu kauen für deine Überzeugung zu geben. Was sagst du zu wissenschaftlich bewiesenen Wunderheilungen, wie sie zum Beispiel in dem christlichen Wallfahrtsort Lourdes in Südfrankreich, sagen wir mal recht gehäuft, vorkommen. Kann man durch, wie du sie ansiehst, Hirngespinste Multiple Sklerose heilen?
Verfügen "fantasievolle" Personen vielleicht durch Selektion oder andere Evolutionäre Mechanismen über Selbstheilungskräfte? Verzeih mir die Polemik aber ich bin neugierig was du darüber denkst.

Und noch eine Sache zu der mich eure Meinung interessieren würde. Auch diese Frage richtet sich an die atheistischen Wissenschaftler.
Was genau glaubt (oder glaubt ihr zu wissen) war vor dem Urknall? Wer sich schon einmal ein bisschen mit der Materie beschäftigt hat wird festgestellt haben, dass die hier so innig geliebten und hochverehrten Naturgesetze, erst ungefähr einige bruchteile einer Sekunde nach dem sogenannten Big Bang "entstanden" bzw anwendbar sind.

(Quelle

Was war vorher? oder in der kurzen Zeit woher kam das? Wie kam es dazu? Keine Wissenschaft und kein ernsthafter Wissenschaftler äussert sich dazu.
Weil das über das betätigungsfeld der Wissenschaft hinaus geht. Und genausowenig wie die Kirche in fremden Fachgebieten wildern sollte, sollten Wissenschaftler die sich alleine auf Logik und Theorien berufen versuchen etwas zu erklären was sie nicht mit ihren Mitteln erklären können.
 
Stop!
Die Diskussion dreht sich für mich in eine Richtung, in der Leuten die nicht an Gott glauben, oder an einen Freien Willen glauben, in die Ecke gedrängt werden und als Sonderlinge dargestellt, die eine falschen Vorstellung haben.

Anstatt Leute die einen Freien Willen haben, weil sie nicht an Gott glauben, zu einem Beweis dessen zu zwingen, solltest du lieber ninc, einen Beweis dafür haben, dass Gott real ist, oder beweisen, dass kein Mensch einem freien Willen unterliegt.

Das mit dem: Was war vor dem Urknall?
Ist doch nur eine Frage unserer Zeit, die irgendwann von der Wissenschaft gelöst wird, oder für die es eine logische Lösung geben wird, wenn wir Menschen so lange überleben und unsere Zivilisation weiter so fortschreiten wird.

Vor 1000 Jahren, hat man sich vielleicht gefragt, woraus Sterne bestehen, oder warum es Vulkanausbrüche gibt. Und diese Fragen wurden auch geklärt.

Und genausowenig wie die Kirche in fremden Fachgebieten wildern sollte, sollten Wissenschaftler die sich alleine auf Logik und Theorien berufen versuchen etwas zu erklären was sie nicht mit ihren Mitteln erklären können.

Du meinst, etwas geht über die Wissenschaft hinaus? Ich denke nichts geht über die Wissenschaft hinaus, oder? Alle Bereiche sind durch Wissenschaften abgedeckt.
So waren etwa, die menschlichen Gefühle früher ein Thema, womit sich die Wissenschaft nicht befasst hatte, heute wird soetwas durch Psycho-, Soziologie etc. abgedeckt. Und vielleicht werden wir in der Astronomie soweit kommen, um auch das Universum zu erklären.

Das vielleicht einzige, was die Wissenschaft nicht zu 100% beweisen kann sind Vorgänge in der Vergangenheit. Die Wissenschaft kann nicht beweisen, wer der irre Typ war, der auf die Idee kam, dass es einen Allmächtigen Gott gibt und uns Menschen geschaffen hat. Die Wissenschaft, kann auch nicht zu 100% beweisen, dass die Evolutiontheorie eine Evolutionstatsache ist. Aber das ist kein Grund die Wissenschaft als Knechter der Ungläubigen anzuprangern, und lieber seiner ganz persönlichen Schöpfungsidee folgt, oder?
 
Die Evolutionstheorie könnte man sofort zur Tatsache machen, wenn man man das was bewiesen ist als Grundlage nehmen würde. Wenn die bisher gefundenen Regeln die einzigen Aussagen wären und um neue belegte Erkenntnisse erweitert werden würde.
Dann wäre die Aussage der "Evolutionstatsache" aber eine gravierend andere als die der Theorie.
Sie wäre aber seriös und es wäre eine stabile Grundlage ohne Raum für Spekulanten wie Du und Ich und incognitous.
Das ist das Problem, das hier Dinge behauptet werden die jeglicher Realität entbehren. Die Vererbungslehre ist so zu sagen die "Evolutionstatsache".

Nur aufgrund der diffusen, manchmal surrealistischen Vorstellung der Evolutionsjünger, die fanatische Tendenzen aufweist verwischt sich Realität der Wissenschaft mit Phantastereien dessen Vater der Wunsch ist.
Es ist doch auffallend das ausgerechnet jene Beweise die eine neue Art erklären könnten, nicht greifbar sind. In allen anderen Wissenschaften führt dies zum Exodus der Theorie .

Carmen
 
Nur aufgrund der diffusen, manchmal surrealistischen Vorstellung der Evolutionsjünger, die fanatische Tendenzen aufweist verwischt sich Realität der Wissenschaft mit Phantastereien dessen Vater der Wunsch ist.
Es ist doch auffallend das ausgerechnet jene Beweise die eine neue Art erklären könnten, nicht greifbar sind. In allen anderen Wissenschaften führt dies zum Exodus der Theorie .

Schön formuliert!

Weißt du was ich einmal wirklich gerne lesen würde Carmen? Die Entstehung, der Menschen, der Erde, des Universums, aus deiner Sicht.

Das ist ernst gemeint, und du kannst mich gerne das gleiche Fragen, denn anstatt hier stundenlang rumzudiskutieren, könnten wir uns ja erstmal mit allen Grundideen unseres Gegenübers auseindandersetzen. (Alle anderen können auch gerne teilnehmen!)

Dobby
 
schon längst erledigt in ausführlichster Form, Du kannst es hier nachlesen. Ich hab keine lust noch mal alles von vorne zu diskutieren...
Auch im ursprungsthema gab es zahlreiche berechtigte Einwände der Vertreter deiner Gilde und meine Antworten dazu, falls dies überhaupt wichtig ist wie ich es sehe.
Es heißt doch nicht Carmen' s Urteil ob es nur einen Schöpfer gibt.
Carmen
 
Evolution ist keine Theorie. Darwin hat damals eine Evolutionstheorie aufgestellt.
Das sind aber 2 ganz verschiedene Dinge..
Tatsache ist, dass Evolution stattfindet und auch bewiesen ist.

Ninc, willst du behaupten, dass mein freier Wille für einen Gott sprechen soll? Ist doch lächerlich. Wie kommst du denn auf Gott? Hast du ihm mal getroffen? Gott ist reine Phantasie auf den nur Menschen kommen. Aus psychologischen Gründen, die schon oft hier angesprochen wurde.

Ninc, was ich zum christlichen Wallfahrtsort Lourdes sage?
Überprüfe mal wie viele nicht geheilt wurden. Die, die angeblich Heilung erfahren haben sind Einzelfälle. Es gibt keinen Wunderort. Das ist lediglich der Wunsch mancher Menschen.
Und wissenschaftlich bewiesen Wunderheilungen hat es noch nie gegeben. Es gibt auch keine Wunderheilungen, und wenn doch, dann einen Gott dafür zu Danken ist egoistisch und einfach nur peinlich.

Und zum Gewissen :
Gewissen = Innere Instanz, die mir sagt was gut und schlecht, richtig und falsch ist.

Damit wird kein Mensch geboren. Das wird erst im Laufe des Lebens entwickelt und hängt auch von der Gesellschaft auf in der man lebt, d.h. Erst wird der Mensch geboren, dann bekommt er ein Gewissen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn Evolution keine Theorie ist, warum heißt sie dann Evolutionstheorie? (sic!) :depp: Also sowas darfst selbst du nicht unkommentiert behaupten...
Du stellst hier deine Aussagen als vollendete Tatsachen dar, nicht schön, nicht sachlich...
Mehr sag ich nicht
 
Erste Satz:
Evolution ist die Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation.

Wo steht da was von Theorie ? Und hast du eine bessere ?
 
Der erste Satz des Artikels über Evolutionstheorie:

Die Evolutionstheorie erklärt und beschreibt die Entstehung der Arten als das Ergebnis von Evolution.

Da steht es. Und ich brauche gar keine bessere zu haben...:) Habe ich ja auch nicht behauptet.Nur gesagt, das es eine Evolutionstheorie ist, die nicht beweisen kann, wie Leben überhaupt entstand. Sie kann beweisen, wie sich Leben entwickelt und weiterentwickelt hat, aber den Ursprung des Lebens kann die Evolutionstheorie nicht beweisen, erhebt darauf auch keinen Anspruch.
 
Und der zweite Absatz des Artikels über Evolution?

Geschichte der Evolutionstheorie... Im ganzen Artikel ist von der Evolutionstheorie die Rede, die später zur synthetischen Evolutiostheorie weiterentickelt wurde...
Sie erklärt, we ich bestimmte Merkmale weitervererben, wie sich Arten weiterentwickeln usw...
Sie erklärt aber nicht, wie Leben entstanden ist, oder? Weil selbst die Evolutionstheorie kann nicht erklären, wie aus Nichts plötzlich etwas entstand...

P.S:Ich habe in meinen letzten Beiträgen Gott nicht mal erwähnt, auch die Entstehung des Lebens nicht mit ihm zu erklären versucht, nur die Evolutionstheorie bzw. ihr Prinzip im allergröbsten Grundriss dargelegt, was sollen die Seitenhiebe gegen Menschen die evtl an Gott glauben?
 
Nein, aber wie Leben höchstwahrscheinlich entstand wurde hier aber auch schon mehrfach verlinkt.

Das Problem ist doch, dass man mit Gott am allerwenigsten erklären kann, wie Leben aus dem Nichts entstanden ist. Alleine wie Gott einfach aus dem Nichts entstanden ist, würde mich ja als Gottesanbeter sehr interessieren. :tata:
 
Mir ging es vorerst nur darum, dass du behauptest, die Evolutionstheorie wäre keine und würde auch nicht so heißen...
Da das jetzt hoffentlich klargestellt ist, lese ich mal weiter still die Diskussion mit und beteilige mich vllt ein andermal..
Dir versuchen zu beweisen, dass für den Ursprung, das allererste Bisschen eines Lebens, Gott wenigstens eine genauso gute Erklärung wie jede andere ist versuche ist erst gar nicht, du bist vernünftigen Argumenten wie es scheint abgeneigt, zumindest, was dieses Thema angeht:)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
... den allerersten Hauch eines Lebens, Gott wenigstens eine genauso gute Erklärung wie jede andere ist versuche ist erst gar nicht, du bist vernünftigen Argumenten wie es scheint abgeneigt, zumindest, was dieses Thema angeht:)
Ich wollte dir nur sagen, dass Evolution längst keine Theorie mehr ist, sondern die meisten Thesen belegt wurden. Ganz im Gegensatz zur Schöpfungsgeschichte natürlich.

Jetzt bin ich aber mal auf deine vernünftigen Argumente dazu gespannt. Erzähle mir mehr über deine Phantasien zum "Hauch des Lebens von Gott. Bin nicht abgeneigt.
Hat er dir erzählt wie er das damals gemacht hat oder wie kommst du auf so etwas? Und wer hat Gott angehaucht?

Erst kam der Mensch, dann folgte Gott.
 
Mit Hauch eines Lebens war nicht irgendwas von Gott gemachtes gemeint, sondern einfach das erste kleines bisschen Leben, das entstand...
Hauch = bisschen, du verstehst?
Gegenfrage: Hat die Evolutionstheorie dir hinreichend erklärt, wie das erste Leben entstand?

Evolution ist definitv keine Theorie, man sieht an aktuellen Beispielen, das Arten sich Verändern und ihrer Umgebung anpassen usw...
Evolution ist ein Vorgang der Veränderung...
Aber die Evolutiontheorie, die nun mal so heißt, weil längst nicht alles Bewiesen ist, kann die Herkunft des Lebens nun mal nicht erklären...
 
Nein, nur Anhänger der Schöpfungsgeschichte leugnen noch Evolution.
Auch wenn noch nicht alles beweisen ist, kann Evolution in zig-Fällen belegt werden.
Evolution ist also schon lange mehr kein Theorie. Die von Darwin damals war aber eine Theorie. Seine Thesen wurden bestätigt.

Hauch = Bisschen ; also wer hat denn nun Gott angehaucht und wie er uns angehaucht? Und vor allem: Wie kommt man auf solche nie belegbare Vorstellungen?
 
Dobby schrieb:
Anstatt Leute die einen Freien Willen haben, weil sie nicht an Gott glauben, zu einem Beweis dessen zu zwingen, solltest du lieber ninc, einen Beweis dafür haben, dass Gott real ist, oder beweisen, dass kein Mensch einem freien Willen unterliegt.

Man kann auch durch einen freien Willen an Gott glauben. Deswegen nennt man ihn wohl frei.
Und wo zwinge ich irgendjemanden zu irgendwas? Ich habe nur zeigen wollen das die Argumentation von incognitous falsch ist. Es ist nunmal nicht so einfach das man sagen kann ich finde das 1. A richtig ist, deshalb ist 2. B auch richtig weil ich das sage. Und 3. hab ich wegen A und B sowieso Recht.

Zum Thema freier Wille: Es ist bis Heute nicht klar ob es sowas überhaupt gibt. Und wenn ja, inwiefern sich das ausdrückt. Da gab es ein paar nette Experimente, die zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen sind. Heißt: es gibt weder einen Beweis für einen freien Willen, noch dagegen. Wer sich einredet frei zu entscheiden wird sich von dieser Tatsache aber bestimmt nicht verwirren lassen, auch wenn mir ein freier Wille lieber wäre.

Übrigens sind unter Gläubigen Gemeinschaften als auch unter Philosophen beide Lager vertreten. Das eine schließt das andere nicht aus.

Und noch was zu Gott. Warum Dobby muss ich denn einen Beweis haben wen incognitous und du auch keinen haben.

Dobby schrieb:
Ist doch nur eine Frage unserer Zeit, die irgendwann von der Wissenschaft gelöst wird, oder für die es eine logische Lösung geben wird, wenn wir Menschen so lange überleben und unsere Zivilisation weiter so fortschreiten wird.

Vor 1000 Jahren, hat man sich vielleicht gefragt, woraus Sterne bestehen, oder warum es Vulkanausbrüche gibt. Und diese Fragen wurden auch geklärt.

Die Wissenschaft endet spätestens wenn die Fähigkeit des Menschen, die Zusammenhänge zu verstehen erschöpft ist, und die technischen Mittel nichtmehr ausreichen Modellberechnungen anzustellen. Oder einfach gewisse Grenzen über oder unterschritten werden. (Die Sache mit der Planckskala)


Dobby schrieb:
Alle Bereiche sind durch Wissenschaften abgedeckt. ….Die Wissenschaft, kann auch nicht zu 100% beweisen,


Aha. Also kann sie alles, aber doch nicht 100% wissen. Deswegen heißt es aber doch Wissenschaft und nicht Glaubenschaft.
Ich hatte nicht gesagt das die Wissenschaft „Knechter der Ungläubigen“ ist. Du denkst Wissenschaft deckt alles ab; bis auf die Vergangenheit. Aber genau darum geht es doch. Die Vergangenheit. Wie ist alles entstanden? Warum? Wie kam es zum Urknall. Das kann die Wissenschaft eben nicht erklären. Daher meine Meinung, die Wissenschaft ist eben nicht so allumfassend wie du sagst.

Ich habe keine persönliche Schöpfungsidee. Ich glaube nur das der Menschliche Geist im Vergleich zur Komplexität der Universums einfach nur ein bisschen zu beschränkt ist um alles verstehen zu können.

„Der Verstand eines Menschen wie eine Kugel, man kann auf ihr wandern ohne Anfang und Ende zu finden, und dennoch ist sie in ihrer Größe begrenzt“

Dobby schrieb:
Weißt du was ich einmal wirklich gerne lesen würde Carmen? Die Entstehung, der Menschen, der Erde, des Universums, aus deiner Sicht.

Das ist ernst gemeint, und du kannst mich gerne das gleiche Fragen, denn anstatt hier stundenlang rumzudiskutieren, könnten wir uns ja erstmal mit allen Grundideen unseres Gegenübers auseindandersetzen. (Alle anderen können auch gerne teilnehmen!)

Das würde ich auch gerne hören. Finde das einen guten Vorschlag. Gesagt wurde ja eigentlich in den letzten zig Seiten so gut wie alles.
Das meiste mehrfach.
Und meine Meinung dazu ist das ich nicht wirklich glaube, dass wir auf einen vernünftigen Nenner kommen können. Das haben schon andere Philosophen, Theologen, Atheisten, Päpste und Wissenschaftler versucht. Letztendlich geht es hier doch irgendwie nur noch darum persönliche Überzeugungen zu verteidigen. Egal wie.

Irgendwie erninnert mich das daran :D
h77p://video.web.de/watch/834170/Ol


incognitous schrieb:
Ninc, willst du behaupten, dass mein freier Wille für einen Gott sprechen soll? Ist doch lächerlich. Wie kommst du denn auf Gott? Hast du ihm mal getroffen? Gott ist reine Phantasie auf den nur Menschen kommen.

Wie kommst du darauf das es ihn nicht gibt?
Hab das mit dem freien Willen weiter oben im Post schon geschrieben. Wie viele Wissenschaftliche Beweise gibt es für Gott?
Genausoviele wie dagegen. Nämlich keinen einzigen.
Nur Menschen kommen auf Gott? Woher weist du das? Vielleicht gibt es irgendwo im Universum kleine grüne Männchen (meinetwegen auch blau oder wasweißich welche Farbe) die dieselbe Form des Glaubens entwickelt haben, welche wir aber aufgrund mangelder technischer Möglichkeiten nicht entdecken können. Würde dich das überzeugen?



incognitous schrieb:
angeblich Heilung erfahren haben sind Einzelfälle

Angeblich nur Geheilt? Aber trotzdem gibt es Fälle (wenn auch nur einzelne)? Das Widerspricht sich finde ich. Genauso wie das hier


incognitous schrieb:
Es gibt keinen Wunderort.
Und wissenschaftlich bewiesen Wunderheilungen hat es noch nie gegeben. Es gibt auch keine Wunderheilungen, und wenn doch, dann...

Und wenn doch? Ja es gibt sie. Und es gibt sogar Nobelpreisträger die darüber berichten. Ist das immernoch schwachsinnig? Findest du nicht das deine Aussage dazu etwas widersprüchlich ist.



incognitous schrieb:
Das wird erst im Laufe des Lebens entwickelt und hängt auch von der Gesellschaft auf in der man lebt

Da sind wir einer Meinung

incognitous schrieb:
Alleine wie Gott einfach aus dem Nichts entstanden ist, würde mich ja als Gottesanbeter sehr interessieren.

Alleine wie überhaupt das Weltall und alle damit verbundenen Folgen bis hin zur Entstehung von Leben aus Unbelebter Materie enstehen konnte. Würde mich als treuer Wissenschaftsjünger sehr interessieren. ;)

incognitous schrieb:
Auch wenn noch nicht alles beweisen ist, kann Evolution in zig-Fällen belegt werden.

So funktioniert die Wissenschaft. Etwas wird isoliert betrachtet und dann werden Rückschlüsse gezogen. Empirisch. Nur weil es gang und gäbe ist und war aus Fakten und einigen Ungereimtheiten allgemeine Wahrheiten zu formulieren, ist das kein Beweis für die Richtigkeit. Sicher liefert sie Erklärungen für viele Vorgänge die andere Theorien nicht erklären können. Aber das kann sich schnell ändern

„Ein Professor will das Hüpfverhalten der Frösche untersuchen. Dazu nimmt er den ersten Frosch, setzt ihn auf den Boden und sagt: "Frosch, hüpf!". Der Frosch springt 2 Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit vier Beinen hüpft 2 Meter weit.

Danach schneidet er ihm ein Bein ab und ruft: "Frosch hüpf!". Der Frosch springt einen Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit drei Beinen springt einen Meter weit.

So geht das weiter, bis der Professor dem Frosch auch noch das letzte Bein abschneidet. Er setzt ihn auf den Boden und ruft: "Frosch hüpf!" - der Frosch bewegt sich nicht. Der Professor notiert: Frosch ohne Beine hört schlecht!"


incognitous schrieb:
Hauch = Bisschen ...Wie kommt man auf solche nie belegbare Vorstellungen?

Indem man Antworten zu Fragen sucht zu die offensichtlich mit unseren Mitteln nicht gelöst werden können. zB. Wie entstand aus unbelebter Ursuppe Leben.


freue mich auf weitere Diskussionsbeiträge

ninc
 
Und noch was zu Gott. Warum Dobby muss ich denn einen Beweis haben wen incognitous und du auch keinen haben.

Weil manche Gottesanbeter (Schleimer Gottes darf nicht mehr schreiben) einfach behaupten es gibt "Gott". Er existiert aber nur in den Köpfen der Menschen.
Ich habe mehrfach das "Nichts Gott" gezeigt. Mehr kann ich nicht aufzeigen.

Ein Nichts lässt sich leicht zeigen bzw. beweisen. Es gibt keine Götter, die enstpringen nur aus den Wünschen der Menschen.

Wer behauptet, dass ich Lüge oder mir sonst was unterstellt, vom dem erwarte ich einen Beweis. Ist doch ganz einfach. Aber ansonsten ist es schon Unverschämt zu behaupten es gibt Gott, aber das Nachzuweisen hat noch niemals ein Mensch geschafft. Ist also mehr als nachzuvollziehen, dass Gott Fantasie ist.
Die Wissenschaft endet spätestens wenn die Fähigkeit des Menschen, die Zusammenhänge zu verstehen erschöpft ist, und die technischen Mittel nichtmehr ausreichen Modellberechnungen anzustellen. Oder einfach gewisse Grenzen über oder unterschritten werden. (Die Sache mit der Planckskala)

Wenn jeder Wissenschaftler so gedacht hätte, hätten wir niemals Fortschritte erreicht. Ist also auch einfach unwahr deine Behauptung.


Wie kommst du darauf das es ihn nicht gibt?

Keiner hat Gott jemals gesehen. Es ist auch unter Religionswissenschaftlern schon lange klar, dass auch wenn es JeBus gegeben hat, er sicher nicht wirklich Gottes Sohn war. Jebus hat das aber sicher selber von sich geglaubt; ist schon öfter vorgekommen. Heute bekommt man gute Medizin gegen solche Wahnvorstellungen..
Nur weil man sich Dinge einbildet, heißt nicht das es auch Tatsache ist.

Wie soll man also auf einen Gott kommen, wenn man so etwas doch nie gesehen haben kann?
Daher kommt man also darauf, dass es keinen Gott geben kann, d.h. Gott eine Projektion des menschlichen Geistes ist; ist doch logisch.
Hab das mit dem freien Willen weiter oben im Post schon geschrieben. Wie viele Wissenschaftliche Beweise gibt es für Gott?
Genausoviele wie dagegen. Nämlich keinen einzigen.

Falsch, ich habe es schon bewiesen. Hier ist das Nichts. Mehr wird nie möglich sein. Außer unter einem Kernspintomographen kann man bereits beweisen, dass Gott ausschließlich im Gehirn sitzt und dort auch seinen Ursprung hat..
Nur Menschen kommen auf Gott? Woher weist du das? Vielleicht

Du hast also schon Tiere beten sehen ? Wieso schreibt denn Bibel nichts von den grünen Männchen? Ist doch von Gott das heilige Buch ? Der Superheld weiß doch alles. Seltsam das er sich nur auf Menschen bezieht.
Es ist eben von Menschen alles frei erfunden. Von Menschen für Menschen geschrieben.
Angeblich nur Geheilt?

Ja, angeblich. Oder hast du Belege dafür, dass es Gott war?
Ich wette du kannst gar nichts belegen.

Ich kenne Lourdes auch. Und ich weiß, dass fast alle, die da waren, keine Heilung gespürt haben. Das spricht also für sich.

Außerdem sind solche Orte als "Geld-Abzocke" bestens bekannt. Hier wird das Trostbedürfnis bzw. die Hilflosigkeit der Menschen brutal ausgenutzt.

Ich glaube übrigens auch an Wunder, ich glaube auch an den Menschen. Der kann Dinge schaffen, von denen ich keine Vorstellung habe. Aber ein Gott ist daran sicher niemals beteiligt.

Indem man Antworten zu Fragen sucht zu die offensichtlich mit unseren Mitteln nicht gelöst werden können. zB. Wie entstand aus unbelebter Ursuppe Leben.

Mir hat kein Gottesanbeter erklären können, warum er wissen will wie Leben auf der Erde entstanden ist. Hier sogar einfach Gott ohne weiteres nachdenken akzeptiert; sich aber nicht weiter fragt. Wer denn Gott erschaffen haben muss,wenn es ihn denn tatsächlich geben würde.

Welche Erklärung zur Gottesentstehung macht außer dem Mensch selber Sinn? Nur der Mensch hat Gott erschaffen können. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Außer Gott hat noch Familie.
Doch da kommt wieder die menschliche Fantasie in spielen... ( von der ich überzeugt bin die ist unendlich beim Menschen)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ein Nichts lässt sich leicht zeigen bzw. beweisen. Es gibt keine Götter, die enstpringen nur aus den Wünschen der Menschen.
Genaugenommen läßt es sich eben nicht leicht beweisen. Solltest Du es doch können, kannst Du leicht reich werden, indem Du der Aufforderung der Vereinigten Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters nachgehst und beweist, daß Jesus nicht der Sohn des Spaghettimonsters ist.

Es gibt Dinge, die, obwohl sie absolut unsinnig klingen und auch sein mögen, sich nicht so einfach widerlegen lassen.

Damit will ich nicht sagen, daß ich an Gott glaube, ganz sicher nicht. Aber ich würde auch nicht mit einem Gläubigen über seine Existenz diskutieren. Aber man kann es, wie mit dem Spaghettimonster, zumindest erfolgreich ins Absurde führen :D Ist zwar kein Gegenbeweis, aber so können Gläubige zumindest ansatzweise nachvollziehen, wie unrealistisch ihre Ansichten auf Nichtgläubige wirken können.
 
Die "Kirchen oder Religionen" würden einen Beweis niemals zulassen. Sie bekämen kein Geld mehr und wären alle arbeitslos. ;) Also tatsächlich ein Dilemma
Aber zu behaupten es gibt Gott, aber beweisen müssen das die, die nicht an dem Quatsch glauben, finde ich einfach nur unseriös.

Daher komme ich ja mit meinen Beweisen. Guckt euch mal alle um: Und ?? Zeigt mir doch mal Gott. Ansonsten sehe ich mich hier klar im Recht bis mir das Gegenteil bewiesen wird. Was nie geschehen kann .. :D

Aber auch ein schönes Argument, Twinky..
 
Guckt euch mal alle um: Und ?? Zeigt mir doch mal Gott. Ansonsten sehe ich mich hier klar im Recht bis mir das Gegenteil bewiesen wird. Was nie geschehen kann .. :D

Aber auch ein schönes Argument, Twinky..
Zeig mir dunkle Materie, virtuelle Teilchen, Bewegungsenergie in einem Vakuum :D Ich meine, daß selbst das HIV bislang noch nicht gesehen wurde, sondern nur dessen Auswirkungen auf den Körper.
Ich verstehe, was Du meinst. Doch ein "man kann es nicht direkt beweisen, also exisitiert es nicht" ist selbst in der seriösen Wissenschaft unangebracht.
 
Willst du jetzt auch behaupten, dass es keine Luft gibt?
Ich meine die kann man auch nicht sehen(also bei Normaltemperatur). Aber man kann sie nachweisen.
Und genau so ist das auch bei deinen anderen Argumenten.

Bei Gott kann das nie der Fall sein. Wie soll man denn etwas nachweisen können, was nicht existiert? Das geht nur durch das zeigen dieses "Nichts".
Daher mein Beweis: Augen zu, Augen auf: Und Überall umschauen. Wo ist Gott und wo is der Schöpfer von Gott usw. ?

Wer meinen Beweis nicht wahrhaben will, ist ja okay. Aber es kann mir auch keiner Beweisen, dass es dieses "nichts Gott" doch gibt. Und bis dahin sehe ich mich mit dieser Argumentation auch im Recht.
 
interessante Diskussion :D
@ incognitous
findest du nicht, dass es etwas zu leicht wäre, wenn es einen eindeutigen Beweis für Gott gäbe? Ich als Gläubiger fasse das Diesseits als Prüfung auf und wenn es so wäre wie du es forderst, dann wäre es doch mit der Situation vergleichbar, dass dein Lehrer in einer Klausur die Ergebnisse unter der Aufgabe eingetragen hat haha. Denk mal darüber nach ;)
Man muss sich immer fragen: Was bringt es mir? Mir jedenfalls hat das Studium des Koran sehr geholfen ein besserer Mensch zu sein. Dabei hat mir aber auch das Studium der Wissenschaften sehr geholfen, denn ich habe gelernt kritisch zu sein und ein großes Manko der Religionen auszuschalten, und zwar die Möglichkeit dadurch die Menschen so zu manipulieren, dass sie einem Zweck dienen, der nicht im Sinne der Religion ist. Ein anderes großes Manko, und zwar dass andersgläubige Menschen als Feinde gesehen werden, ist für mich auch nur ein Mittel einiger weniger mit dem sie mehr weltlichen Reichtum erlangen wollen, denn ich sehen z.B. viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Koran und der Bibel.
Also wenn man durch das weltliche Wissen lernt richtiges vom falschen zu unterscheiden und dann noch durch das mystische Wissen lernt gutes von schlechtem zu unterscheiden, dann kann man ein sehr weiser Mensch werden. D.h. Religion und Wissenschaft können sich gut ergänzen wenn man sich nicht im Detail verirrt. Ich denke, dass dies auch für Rationalisten gut wäre, denn die Vernunft kann uns sehr viel Macht bescheren, aber durch sie kann unser Ego zu sehr in den Mittelpunkt unseres Lebens geraten und uns blind für unsere Mitmenschen machen, so lange wir keinen Vorteil aus ihnen schöpfen.
Zusammengefasst:
Vernunft = Kritisch sein und Macht, aber wird sie auch dafür genutzt gutes zu tun?
Glaube = Sensibilität für die Mitmenschen, aber leicht zu manipulieren
Vernunft + Glaube = perfekt, wenn man das Verhältnis richtig herstellt, was ich oben versucht habe ein wenig zu erläutern. Es soll nur als Denkanstoß dienen, könnte zwar noch sehr viel dazu schreiben, aber letzendlich muss jeder seinen eigenen Weg finden und diesen zwar konsequent gehen, aber dabei nicht blind werden und die vll. letzte Abfahrt verpassen.
In dem Sinne, mfG
 
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