Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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Für den Big Crunch, dürfte sich die Expansion aber nicht beschleunigen...das geschieht aber. Zudem las ich vor kurzem, das der Ursprung schon so ausgedünnt sei, dass die Gegenkraft fehlt.

Liebe Grüße
Carmen
 
Zitat von Miraculix
Wenn dieses Universum in all seiner millionenfachen Ordnung und Präzision...........

Also wenn ich das lese dann denke ich aber ganz anders darüber. Das Universum ist in meinen Augen ein riesiges Chaos. Was wir vom Universum erleben ist eine kurze Momentaufnahme. Fangen wir mal bei unserem Mond an. Eines Tages wird er es schaffen durch seine Gravitation die Erde zum Stillstand zu bringen. Dann gibt es kein Wetter mehr auf dem Blauen Planeten. Eine Hälfte wird zur Wüste werden, die andere auch, aber zur Eiswüste. Dann wird der Tag kommen an dem die Sonne all ihren Wasserstoff zu Helium verbrannt hat. Er werden dann noch einige Kernreaktionen gezündet werden, aber schliesslich wird sie sich aufblähen und die Bahnen von Merkur, Venus und Erde einnehmen. Dann werden diese drei Planeten verschwinden. Wenn irgendwo ein Stern explodiert, eine Supernovae, dann können möglicherweiseTausende von Zivilisationen verschwinden. Die kümmert sich nämlich nicht drum, ob eine Nachbarsonne Planeten mit Leben hat. Was ist mit den schwarzen Löchern die andere Sterne auffressen? Was ist mit der Gefahr, die dauernd über der Erde schwebt, dass ein Meteorit die Erde trifft.
Wenn man den Ablauf des Universums in Zeitraffer ablaufen liesse, könnte man sehen wie chaotisch das ganze ist.
Die millionenfache Ordnung kannst du getrost vergessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum streiten wir hier über Evangelien?
Ist hier irgend jemand der NICHT der Meinung ist das die Evangelien verfälscht worden sind, insbesondere von Rom?!
Also....
Aber zur Gottesfrage:
""Wenn dieses Universum in all seiner millionenfachen Ordnung und Präzision das Ergebnis eines blinden Zufalls sein sollte, so ist das so glaubwürdig wie wenn eine Druckerei in die Luft geht, worauf alle Druckbuchstaben wieder herunterfallen in der fertigen fehlerlosen Form des Duden-Lexikons.""

Das die Evangelien verfälscht und unvollständig sind, ist leider Fakt.

Dein Beispiel finde ich sehr gut. Es zeigt wieder das Ursache und Wirkung eine Frage der Naturgesetze ist. Ständig wiederholbare Reaktionen auf die selbe Ursache...
Deswegen wundert es mich auch nicht das man Dein Beispiel zerpflücken will. Weil jeder weiß das nach dieser Explosion ein Trümmerfeld eine Unordnung über bleibt.
Leider werden die strengen Maßstäbe im Bezug auf zufällige Entstehung von noch komplizierteren Systemen dann nicht angesetzt wenn es um Evolution geht...
Die Natur zeigt mit alltäglicher Wiederholung die Zwänge der Naturgesetze, die plötzlich nicht mehr gelten sollen um ein Argumentationsziel zu erreichen.

Man sprengt sich ja auch kein Haus zusammen oder wartet bis der Zufall etwas zum Unterschlupf bereitstellt. Man nutzt die Naturgesetze bewußt und manchmal unbewußt um verläßliche Ergebnisse zu bekommen.

Der Zufall bringt nur das was die Naturgesetze erlauben und eher geschieht als andere Möglichkeiten. Wäre es bekannt das die Naturgesetze auch heute noch damit beschäftigt wären noch nie da gewesene Lebensformen zu erschaffen sähe es etwas anders aus.

liebe Grüße
Carmen
 
Man sprengt sich ja auch kein Haus zusammen oder wartet bis der Zufall etwas zum Unterschlupf bereitstellt. Man nutzt die Naturgesetze bewußt und manchmal unbewußt um verläßliche Ergebnisse zu bekommen.

Sorry Carmen, aber ich kann dir wirklich nicht folgen, Haus sprengen, Evolution, Giraffen etc. was hat hat das jetzt mit anfangs frage gemeinsam, ich selbst sage nicht das Gott der schöpfer ist, sondern glaube an einem Allmächtigen ohne dies geschlechtlich zu erwähnen,obwohl mir die fragen offen stehen, woher der Mensch Abstand.
Aus Affen..
von Adam und Eva ??

Nach den Steinzeit Menschen gabs den Dino Zeitalter, die angeblich von einem Metroiten vernichtet wurden und danach kam wieder der Mensch, der die zeit hatte irgendwelche Bücher wie Bibel oder Koran zu schreiben..was denn nu??



Gruß
Uludağ
 
Das die Evangelien verfälscht und unvollständig sind, ist leider Fakt.

Dein Beispiel finde ich sehr gut. Es zeigt wieder das Ursache und Wirkung eine Frage der Naturgesetze ist. Ständig wiederholbare Reaktionen auf die selbe Ursache...
Deswegen wundert es mich auch nicht das man Dein Beispiel zerpflücken will. Weil jeder weiß das nach dieser Explosion ein Trümmerfeld eine Unordnung über bleibt.
Leider werden die strengen Maßstäbe im Bezug auf zufällige Entstehung von noch komplizierteren Systemen dann nicht angesetzt wenn es um Evolution geht...
Die Natur zeigt mit alltäglicher Wiederholung die Zwänge der Naturgesetze, die plötzlich nicht mehr gelten sollen um ein Argumentationsziel zu erreichen.

Man sprengt sich ja auch kein Haus zusammen oder wartet bis der Zufall etwas zum Unterschlupf bereitstellt. Man nutzt die Naturgesetze bewußt und manchmal unbewußt um verläßliche Ergebnisse zu bekommen.

Der Zufall bringt nur das was die Naturgesetze erlauben und eher geschieht als andere Möglichkeiten. Wäre es bekannt das die Naturgesetze auch heute noch damit beschäftigt wären noch nie da gewesene Lebensformen zu erschaffen sähe es etwas anders aus.

liebe Grüße
Carmen
Euer beider Beispiele haben doch nichts mit Zufall zutun, ich weiss nicht was ihr wollt. Wenn ich eine Haus oder Druckerei habe und drinnen eine Bombe zünde, gibt es eine Druckwelle die auf jeden Stein und jeden Buchstaben einwirkt. Dementsprechend fliegt jedes dieser Objekte entsprechend der Naturgesetze davon. Schon heute können wir problemlos den Verlauf einer Explosion nachvollziehen in Computersimulationen.
Keine Ahnung wo ihr da Zufall seht.

Aber auch in der Evolution spricht keiner von Zufall. Evolution ist zielgerichtet. Dass zwei Tiere oder Pflanzen einer Art nicht identisch sind sind, sollte auch euch bekannt sein. Und wenn eine durch ihre Varianz einen Vorteil hat, wird dieser durch natürliche Selektion gestützt.

Aber natürlich, bei ein paar Gelegenheiten kann man von Zufall sprechen. Auch wenn eine Möglichkeit der Entstehung der ersten längeren Molekülketten, DNA Bestandteile und Enzyme im Labor nachgewiesen wurde. Sicher kann man sagen dass diese "Zündung" des Lebens von Zufall bedingt war.

Aber wie schon vor vielen Seiten von mir erläutert, ist dies das anthroposophische Prinzip. Auf ein paar Millionen Welten gibt es die Grundvoraussetzungen für Leben, auf einer davon klappt es. Passiert. Bei einer Millionen (wahrscheinlich mehr) Versuchen ist das nicht wirklich unwahrscheinlich.

Und das es gerade bei uns passiert ist, ist wirklich reiner Zufall, aber nur weil es bei uns passiert ist, sind wir hier und können jetzt drüber nachdenken. Wenn es woanders passiert wäre, wären dort Leute die drüber nachdenken genau wie wir hier.

Und auf eines möchte ich noch Hinweisen. Wenn unwahrscheinliche Zufälle für euch nicht in Frage kommen, wie erklärt ihr euch dann, dass derzeit jeden Tag unzählige Leute nach Italien fahren fahren um 6 Zahlen aus 90 möglichen zu erraten. Die Wahrscheinlichkeit das zu schaffen ist auch ewig klein. Trotzdem versuchen es die Leute und es wird in ein paar Wochen auch mal einer Schaffen. Ganz ohne göttliches Eingreifen und durch genau das was es ist: Zufall.
 
..und es wird in ein paar Wochen auch mal einer Schaffen. Ganz ohne göttliches Eingreifen und durch genau das was es ist: Zufall.

Aber Betos. Du Ungläubiger, du :devil:

Wenn ein Gottesanbeter tatsächlich gewinnen sollte, war das natürlich alles Gottes Plan. Gott war es doch, welcher dem Gottesanbetenden Glücksspieler die Zahlen unterbewusst diktiert hat. :rolleyes:
So will Gott den Betenden belohnen. Die anderen Betenden sind ihm allerdings anscheinend ziemlich Scheiß-Egal :löl:
 
Hallo betos

ich übersetze meine Aussage:
Das Chaos, der Zufall, auch das postulierte Geschehen der Evolution sind Ausdruck der Naturgesetze.

Meine Frage an Dich:
Welches Naturgesetz beschreibt die Entstehung von Lebensformen aus unbelebtem Material?

Eventuell kannst Du es mal zitieren, sodass es nachvollziehbar ist, was Möglich ist und was nicht geht weil es in keinem Naturgesetz beschrieben werden kann?

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist das Zusammenspiel von Millionen von Faktoren und Naturgesetzen welches Leben ermöglicht. Überhaupt kein Problem. Wir sind doch der Beweis.

Götter jedenfalls können nicht aus unbelebter Materie entstanden sein und dann auch noch Leben erzeugt haben. Das ist ganz klar ein menschlicher Wunsch. Ein Schrei nach Hilfe und Trost.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
incognitous schrieb:
Götter jedenfalls können nicht aus unbelebter Materie entstanden sein und Leben erzeugt haben.
Es steht ja nirgends, daß bereits alles Leben da war und plötzlich irgendein Gott, egal woher er kam, uns geschaffen hat. Wir wären dann sozusagen der Daseinszweck dieses Gottes, quasi seine Rechtfertigung, warum es ihn geben muß. Gäbe es uns nicht, dann gäbe es auch keinen Grund, warum es ihn geben müsse.

Anders ist es natürlich, wenn man von einem globalen Gott ausgeht, der nicht nur uns, sondern das Leben an sich (und alles andere natürlich auch) geschaffen habe. Das Leben selbst ist natürlich zunächst aus unbelebter Materie entstanden, sofern man nicht von einem willkürlichen Schöpfungsakt ausgeht, nach dem es plötzlich einfach da war.

Wenn Gott alles Leben geschaffen haben soll, dann zählt er wohl nicht dazu, sofern er nicht das Kunststück geschafft hat, sich selbst zu erschaffen. Gott zählt also nicht zur Kohlenstoffchemie. Falls ich mit dieser These falsch liegen sollte, dann korrigiert mich bitte.

Ich sehe das eher dialektisch. Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild - und umgekehrt. Was immer Gott sein mag und wie weit sein Anteil an einer tatsächlichen Schöpfung auch sein mag, ein Großteil der Schöpfung läuft meinerseits genau entgegengesetzt ab. Der Mensch schafft sich Gott so, wie er ihn brauchen kann oder präziser, wie er ihn glaubt gebrauchen zu können. Unabhängig davon, wie es ihn geben mag, die überwiegenden Eigenschaften Gottes, auf die wir bauen, sind eher pluralistischer Natur. Sie sind abhängig von Machtinteressen, vom Zeitgeist, von Vereinbarungen und vom persönlichen Glauben.

Fest stehen dürfte jedenfalls, daß zumindest in Bezug auf Wechselwirkungen Gott ein anthropozentrisches Wesen sein dürfte. Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf dieser Welt, welches ein religiöses Verhalten zeitigt, gleichgültig ob mit oder ohne Gott. Kein Tier gibt Gott ein Feedback oder lässt sich gar auf Verhaltensänderungen ein, die durch einen gedanklichen Umgang mit Gott geprägt sind. Tiere bilden keine Sekten, leben keine mythischen Rituale aus oder streben gar nach Erlösung oder dem Ewigen Leben.

Nach christlichem Selbstverständnis müssten Tiere eigentlich die besseren Menschen sein. Bei ihnen gibt es keine Erbsünde und auch von Schuld und der Notwendigkeit der Erlösung ist keine Rede. Weder werden Tiere von uns missioniert noch missionieren sie sich untereinander. Offenbar ist Gott so anthropozentrisch ausgelegt, daß er alles andere zwar erschafft, aber es dann sich selbst überlässt. Nur der Mensch macht da die große Ausnahme.

Komisch nur, daß selbst die Völker, die nie etwas von ihm gehört haben, nicht sogleich ausgestorben sind. Für das gesunde Überleben eines Volkes oder einer Volksgruppe ist es offenbar völlig gleichgültig, ob es ihn gibt und ob jemand an ihn glaubt. Das Ende einer Population war meist erst dann in Aussicht, wenn sich z.B. christliche Missionare näherten. Erst dann ging es ihnen an den Kragen.

Was ist eigentlich mit all den Menschen, sie nie von Gott gehört haben? Sie hatten nie eine Wahl, sich in dieser Hinsicht zu entscheiden. Nachträglich missionieren können 'wir' sie jedenfalls nicht. Glücklich, wer ihnen schon damals entronnen ist.

Doch wer schafft was? Sind nicht wir es, die manchmal weit mehr erschaffen, als sie dann glauben können? Wo ist die Schöpfung begraben, etwas zum Teil auch in uns selbst? Ist es nicht der Geist selbst, der letzen Endes etwas erschafft?

Gruß Konradin
 
Götter können nicht?

Klar, wenn Du Dir ihr Können so verstellst, bzw. einen bestimmten Glauben über ihr Können hast wird das wohl so sein :muesli:

Das einzige was auf diesen 51 Seiten bisher bewiesen wurde ist das die größte Kluft zwischen den Glaubensgemeinschaften nicht zwischen verschiedenen mosaischen Kulten ist sondern zwischen jenen die glauben Gott existiert und jenen die glauben Gott existiert nicht. Beides sind Religionen.

Nachdem weder die "Gottgläubigen" noch die "Gottlosen" Beweise auf den Tisch legen können stellt sich doch primär die Frage:

-Was bringt die eine Glaubensgemeinschaft was die andere nicht bringt.

Und hier landen wir beim Menschenbild und beim Weltbild und den Auswirkungen daraus.
 
Nachdem weder die "Gottgläubigen" noch die "Gottlosen" Beweise auf den Tisch legen können stellt sich doch primär die Frage:

So einfach ist das aber nicht. Realität ist, dass Götter nicht Real sind. Immerhin hat kein Mensch je einen Gott gesehen. Falls doch, war es persönlich. Kann man nachweisen heutzutage. Gibt vermutlich auch ne Überweisung zum Arzt.

Natürlich kann man Götter nicht nachweisen. Eher wirst du nachweisen können, dass Elefanten rosa-rot sind und fliegen können.

Ist also genau so ein Schwachsinn wie die Behauptung Götter seien Real. Nichts spricht dafür. Genau wie bei den rosa-roten Elefanten. Da wird auch keiner versuchen (hoffe ich doch stark) mir das Gegenteil nachzuweisen..
 
Hallo betos

ich übersetze meine Aussage:
Das Chaos, der Zufall, auch das postulierte Geschehen der Evolution sind Ausdruck der Naturgesetze.

Meine Frage an Dich:
Welches Naturgesetz beschreibt die Entstehung von Lebensformen aus unbelebtem Material?

Eventuell kannst Du es mal zitieren, sodass es nachvollziehbar ist, was Möglich ist und was nicht geht weil es in keinem Naturgesetz beschrieben werden kann?

Liebe Grüße
Carmen
Ich möchte noch einmal meine Aussage wiederholen: Nur weil ich oder auch die Wissenschaft ein Naturgesetz oder die Erklärung für ein Ereignis noch nicht kennt, gibt es keinen Grund daraus zu schlussfolgern, dass es deshalb Gottes eingreifen ist das dafür verantwortlich ist. Das ist unlogisch und unseriös.

Und was die Entstehung von Leben aus unbelebten Material betrifft, verweise ich gern auf Dobby's Beitrag 3 Seiten vorher:
http://www.freesoft-board.to/4244257-post1202.html

Der dort zitierte Bericht klingt für mich sehr ungöttlich.
 
Betos schrieb:
Nur weil ich oder auch die Wissenschaft ein Naturgesetz oder die Erklärung für ein Ereignis noch nicht kennt, gibt es keinen Grund daraus zu schlussfolgern, dass es deshalb Gottes eingreifen ist das dafür verantwortlich ist. Das ist unlogisch und unseriös.
Stimmt. War die Wahrscheinlichkeit, daß es einen Gott gibt, (oder auch nur der Umgang mit ihm) für die Menschen hier in Mitteleuropa im 3. Jahrhundert eine andere, bloß weil sie von Naturwissenschaften wenig bis keine Ahnung hatten?

Auffällig ist nur, daß der Machtbereich der Kirche mit zunehmender Aufklärung und Information des Einzelnen rapide abnahm. Aber ein Beweis für was auch immer ist dies natürlich nicht.

Gruß Konradin
 
Ich möchte noch einmal meine Aussage wiederholen: Nur weil ich oder auch die Wissenschaft ein Naturgesetz oder die Erklärung für ein Ereignis noch nicht kennt, gibt es keinen Grund daraus zu schlussfolgern, dass es deshalb Gottes eingreifen ist das dafür verantwortlich ist. Das ist unlogisch und unseriös.

Und was die Entstehung von Leben aus unbelebten Material betrifft, verweise ich gern auf Dobby's Beitrag 3 Seiten vorher:
http://www.freesoft-board.to/4244257-post1202.html

Der dort zitierte Bericht klingt für mich sehr ungöttlich.

Diese Schlußfolgerung hast Du getroffen! Ich, vertrete die Meinung das die Schöpfung durch Gott wahrscheinlicher ist, als das Naturgesetze beginnen andere Auswirkungen zu begründen als sie beschreiben. Was Du etwas nicht in ein Naturgesetz fassen kannst, kann es entweder gar nicht sein oder es ist begründet in der Wirkung einer übernatürlichen Ursache...

Zu Dobby's Beitrag: Es ist relativ unerheblich ob zB.: Aminosäuren daraus entstehen können oder andere Bauteile die das Leben ins sich birgt. Warum? Alle benötigten Zutaten existieren im Jetzt und wo entsteht eine neue Lebensform? Es ist also gar nicht notwendig erst die Entwicklung von den nötigen Zutaten abzuwarten, dennoch würde eine spontane Selbstschaffung einer Lebensform den heutigen Beobachtung der Natur widersprechen, stimmt's? Zudem dürfte Dich in diesem Zusammenhang auch das hier interessieren ( warum kommen von euch nicht solche Hinweise?):
Wild 2: Aminosäure im Kometenstaub
Bis jetzt ist es euch immer noch nicht gelungen Leben überhaupt ordentlich im Sinne der Macroevolution zu definieren, aber ihr "könnt" es erklären ohne Nachweise hierzu zu benötigen? Ist das wirklich seriös oder nur der dreiste Wunsch in der Welt der Wissenschaft mitmischen zu wollen? Bitte haltet euch an die Fakten und erkennt an wenn etwas unklar ist. Das ist der Grund, die Ursache für jede Forschung. Behauptet doch nicht etwas sei so ohne es belegen zu können. Dieser Markt ist in Guruhand, als Monopol, gewesen.

liebe Grüße
Carmen
 
Bis jetzt ist es euch immer noch nicht gelungen Leben überhaupt ordentlich im Sinne der Macroevolution zu definieren, ..Bitte haltet euch an die Fakten und erkennt an wenn etwas unklar ist...Behauptet doch nicht etwas sei so ohne es belegen zu können.

:p:rolleyes: Der war gut. Zynisch betrachtet merkst du, zwar langsam, aber immerhin, das Götter rein fiktive Wunsch-Gestalten sind.

Du hast bist jetzt noch nichts über deine Götter erklärt und willst nun die Wissenschaft erneut angreifen ? Nur weil noch Fragen offen sind ist doch nichts übernatürlich. Nichts spricht für fliegende rosa-rote Elefanten (oder hier: Götter)

btw: Macro/Mircro-Evolution - ist das nicht wieder so was von Intelligent Design bzw. die sich das zu Nutze machen wollen und damit Gott beweisen wollen? Die machen das übrigens ähnlich wie du. Wissenschaftliche Lücken werden mit Gott gefüllt...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
incognitous schrieb:
Nichts spricht für fliegende rosa-rote Elefanten (oder hier: Götter)
Doch, ein Erklärungsnotstand. :D

Irgendwie verstehe ich diese ganze Schiene Gott - Wissenschaften nicht, da selbst wenn sich selbst die kleinste Kleinigkeit wissenschaftlich erklären ließe hierdurch keinerlei Beweis erbracht wird, daß eine Schöpfung nicht dennoch stattgefunden haben könnte.

Wenn ich eine Substanz im Labor synthetisiere, dann offensichtlich auch, weil dies möglich ist. Habe ich diese Substanz nun, dann weiß ich, daß ich sie soeben synthetisiert habe. Gebe ich sie meinem Nachbarn, dann weiß der wiederum nicht, ob ich (oder wer auch immer) sie synthetisiert hat oder ob sie 'natürlich' entstanden ist. Der Beweis, daß Vitamin C in der Natur vorkommt sagt nichts über dessen Synthtisierbarkeit aus. Es kann im konkreten Fall also auch 'durch eine Schöpfung' entstanden sein.

Gruß Konradin

itspeed schrieb:
Fakt? Wer sagt das?
Zum Beispiel ich. Nicht zwingend alle, aber zumindest einige. Allein schon manche Übersetzungen sind in meinen Augen recht sinnentstellend und manipulativ.
 
Konradin schrieb:
Doch, ein Erklärungsnotstand. :D

Wieso spricht man hier von respektieren andere glauben und neigt sich nicht davon ab, Gottes Lästerung voll zuziehen. :rolleyes:

Wenn man einen Glauben hat, muss man nicht im Erklärungsnotstand stehen und einem anderem erklären müßen, das sein Glaube der richtige ist.

Konradin schrieb:
Allein schon manche Übersetzungen sind in meinen Augen recht sinnentstellend und manipulativ.

Gehst du dem nach nur nach was geschrieben ist oder Übersetzungen um an Allmächtige (Gott) zu glauben , oder wie soll ich das jetzt verstehen. ?



Gruß
Uludağ
 
Wenn man einen Glauben hat, muss man nicht im Erklärungsnotstand stehen und einem anderem erklären müßen, das sein Glaube der richtige ist.

Zustimmung. Genau so sollte aber dieser persönliche Gott, den man ja für sich selber braucht, für sich behalten werden; d.h. kein Missionieren und andere belästigen oder erwarten das wir Gott als Real anerkennen. Dafür spricht nichts. Man kann auch gut und erfüllt ohne die "Fiktion Gott" Leben.


Gehst du dem nach nur nach was geschrieben ist oder Übersetzungen um an Allmächtige (Gott) zu glauben , oder wie soll ich das jetzt verstehen.

Dann glaubst du auch an den Weihnachtsmann und an rosa-rote-Elefanten, die fliegen können?
 
Uludag schrieb:
Gehst du dem nach nur nach was geschrieben ist oder Übersetzungen um an Allmächtige (Gott) zu glauben , oder wie soll ich das jetzt verstehen. ?
Ganz einfach, Uludag, die Bibel liegt mir bisher nur in gedruckter und nicht in gesungener Form vor. Ok, Spaß beiseite. Wenn ich mich mit der Bibel (oder auch nur Teilen davon) auseinandersetze, dann ist es mir lieber, ich greife auf einigermaßen authentisches Material zurück. Vom Hörensagen her Schlüsse ziehen ist nicht so meine Sache. Die Vulgata ist mir nun einmal näher als die Elberfelder.

Früher, als die Menschen noch dumm gehalten wurde, war der Umgang mit dem Glauben ein anderer. Man glaubte, weil man so erzogen wurde und es einem so eingetrichtert wurde. Man ging zur Messe, die man nicht verstand, wenn man nicht gerade privielegierter Insider war, der Latein verstand.

Heute ist das anders, man überlegt sich mitunter durchaus bewusst, ob man darauf eingeht oder auch nicht. Und wenn, dann wie weit.

Wenn ich deine Frage richtig interpretiere, dann ist die Bibel eigentlich überflüssig, weil man ohnehin an Gott glaubt oder zu glauben hat und die Bibel dabei keine (entscheidende) Rolle spielt. Sehe ich das richtig? Ich selbst jedenfalls bin da ganz anderer Meinung.

Noch einmal zurück zum Punkt Respekt. Zumindest ich respektiere alle Meinungen, die mir nicht vorzuschreiben versuchen, was ich zu denken habe. Manche sind mir zu nebulös und andere zu dogmatisch. Aber ich muß sie mir ja nicht zueigen machen. Nur steht es mir zu, mich auch kritisch zu äußern und das muß auch niemandem gefallen.

Auffällig finde ich jedenfalls, daß manche Gottgläubige gern von Gotteslästerung reden, sobald man ihren Glauben kritisch sieht und nicht teilt. In meinen Augen sind dies verkappte Missionare, für die das Wort Toleranz letztendlich ein Fremdwort zu sein scheint. Wenn sie selbst jedoch 'Ungläubige' maßregeln wollen, dann ist es keine Lästerung sondern fast schon selbstverständlich. Daß sie sich selbst auf diese Weise um den ihnen gegenüber aufgebrachten Respekt bringen, liegt offen auf der Hand. Nun, so geht es jedenfalls nicht.

Gruß Konradin
 
Also ich denke jeder einzelne von uns hat irgendwo einen Glauben.

Ob an Gott, Allah, Budda, etc. sollte jedem einzelnen von uns selbst überlassen sein.

Ich persönlich Glaube nicht an ein bestimmtes Wesen, aber an eine höhere Macht.
Genauso glaube ich daran, das der Tod nicht das Ende von allem ist, sondern nur ein weiterer Schritt.
Schließlich begleitet er uns ja auch von Geburt an, wir wissen halt nur nicht, wann unsere Zeit ist - und das ist auch gut so.

Ich glaube das unser Leben von Geburt an ganz genau vorherbestimmt ist. Die Aufgabe die wir zu erfüllen haben entscheidet über unsere weitere Zukunft - auch nach dem Tod.

Wenn der Glaube dem einzelnen Menschen hilft oder ihn glücklich oder zufriedener macht dann ist das doch gut.

Jeder Mensch braucht etwas woran er glauben kann.
 
Wenn ich deine Frage richtig interpretiere, dann ist die Bibel eigentlich überflüssig, weil man ohnehin an Gott glaubt oder zu glauben hat und die Bibel dabei keine (entscheidende) Rolle spielt. Sehe ich das richtig?

Bis auf das "weil man ohnehin an Gott glaubt oder zu glauben hat" liegst du richtig, der glaube sollte einem nicht aufgedrängt werden , diese Bücher erfüllen nur den Zweck, die Menschen in ihren glauben zu trennen.
Und wie Pitti bereits auch sagte, für mich gibt es eine höhere macht, was Allmächtiges, worauf ich jetzt aber nicht tiefer eingehen möchte, dann wäre ich auch nicht anderes wie das geschriebene in den Bibel , bin auch kein Messias der andere von meinem Glauben überzeugen will.

Nicht das ich missverstanden werde und das es so verstanden wird, das ich die Bibel bzw. Koran missachte, nein dem ist es nicht so.



Gruß
Uludağ
 
Ja, ich hörte davon. Diese Sichtweise hatten Satanisten auch schon vertreten. Es gibt ja auch noch Vereine die ihren Astralkörper mit der Weißheit des Universums....
Uludag, bitte werde konkret, eier nicht rum. Werde ich diese Aufforderung noch bereuen? Ich fürchte..

Wenn auf der Erde eine angebliche neue Lebensform entdeckt wird, sagt niemand das es sich um irdisches, evolutioniertes Leben handeln könne. Man meint dann immer ein Alien entdeckt zu haben. Das zeugt doch nicht gerade von Vertrauen in die Evolution....:D
Abgesehen davon ist es ja sehr lächerlich aber ich möchte mal zur Erheiterung beitragen und den Artikel verlinken der mich zu dieser Feststellung inspirierte. Bitte nicht für bare Münze nehmen. Rätsel in Mexiko: Alien-Baby in Tierfalle gefangen? - News - Bild.de der Film dazu ist sehenswert. Armes Äffchen.

Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Pitti schrieb:
Genauso glaube ich daran, das der Tod nicht das Ende von allem ist, sondern nur ein weiterer Schritt.
Schließlich begleitet er uns ja auch von Geburt an, wir wissen halt nur nicht, wann unsere Zeit ist - und das ist auch gut so.

Du müsstest dich also daran erinnern was vor deiner Geburt war ? Ist ja sonst sehr seltsam ?!
Irgendwie hat das die Bibel vergessen ;)

Ewiges Leben.. schöne Phantasie. Manche können und wollen den Tod einfach nicht wahrhaben. Aber das Paradies ist die Erde. Wer das nicht erkennt tut mir fast schon ein bisschen Leid. Aber nur fast.
 
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