Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

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@ LS Anscheinend liest Du nicht richtig mit. Ich habe an keiner Stelle die Bibel bemüht um idealistische Positionen einzubringen!
Ich habe aber darauf hingewisen, daß man die geistigen Welten erstmal kennenlernen muß, um ihre potentielle Bedeutung ermessen zu können.

@incon Die ID Theorie gab es schon lange bevor so ein Hype darum gemacht wurde.
Was die fundamentalistischen Bibelisten daraus gemacht haben unterstütze ich natürlich auch nicht!
 
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@idin

Welche geistigen Welten? Komm mir aber bitte nicht wieder mit von halluzinogenen Pilzen hervorgerufene Sinnestäuschungen. Im Übrigen bist Du mir immer noch eine Antwort schuldig.
 
Lieber McKilroy
was albern ist liegt oft im Auge des Betrachters.
Die Relativitätstheorie ist auch eine Theorie, die aber in der Realität überall wieder zu finden ist. Sie ist eine Theorie, weil es nicht die technischen Möglichkeiten gibt um durch Versuche einen Schlußpunkt setzen zu können. Jedoch widerspricht sie nirgends der Realität und bewahrheitet sich stets. Es geht nur noch um Ergänzungen oder das finden anderer Theorien die aber nicht nach sich ziehen werden das diese Theorie auf einmal ungültig wird.

Das leistet die Evolutionstheorie nicht. Wissenschaftler haben in vielen Bereichen nicht mal die Vorstellung darüber wie das funktioniert was sie jetzt schon als Ergebnis definiert haben. Ein Beispiel:

= 8 soll das Ergebnis sein
wie Dir auffällt fehlt der Rechenweg zum Ergebnis
Deshalb ist jeder zufällig gefundene Rechenweg der das Ergebnis 8 hat auch gleich die Erlösung des wissenschaftlichen Dilemmas

Ebenso ist es in Deiner gepriesenen Religion mit dem Namen Evolutionstheorie. Wie Du weißt können Religionsgemeinschaften höchst seltsamen Blüten entsprungen sein. Die Scientology zum Beispiel.

Deiner Theorie fehlt schon mal die Grundlage, der Starter, der Anfang mit der völligen Erklärungslosigkeit der lebenden Materie. Die lebende Materie muß die Vorstufe zum ersten organischen Lebewesen sein. Wo hast Du so was entdeckt. Wo gibt es dazu eine wissenschaftliche Beschreibung? Wo landet man wenn man heute steif und fest behaupten würde das zum Beispiel Steine zu leben begonnen haben? Oder waren es lebende Mineralien? Oder lebende Säure? Ich weiß es nicht! Erkläre es doch bitte! Vor der ersten Zelle die zum Einzeller wurde, was war das? Das das den Mutationsvorgang vollführte um zum Leben zu werden? Gibt es überhaupt eine Mutation / Evolution im und durch totes Material ? Aus was Bestand es? Es kann ja nicht sein das es ein Element war es muß ein "Verbund" gewesen sein.
Eine Theorie die keinen erklärbaren Anfang hat muß sich immer gegen starke berechtigte Zweifel wehren und kann nicht davon leben das einige Möchtegern - Wissenschaftler erklären das sie als bewiesen angesehen werden kann und soll weil man sonst nicht rational denkend ist.

Wenn es der einzige unerklärliche Punkt der Theorie wäre könnte man ja argumentieren und drüber hinweg sehen, aber wenn sie in ALLEN wichtigen Beweissteinen dadurch glänzt das sie unerklärlich sind, außer für Laien, muß man auf dem Teppich bleiben und lieber Fakten sprechen lassen! Ihr erweist eurer Religion einen Bärendienst! Es sind zu viele Mysterien und Geheimnisse des Glaubens in eurer Evolutionstheorie verborgen um von einer bewiesenen Tatsache im Zusammenhang der Evolutionstheorie sprechen zu können.

liebe Grüße
Carmen
 
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@LS Die geistigen Welten der Imagination, der Phantasie, des Traums, des Kontrollverlustes, die linke Gehirnhälfte!

Welche Antwort habe ich vergessen zu geben bitte?

Ach so habs gefunden. Wenn Du einem Erleuchteten begegnest, wirst du ihn ohne Zweifel als solchen erkennen!
 
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Eine Theorie die keinen erklärbaren Anfang hat muß sich immer gegen starke berechtigte Zweifel wehren und kann nicht davon Leben das einige Möchtegern - Wissenschaftler erklären das sie als bewiesen angesehen werden kann und soll weil man sonst nicht rational denkend ist.

Einfach mal nach Miller googlen. ;)

Gibt es überhaupt eine Mutation / Evolution im und durch totes Material

Natürlich gibt es auch eine Evolution / Mutation in der anorganischen Chemie.

Sonst gäbe es nur Elemente und keine Moleküle. Fast die gesammte organische Chemie ist in Wirklichkeit Evolution im toten Material.
 
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Lieber McKilroy
diese Antwort kommt immer von denen die nicht begriffen haben was die Fragestellung war oder von denen die um diese Problematik wissen und davon ablenken wollen.

Liebe Grüße
Carmen
 
Auch wenn der Text aufgrund spezieller Umstände möglicherweise wieder auf Vorurteile stoßen wird empfehle ich allen Beteiligten Thaddeus Golas: Der Erleuchtung ist es egal, wie du sie erlangst zu lesen!

@LS Wenn man sich damit vertraut macht, stellt sich eben heraus, daß es mehr als Scheinwelten sind.
Z.B. fand Kekule die Lösung der Frage der Struktur des Benzolrings im Traum!

Und der Nachweis der Erleuchtung liegt in der überragenden Intelligenz und unwiederlegnaren Rhetorik solcher Menschen!
Und man sieht es!
 
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Lieber McKilroy
diese Antwort kommt immer von denen die nicht begriffen haben was die Fragestellung war

Du hattest nach dem Anfang gefragt, und der Anfang sind nun einmal die Grundbausteine des Lebens, die eben anorganisch entstehen können. Das wir das erste wirkliche Lebewesen niemals werden nachweisen können, ist ja wohl logisch - ein Einzeller kann nicht versteinern, so dass wir ihn jetzt finden können.

Wenn du mir deinen Gott zeigst, dann zeige ich dir das erste Lebewesen. ;)

Wie gesagt: Unvermeidbare Lücken sind kein Beweis, dass die Evolutionstheorie falsch ist.
 
Wenn du mir deinen Gott zeigst, dann zeige ich dir das erste Lebewesen. ;)

Wie gesagt: Unvermeidbare Lücken sind kein Beweis, dass die Evolutionstheorie falsch ist.
Ok.
Wie erklärst Du dir dann die Beständigkeit der fossilen Lebewesen im Vergleich zur heutigen Zeit? Der stetige Überlebensdruck der zu Anpassungen führt sollte doch eine rote Linie hinterlassen.
Dazu hab ich auch einen Bericht:

Archäologen haben das älteste bisher gefundene Spinnennetz in Bernstein konserviert gefunden. Der Fund, der im englischen Sussex gemacht wurde, wird auf ein Alter von 140 Millionen Jahre datiert.
Das Harz eines großen Baumes war auf eine Spinne mit ihrem Spinnennetz getropft und hat so sowohl die Spinne als auch das komplizierte Netzgeflecht konserviert.
Die Forscher konnten mit einer neuartigen Computertechnik, die konfocale Mikroskopie heisst, das gesamte Netz rekonstruieren.

Interessant dabei ist, dass sich die Webtechnik bis heute praktisch nicht verändert hat.
Durch auffällig viele kleine klebrige Tropfen, die als Fallen in das Netz mit eingesponnen wurden konnte die Verwandschaft der konservierten 140 Millionen Jahre alten Spinne geklärt werden: Das nachgewiesen älteste Spinnenfossil der Welt ist mit der heutigen Gartenspinne sehr nahe verwandt...
Ältestes Spinnennetz der Welt gefunden

Spricht jetzt die Beständigkeit der Arten und Lebensstrategien eher für oder Gegen einen stetigen Veränderungsprozess? Keine Angst, ich erwarte nicht wirklich eine ehrliche oder objektive Antwort... Schildkröten, Krokodile, Quastenflosser, Blumen, anderes Grünzeug...

Manche werden sich vielleicht dazu angeregt fühlen zu überprüfen was sie glauben. Mehr kann man eh nicht erreichen.

Liebe Grüße
Carmen
 
@Carmen

Warum sollen Arten, welche sich perfekt an ihre Umwelt angepasst haben, sich verändern? Schon mal was vom dynamisches Universum, welches naturgemäß Leben erzeugt, wenn die Prämissen günstig stehen (Bsp. habitale Zone) gehört?

@idin
Pardon, aber das alles ist für mich fast noch unglaubwürdiger, als dieser Gotteskram.
 
Danke, dass du es erst gar nicht zulassen willst, dass ich antworte.

Natürlich ist eine Entwicklung der Arten zu erkennen. Wenn du das leugnest, ist das deine Sache. Einfach nur jedes Binderglied als eine eigene Art sehen und schon bist du aus dem Schneider. Denn wie ich gesagt habe, eine lückenlose Darstellung wird niemals möglich sein, dann müsste die Erde mit ausgestorbenen Lebewesen übersäht sein. Aber die meisten Kadaver zerfallen und werden wiederverwertet.

Übrigens kann man die Evolution auch heute noch sehr schön an uns selber in der embryonalen Entwicklung nachvollziehen. Aber auch das kann man ja ignorieren.


Gegenfrage:

Wie verträgt sich die Unmenge der ausgestorbenen Tierarten mit einer göttlichen Schöpfung? Doch wohl überhaupt nicht.
 
Hi..
gehts hier jeder gegen jeden - und dies bei der Fragestellung??

Und .. was hat "Gott" mit so Religionen zu tun? Nichts - meine ich.

Es gibt nur einen Schöpfer - besser das etwas das dies veranstaltet -
..und stell Dir vor: Du bist Das..

liebe Grüsse:)
 
Gegenfrage:

Wie verträgt sich die Unmenge der ausgestorbenen Tierarten mit einer göttlichen Schöpfung? Doch wohl überhaupt nicht.

Mit dem Kreislauf des Lebens. Wenn deine Speisekammer nur ausgebeutet wird, wird sie eines Tages leer sein. Manchmal muß man der Nachhaltigkeit wegen auch mal auffüllen. Manchmal muß man die Regeln der Natur beachten. An vielem ist allein der Mensch schuldig. Der Rest ist der Lauf der Natur in einer unvollkommenen Welt.

Das was Du bemängelst ist, wenn es das nicht gäbe, das Paradies ...

Wobei da auch die Frage ist, wenn es keinen Tod gäbe aber dennoch die Fortpflanzung, wann die maximale Kapazität erreicht wäre.... darüber hatten wir doch schon gesprochen und Du hattest da sehr wohl einige gewichtige Punkte erzielt...
Nur der Mensch beklagt sich auf der Erde über die Erde...warum wohl? Weil wir nicht als Düngemittel oder Nahrung enden wollen?

@Carmen

Warum sollen Arten, welche sich perfekt an ihre Umwelt angepasst haben, sich verändern?
Weil das Lebewesen nicht wissen kann das es in Zukunft auch noch optimal angepasst sein wird. Es muß also eine Mutationsneigung da sein. Wenn nicht droht man ohne Waffen zu sein.
Ich gehe von einem offenen Universum aus. Warum, hatte ich hier schon ausführlich erklärt.
Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil das Lebewesen nicht wissen kann das es in Zukunft auch noch optimal angepasst sein wird.

Das muss es auch gar nicht, es reicht, das es merkt, wenn es so weit ist.

Die Frage ist nicht, ob du an Darwins Lehre glaubst oder nicht, sondern ob du sie kapierst oder nicht. Im Moment habe ich da so meine Zweifel.
 
Das muss es auch gar nicht, es reicht, das es merkt, wenn es so weit ist.

Man könnte ja mal ein Experiment machen...:D Man nehme ein Lebewesen und drückt ihm mechanisch aber dauernd die Luftröhre enger um den evolutionären Druck zu erhöhen...:D den Nachkommen auch..;) aber der trick wäre das es immer genug Luft hätte um nicht zu sterben ..:devil: Wie würde das die Evolution regeln? Durch Unterversorgung mit geringerer Masse des Körpers? Durch widerstandsfähige Luftröhren die höheren Drücken standhalten? Durch ein drittes Auge obwohl das nicht hilft?:eek: was meinst Du? Es müßte ja auch Fehlmutationen geben die nicht den Anforderungen des "evolutionären Druckes" gerecht werden, oder? Wo sind diese Zwischenwesen?
Liebe Grüße
Carmen
 
Man könnte ja mal ein Experiment machen...:D Man nehme ein Lebewesen und drückt ihm mechanisch aber dauernd die Luftröhre enger um den evolutionären Druck zu erhöhen...:D den Nachkommen auch..;) aber der trick wäre das es immer genug Luft hätte um nicht zu sterben ..:devil: Wie würde das die Evolution regeln?

Das sollte unbedingt geklärt werden. Wer hält dich ab, dieses Experiment, über Jahre, welche wahrscheinlich nötig sind, durchzuführen?
 
Das sollte unbedingt geklärt werden. Wer hält dich ab, dieses Experiment, über Jahre, welche wahrscheinlich nötig sind, durchzuführen?

Wie Du siehst reichen oft sogar 300 Millionen Jahre ( Krokodil, Quastenflosser ) nicht aus.. und dann müßten es lauter unmerklich kleine Veränderungen sein....
Leider wurde die Frage nicht beantwortet warum es keine Funde der positiven Veränderungen und der negativen Veränderungen gab.
Okapi's mit 3 Meter langen Zungen zum Beispiel....:löl: oder einer speziellen Spucktechnik um an die Blätter zu kommen...oder die eine Nahrungsumstellung hatten und deswegen gar nicht mehr Blätter sondern Säbelzahntiger fraßen..ach ja die sind ausgestorben deswegen nicht... war also eine vorauseilende intelligente Mutation am Werk? Deswegen sollte es ja zur Giraffe werden...

liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
@incognitous

Nö, das Problem ist, dass sie die Evolutionstheorie nicht kapiert hat:D
Es gibt genetische Veränderungen, die sich vererben. Eine einzelne solche Veränderung hat ganz wenig Auswirkungen, in der Summe machen sie viel aus. Eine genetische Veränderung kann den ganzen Phäntyp, über die körperweite Wirkung der Hormone, beeinflussen.

@Carmen

Wahhh, gleich kommt wieder die Giraffe. Besonders groß sind deine Möglichkeiten aber nicht.

Okay, nehmen wir einen Moment an, es gab und gibt keine Evolution. Dann erklär Du mir doch, wie es gewesen ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich wiederhole mich noch mal: nehmen wir einen Moment an, es gab und gibt keine Evolution. Dann erkläre Du mir doch, wie es gewesen ist.
 
@incognitous

Nö, das Problem ist, dass sie die Evolutionstheorie nicht kapiert hat:D

Klar hat dieser User / diese Userin die Evolution verstanden. Aber er/ sie will es einfach nicht annehmen. Das sind aber psychologische Ursachen..

Aber deine Aussage ist gut:

Lassen wir mal denjenigen ,der ständig was zu meckern hat an den vielen Fakten, schreiben wie es war. Wetten es kommt nichts :)
 
Hallo
in meinem Experiment muß man die Mengenlehre anwenden..eine Bestandsaufnahme machen um zu einer wissenschaftlichen Aussage zu kommen.
Es gäbe normale Lebewesen die nicht dem gleichen "evolutionären " Druck (mechanische Einengung der Luftröhre) ausgesetzt waren und somit keine Beeinträchtigungen hatten, also intakte Luftröhren und normalen Körperbau.

Dann gäbe es welche die über Millionen Jahre hinweg beschädigte Luftröhren und den damit einhergehenden Merkmalen einer Unterversorgung haben.

Dann gäbe es die Lebewesen die auf den millionen Jahre dauernden "evolutionären Druck" mit Mutationen reagierten.

Manche mit Mißbildungen und

manche mit zufällig positiv wirkenden Mutationen.

Somit ist es möglich die Ursache und Wirkung vollständig zu belegen.

Wo sind die entsprechenden Funde der Realität?

Ihr wisst es doch, hoffe ich. Ich kenne sie nicht. Ich bin auf eure Hilfe angewiesen.
Ein Prozess der millionen Jahre andauert und entsprechend der Fortpflanzungsrate Nachkommen in stattlicher Zahl hervorbringt muß doch die Grundlage dafür liefern das man wissenschaftlich seriös zu einer Aussage kommt die heißt:
Der evolutionäre Druck löst spontane Mutationen aus die positive und negative Anpassungen des Lebewesens hervorbringt...

Das kann man dann auch recht einfach als ein Naturgesetz formulieren.

Auch wenn die Evolutionstheorie damit in ihrer Gesamtheit noch nicht belegbar wäre und der Werdegang des Prozesses unbekannt wäre. So kann man die immer zutreffende Regel definieren das es so kommen wird...

Also?

Liebe Grüße
Carmen
 
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