Es gibt nur einen Schöpfer ( GOTT ) - Fortsetzung Diskussion 

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Es muss sich hier wohl doch um eine sehr ver(w)irrte weibliche Userin, handeln. Unfassbare Gedankengänge..daher mal besser unkommentiert stehen lassen.
Religion ist eine menschliche Erfindung, die Götter und Göttinnen, die während unserer kurzen Geschichte gekommen und gegangen sind, haben alle das Beste und (häufiger) das Schlechteste im Menschen aufgezeigt. Sie haben sich verliebt, Eifersucht war der Normalfall, Rache, Wut und Hinterlist haben gesiegt, der Machtkampf war universal und alle konnte man durch ausschweifende Selbstüberschätzung, Gier und Lust zu Torheit und Leid verführen. Seifenopern sind blaß im Vergleich! Was ich allerdings betonen möchte ist, dass die Religion die Kultur ihrer jeweiligen Zeit wiederspiegelte – und, ob zum Vorteil oder Nachteil: Die beliebtesten Religionen unserer Tage sind ausnahmslos steinalte Bestien, die einer Zeit entstammen, als Frauen den Männern untergeordnet waren und oftmals als Eigentum angesehen wurden, das man eintauschen, beschädigen und überprüfen konnte.
Sind Frauen zur Religion verdammt? | darwin-jahr.de
http://suicidegirls.com/news/culture/23567/
 
Der evolutionäre Druck löst spontane Mutationen aus die positive und negative Anpassungen des Lebewesens hervorbringt...

Zwei Hinweise:

1) Es ist nicht so, dass der evolutionäre Druck spontane Mutationen auslösen muss. Es sind über die Zeit Unmengen von Mutationen da. Ähnliche oder gleiche Mutationen wiederholen sich immer wieder - die Evolution ist nicht lernfähig.

Aber:

Die gleiche Mutation, die über Jahrtausende negativ ist und daher durch die Auslese nicht zum Zuge kommt, kann aufgrund geänderter Umwelt mit einem Mal einen Vorteil bedeuten. Dann und nur dann kann aus dieser Mutation ein neuer Standard werden.

Wenn du willst erkklär ich dir das noch näher anhand von Beispielen.

2) Mutationen entstehen nicht gleichbleibend.

Es gibt immer wieder Ereignisse, die die Anzahl an Mutationen sprungartig ansteigen lassen können. Das waren in der Vergangenheit z.B. kosmische Ereignisse, die die Strahlungsbelastung auf der Erde ansteigen ließen.

Naja, vielleicht schaffen wir es mit der "Nutzung" der Atomenergie ja auch.


Übrigens, deine Lebewesen mit den verengten Luftröhren gäbe es nicht. Bei dem ersten Wettlauf mit einem Raubtier wäre es mit diesem Lebewesen zu Ende. Es würde sich daher auch nicht vermehren und somit seinen "Fehler" nicht weiter vererben. Wäre es ein Raubtier, dann wären einfach die Beutetiere zu schnell und es würde verhungern.


Versuche einfach mal, die Mechanismen zu verstehen:

Beispiel Beutelteufel in Australien.


Der Beutelteufel war Jahrtausende in Australien ein, wenn nicht sogar das dominierende Raubtier.

Nur irgendwann wurden Hunde eingeschleppt, die verwilderten - die Dingos. Die Dingos haben nun keineswegs dazu geführt, dass die Beutetiere ausgestorben sind. Wer in Australien ausgestorben ist, dass ist der Beutelteufel. Das geschah nicht im Kampf 1 : 1, da wäre der Dingo auch hoffnungslos unterlegen gewesen.

Es gaschah aufgrund der Anpassung der Beutetiere an die schnellere Jagdweise der Dingos. Langsame Beutetiere wurden eliminiert und aufgrund der hohen Vermehrungsraten "wurden die Beutetiere schneller". (Das stimmt so eigentlich nicht. Die schnelleren Beutetiere gab es auch schon vorher, nur hatten sie durch ihre Schnelligkeit bisher keinen Vorteil! Erst durch die geänderten Umweltbedingungen - die Dingos - kam dieser Vorteil zum Tragen.). Die Beutelteufel konnten sich halt nicht an diese geänderten Umweltbedingungen (die schnelleren Beutetiere) anpassen und starben dort aus.

Woanders, nämlich da, wo diese Beutekonkurrenten nicht vorhanden sind, da überleben die Beutelteufel.

Noch eine weitere Erklärung:

Wie du in dem Beispiel gesehen hast, ist eine hohe Geschwindigkeit, von der man doch eigentlich annehmen sollte, dass sie immer von Vorteil ist, durchaus nicht ein 100%iger Vorteil, wenn man das Gesamte betrachtet. Eine hohe Geschwindigkeit, die ohne Zweifel von Vorteil ist, wenn man einem Räuber davonlaufen will, braucht Energie. Wenn ich also nur selten oder gar nicht davon laufen muss, dann kann der für die hohe Geschwindigkeit benötigte höhere Stoffwechsel ein Nachteil sein, weil ich weniger Energie für die Vermehrung zur Verfügung habe. Dann überlebt ich als Individuum zwar eventuell eher, aber mein Konkurrent macht meine Nachkommenslinie einfach durch eine deutlich höhere Nachkommensrate platt.

Man muss also immer die Gesamtheit betrachten. Und manchmal entscheiden kleine Dinge, die man schnell übersehen kann. Und, noch einmal, damit es wirklich klar wird: Was heute als optimale Anpassung aussieht, kann morgen schon ein totaler Nachteil sein, wenn sich die Umwelt ändert.

Und noch eins: Umso besser eine Spezie an besondere Umweltbedingungen angepasst ist, umso eher besteht die Möglichkeit, dass eine Änderung zum Nachteil führen kann.
 
Hallo Carmen.

insgesamt hört sich deine Theorie gar nicht schlecht an. Was mich allerdings daran stark belustigt, ist die Tatsache, dass Du, obwohl Du doch die Wissenschaft bisher verteufelt hast, gerne wissenschaftliche Aussagen machen möchtest. Des weiteren leugnest Du, von Beginn dieses Threads an, die Evolutionstheorie, berufst dich aber gleichzeitig auf eben genau diese Evolution, ja, Du erkennst sie sogar am Ende deiner Ausführungen an. Im Übrigen deckt sich deine Formulierung ja sogar ein wenig mit der Evolutionslehre. Leider hat man lediglich ein paar Exponate gefunden, an denen man die Evolution belegen kann. Zugegeben, es fehlen einige wichtige Stationen, aber das heißt doch nicht automatisch, dass es sie nicht gegeben hat. Fast Täglich kommen neue Erkenntnisse hinzu, welch die bisher gemachten Aussagen bekräftigen, oder man sie überdenken und neu Formulieren muss.
 
Das muss es auch gar nicht, es reicht, das es merkt, wenn es so weit ist.

Die Frage ist nicht, ob du an Darwins Lehre glaubst oder nicht, sondern ob du sie kapierst oder nicht. Im Moment habe ich da so meine Zweifel.

Ausgewiesene Fachleute des Themas hatten wie Du lesen kannst, lieber McKilroy, mit dieser Aussage widersprochen das es fortwährende spontane Mutationen gäbe. da diskutieren sinnlos ist habe ich deren Behauptung, die sie glauben, aufgegriffen. Jetzt kommst Du mit der anderen Aussage...
Kann sich die Evolutionstheorie mit ihren Aussagen mal einig werden? Sie wird ja anscheinend von Fall zu Fall angepasst und von Forumsteilnehmern immer wieder neu definiert um die Diskussion in ihrem Sinne zu verändern, oder?

Mein Beispiel sollte auch aufzeigen das es einfache Möglichkeiten gibt um durch Beobachtung, also ablesen der Fakten, ein Verhalten festzustellen und dies in einem Gesetz zu formulieren.
Muß doch ein Kinderspiel sein bei den Massen an Beweisen aus allen Epochen und Abzweigungen in dem Stammbaum des Lebens, denn schließlich ist es doch schon bewiesen! So Eure stetige Behauptung.

Kennst Du mehrere Fälle die zumindest meine beschriebene Methode der Mengenlehre als Beweisführung erfüllen?
Keine unter den Milliarden jetzt existierenden Lebensformen und aus der milliarden Jahre alten Vergangenheit? Das kann ich nicht glauben.....

Lieber Langschläfer! NIEMALS hab ich die Evolutionstheorie und die Wissenschaft verteufelt!!!! Ich habe immer DEine Auslegung und die manch anderer bestritten! Die Evolutionstheorie ist die Sammlung der bisherigen Erkenntnisse der Wissenschaft und die entspricht nicht den Aussagen die hier überwiegend geäußert wurden.
Liebe Grüße
Carmen
 
Zuletzt bearbeitet:
Hoppla Carmen, jetzt aber bitte nicht meine Aussage in einen anderen Zusammenhang bringen. Bei der gemachten Aussage, handelte es sich um den Fall, dass ein Spinnennetz vor Millionen Jahren bereits fast genau so ausgesehen hat, wie es heute aussieht und dass die Evolution keinen Grund hatte an der Spinne etwas zu ändern, weil sie bereits perfekt an ihren Lebensraum angepasst war und ist. Das bedeutet aber nicht, dass sich andere Arten nicht, bei Veränderung der Bedingungen, anpassen können und müssen. Nebenbei bin ich ganz sicher kein "ausgewiesener Fachmann" sondern lediglich interessierter Laie. Ich fühle mich aber dennoch geehrt, wenn DU mir einen Fachmann attestiert, umso mehr wundert es mich allerdings, dass Du dem FACHMANN dann keinen Glauben schenkst.
 
Jebus Chribtus hätte Evolution nicht geleugnet; er hätte die Nüsse gehabt seine Irrtümer einzugestehen. Schade, dass er nie de Chance auf Aufklärung hatte.
 
Lieber Inconitous
Wie sollte der, welcher von sich behauptet das Alpha und Omega - der Schöpfer aller Dinge - zu sein, plötzlich zur Evolution à la Darwin stehen. Also deine Aussage ist ein Widerspruch in sich. Genauso ist die Evolution voller Widersprüche und Märchen ist ("Planet der Affen" lässt grüssen) . Gruss freefloating
 
Lieber Freeflaoting,

ich merke schon. Ich muss mich outen.

Der rosa-rote-Elefant war natürlich nicht Ernst von mir gemeint. Ich wollte euch damit nur zeigen, dass man Behauptungen schon Beweisen muss, wenn man denn eine aufstellt. Manche sagen ja immer "du kannst nicht beweisen, dass es keinen Gott / rosa-roten-Elefant gibt". Das ist aber total albern und nicht seriös. Mein Beispiel zeigt das wieder einmal deutlich.

Ob ich also behaupte es gibt rosa-rote-Elefanten oder du Gott, oder Carmen Jebus Cribtus war Gottes Sohn :rolleyes:, ist total egal. Beides ist genau das gleiche. Alles ist solange lächerlich bis zu einem Beweis.

Aber Jebus wusste einfach nicht von Evolution, heututage wäre er sicher bereit seine Meinung zu ändern. Aber du hast recht; er konnte es nicht. Er bekam nie die Chance dazu.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wir merken vor allen Dingen das Ihr rumeiert weil Ihr keine Anwort habt..und somit mal wieder vom Thema ablenken müßt. Drückt sich dies auch in Nüsse haben aus?
Beachtlich...

Liebe Grüße
Carmen
 
Wer eiert hier rum? Wo bitte bleibt eure Erklärung, wie dieser Gott alles erschaffen hat? Wieso brauchte er Millionen Jahre von der Erschaffung der Welt, bis zum ersten Lebewesen? Wieso mussten sich Menschen und Tiere entwickeln wenn er doch den Menschen nach seinem Ebenbild und alle Tiere an einem Tag erschaffen hat? Wieso lebten nicht lebten nicht Kühe und Saurier nebeneinander, wenn doch alle an einem Tag gemacht wurden? Wie kam es zu den Landverschiebungen, wenn doch die Erde an einem Tag geschaffen wurde ("und er sah, dass es gut war"), also waren doch keine Veränderungen nötig? Wie konnte es "Licht" werden und wie konnte er Tag und Nacht trennen, wenn er doch die Sonne und den Himmel erst danach gemacht hat? Woher kamen die Schwiegertöchter der Söhne Adam und Evas, wenn diese doch die ersten Menschen waren? Wer eiert hier jetzt rum?
 
Unter anderem Du!
Du sagst das Gott nicht real ist, weil es niemand erklären und beweisen kann.
Du sagst das deine Evolutionstheorie bewiesen ist und erklärbar ist.
Du antwortest nicht auf die Frage mit was es bewiesen ist.
Du lenkst um und versuchst dann das erklärt zu bekommen was Du nicht akzeptieren willst und laut eigener Aussage nicht erklärbar und beweisbar ist.

Also eierst Du rum!

Anstatt die Antworten der Wissenschaft zu geben und zu belegen das es stimmt was Du behauptest:

Die Evolutionstheorie ist bewiesen

weichst Du ständig aus und hackst lieber zusammen mit deinem Kumpel unqualifiziert auf ehrlichen und nach besten Wissen und Gewissen antwortenden Membern rum.

Die Evolutionstheorie ist nicht bewiesen und kann auch nicht durch das Geschrei von Evoluzern in den Status gebracht werden. Du kannst nicht behaupten das Du wüßtest und rational erkennend bestimmen könntest das die Evolution der Schöpfer ist und nicht Gott. Das kannst Du deswegen nicht weil Du Deine Aussagen genauso wenig belegen kannst wie Gottgläubige. Du kannst nur vermuten und glauben das Du Recht hast.
Ich selber glaube, momentan an Gott, weil die Evolutionstheorie zu viel Fragen offen lässt, als das man mit klarem Verstand dafür sein kann.
Lebende Materie sprengt meine Logik und verbietet mir rational sowas anzuerkennen! Die bekannten Naturgesetze erlauben es nicht!

Liebe Grüße
Carmen
 
Die Evolutionstheorie ist bewiesen

weichst Du ständig aus und hackst lieber zusammen mit deinem Kumpel unqualifiziert auf ehrlichen und nach besten Wissen und Gewissen antwortenden Membern rum.

Die Evolutionstheorie ist nicht bewiesen und kann auch nicht durch das Geschrei von Evoluzern in den Status gebracht werden. Du kannst nicht behaupten das Du wüßtest und rational erkennend bestimmen könntest das die Evolution der Schöpfer ist und nicht Gott. Das kannst Du deswegen nicht weil Du Deine Aussagen genauso wenig belegen kannst wie Gottgläubige. Du kannst nur vermuten und glauben das Du Recht hast.
Ich selber glaube, momentan an Gott, weil die Evolutionstheorie zu viel Fragen offen lässt, als das man mit klarem Verstand dafür sein kann.
Lebende Materie sprengt meine Logik und verbietet mir rational sowas anzuerkennen! Die bekannten Naturgesetze erlauben es nicht!

Liebe Grüße
Carmen

Die Evolutionstheorie lässt sich aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht beweisen. Aber falsifizieren. Um es kurz zu machen: Ein einziger archäologischer Fund würde ausreichen, um die gesamte Theorie zu kippen. Z.B. Homo Sapiens Sapiens Skelett aus dem Jura-Zeitalter.

Es geht hier also nicht um Glauben, sondern um simple wissenschaftliche Methodik. Abertausende von Indizien, Funden, Beobachtungen von Bakterienstämmen usw. lassen sich ausschließlich mit der Evolutionstheorie erklären und ergäben im Sinne einer Theorie wie der der Kreationisten keinen Sinn.

mfg
 
Ich habs doch gewusst, alles nur heiße Luft. Wenn Du behauptest, dass die Evolutionstheorie falsch ist, wo bleibt denn dann endlich die Schöpfergottversion? Dein Ausweichen und Ablenken beweist mir nur, dass Ihr keinerlei Erklärung dazu habt.
 
Lebende Materie sprengt meine Logik und verbietet mir rational sowas anzuerkennen! Die bekannten Naturgesetze erlauben es nicht!


Das ist nicht nur falsch sondern auch eine Lüge ! Aber wenn es deine Logik sprengt und alles zu viel für dich ist, okay..dann mach es dir eben leicht wie ein Baby, und lasse alles "deinen heiligen Gott" gemacht haben. Wer deinen "heiligen Gott" gemacht hat und wie "er" das gemacht hat und "warum das Ganze", scheint dich aber nicht zu interessieren...und wo er lebt auch nicht..,warum er sich nicht mal meldet..und..und...und..

Aber Gott erlaubt in der Tat kein Naturgesetz. Das weißt du auch ganz genau. Von daher lass die Wissenschaft in Ruhe.
Dass sich ausgerechnet religiöse Fundamentalisten in Wissenschaft einmischen ist lächerlich und falsch. Daher ist das auch Verboten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Langschläfer schrieb:
dass die Evolution keinen Grund hatte an der Spinne etwas zu ändern, weil sie bereits perfekt an ihren Lebensraum angepasst war

Jetzt redest du dem Intelligent Design selbst das Wort!:D:D
Ich könnt mich totlachen!

Die richtige Argumentationskette im Sinne der Evolutionstheorie lautet:
Weil die Spinne, so wie sie damals war, optimal angepasst war, hatten zufällig auftretende, abweichende Mutationen keinen Selektionsvorteil, und konnten sich deshalb nicht durchsetzen!

mfg

Dass sich ausgerechnet religiöse Fundamentalisten in Wissenschaft einmischen ist lächerlich und falsch. Daher ist das auch Verboten.

DFas ist so ziemlich die lächerlichste und anti-wissenschaftlichste Aussage, die ich in diesem fred bisher gelesen habe.
Analoges hätte auch von einem mittelalterlichen Papst verkündet worden sein können.

Sieh dir mal die Southparkfolge an, in der Cartman in die Zukunft reist.
Dort streiten zwei verschiedene "Sekten" des wissenschaftlichen Materialismus ebenso antiwissenschaftlich herum, wie es heutzutage die Religionen tun.

mfg

Ich habs doch gewusst, alles nur heiße Luft. Wenn Du behauptest, dass die Evolutionstheorie falsch ist, wo bleibt denn dann endlich die Schöpfergottversion? Dein Ausweichen und Ablenken beweist mir nur, dass Ihr keinerlei Erklärung dazu habt.

Eine intelligente Gottesvorsterllung beinhaltet natürlich, daß Gott sich der Naturgesetze bedient, um die Welt zu erschaffen

mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine intelligente Gottesvorsterllung beinhaltet natürlich, daß Gott sich der Naturgesetze bedient, um die Welt zu erschaffen

Eine intelligente Gottesvorstellung beinhaltet aber seltsamerweise nie, wie "er" das macht und wie "er" denn erschaffen worden ist bzw. wo "er" herkommt.

Es kann also einfach nur der Mensch sein, der "er" eine menschliche, nicht reale, Erfindung ist. Einen anderen Schluss gibt es nicht.
 
Zitat von idin: "Eine intelligente Gottesvorstellung beinhaltet natürlich, daß Gott sich der Naturgesetze bedient, um die Welt zu erschaffen."

Hallo Idin
Deine Beiträge gefallen mir immer besser und das ist nicht ironisch gemeint! :) Logisch denken kannst du, den Beweis hast du soeben erbracht. Nicht alle haben diese Fähigkeit.

Im Glauben an einen Schöpfer-Gott (nur dann natürlich) bezeichnet man die Naturgesetze auch als Schöpfungsgesetze. Deswegen haben wir wiederkehrende Jahreszeiten, weil wir eben nicht Kinder des Zufalls sind. Der Erde Abstand zur Sonne stimmt genau, damit wir weder erfrieren noch von der Sonne versengt werden. Warum wohl? Weil wir keine Kinder des Zufalls sind. Wer sich über diese Dinge ernsthafte Gedanken macht, muss einfach zum Schluss kommen, dass eine kreative Intelligenz hinter all dem Geschaffenen stecken muss. Herz. Gruss freefloating
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was muss das für ein intelligenter Schöpfer sein, der ein so großartiges Wesen wie den Menschen geschaffen hat? Das ist ein ziemlich trauriges Bild eures Gottes, das ihn zu einem Heimwerker degradiert, der Milliarden Jahre lang an den Schräubchen seiner Schöpfungen herumfrickelt, dabei immer wieder unfähige Lebensformen erzeugt und vernichtet, mit dem Ziel, das ultimative Wesen, den Menschen, zu erschaffen.
 
@Langschläfer: Also ich kenne da ein paar wirklich grossartige Menschen, aber zugegeben es gibt Ausnahmen.... ;) ... ich würde das aber nicht zwingend Gott in die Schuhe schieben ;).

@incognitous: Ich war noch nie am Aequator, dort ist es mir definitiv zu kalt. Aber ich war schon öfters in den Tropen und Subtropen. Auch dort gibt es keine Jahreszeiten. Findest du deine Argumentationskette nicht etwas kleinkariert? By the way: Mir war natürlich auch immer klar, dass du es mit dem rosa Elephant nicht ernst meinst, obschon er deinem User-Profil erst den richtigen Glanz verleiht, findest du nicht? :D

Gruss freefloating
 
@freefloating

Ich wate immer noch auf die Antwort, wie dieser Gott das alles gemacht hat.

Wieso brauchte er Milliarden Jahre von der Erschaffung der Welt, bis zum ersten Lebewesen? Wieso mussten sich Menschen und Tiere entwickeln wenn er doch den Menschen nach seinem Ebenbild und alle Tiere an einem Tag erschaffen hat? Wieso lebten nicht Kühe und Saurier nebeneinander, wenn doch alle an einem Tag gemacht wurden? Wie kam es zu den Landverschiebungen, wenn doch die Erde an einem Tag geschaffen wurde ("und er sah, dass es gut war"), also waren doch keine Veränderungen nötig? Wie konnte es "Licht" werden und wie konnte er Tag und Nacht trennen, wenn er doch die Sonne und den Himmel erst danach gemacht hat? Woher kamen die Schwiegertöchter Adam und Evas, wenn diese doch die ersten Menschen waren?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du antwortest nicht auf die Frage mit was es bewiesen ist.


weichst Du ständig aus und hackst lieber zusammen mit deinem Kumpel unqualifiziert auf ehrlichen und nach besten Wissen und Gewissen antwortenden Membern rum.

Carmen, wenn du einfach die posts ignorierst, in denen wir versuchen, dir die Evolution zu erklären, dann kann man dir nicht helfen (was du ja eigentlich auch nicht willst).

Du ignorierst alle Tatsachen und klammerst dich verzweifelt an irgendwelchen Kleinigkeiten fest, die zurzeit noch nicht erklärbar sind oder wo die Wissenschaft ihre Interpretation ändern musste.

Im Gegensatz zu Gott behauptet die Wissenschaft nicht, vollkommen zu sein.


Behalte doch deinen Glauben, aber versuche nicht, auf diese Weise die Evolution zu widerlegen, indem du alle posts ignorierst, in denen die Evolution erklärt wird. Deine Schlüsse sind einfach nicht mehr nachvollziehbar, weil sie nicht mehr logisch sind sondern nur zur Beruhigung deines Gottesglauben dienen.

Lebende Materie sprengt meine Logik und verbietet mir rational sowas anzuerkennen! Die bekannten Naturgesetze erlauben es nicht!

Übrigens, Carmen, wir sind lebende Materie. Denkst du wirklich so abgehoben, dass du nicht mehr weißt, dass wir aus den ganz normalen Atomen und Molekülen aufgebaut sind, also aus Materie?



freefloating schrieb:
Wer sich über diese Dinge ernsthafte Gedanken macht, muss einfach zum Schluss kommen, dass eine kreative Intelligenz hinter all dem Geschaffenen stecken muss.

Nein, nur der, der sich über diese Dinge nicht wirklich Gedanken macht und der nur oberflächliches Wissen hat - der kommt zu diesem Schluss.

Nur der, der keine Ahnung hat, was der Begriff "Zufall" in der Evolution bedeutet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso sind Mutationen im Jetzt krankhafte Veränderungen?

Auch hier eine einfach falsche Behauptung.

Das es auch aktuell Mutationen gibt, die für das sie betreffende Lebewesen positiv sind, kann man am besten an Bakterien oder Viren erkennen. Bei diesen ist nämlich die Vermehrungsrate so hoch, bzw. die Generationendauer so gering, dass man die Entwicklung verglichen mit den "höheren" Lebewesen wie im Zeitraffer sehen kann.

Warum gibt es wohl immer wieder neue Varianten der Viren oder Bakterien? Wieso können diese Lebewesen auf Medikamente "reagieren"? Auch hier sieht man den Mechanismus von Mutation und Selektion.

Und freefloting hat den Begriff "Zufall" überhaupt nicht verstanden. Der Begriff ist allerdings auch irreführend. Es geht dabei nicht um den Zufall im Sinne eines Glückspiels. Es geht um Veränderungen, die nicht zielgerichtet sind und die daher einer Auslese bedürfen - der Selektion durch die aktuell einwirkende Umwelt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Ähnliche Themen

Zurück
Oben Unten