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Château-d’Œx -> Bexbach

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(ist eine saarländische Stadt im Saarpfalz-Kreis;
besteht aus den Stadtteilen Bexbach, Oberbexbach, Niederbexbach,
Frankenholz, Höchen und Kleinottweiler;
hat 17.757 Einwohner auf 31,12 km² und grenzt mit dem Stadtteil
Höchen an das Land Rheinland-Pfalz;
Kfz-Kennzeichen: HOM für den Kreisverwaltungssitz Homburg;
liegt zwischen den beiden Kreisstädten Homburg und Neunkirchen
und etwa 25 km nordöstlich der Landeshauptstadt Saarbrücken;
der Höcherberg, der am höchsten Punkt eine Höhe von 518 Metern
aufweist, auf dem die Ortsteile Frankenholz und Höchen liegen
und der die etwa 5 km entfernt liegende Kernstadt Bexbach um
250 Meter überragt, ist die höchste Erhebung im südöstlichen
Saarland)
 
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Bexbach -> Michaelerberg

(ist eine Gemeinde mit 557 Einwohnern im Ennstal;
am 1.1.2015 wurde sie im Rahmen der steiermärkischen
Gemeindestrukturreform mit der Gemeinde Pruggern zur
neuen Gemeinde Michaelerberg-Pruggern mit insgesamt
1.145 Einwohnern zusammengeschlossen;
liegt an den Nordhängen des 1.916 m hohen Kochofens in
der Expositur Gröbming im Bezirk Liezen im österreichischen
Bundesland Steiermark;
gehört zum Gerichtsbezirk Schladming)
 
Michaelerberg -> MEMMINGEN

Memmingen ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Sie ist das zentral gelegene Oberzentrum und das Schul-, Verwaltungs- und Handelszentrum in der Region Donau-Iller. Das Stadtgebiet grenzt im Westen an die Iller, den Grenzfluss zu Baden-Württemberg, und ist nach Norden, Osten und Süden umgeben vom Landkreis Unterallgäu.

Die zu Oberschwaben gehörende Stadt ist mit 41.538[2] Einwohnern die viertgrößte Stadt im Regierungsbezirk Schwaben. Die Ursprünge der Stadt reichen bis in die Römerzeit. Die Altstadt gehört mit ihren vielen Plätzen, Bürger- und Patrizierhäusern, Palästen und der Stadtbefestigung zu den am besten erhaltenen Süddeutschlands. Durch die gute Verkehrsanbindung auf Straße, Schiene und in der Luft ist sie der Verkehrsknoten Oberschwabens, des Allgäus und Mittelschwabens.

Wegen der Nähe zum Allgäu bezeichnet sich die Stadt auch als am Tor zum Allgäu. Der Slogan der Stadt lautet „Memmingen – Stadt mit Perspektiven“. In neuerer Zeit kommt auch „Memmingen – Stadt der Menschenrechte“ auf, was vor allem mit der neuen Wahrnehmung der Zwölf Artikel und dem Memminger Freiheitspreis 1525 zusammenhängt. Alle vier Jahre zu den Wallensteinfestspielen wird Memmingen auch Wallensteins Memmingen genannt.
 
Kempenich -> Lackenhof

(hat 277 Einwohner und ist eine Ortschaft und Katastralgemeinde
der Marktgemeinde Gaming [3.155 Einwohner; -> Wappen] im
Bezirk Scheibbs im niederösterreichischen Mostviertel;
liegt auf 809 Meter Seehöhe am Westfuß des Ötschers, am Ende
eines Seitentals der Ois [heißt ab Lunz am See Ybbs und ist ein
rechter Nebenfluss der Donau];
besteht aus dem Dorf Lackenhof und der Rotte Weitental)
 
Lackenhof -> Oberfell (an der Terrassenmosel, Landkreis Mayen-Koblenz, Rheinland-Pfalz)
 
Oberfell -> Koltershäuschen

(ist eine aus einer Hofschaft hervorgegangene Ortschaft,
die zu der Stadt Leichlingen (Rheinland) [27.646 Einwohner;
-> Wappen] im Rheinisch-Bergischen Kreis [Kfz-Kennzeichen:
GL für den Kreisverwaltungssitz Bergisch Gladbach; Teil des
Regierungsbezirks Köln im nordrhein-westfälischen Landschafts-
verband Rheinland] gehört;
liegt östlich des Leichlinger Zentrums auf einem Höhenrücken
zwischen dem Murbach und dem Weltersbach an der Landes-
straße 294 nahe der Stadtgrenze zu Leverkusen und zu Burscheid
in einer Höhe von 168 m ü. NN)
 
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Bischoffen -> Grabenstätt

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(ist eine Gemeinde mit 4.298 Einwohnern in 41 Ortsteilen
auf 37,81 km² im oberbayerischen Landkreis Traunstein
[Kfz-Kennzeichen: TS];
iegt im Chiemgau am Südostufer des Chiemsees;
die nächstliegende Autobahn ist die unmittelbar südlich
gelegene Bundesautobahn 8 München–Salzburg;
der nächste Personenbahnhof befindet sich in dem nur
wenige Kilometer südlich gelegenen Ort Übersee an der
Hauptbahnstrecke München–Salzburg)
 
Sargenroth -> Chiasso

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Chiasso ist eine politische Gemeinde im Kreis Balerna im Bezirk Mendrisio des Kantons Tessin in der Schweiz.
 
Schlotheim -> Rimsberg

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(ist eine Ortsgemeinde mit 118 Einwohnern im Landkreis Birkenfeld
[Kfz-Kennzeichen: BIR] in Rheinland-Pfalz;
gehört der Verbandsgemeinde Birkenfeld an;
liegt östlich der Kreisstadt Birkenfeld, im Norden von Rimsberg
befindet sich Schmißberg und im Südosten Nohen;
zu Rimsberg, das im Jahr 1269 als Rummersberg erstmals urkundlich
erwähnt wurde, gehört auch die Siedlung Vogelsbüsch sowie der
Wohnplatz Lindenhof)
 
Rimsberg -> Finkenbach-Gersweiler (Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz)
 
Finkenbach-Gersweiler -> Scherfede

(hat 3.046 Einwohner und ist ein Stadtteil von Warburg [23.302 Einwohner;
-> Wappen] im Kreis Höxter [Kfz-Kennz.: HX; Teil des Regierungsbezirks
Detmold im Landschaftsverband Westfalen] im Osten Nordrhein-Westfalens;
liegt an der Südabdachung des Eggegebirges im Südteil des Naturparks
Teutoburger Wald/Eggegebirge, etwa 9,5 km nordwestlich der Warburger
Kernstadt;
befindet sich am Unterlauf der Diemel, in die in der Ortslage Scherfede-West
der Hammerbach mündet)
 
Enzklösterle -> Eisleben

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(Die Lutherstadt Eisleben ist mit 24.284 Einwohnern die zweitgrößte Stadt
im Landkreis Mansfeld-Südharz [Kfz-Kennz.: MSH für Mansfeld-Südharz,
alternativ: SGH für den Kreisverwaltungssitz Sangerhausen, ML für Mansfeld,
HET für Hettstedt oder EIL für die Lutherstadt Eisleben selbst], gelegen im
östlichen Harzvorland in Sachsen-Anhalt;
die Kernstadt liegt rund 30 Kilometer westlich von Halle (Saale) in einer
langgezogenen Tieflandzunge, der sogenannten Eislebener Niederung im
südöstlichen Bereich des Landkreises;
bekannt ist Eisleben als Geburts- und Sterbeort Martin Luthers – zu Ehren
des größten Sohnes der Stadt führt Eisleben seit 1946 den Beinamen
„Lutherstadt“ und gehört seit 1993 dem Bund der Lutherstädte an;
die Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg zählen seit 1996 zum
UNESCO-Weltkulturerbe, wobei sich die Lutherstätten in Eisleben und
Wittenberg zusammen zur Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt
vereint haben)
 
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Eisleben -> Riegenroth (Rhein-Hunsrück-Kreis, Rheinland-Pfalz)
 
Riegenroth -> Ehrenfeld

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(hat 104.984 Einwohner und ist der 4. Stadtbezirk der Stadt Köln
[1.034.175 Einwohner; -> Wappen; kreisfreie Stadt mit dem Kfz-
Kennzeichen K in Nordrhein-Westfalen und Regierungssitz des
Regierungsbezirks Köln sowie Verwaltungssitz des Landschafts-
verbandes Rheinland];
umfasst die sieben Stadtteile Ehrenfeld, Neuehrenfeld, Bickendorf,
Bocklemünd/Mengenich, Ossendorf und Vogelsang;
seinen Namen hat der Stadtbezirk mit dem Stadtteil Ehrenfeld ge-
mein, der nicht nur durch das dortige Bezirksrathaus an der Venloer
Straße den Mittelpunkt des Bezirks bildet;
vor der Ehrenpforte, einem ehemaligen Stadttor des mittelalterlichen
Kölns, lagen bis ins 19. Jahrhundert weitgehend landwirtschaftlich
genutzte Felder, die 1867 gegründete Gemeinde Ehrenfeld erhielt so
ihren Namen;
im Jahre 1879 erhielt sie zunächst eigene Stadtrechte, bevor sie im
Rahmen der Stadterweiterung 1888 Köln angegliedert wurde;
noch viele Jahre danach handelte es sich bei den heutigen Stadtteilen
wie Bickendorf und Ossendorf wirklich noch um Dörfer, woran deren
Architektur teilweise auch heute erinnert;
das moderne Ehrenfeld umschließt Wohngebiete, Industriedenkmäler,
Einkaufsstraßen und neue Industriegebiete mit Ansiedlungen von
Fernsehsendern in Ossendorf;
der Bahnhof Ehrenfeld bietet Anschluss an das S-Bahn- und das
Regionalbahnnetz, und der Stadtbezirk wird von vier zum Teil unter-
irdischen Stadtbahnlinien der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) er-
schlossen;
nicht zu verwechseln mit Ehrenfeld, einer Ortschaft im Bergisch Gladbacher Stadtteil Moitzfeld
[Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen],
Ehrenfeld, einem Ortsteil im Bochumer Stadtteil Wiemelhausen [Nordrhein-Westfalen], oder
Ehrenfeld, einer Katastralgemeinde von Ohlsdorf im Bezirk Gmunden [Oberösterreich])
 
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Niedermoschel -> Kleinjena

(hat 282 Einwohner und ist ein Ortsteil im Norden der 32.804-Einwohner-
Stadt Naumburg (Saale) [-> Stadtwappen], des Verwaltungssitzes des
Burgenlandkreises im südlichen Sachsen-Anhalt;
Kfz-Kennzeichen: BLK für Burgenlandkreis, alternativ: NMB für den Kreis-
verwaltungssitz Naumburg (Saale), HHM für Hohenmölsen, ZZ für Zeitz,
WSF für Weißenfels oder NEB für Nebra (Unstrut);
1176 wurde Kleinjena erstmals gesondert urkundlich erwähnt – der Ort
war eine deutsche Gegengründung zum deutlich älteren slawischen Ort
Wendischenjena (Großjena) am anderen Ufer der Unstrut;
jedoch bestand bereits um das Jahr 1000 auf dem Kapellenberg eine
wichtige Burg der Ekkehardiner, die urbs Gene oder Geniun genannt
wurde – mit der Verlegung des Stammsitzes der Ekkehardiner nach
Naumburg um 1010 verlor sie an Bedeutung – 1258 und 1271 verkaufte
der Bischof von Naumburg die Gerichte über den Ort an das Naumburger
St.-Georgen-Kloster;
Kleinjena gehörte bis 1815 zum wettinischen, später kursächsischen
Amt Freyburg, die Gerichtsbarkeit über den Ort lag nach der Auflösung
des Georgenklosters jedoch beim zum Hochstift Naumburg gehörigen
Amt Naumburg;
durch die Beschlüsse des Wiener Kongresses im Jahr 1815 wurde der Ort
an das Königreich Preußen abgetreten und dem 1818 neu gebildeten
Kreis Naumburg im Regierungsbezirk Merseburg der Provinz Sachsen zu-
geteilt;
seit dem 1. Juni 1994 gehört Kleinjena zur Stadt Naumburg (Saale),
Mittelpunkt des nördlichsten deutschen Weinanbaugebietes Saale-Unstrut,
Bahnknotenpunkt, im Naturpark Saale-Unstrut-Triasland liegend und über
eine reichhaltige Geschichte verfügend, so war die Stadt früher z. B. Sitz
des Bistums Naumburg, wobei der Naumburger Dom in der mittelalterlichen
Altstadt Wahrzeichen der Stadt ist;
die Stadt liegt an der Mündung der Unstrut in die Saale, nahe der Grenze
zu Thüringen, 39 km südlich von Halle und 30 km nördlich von Jena)
 
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Lauterecken -> Köllnische Vorstadt

(ist eine Ortslage im Ortsteil Köpenick [-> Wappen; 61.747 Ein-
wohner] im Bezirk Treptow-Köpenick [-> Bezirkswappen; 249.440
Einwohner] von Berlin [-> Stadt- und Landeswappen; 3.452.911
Einwohner; Kfz-Kennzeichen: B];
das Gebiet war schon Teil der ehemaligen Stadt Köpenick und liegt
am linken Ufer der Dahme oberhalb des Zusammenflusses mit der
Spree zwischen der Köpenicker Ortslage Spindlersfeld und dem
Nachbarortsteil Grünau;
die Köllnische Vorstadt entstand gegenüber dem Schloss Köpenick,
ihren Namen – zuerst Cöllnische Vorstadt geschrieben – verdankt
sie der westlich gelegenen Köllnischen Heide, die nach Cölln be-
nannt wurde, das bereits im Mittelalter ein Teil Alt-Berlins war;
entstand Ende des 19. Jahrhunderts mit der zunehmenden Indus-
trialisierung im Berliner Raum;
im Gebiet der späteren Köllnischen Vorstadt war 1752 die Kolonie
Schönerlinde – auch Grünerlinde genannt – entstanden, zunächst
bestand die Ansiedlung aus einer Maulbeerplantage mit zehn
Häusern für Spinnerfamilien, im Laufe der Zeit vergrößerte sich
die Kolonie etwas und zählte 1858 bereits 170 Einwohner;
im Jahr 1873 eröffnete die Großwäscherei W. Spindler, und die
Siedlung Spindlersfeld entstand, weitere Erschließungen kamen
mit weiteren Industrieanschlüssen, durch die Zweigbahn Schöne-
weide–Spindlersfeld, heute ein Teil der S-Bahn Berlin, und der
Verlängerung der Köpenicker Straßenbahn, heute ein Teil der
Berliner Straßenbahn, nach Grünau und Adlershof;
1879 wurde die Köllnische Vorstadt in die Stadt Köpenick einge-
meindet, 1906 wurde der Teltowkanal am südlichen Ende der
Vorstadt eingeweiht, an dem sich schnell weitere Fabriken an-
siedelten;
1920 wurde die Köllnische Vorstadt durch die Eingemeindung der
Stadt Köpenick nach Groß-Berlin ein Teil von Berlin;
in den 1970er und 1980er Jahren wurden am westlichen Rand in
Richtung Adlershof Neubaugebiete errichtet;
der Miethauskomplex Schönerlinder Straße 1–16 steht als En-
semble unter Denkmalschutz, er besteht aus einem 1870 er-
bauten Gebäude und einer Reihe von zwischen 1889 und 1906
errichteten Wohnbauten;
Einzeldenkmale in der Köllnischen Vorstadt sind eine um 1890
entstandene Gießerei in der Grünauer Straße und ein Doppelhaus
von 1910/12 in der Westendstraße)
 
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