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Egolzwil -> Bolanden (Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz)
 
Bolanden -> Kirchheimbolanden

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(ist eine Stadt mit 7.726 Einwohnern im Südosten von Rheinland-Pfalz;
ist zugleich Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden
[zu der außer der Stadt Kirchheimbolanden auch die Ortsgemeinden
Bolanden, Bennhausen, Bischheim, Dannenfels, Gauersheim, Ilbesheim,
Jakobsweiler, Kriegsfeld, Marnheim, Morschheim, Mörsfeld, Oberwiesen,
Orbis, Rittersheim und Stetten gehören] und Kreisstadt des Donnersberg-
kreises [Kfz-Kennzeichen: KIB für Kirchheimbolanden, alternativ: ROK für
Rockenhausen];
ist ein staatlich anerkannter Erholungsort und gemäß Landesplanung als
Mittelzentrum ausgewiesen;
hat eine Fläche von 26,35 km², der tiefste Punkt liegt bei 229 m ü. NN,
der höchste Punkt liegt bei 496 m ü. NN, die mittlere Höhe beträgt 340 m
ü. NN;
liegt in der Pfalz an der Übergangsstelle des Nordpfälzer Berglandes zum
östlich angrenzenden Alzeyer Hügelland;
die Kernstadt befindet sich rund 4 km nordöstlich des Donnersbergs am
Hang des Wartbergs, auch Schillerhain genannt;
im Stadtgebiet entspringt der Leiselsbach, ein linker Zufluss der Pfrimm)
 
Kirchheimbolanden -> Bockenheim (an der Weinstraße, Landkreis Bad Dürkheim, Rheinland-Pfalz)
 
Bockenheim -> Amberg

210px-DEU_Amberg_COA.svg.png


(ist eine kreisfreie Stadt [Kfz-Kennzeichen: AM] mit 41.592 Einwohnern
im Regierungsbezirk Oberpfalz in Ostbayern und Kreisverwaltungssitz
des Landkreises Amberg-Sulzbach [Kfz-Kennzeichen: AS, alternativ:
BUL (Altkreis Burglengenfeld), ESB (Altkreis Eschenbach i. d. Oberpfalz),
NAB (Altkreis Nabburg) oder SUL (Altkreis Sulzbach-Rosenberg)];
Amberg ist das Oberzentrum in der mittleren Oberpfalz und gehört zur
Metropolregion Nürnberg;
die historische Stadt Amberg, die 1034 als Ammenberg zum ersten Mal
urkundlich erwähnt wurde und die zu den besterhaltenen mittelalterlichen
Stadtanlagen Europas zählt, liegt rund 60 km östlich von Nürnberg an der
Vils und ist gemeinsam mit Weiden Sitz der Ostbayerischen Technischen
Hochschule Amberg–Weiden;
Amberg gehört zum Verbund „Bayerische Eisenstraße“, die zwischen
Pegnitz und Regensburg historische Industrie- und Kulturdenkmäler
verbindet)
 
Amberg -> Wadgassen (Landkreis Saarlouis, Saarland)
 
Wadgassen -> Annenwalde

(hat etwa 100 Einwohner und ist ein Gemeindeteil von Densow,
einem Ortsteil der amtsfreien Stadt Templin [rund 16.000 Einwohner;
-> Wappen] im brandenburgischen Landkreis Uckermark [Kfz-Kennz.:
UM für Uckermark, alternativ: PZ für den Kreisverwaltungssitz Prenzlau,
ANG für die Stadt Angermünde, SDT für die Stadt Schwedt/Oder oder
TP für die Stadt Templin selbst];
Annenwalde wurde erst 1754 gegründet und war bis Ende 1973 eine
selbstständige Gemeinde;
liegt auf 61 m ü. NHN am Nordufer des Densowsees, ca. 8 km
Luftlinie westnordwestlich der Kernstadt Templin und ca. 9,5 km
südöstlich der Kernstadt Lychen bzw. ca. 1,5 km südlich von
Densow und ca. 2,5 km nördlich von Beutel)
 
Medard -> Hadersdorf-Kammern

150px-AUT_Hadersdorf-Kammern_COA.jpg


(ist eine Marktgemeinde mit 2.024 Einwohnern im Bezirk Krems-Land im
Südosten des Waldviertels in Niederösterreich;
der Kamp tritt hier aus dem engen Kamptal in das Tullnerfeld;
die Fläche der Marktgemeinde umfasst 4,8 km², von denen 5,03 % be-
waldet sind;
das Gemeindegebiet umfasst die zwei Ortschaften Hadersdorf am Kamp
und Kammern, wobei das mit rund 1.600 Einwohnern deutlich größere
Hadersdorf am Kamp Hauptort und Sitz der Gemeindeverwaltung ist;
urkundlich wird Hadersdorf am Kamp bereits 1136 erwähnt als „Werd,
que nunc dicitur Hedreitsdorf“ [„Werd“ bzw. „Wird“ weist darauf hin,
dass der Ort auf einer Insel inmitten der Kampauen lag], und in einer
Urkunde, ebenfalls von 1136, wird der Ort als „Haderichsdorff“ genannt
[er trägt seinen Namen von den Haderichen, den Herren von Nöstach-
Schwarzenberg, deren Stiftung des Klosters Klein-Mariazell im Wiener-
wald Markgraf Leopold III. weiterführte];
in Unkenntnis der wahren Bedeutung des Ortsnamens gab im Jahre 1514
Kaiser Maximilian I. dem Markte sein bis heute gültiges Wappen, das
zwei miteinander hadernde (kämpfende) Landsknechte zeigt;
der heutige Ortsteil Kammern gelangte 1760 durch eine Schenkung an
das Stift Zwettl zu Hadersdorf;
am 7. April 1945 wurden 61 politische Häftlinge durch eine SS-Einheit,
unter Beihilfe Hadersdorfer NSDAP-Führer, beim Massaker von Hadersdorf
ermordet – sie waren Opfer der so genannten Kremser Hasenjagd, einem
blutigen Gemetzel, initiiert von NS-Treuen, nachdem der Leiter der Männer-
strafanstalt Stein, Franz Kodré, unter dem Eindruck des bevorstehenden
Kriegsendes, Häftlinge entlassen hatte)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Appenheim- Oranienbaum-Wörlitz (Landkreis: Wittenberg, Sachsen-Anhalt)
 
Überlingen -> Münchhausen

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(ist eine Gemeinde mit 3.435 Einwohnern auf 41,54 km², die sich 20 km
nördlich der mittelhessischen Universitätsstadt Marburg am nördlichen Rand
des Landkreises Marburg-Biedenkopf im hessischen Regierungsbezirk Gießen
befindet;
Kfz-Kennzeichen: MR für die Kreisstadt Marburg an der Lahn, alternativ: BID
für die Stadt Biedenkopf;
die heutige Ortschaft Münchhausen wurde erstmals in einer Urkunde, die sich
im Besitz des Staatsarchivs Würzburg befindet, im Jahre 1213 erwähnt – der
Name Münchhausen, in dem Hausen enthalten ist, ist aber typisch für Sied-
lungsgründungen im Zuge der fränkischen Landnahme, die im späten 5. bis
7. Jahrhundert stattfand, dabei geht Münch, genauso wie München, auf den
Dativ Plural des althochdeutschen munih bzw. mittelhochdeutschen mün(e)ch,
den Vorläufer des Wortes Mönch, zurück;
die Gemeinde besteht in ihrer jetzigen Form seit dem 1. Juli 1974, als sich
Münchhausen, Oberasphe, Simtshausen und Wollmar im Rahmen der hes-
sischen Gebietsreform zusammenschlossen und Oberasphe, ein Ortsteil der
Nachbarstadt Battenberg (Eder), nach Münchhausen umgemeindet wurde;
im Westen der Gemeinde befindet sich das Rothaargebirge, die östliche Be-
grenzung des Gemeindegebietes stellt der Burgwald dar, dessen Erhebung
Christenberg sich in unmittelbarer Nähe des Ortsteils Münchhausen befin-
det;
der Ortsteil Münchhausen selbst sowie der Ortsteil Simtshausen befinden
sich im Wetschaftstal, Wollmar liegt an der gleichnamigen Wollmar, die
in Münchhausen in die Wetschaft mündet, durch die Ortsteile Ober- und
Niederasphe fließt die Asphe;
die Gemeinde Münchhausen liegt an der Bahnstrecke Warburg–Sarnau, die
hier, in ihrem Südabschnitt, „Burgwaldbahn“ genannt wird)
 
Münchhausen -> Niederwallmenach (Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz)
 
Niederwallmenach -> Thalkleinich

122px-Wappen_Thalkleinich.svg.png


(ist ein Ortsteil der im rheinland-pfälzischen Landkreis Bernkastel-Wittlich
gelegenen Ortsgemeinde Kleinich [-> Gemeindewappen; 677 Einwohner
auf 20,31 km²; Teil der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues];
Kfz-Kennzeichen: WIL für den Kreisverwaltungssitz in der Stadt Wittlich
bzw. den Altkreis Wittlich, alternativ: BKS für die Stadt Bernkastel-Kues
bzw. den Altkreis Bernkastel;
bis 1969 war Thalkleinich eine selbstständige Gemeinde, ehe sie im Zuge
der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform als einer von 8 Ortsteilen der
neu gebildeten Gemeinde Kleinich zugeschlagen wurde;
der Ortsteil hat heute 42 Einwohner bei einer Gesamtfläche von 2,33 km²
und liegt im Hunsrück zwischen dem Tal der Mittelmosel in nordwestlicher
und der Hunsrückhöhenstraße in südöstlicher Richtung;
nächstgelegene Mittelzentren sind Traben-Trarbach (8 km nordnordwestlich)
und Bernkastel-Kues (9 km westnordwestlich), die Kreisstadt Wittlich liegt
24 km nordwestlich, der Flughafen Frankfurt-Hahn ist 8 km nordöstlich ge-
legen)
 
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Partenheim -> Lampertheim

210px-WappenLampertheim.svg.png


(ist eine Stadt mit 31.491 Einwohnern in Hessen, gelegen im Westen
des Kreises Bergstraße [Teil des Regierungsbezirks Darmstadt; Kfz-
Kennz.: HP für den Kreisverwaltungssitz in Heppenheim (Bergstraße)];
Lampertheim, das aus der Kernstadt und vier Stadtteilen besteht, eine
Ausdehnung von 72,3 km² hat und die drittgrößte Stadt im Kreis Berg-
straße ist, liegt rechtsrheinisch im südhessischen Teil der Oberrheini-
schen Tiefebene am Naturschutzgebiet Biedensand (Altrheinarm);
die Stadt grenzt im Norden an Biblis, Bürstadt und Lorsch sowie im
Südosten an Viernheim (alle im Kreis Bergstraße), im Westen an die
kreisfreie Stadt Worms und die Gemeinde Bobenheim-Roxheim (beide
in Rheinland-Pfalz) und im Süden an die kreisfreie Stadt Mannheim so-
wie im Osten an die Stadt Hemsbach (beide in Baden-Württemberg))
 
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Kempfeld -> Möriken-Wildegg

180px-Moeriken-Wildegg-blason.png


(ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Lenzburg des Schweizer Kantons Aargau;
hat 4'335 Einwohner auf einer Fläche von 6.61 km² und liegt im Zentrum des
Kantons an der Mündung der Bünz in die Aare;
Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortsteilen Wildegg (359 m ü. M.) und
Möriken (387 m ü. M.), die etwas mehr als einen Kilometer voneinander entfernt
sind – während Wildegg an der Aare liegt, befindet sich Möriken etwas zurück-
versetzt im Bünztal;
nördlich von Möriken erhebt sich der bis zu 647 m hohe Chestenberg, ein Aus-
läufer des Kettenjuras;
das Gelände steigt steil bis zu einem in Ost-West-Richtung verlaufenden schma-
len Grat an – ein Ausläufer des Grats erstreckt sich in Richtung Süden hin zum
Schloss Wildegg;
südwestlich an Möriken vorbei fliesst in einer kleinen Senke die Bünz – der Ab-
schnitt auf dem Gemeindegebiet ist einer der wenigen, die nicht begradigt wur-
den;
im Zentrum Wildeggs nimmt die Bünz den Aabach auf und mündet knapp 200 m
weiter westlich in die Aare – der Fluss ändert hier seine Fliessrichtung von Ost
nach Nord)
 
Möriken-Wildegg>>Rümelingen (luxemburgisch Rëmeleng, französisch Rumelange) ist eine Stadt und eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette.
 
Rümelingen -> Schweigen-Rechtenbach (Landkreis Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz)
 
Untersiggenthal -> Guldental (an der Nahe, Landkreis Bad Kreuznach , Rheinland-Pfalz)
 
Guldental>>Thalgau( Österreich im Salzburger Flachgau)
 
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