Forenspiel - Städtekette Fun 

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Köllnische Vorstadt>>Obersteckholz(Kanton Bern / Amtsbezirk Aarwangen)
 
Köllnische Vorstadt -> Eckenroth (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz)
 
Ja, wat denn nu? Na ja, mach ick ebent beedet.

Obersteckholz -> Escholzmatt

(lokal Äschlismatt genannt;
hat 3'134 Einwohner und war bis zum 31. Dezember 2012 eine politische
Gemeinde im Amt Entlebuch des Kantons Luzern in der Schweiz;
am 1. Januar 2013 fusionierte Escholzmatt [-> Wappen] mit Marbach
[-> Wappen] zur neuen Gemeinde Escholzmatt-Marbach)

Escholzmatt -> Eckenroth

(ist eine Ortsgemeinde [-> Wappen; 233 Einwohner] im Landkreis Bad
Kreuznach [Kfz-Kennzeichen: KH] in Rheinland-Pfalz und gehört der Ver-
bandsgemeinde Stromberg an)

Eckenroth -> Schottwien

Wappen_Schottwien.jpg


(ist eine Marktgemeinde mit 682 Einwohnern im Bezirk Neunkirchen im nieder-
österreichischen Industrieviertel;
besteht aus den drei Ortsteilen Schottwien, Greis und Göstritz [zu dem auch
der Wallfahrtsort Maria Schutz gehört] und umfasst eine Fläche von 12,55 km²,
wovon rund 72 % bewaldet sind)
 
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Hundsbach -> Chavannes-le-Chêne

180px-Chavannes-le-Ch%C3%AAne-coat_of_arms.svg.png


(ist eine politische Gemeinde mit 274 Einwohnern im District du Jura-Nord vaudois
(deutsch: Bezirk Waadtländer Nordjura) im Canton de Vaud (Kanton Waadt) in
der Schweiz;
liegt auf 660 m ü. M., 11 km östlich der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains und
erstreckt sich im Molassehügelland des nördlichen Waadtländer Mittellandes, am
oberen östlichen Talhang des Baches Ruisseau des Vaux;
die Fläche des 4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügel-
landes zwischen dem Neuenburgersee und dem Broyetal;
die südwestliche Grenze des Gemeindegebietes bildet das tief in die Molasseschichten
eingeschnittene Kerbtal des Ruisseau des Vaux)
 
Chavannes-le-Chêne>>Windeck( ist eine Gemeinde im Osten des Rhein-Sieg-Kreises in Nordrhein-Westfalen. Hier leben rund 18.724 Einwohner beiderseits der Sieg. Die Kommune entstand 1969 durch Zusammenlegung der Gemeinden Herchen, Dattenfeld und Rosbach. Wikipedia)
 
Windeck -> Luckenwalde

210px-Wappen_Luckenwalde.png


(hat 20.185 Einwohner und ist die Kreisstadt des Landkreises Teltow-Fläming
[Kfz-Kennzeichen: TF] im Land Brandenburg;
liegt etwa 50 Kilometer südlich von Berlin, was durch den Merkspruch
„Luckenwalde, Luckenkien, 50 Kilometer vor Berlin“ ausgedrückt wird;
nördlich von Luckenwalde liegt Trebbin, südlich Jüterbog, östlich Baruth/Mark
und westlich Treuenbrietzen;
in der Nähe des Marktturms beträgt die Höhe über dem Meeresspiegel 49 m,
bei den Weinbergen westlich des Zentrums sind es 77 m;
an der Stelle, an der heute Luckenwalde liegt, existierte der slawische Ort
Lugkin – aus Lugkin wurde später die deutsche Bezeichnung Luckenwalde,
dabei bedeutet Lug Bucht, Biegung oder Bogen [dies bezieht sich auf die
Lage in einer Bucht des Baruther Urstromtals und auf den Flusslauf der Nuthe]
– eine andere Deutung führt die Silbe Lug auf den ebenfalls slawischen Begriff
Luch, der für eine feuchte Niederung steht, zurück;
wahrscheinlich im frühen 10. Jahrhundert wurde eine hölzerne Burg mit Wall,
Palisadenzaun und drei wasserführenden Gräben errichtet, um das Jahr 1007
geriet Lugkin unter die Vorherrschaft des expandierenden Piastenstaats;
in der Mitte des 12. Jahrhunderts – während des Wendenkreuzzugs – ge-
langte Lugkin unter die Vorherrschaft der Wettiner, die slawische Burg wur-
de geschleift und durch neue Anlagen in Stein ersetzt;
die Burganlage wurde am 28. Dezember 1216 durch das Bistum Brandenburg
als Lukenwalde erstmals urkundlich erwähnt, sie bildete das Zentrum eines
Burgwardbezirks – der noch heute existente Marktturm war ein Teil jener
Burganlage;
Luckenwalde entwickelte sich im Laufe des 15., 16. und 17. Jahrhunderts zu
einer bedeutenden Handelsstadt, im Laufe des 18. Jahrhunderts gewann das
Handwerk, insbesondere die Tuch- und Zeugmacher sowie die Müller und die
Bäckermeister, an Bedeutung, und im 19. und 20. Jahrhundert besaß Lucken-
walde große Bedeutung als Industriestadt;
seit der deutschen Wiedervereinigung entwickelt sich der Tourismus zum
wirtschaftlichen Schwerpunkt der Stadt und ihrer Umgebung;
die Stadt Luckenwalde hat nach der Eingemeindung der Gemeinden
Frankenfelde und Kolzenburg am 5. Dezember 1993 die drei Ortsteile
Kernstadt Luckenwalde, Frankenfelde und Kolzenburg)
 
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Beltheim -> Oberbarmen

(ist der 6. Stadtbezirk der südlich des Ruhrgebiets liegenden kreisfreien
Stadt Wuppertal [-> Wappen; mit seinen 343.488 Einwohnern größte
Stadt und Industrie-, Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturzentrum des
Bergischen Landes; Kfz-Kennz.: W; Teil des nordrhein-westfälischen
Regierungsbezirks Düsseldorf im Landschaftsverband Rheinland];
der Stadtbezirk wurde bei der 1929 erfolgten Vereinigung der kreisfreien
Städte Elberfeld [Großstadt seit etwa 1883] und Barmen [Großstadt seit
etwa 1884] sowie der Städte Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel zur
Stadt Wuppertal aus den Barmer Stadtteilen Wupperfeld, Wichlinghausen,
Rittershausen und Nächstebreck gebildet;
heute unterteilt sich der 6. Stadtbezirk, der 43.245 Einwohner zählt und
sich im Nordosten Wuppertals am Nordufer der Wupper befindet, in die
fünf Stadtquartiere Oberbarmen-Schwarzbach, Wichlinghausen-Süd,
Wichlinghausen-Nord, Nächstebreck-Ost und Nächstebreck-West)
 
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Oberbarmen -> Koblenz (Rheinland-Pfalz)
 
Koblenz -> Hitzacker

210px-Wappen_Hitzacker.svg.png


(ist eine 4.896 Einwohner starke Stadt im Wendland im nördlichen Teil
des Landkreises Lüchow-Dannenberg [Kfz-Kennz.: DAN für Dannenberg;
Kreisverwaltungssitz: Lüchow im Wendland] im Nordosten des Landes
Niedersachsen;
ist Teil der Samtgemeinde Elbtalaue;
liegt an der Einmündung der Jeetzel in die Elbe – während die so ge-
nannten Elbhöhen [auch: „Klötzie“], an deren südöstlichem Fuß sich
Hitzacker befindet, naturräumlich bereits zur Lüneburger Heide gezählt
werden [vergleiche hierzu: Drawehn], zählen die Niederungsgebiete der
Altstadt zur Elbtalaue;
die Höhenlage reicht von 11 m ü. NN an der Jeetzelmündung bis zu
83 m ü. NN auf dem „Weinberg“ in der Klötzie – der weiter elbabwärts
gelegene „Kniepenberg“ bei Drethem misst 86 m ü. NN und erlaubt
ebenfalls einen Panoramablick über die Elbtalniederung)
 
Oberhambach -> Loherberg

(hat 10 Einwohner und ist einer von 54 amtlich benannten Ortsteilen der
Gemeinde Feldkirchen-Westerham [-> Wappen; 10.468 Einwohner auf
53,25 km²; liegt im Mangfalltal an der Mangfall im bayerischen Alpen-
vorland und somit im Grundmoränengebiet des Inn-Gletschers und weist
Endmoränen in Form des Aschbacher Bergs im Westen und des Irschen-
bergs im Süden auf];
die Einöde liegt auf einer Höhe von 575 m ü. NN östlich des Ortsteils Feld-
kirchen;
aus dem Jahr 1752 stammt ein Nachweis über Locherberg mit 2 Anwesen;
liegt im Westen des oberbayerischen Landkreises Rosenheim [Kfz-Kennz.:
RO für den Kreisverwaltungssitz in der nicht zum Landkreis gehörenden
kreisfreien Stadt Rosenheim, alternativ: AIB für Bad Aibling oder WS für
Wasserburg])
 
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Loherberg>>Oberlangenegg( politische Gemeinde im Verwaltungskreis Thun des Kantons Bern in der Schweiz.)
 
Oberlangenegg -> Neumagen-Dhron (Landkreis Bernkastel-Wittlich, Rheinland-Pfalz)
 
Neumagen-Dhron -> Klingenthal

210px-Klingenthal_coat_of_arms_new.svg.png


(ist eine Stadt mit 9.078 Einwohnern im Südosten des sächsischen
Vogtlandkreises
[Kfz-Kennz.: V für den Vogtlandkreis, alternativ:
AE für Auerbach, PL für Plauen, RC für Reichenbach oder OVL für
Oelsnitz und Klingenthal im Ostvogtland];
befindet sich im Musikwinkel im Naturpark Erzgebirge/Vogtland;
liegt unmittelbar an der Grenze zu Tschechien, gegenüber von
Kraslice (deutsch: Graslitz), am Fuße des Aschbergs (936 m ü. NN);
die mit 10,5 km lang gestreckte Stadt ist von Nadelwald, vorwiegend
Fichten, umgeben;
durch das 50,44 km² umfassende Stadtgebiet Klingenthals fließen
die Brunndöbra und die Zwota – beide vereinigen sich an der deutsch-
tschechischen Grenze zum Grenzfluss Zwotau, der in die Eger mündet;
Klingenthal erlangte Bekanntheit durch den Musikinstrumentenbau,
als Ferienort im Vogtland und als Wintersportort)
 
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vertippt und jetzt kann ich den nicht mehr löschen :-(
 
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Oh je, zu langsam!

Na, dann also:

Völlenerkönigsfehn -> Tönisvorst

(liegt am Niederrhein im Westen des deutschen Bundeslandes
Nordrhein-Westfalen und ist eine mittlere kreisangehörige Stadt
des Kreises Viersen [Kfz-Kennz.: VIE für den Kreisverwaltungssitz
in Viersen, alternativ: KK für den bis 1974 bestehenden Altkreis
Kempen-Krefeld] des Regierungsbezirks Düsseldorf im Landschafts-
verband Rheinland;
besteht aus den beiden ursprünglich eigenständigen Hauptorten
St. Tönis und Vorst – wobei Letzterer flächenmäßig den größten
Stadtteil darstellt, aber weniger als ein Viertel der Einwohner be-
herbergt – sowie den Siedlungen Laschenhütte und Kehn und um-
fasst zusammen eine Fläche von 44,34 km²;
mit 29.181 Einwohnern ist Tönisvorst [-> Wappen] die fünftgrößte
Stadt im Kreis Viersen und besteht in ihren heutigen Grenzen seit
1970, als im Rahmen der kommunalen Neugliederung die Vereini-
gung der vier heutigen Stadtteile aus den vorher zum Kreis Kempen-
Krefeld zählenden Einzelgemeinden zur Gemeinde Tönisvorst be-
schlossen wurde, die 1979 die Stadtrechte erhielt)


Und um zu meinem ursprünglichen Vorschlag zurückzukommen:

Tönisvorst -> Erftstadt

200px-Stadtwappen_der_Stadt_Erftstadt.svg.png


(ist eine im Jahre 1969 durch Zusammenschluss mehrerer Gemeinden
gebildete Stadt mit aktuell 49.037 Einwohnern auf 119,89 km² im
Süden des Rhein-Erft-Kreises [Kfz-Kennzeichen: BM für den Kreis-
verwaltungssitz in Bergheim] im Land Nordrhein-Westfalen;
liegt im Regierungsbezirk Köln und gehört dem Landschaftsverband
Rheinland an;
da keiner der Orte den Rang eines Hauptortes beanspruchen konnte,
wurde der Name nach dem die Region prägenden Fluss Erft gewählt;
die Stadtverwaltung befindet sich im Stadtteil Liblar;
Erftstadt liegt 20 km südwestlich von Köln und 25 km nordwestlich
von Bonn in der Jülich-Zülpicher Börde;
an Erftstadt grenzen die Städte und Gemeinden Kerpen, Hürth, Brühl
(alle Rhein-Erft-Kreis), Weilerswist, Zülpich (Kreis Euskirchen) sowie
Vettweiß und Nörvenich (Kreis Düren))
 
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Sankt Goarshausen -> Mensengesäß

(hat 1.122 Einwohner und ist seit dem 1. Januar 1972 ein Ortsteil
des Marktes Mömbris [-> Wappen; 11.752 Einwohner] im Landkreis
Aschaffenburg [Kfz-Kennzeichen: AB für den Kreisverwaltungssitz in
der nicht zum Landkreis gehörenden kreisfreien Stadt Aschaffenburg,
alternativ: ALZ für die Stadt Alzenau] im Nordwesten des bayerischen
Regierungsbezirks Unterfranken;
Mensengesäß liegt am Rande des Rhein-Main-Gebiets in der Region
Bayerischer Untermain im mittleren Kahlgrund auf 170 m ü. NN am
Fuße des Vorspessarts;
der Fluss Kahl [die Quelle der Kahl liegt in der Nähe des Ortes Bam-
berger Mühle, einem Weiler der Gemeinde Kleinkahl in der Verwal-
tungsgemeinschaft Schöllkrippen im Landkreis Aschaffenburg] fließt
durch Mömbris und Mensengesäß und mündet bei Kahl am Main,
einer rund 30 Kilometer östlich von Frankfurt am Main gelegenen
Gemeinde im Landkreis Aschaffenburg, als rechter Nebenfluss in
den Main;
Mensengesäß befindet sich zwischen Hauenstein und Mömbris und
grenzt direkt an letzteres an;
auf dem Gelände der Gemarkung befindet sich die Hüttenberger
Kapelle, die zur untergegangenen Ortschaft Hüttenberg gehörte)
 
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Mensengesäß -> Groß-Umstadt

210px-Wappen_Gro%C3%9F-Umstadt.png


(ist eine Stadt mit 20.754 Einwohnern im Landkreis Darmstadt-Dieburg
[Kfz-Kennzeichen: DA für den Kreisverwaltungssitz in der nicht zum
Kreisgebiet gehörenden kreisfreien Stadt Darmstadt, alternativ: DI für
die Stadt Dieburg] im Süden des Landes Hessen;
liegt zwischen Babenhausen, Breuberg, Höchst i. Odenwald und Dieburg
am Rande des Odenwalds und des Rhein-Main-Gebiets und bildet das
Mittelzentrum im östlichen Kreisgebiet, welches Teil des Regierungs-
bezirks Darmstadt ist;
etwa die Hälfte der rund 21.000 Einwohner lebt in der Kernstadt, die
andere Hälfte in den 1970 bis 1977 im Zuge der hessischen Gebiets-
reform eingemeindeten Orten Dorndiel, Heubach, Kleestadt, Klein-
Umstadt, Raibach, Richen, Semd und Wiebelsbach [zum Stadtteil
Wiebelsbach gehört auch das im Jahre 1961 nach dort eingemeindete
Dorf Frau-Nauses])
 
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Groß-Umstadt -> Martherenges

GX-VD-Martherenges.png


(hat 78 Einwohner und war bis zum 31. Dezember 2012 eine politische
Gemeinde im Bezirk Gros-de-Vaud des Kantons Waadt in der Schweiz,
bevor es am 1.1.2013 mit den Gemeinden Chanéaz, Chapelle-sur-Moudon,
Correvon, Denezy, Neyruz-sur-Moudon, Peyres-Possens, Saint-Cierges und
Thierrens zur neuen Gemeinde Montanaire [-> neues Gemeindewappen;
2'389 Einwohner auf 33.48 km²] fusionierte;
liegt auf 767 m ü. M., 18 km nordöstlich der Kantonshauptstadt Lausanne,
und erstreckt sich am Rand einer Hochfläche nördlich des Jorat, zwischen
den Taleinschnitten der Mentue im Westen und der Mérine im Osten, im
Molassehügelland des nördlichen Waadtländer Mittellandes)
 
Martherenges -> Rudolfsheim-Fünfhaus

150px-Wien_Wappen_Rudolfsheim.png


(ist der 15. Wiener Gemeindebezirk, hat 76.168 Einwohner, besteht aus
den drei Bezirksteilen Rudolfsheim, Fünfhaus und Sechshaus und liegt
westlich des Stadtzentrums der österreichischen Bundeshauptstadt Wien
[-> Wappen; 1.794.770 Einwohner; als Stadtstaat zugleich eines der 9
österreichischen Bundesländer];
obwohl er aufgrund seiner Lage außerhalb des Gürtels als Außenbezirk
Wiens gilt, ähnelt er in vielem den Innenbezirken: geringe Größe, hohe
Bevölkerungsdichte, Altstadtnähe und – ungleich den anderen Außen-
bezirken – ein fehlender Anteil am Wiener Grüngürtel;
durch die Trassenführung der Westbahn bedingt ist der 15. Bezirk von
einer starken Nord-Süd-Differenzierung geprägt – während sich die bis
ins Mittelalter zurückreichenden Ortskerne der einstigen Vororteagglo-
meration um Fünfhaus und Rudolfsheim im Südteil befinden, wurde der
Nordteil (Schmelz), in dem heute etwa mehr als die Hälfte der Bezirks-
bewohner lebt, erst nach 1850 verstädtert, so ist es wohl der Fragmen-
tierung des Bezirksgebiets zu schulden, dass sich in Rudolfsheim-Fünf-
haus kein Lokalpatriotismus herausgebildet hat, der mit dem anderer
Außenbezirke wie Floridsdorf, Ottakring oder Meidling vergleichbar wäre,
in den letzten Jahren ist allerdings eine Tendenz zu einem wachsenden
Grätzlbewusstsein spürbar, so etwa im Nibelungenviertel und rund um
die Reindorfgasse;
früher häufig mit abgewohnten Gründerzeitvierteln, Arbeitsmigration
und der mittlerweile großteils an den Stadtrand verdrängten Straßen-
prostitution assoziiert, gewann der Bezirk seit der Jahrtausendwende
wieder im Hinblick auf Einwohnerzahl und Attraktivität;
die bekanntesten Bauwerke des 15. Bezirks sind der Westbahnhof, die
Wiener Stadthalle und die Kirche Maria vom Siege)
 
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